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Das Stauffenberg Attentat

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by

katja müller

on 19 November 2016

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Transcript of Das Stauffenberg Attentat

Das Stauffenberg Attentat
Gliederung

Biografie
militärische Laufbahn
Wandlung seiner politischen Einstellung
Operation Walküre
Warum scheiterte das Hitler-Attentat?
Bewertung des Verhaltens Stauffenbergs
Filme
Quellen
Biografie
von Claus Schenk
Graf von Stauffenberg
15. November 1907 im Schloss Jettingen bei Burgau
katholischen Adelsfamilie: württembergischer Hof und Schloss Lautlingen ab 1918
Eberhard-Ludwig-Gymnasium, Stuttgart
Eintritt in die Reichswehr
26. September 1933 Heirat mit Nina Freiin von Lerchenfeld, fünf Kinder
21. Juli 1944 in Berlin erschossen
militärische Laufbahn
GFS Geschichte bei Herrn Hellberg
von Julia Böttcher
Quellen
http://www.dieterwunderlich.de/Claus-Graf-Stauffenberg.htm
http://www.nusquam.de/wp-content/uploads/2010/07/vonstauffenberg.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg
http://www.planet-schule.de/wissenspool/spuren-der-ns-zeit/inhalt/hintergrund/stauffenberg.html
http://stauffenberg.eqoop.de/
http://www.hpmelle.de/stauffenberg/lebenslauf.html
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/StauffenbergClaus/
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Grafik_-_Lagebesprechung_Wolfsschanze,_20._Juli_1944.png
http://www.bmvg.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NmE2ODMzNzM3MDM1NzQyMDIwMjAyMDIw/041012_420_chronik.jpg
Operation Walküre
vorherige Attentatsversuche
ursprüngliche ZIelrichtung
Umfunktionierung des Plans:
Ziel 1: Ermordung Hitlers,
Ziel 2: Besetzung der Schaltstellen und politische Neuordnung
Ziel 3: Friedensverhandlungen
Filme
Es geschah am 20. Juli (1955)
Der 20. Juli (1955)
Die Nacht der Generale (1967)
Befreiung – Teil 3: Die Hauptstoßrichtung (1969)
Claus Graf Stauffenberg (1970)
Operation Walküre (1971)
Stauffenberg – Verschwörung gegen Hitler (1990)
Die Stunde der Offiziere (2004)
Stauffenberg (2004)
Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (2008)
Stauffenberg – Die wahre Geschichte (2009)

Bewertung des Verhaltens
Stauffenbergs
nationales Interesse
Aristokrat - "kleinen Bürger"
Verräter
Gewissen
persönliche Bewertung: Widerstandsrechts
Wandlung seiner politischen Einstellung
ab 1942: nationales Interesse
widerstreitende Gefühle: innere Distanzierung – Treueid an Hitler
persönliches Gewissen: Massenmorde in Russland
1943: aktive Versetzung nach Berlin - Kontakt zu Hitlergegnern
1943: Afrikafeldzug: Verletzung
Warum scheiterte das Hitler-Attentat?
Stauffenberg stellt die Bombe so nah wie möglich bei Hitler ab
~12.37 Uhr: Stauffenberg verlässt den Raum Besprechungsteilnehmer stellt die Aktentasche ein paar Meter nach rechts unter die schwere Tischplatte, da sie Hitler beim Betrachten von Karten störte
~12.42 Uhr: Explosion der Bombe: massiver Eichentisch schützt Hitler er überlebt fast unverletzt
Stauffenberg und Haeften sind überzeugt, dass Hitler tot ist verlassen dieWolfsschanze

7.00 Uhr: Flug nach Ostpreußen
~10.15 Uhr: Fahrt zur Wolfsschanze
~11.30 Uhr: Vorverlegung
Kurz vor 12.30 Uhr: Zünderschaltung einer Bombe
Kurz nach 12.30 Uhr: Abstellen der B ombe - Zündung - Fehlschlag
„Operation Walküre“ in Gang
Der 20. Juli 1944
15. Juli 1944 Stauffenberg ( ganz links ) mit Adolf Hitler
und Wilhelm Keitel im Führerhauptquartier
Lageplan des Attentats
1927/1928: Ausbildung an der Infanterieschule Dresden: Beförderung zum Fähnrich (Offiziersanwärter)
1928 – 1938: Beförderungen bis zum Generalstabsoffizier nach Studium an Kriegsakademie Berlin und mehreren Versetzungen
1939: Beginn des zweiten Weltkrieges: als Oberleutnant im Polenfeldzug
Januar 1940 - 1943: Beförderungen zum Hauptmann im Generalstab, Major und Oberstleutnant
1943: Afrikafeldzug: schwere Verletzungen
1. Juli 1944: Beförderung zum Oberst im Generalstab: Zugang zu Hitlers Lagebesprechungen
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