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Vortrag_Theorie

Präsentation für meine Doktorarbeit, am 26-27.9
by

P Deinzer

on 28 June 2013

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Transcript of Vortrag_Theorie

Erkenntnisinteresse
Methode
Gliederung
Vergleich
Hypothesen
Quellen
Parteiarchive (Gremien, Kommissionen,
Korrespondenz, Ortsvereine)
Leserbriefe
politische Zeitschriften der Parteien
Programme und Wahlkampfmanifeste
Zeitzeugeninterviews
Allgemein Presse
(geister Dünger)
Die konservative Alternative in Zeiten der Krise. Ein Vergleich der CDU und der britischen Conservative Party in den 1970er Jahren
1. Einleitung

2.Ungleiche Verwandte – die Vorgeschichte der CDU und der Conservative Party

3.„Nach dem Boom“ oder „Konservative Tendenzwende“? Die historische Situation in den 1970er Jahren

4. Die Organisation der Partei
4.1. Konservative Organisationskulturen
4.2. Die doppelte Professionalisierung – Hauptamtliche Mitarbeiter und externe Politikberater
4.3. Zeiten der Polarisierung – die Rolle der Mitglieder
1. Die CDU und die Conservative Party durchlebten in den 1970er Jahren eine Phase der Mobilisierung und Polarisierung
Wandel der Parteien in der Demokratie: Legitmationskrise - Unregierbarkeitsdebatte
Problem: Wenn man keinen strukturgeschichtlichen bzw. diskursanalystischen Ansatz verfolgt, wie untersucht man solche Prozesse am besten?
Antwort: Politische Parteien als Forschungsobjekt
Probleme:
2. Die 1970er Jahre sind für konservative Parteien eine Brutstätte der
3. Der Vergleich zeigt, wie die ähnliche Lage der Opposition kurzzeitig eine bis dahin unbekannte Nähe zwischen den beiden Parteien förderte
5. Die neue Programmatik
5.1. „Viktorianische Werte“ und „Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität“ – konservative Grundwerte
5.2. Familienpolitik als Kern konservativer Gesellschaftsentwürfe
5.3. Die Ordnung der Wirtschaft – Wirtschaftspolitik in Zeiten des Strukturwandels

6. Vereint in der Opposition
6.1. Die transnationale Beziehungsgeschichte der CDU und der Conservative Party
6.2. Die Macht der Sprache – Konservative Semantiken

7.Fazit
Wie werden gesellschaftlicher Wandlungsprozesse
politisiert?
Welche Rolle spielen Krisenphänomene in der politische Arena?
Was bedeutet "Verwissenschaftlichung der Politik"?
Die 1970er Jahre als Umbruchszeit verstehen
Danke fürs zuhören...
... auf gehts zur Diskussion
Welche Erwartungen haben Bürger an die Politik?
Akteure: Mandatsträger - Mitarbeiter - Mitglieder
Policy: Wirtschaft - Familie
Konservative Parteien
Akteurszentrieter Ansatz: Wer sind die Akteure (Spitzenpolitiker, Mitarbeiter, Mitglieder)
Organisationstheorie
Denkstil
Vergleich
Ähnlichkeiten
Unterschiede
Transnationale Perspektive:
Beziehung zwischen den Parteien (Spitzenpolitiker, Parteizentralen, Ortsvereine)
Gegenseitige Beobachtung (Verfassungsdebatte, Mitbestimmung, Rolle der Parteien)
Qualitative Auswertung der Leserbrief
Weitere Quellen zu den Mitgliedern
Gefahr der Überbewertung der Parteizentrale und einzelner Mitglieder
Beispiel
Diskursgeschichtliche Krisentheorien
"Hiernach bilden Parteien einen institutionalisierten Interaktionszusammenhang von Mitgliedern, die durch ihr aufeinander bezogenes Handeln die Parteiorganisation zum Leben erwecken. "

"Der innerparteiliche Informationsaufnahme- und –verarbeitungsprozess verläuft nicht voraussetzungslos und open minded, weil Parteimitglieder über parteikulturell tradierte mind maps und kognitive Landkarten verfügen, mit denen sie ihr Weltverstehen organisieren und Lösungsansätze des Organisationswandels entwickeln. Lösungen sind an Rezepte der Vergangenheit orientiert, weil sie sich früher einmal bewährt haben."

Elmar Wiesendahl
Leserbriefe
Hauptamtliche Mitarbeiter
Grundwertekommission
Zusammenarbeit
Politisches System
Parteitradition
Mitgliedertrend
Parteiaufbau (Fraktion, Zentrale, Basis)
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