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AUD_Unternehmensgründung & Businessplan

Woraus besteht ein Businessplan? Wozu wird er benötigt und was bringt er?
by

Tanja Schönbacher

on 14 January 2015

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Transcript of AUD_Unternehmensgründung & Businessplan

Was will ich machen?
Firmenidee
Leistung
Was erwarte ich?
Was erwarten andere?
Nachfrage
Konkurrenz
Wo will ich hin?
kurz-, mittel- & langfristig Ziele

Unternehmensgründung & Businessplan
Quelle: http://www.transpoworld.com/business-plan-consultant-california/
Was ist ein Businessplan?
Definition Businessplan
„Ein Businessplan /Geschäftsplan ist die schriftliche Darstellung eines geplanten Unternehmens … wie es konkret verwirklicht wird … und enthält alle notwendigen Informationen für Investoren (Kreditgeber, Partner, Förderstellen)“
Quelle: IP Businessplan für KMU
Impulsprogramm Kreativwirtschaft/ ASWG, 2010, http://www.impulsprogramm.at/upload/impulse_Vorlage_Businessplan.pdf
Definition Businessplan
„Der Businessplan beschreibt eine Geschäftsidee mit dem Ziel, diese Idee in einem Unternehmen umzusetzen.“
Quelle: Handbuch Plan4You Easy Businessplan
WKÖ Gründerservice, 1. Aufl. April 2007
http://www.gruenderservice.at/publikationen/Handbuch_p4ye_teil1.pdf
Definition Businessplan
„Ein Businessplan ist ein Reiseplan, der die verschiedenen Stationen der Reise, die jeweilige Begleitung, das Tagesprogramm, die Aufenthaltsdauer und die Transportmittel beschreibt. Nur dass es sich nicht um eine geografische, sondern um eine unternehmerische und auch persönliche Reise handelt, inklusive diverser Abenteuer.“
Definition Businessplan
„Der Businessplan ist die Grundlage zur Verwirklichung einer Geschäftsidee und dient letztlich dazu, das für die Gründung und Entwicklung des Unternehmens notwendige Kapital zu beschaffen.“
„Think big – Es erfordert einen gewaltigen Kraftakt, eine Firma mit 1 Mio. Umsatz aufzubauen – und nur unwesentlich mehr, 10 Mio. Umsatz zu erreichen.“
Quelle: Planen, gründen, wachsen – Mit dem professionellen Businessplan zum Erfolg, McKinsey & Company, 2002
,
Wo finde ich Informationen?
Offline Informationsquellen
Steuerberater
Erfahrungsaustausch mit
Unternehmern aus der Branche
Bekannten & Freunden
Studierenden, Absolventen, Lehrenden
Online Informationsquellen
Gründerservice der WKÖ
http://www.gruenderservice.at/startseite.wk
i2B Businessplan Wettbewerb / Handbuch für GründerInnen
http://www.i2b.at/
Unternehmerweb: Wissensplattform für GrüderInnen
http://www.unternehmerweb.at/
Finanzministerium: Tipps für Selbständige
http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrUnternehmeru_7722/_start.htm
Virtueller Campus der FH JOANNEUM
https://virtueller-campus.fh-joanneum.at
Handbücher
Leitfaden
Übungen
Beispiele
Links
Slides
,
Online Informationsquellen
Was bringt ein Businessplan?

zwingt Firmengründer zum systematischen Durchdenken ihrer Geschäftsidee
strukturiert die Idee & zeigt Lücken auf
erfordert Entscheidungen & Fokus
ist zentrales Kommunikationsinstrument zwischen Partnern
stellt Ressourcen im Überblick dar
,

dient als Fahrplan in der Gründungsphase
dient als Steuerungsinstrument nach der Gründung
erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Gründung
ist eine „günstige“ Trockenübung anstelle einer realen Bruchlandung
Was muss man beachten?
,
1 Executive Summary
,
2
Unternehmensprofil & Unternehmerteam

,
9
Planung der kommenden Geschäftsjahre

,
8 Chancen & Risiken
,
7 Realisierungsplan
,
6 Management & Schlüsselpersonen
,
5 Marketing
,
4
Branchen-
& Marktanalyse

,
3
Produkt
Dienstleistung

,
10 Finanzierung
,
Einleitung
,
Was ist ein Businessplan?
Wo finde ich Informationen?
Was bringt ein Businessplan?
Was beinhaltet ein Businessplan?
Was muss man beachten?

1 Executive Summary
„Der Anfang kommt zum Schluss!!“

Zusammenfassung! Keine Einführung!!

Kurzer, präziser Überblick über die wichtigsten Eckdaten:
Produkt/Dienstleistung
Kundennutzen & Kundenbedürfnisse
Markt- & Umsatzgröße
Kompetenzen des/der Unternehmer(s)
Finanzierungsbedarf

1-2 Seiten (5-10 Minuten „Leseaufwand“)
Der Leser / künftige Kapitalgeber weiß:

Was das Unternehmen will.
Was das Unternehmen anbietet.
Was das Unternehmen kann.
Was das Unternehmen seinen Kunden bringt.
Was das Unternehmen seinen Kapitalgebern bringt.
Wie viel Kapital zur Realisierung nötig ist.

Kurz:
Warum gerade dieses Unternehmen gegründet werden soll.
Was beinhaltet ein Businessplan?

Inhaltsverzeichnis / Vorwort
1 Executive Summary
2 Unternehmensprofil & Unternehmerteam
3 Produkt / Dienstleistung
4 Branchen & Marktanalyse
5 Marketing
6 Management & Schlüsselpersonen
7 Umsetzungs-/Realisierungsplan
8 Chancen & Risiken
9 Planung der kommenden Geschäftsjahre
10 Finanzierung
Anhang/Checkliste/Referenzen
Was ist wesentlich?
Prägnanz!!!

„Wer´s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten bis er´s klar sagen kann“.
(K. Popper)

Besonderes! (vs. Allgemeines)
Hauptsätze! (vs. Nebensätze)
Verben! (vs. Adjektive)
Aktivformulierungen! (vs. Passivkonstruktionen)
2 Unternehmensprofil & -team
Geschäftsidee
Markt
Rechtsform
Firma
Firmensitz
Eigentümerstruktur (Namen/Anschrift)
Team & Kompetenzen
Inhalte
2 Unternehmensprofil & -team
Vision, Strategien & Ziele
Mission/Vision/Leitbild
Kurzfristige Ziele
Bisherige Entwicklung/Schritte
Langfristige Strategien/ SWOT-Analyse
Erfolgsfaktoren & Meilensteine
Ausbildungen, Fähigkeiten
eigene Entwicklungen
Kundennähe, spezielle Kunden
…..
2 Unternehmensprofil & -team
Vision, Strategien & Ziele
Vision
Bild über die Zukunft
Was will das Unternehmen erschaffen

Mission
Kernauftrag / eigentlicher Organisationszweck
Wozu gibt es das Unternehmen?
Welche Aufgabe in der Gesellschaft erfüllt es?
Gesellschaftliches / kulturelles Selbstverständnis
2 Unternehmensprofil & -team
Vision, Strategien & Ziele
Leitbild
Darstellung der Unternehmenskultur
∑ von Normen, Wertvorstellungen & Denkhaltungen
Umgang untereinander
Umgang mit der Unternehmensumwelt
Handlungsrahmen für Entscheidungen
z.B. Ableitung der Personalpolitik (Führungsprinzipien)
2 Unternehmensprofil & -team
Vision, Strategien & Ziele
Strategie
Wie werden Ressourcen eingesetzt um langfristig am Markt bestehen zu können?
Strategische Geschäftsfelder
zur Erreichung der Vision
strategisch: „Die richtigen Dinge tun“
operativ/taktisch: „Die Dinge richtig tun“
abgeleitet aus
Mission/Vision/Leitbild
Ist-Zustand
Beispiel:
iPunkt & moodley brand identity
Mission
Ableitung
Strategie
2 Unternehmensprofil & -team
Strategieentwicklung
Ökonomische, technologische, ökologische, soziale & kulturelle Umweltbedingungen
Beispiel Marktanalyse
Markt = ∑ der potenziellen Kunden
Marktsegmente/Zielgruppen
Marktanteil & Marktvolumen
Beispiel Stakeholderanalyse
Wer sind unsere Stakeholder?
Was erwarten sie?
Externe Analyse
2 Unternehmensprofil & -team
Strategieentwicklung
Beispiel Branchenanalyse
Branche = ∑ der Anbieter gleicher /ähnlicher Produkte
Konkurrenzanalyse, Markteintrittsschranken, Wettbewerbsintensität
Preisentwicklung, Erwartungen, Innovationskraft, Technologieorientierung
Abhängigkeiten, Netzwerke, Rivalität

Gesetzliche Rahmenbedingungen
Externe Analyse
2 Unternehmensprofil & -team
Strategieentwicklung
Ressourcen
Kompetenzen, Fähigkeiten, Management
Produkte /Dienstleistungen
Mitarbeiter/Team/Klima
Unternehmenskultur/Werte/Normen
Unternehmensgeschichte
Finanzen
Interne Analyse
2 Unternehmensprofil & -team
Strategieentwicklung
SWOT Analyse
2 Unternehmensprofil & -team
Strategieentwicklung
SWOT Analyse
Strategie entwickeln mittels SWOT–Analyse
Stärken stärken
Stärken zum Nutzen von Chancen einsetzen
Stärken zum Beheben von Schwächen
Stärken zum Ausgleichen von Risiken

Kernkompetenzen definieren
Wertvoll, selten, schwer imitierbar
Konzentration auf Kernkompetenzen
3 Produkt & Dienstleistung
Basis
Klar formulierte Geschäftsidee, die Kundennutzen & Unique Selling Proposition (USP) beschreibt
Idee, Produkt, Sortiment & Kundennutzen im Detail
Zusatznutzen
im Vgl. zu bereits am Markt bestehenden Angeboten
Vorsprung gegenüber Mitbewerb
bei mehreren Produkten /Dienstleistungen
in Geschäftsfelder gliedern (nach Produkten/Zielgruppen
Inhalte
3 Produkt & Dienstleistung

Status der Entwicklung
Beschreibung von Prototypen
Darstellung erklärungsbedürftiger Produkte (Fotos/Grafiken)
Technische Details wo notwendig, aber kurz & verständlich
Geschäftsmodell & Erstellung
Darstellung des Leistungserstellungsprozesses
Kernkompetenzen
Zugekaufte Fremdleistungen
Abrechnungsmodell
Kapazitäten/Auslastung/Investitionen/Absatzmengen & -preise
Inhalte
4 Branchen- & Marktanalyse
Inhalte der Branchenanalyse
Entwicklung & Veränderungsgeschwindigkeit
Innovationen/technische Fortschritte
Erwartete & bisherige Entwicklung von:
Umsatz, Absatz, Preisen, Renditen
Wie schnell werden Wettbewerbsvorteile imitiert?
Überblick über Einflussfaktoren der Branche:
ökonomische, rechtliche, ökologische, gesellschaftliche, regionale…
Eigene Stellung in der Branche
Vergleich mit dem Marktführer
siehe auch: i2b 125 Leitfragen zur Businessplanerstellung
unterhttp://www.i2b.at/files.aspx
4 Branchen- & Marktanalyse
Inhalte der Branchenanalyse
Markteintrittsbarrieren (rechtliche, wirtschaftliche, regionale etc.)
Besonderheiten der Branche
Substitute/ähnliche Produkte)?
Abhängigkeiten von Lieferanten & Kunden?
Wettbewerb & Rivalität
Entwicklung der Anzahl der Mitbewerber
Marktführer, deren Stärken & Schwächen
Partnerschaften, Netzwerke, Cluster, Synergien, Förderungen,….
siehe auch: i2b 125 Leitfragen zur Businessplanerstellung
unterhttp://www.i2b.at/files.aspx
4 Branchen- & Marktanalyse
Inhalte der Marktanalyse
Marktdefinition
Marktbeschreibung
Größe & Segmente
Umsätze, Marktvolumen, Marktpotenzial, Absätze
Marktwachstum & Trends
Marktanteil
Zielgruppendefinition
Umsatz- Absatzvolumen der Zielgruppe
Kaufentscheidende Faktoren /USP /Kundenutzen
siehe auch: i2b 125 Leitfragen zur Businessplanerstellung
unterhttp://www.i2b.at/files.aspx
4 Branchen- & Marktanalyse
Marktsegmentierung: Ziel der Marktanalyse
Unterteilt des heterogenen Markt in homogene Käufergruppen & erhöht die Markttransparenz
Dient zum Ableiten der Marketingstrategie
undifferenziert: bei homogenen Nachfragern
differenziert: d.h. angepasst an einzelne Marktsegmente
Segmentierungskriterien
geographisch: einfach & zuverlässig messbar
demographisch (Alter, Geschlecht, Familienstand…)
psychographisch: Persönlichkeitsstruktur & Lebensstil, z.B.: gesellig, modebewusst, häuslich, ehrgeizig, konservativ,...
verhaltensorientiert nach Informations-, Kauf- & Verwendungsverhalten (vgl. Kaufanlässe, Markentreue, …)
siehe auch: i2b 125 Leitfragen zur Businessplanerstellung
unterhttp://www.i2b.at/files.aspx
5 Marketing
Inhalt
Konsequente Ausrichtung aller Unternehmensbereiche an aktuellen & künftigen Erfordernissen des Marktes zur
Determinanten des Absatzmarktes sind:
(1) Bedürfnisse der Nachfrager
(2) Eigenes Angebot
(3) Angebot der Mitbewerber
5 Marketing
Marketingkonzept / Marketingmix
Ziel
Kunde erhält ein eindeutig zuordenbares & unverwechselbares Angebot

Inhalte
Positionierung des Produkts bezüglich der 4Ps
Product: Produktpolitik
Price: Preis- und Konditionenpolitik
Place: Wie werden Produkte/DL an Kunden vertrieben?
Promotion: Wie wird mit Kunden kommuniziert?
5 Marketing
Schwerpunkte im Rahmen des Businessplans
Produktpolitik
Marketingmix
Inkludiert:
Produkt- & Dienstleistungsgestaltung
Innovationen & Qualitätsanspruch
Sortimentspolitik
Kundendienst & Service
technische Eigenschaften
Grundnutzen bzw. Zusatznutzen
Verpackungsdesign
Garantien & Markenpolitik
Basiert auf der Marktanalyse & ist ausgerichtet auf die Zielgruppe:
Wissenschaft
Besucher: z.b. Familien, Schulen,...
.....
Preispolitik
Marketingmix

(a) kostenorientierte Preisbildung
Preis = Kosten plus Gewinnzuschlag
langfristige Preisuntergrenze sind die Stückkosten (=Gesamtkosten / Menge)
kurzfristige Preisuntergrenze sind die variablen Durchschnittskosten (var. Kosten/Menge)
Vorteile
einfach zu berechnen, geringer Informationsbedarf, erscheint dem Nachfrager "gerecht"
Nachteile
willkürliche Verteilung der Fixkosten
Wahl des Gewinn-zuschlags
wechselseitige Abhängigkeit von Preis & Menge
Kurzfristige Preispolitik in der Praxis
Preispolitik
Marketingmix
(b) nachfrageorientierte Preisbildung
Ausrichtung des Preises an der Zahlungsbereitschaft der potenziellen Kunden


(c) konkurrenzorientierte Preisbildung
Ausrichtung des eigenen Preises an Konkurrenzpreisen
keine aktive Preispolitik
Kurzfristige Preispolitik in der Praxis
Preispolitik
Marketingmix
(a) Prämien- vs. Promotionspreisstrategie

Prämienpreis: Luxusgüter mit starker Markenbildung für den prestigebewussten Käufer in einem kleineren Marktsegment mit großer Gewinnspanne

Promotionspreis: Massenartikel für den preisbewussten Kunden
langfristige Preisstrategien
Preispolitik
Marketingmix
(b) Abschöpfungs- vs. Penetrationspreisstrategie
Abschöpfung (skimming)
Markteintritt mit einem hohen Preis bei kleiner Absatzmenge mit hohen Stückkosten
Folgend: Preissenkung bei gleichzeitiger Erhöhung der Absatzmenge und sinkenden Stückkosten
Marktdurchdringung (penetration)
Markteintritt mit niedrigem Preis, hoher Absatzmenge & niedrigen Stückkosten
Folgend: hoher Marktanteil und monopolähnliche Stellung ermöglichen eine Preiserhöhung
langfristige Preisstrategien
Preispolitik
Marketingmix
(a) Rabattpolitik
Rabatt ist ein Kaufanreiz bei Wahrung des Exklusivimages
z.B. Verbraucherrabatt (Treuebons), Mengenrabatt, Wiederverkäuferrabatt, Zeitrabatt (Neueinführung, Auslaufmodell, Saison)
(b) Lieferbedingungen
Umfang & Zeitpunkt der Lieferverpflichtung
z.B. Mindestabnahmemenge, Lieferzeit, Umtauschrecht, etc.
(c) Zahlungsbedingungen
Fristen, Skonti, Verzugszinsen, etc.
Konditionenpolitik
Kommunikationspolitik
Marketingmix
Ziel: Absatzwiderstände durch gezielte Information (Kommunikationsmix) überwinden

(a) Werbung
Wirkung nach AIDA (Attention, Interest, Desire, Action)
Fokus auf definierte Zielgruppen, d.h. zu Minimierung der Werbekosten gibt es eine Werbebotschaft für homogene Gruppe

(b) Persönlicher Verkauf
effizient, aber teuer
Kommunikationspolitik
Marketingmix
(c) Verkaufsförderung (sales promotion)
Maßnahmen, die zum Kauf anregen
schneller Absatzerfolg bei begrenzter Personenzahl
Beispiele: Preisausschreiben, Preisnachlässe, Produktproben,…

(d) Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations)
langfristige Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Medienkontakte, Pressekonferenzen, abgestimmter Medienmix, Unterstützung öffentlicher Anliegen,
Ziel: Imagebildung, Glaubwürdigkeit, Bekanntheit
Distributionspolitik
Marketingmix
Ziele
Waren räumlich, zeitlich, quantitativ & qualitativ zur Verfügung stellen

(a) physische Distribution: kostenminimaler Transport
(b) akquisitorische Distribution: Absatzwege & Akquisitionsmethoden
Direkt: vor allem bei Investitionsgütern z.B. über Verkaufsniederlassung, Telefon, E-Commerce, ...
Indirekt: vor allem bei Konsumgütern über Absatzmittler, Handels- oder Franchisepartner
Strategie für den Markteintritt
Form der Akquisition: Akquirierte Aufträge, künftige Akquisition
Weiterer Zeitplan? Meilensteine? Kampagnen? Referenzen?

Absatzkonzept
Wie kommen Produkte/ DL zum Kunden? Wer akquiriert wie? (Vertriebskanäle & -mitarbeiter)
Absatzförderung: Werbemittel, CI/CD, Presse, Anzeigen, Messen, Gewinnspiele, etc..
!!! Basis sind Punkt (3) Produkt/DL & (4) Markt & Branche!!!
http://www.ipu.at/ipu/unternehmen/mission_statement.php

Wer sich mit anderen misst, muss selbst Maßstäbe setzen.
Die wichtigsten Grundlagen für die Strategieentwicklung und Ideenfindung sind messbare Kommunikationsziele, die wir zu Projektbeginn mit unseren Auftraggebern vereinbaren.
Wir arbeiten mit unseren Kunden an der Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen und Marken. Denn wir glauben selbst an eine gestaltenswerte Zukunft.
http://www.moodley.at/de/ueber-uns/agentur.html
5 Marketing
Kostenorientierte Preisgestaltung
Unterscheidung der Kosten nach ihrer Zurechenbarkeit in Gemeinkosten & Einzelkosten
5 Marketing
Preisgestaltung & Arbeitskosten
Wie viele Stunden werden benötigt?
Mengen-Darstellung je z.B. je nach Produkt/DL/Projekt
Wie viele Stunden stehen zur Verfügung?
Vgl. Urlaub, Krankheit, Weiterbildung, etc.
Vgl. haupt- /nebenberuflich
Wie viele verkaufbare (produktive) Stunden stehen zur Verfügung?
Wie hoch ist der Wunschumsatz?
Basis sind Herstellkosten und Gewinnspanne
Unterscheidung der Kosten nach ihrer Veränderlichkeit in fixe und variable Kosten
5 Marketing
Preisgestaltung und Arbeitskosten: Schema
6 Management & Schlüsselpersonen
Inhalte
Werdegang der Gründer
Schlüsselpositionen & -Personen
Organisationsstruktur
vorhandene/fehlende Erfahrungen & Fähigkeiten
Vergütungssystem
Neben- /Hauptbeschäftigung
Managementprozess, Entscheidungswege
Aufgabenverteilung, Verantwortlichkeiten
7 Realisierungsplan
Details zur Umsetzungsplanung

Liste aller Schritte zum etablierten Unternehmen
Bereits vollzogene Schritte
Noch offene Aufgaben der nächsten vier Jahre
Meilensteine
Mögliche Visualisierung als
Gantt Chart (Balkendiagramm) oder
Terminliste mit Meilensteinen
8 Chancen & Risiken
Inhalte
Darstellung der Chancen & Risiken
vgl. Technologie, Nachfragerverhalten, Wettbewerb, Wirtschaftslage, etc…
Definition von Maßnahmen
zum Einschränken der Risiken
Innovations- und/oder Risikomanagement?
Beschreibung der Planung
im Falle eines Best Case Szenarios?
im Falle eines Worst Case Szenarios?
8 Chancen & Risiken
Beispiel: Stärken-Schwächenanalyse
9 Vier-Jahresplanung
Charakteristika
Gießt alle vorherigen Kapitel des Businessplans in Zahlen
Fügt die „hard facts“ konsistent (!!!) zu den „soft facts“

Zeigt, dass das Vorhaben rentabel ist
Verzinsung

Zeigt, dass das Vorhaben finanzierbar ist
Liquidität
9 Vier-Jahresplanung
Inhalte
a Personalplanung
b Investitions- und Abschreibungsplanung
c Plan GuV & Plan Bilanz
d Liquiditäts- & Finanzplanung

9 Vier-Jahresplanung
a Personalplanung
Basis
errechneter Personalbedarf z.B. benötigte Stunden pro DL mal geplante Absatzmenge
Berechnung der Personalkosten
Je nach Vertragsgestaltung vgl. Dienstvertrag, freier Mitarbeiter oder Werkvertrag
Bsp. Dienstvertrag: Lohnnebenkosten nicht vergessen!!


Unternehmerlohn (Privatentnahme = Gewinn)
Personalkosten = Bruttogehalt *14 * ca. 1,3
Quelle: s.a. http://www.bmf.gv.at/Steuern/Berechnungsprogramme/_start.htm
9 Vier-Jahresplanung
b Investitions- und Abschreibungsplanung
Welches Sachkapital/Anlagevermögen ist wann notwendig?
Wann / In welchem Umfang sind Investitionen geplant?
Anlagevermögen (AV)
Vermögen, das dem Unternehmen länger als 1 Jahr dient
Nutzbarkeit
abnutzbares AV: Gebäude, Maschinen, Betriebs- & Geschäftsaustattung
nicht-abnutzbares AV: Grundstücke, Finanzanlagen
Beweglichkeit
beweglich: PKW, Aktien
unbeweglich: Gebäude, Grundstücke
9 Vier-Jahresplanung
b Abschreibungsplanung - Beispiele
Büromaterial
Betriebs- & Geschäftsausstattung
dient der langfristigen Betriebsbereitschaft einer Firma
kein unmittelbarer Einsatz in der Produktion
EDV, Lizenzen
Geringwertige Wirtschaftsgüter (§13 EStG)
= abnutzbare Wirtschaftsgüter des AV
bis zu einem Wert von € 400,00 netto bzw. brutto bei UST-Befreiung
werden im Anschaffungsjahr sofort als Ausgabe abgesetzt Abschreibung z.B: Drucker, Scanner, Kaffeemaschine, DVDs, Büromaterial, Einrichtung,…
9 Vier-Jahresplanung
b Investitions- und Abschreibungsplanung
9 Vier-Jahresplanung
b Abschreibungsplanung - Nutzungsdauern (ND)
Beispiele aus dem Einkommenssteuergesetz (EStG)
Gebäuden zur unmittelbaren Betriebsausübung bzw. Land- und Forstwirtschaften: 33,3 Jahre
Bank- & Versicherungsgebäuden: 40 Jahre
Gebäuden, wie Verwaltungsgebäude: 50 Jahre (kürzere ND möglich, wenn per Gutachten bestätigt)
PKWs: 8 Jahre
ein gekaufter Firmenwert: 15 Jahre

s.a. Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes unter
http://www.ris.bka.gv.at/bundesrecht
9 Vier-Jahresplanung
b Abschreibungsplanung - Nutzungsdauern (ND)
Beispiele aus Entscheidungen des österreichischen Verwaltungsgerichtshofes (VwGH)
Pcs: 4 

Deutsche amtlichen AfA-Tabellen: weiterer Anhaltspunkt für die Beurteilung der Angemessenheit der steuerlichen AfA
Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Betriebspruefung/AfA-Tabellen/005.html?__nnn=true
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung & Planbilanz
Gewinndefinition lt § 4 Abs. 3 EStG (Einkommenssteuergesetz)

§ 4. (1) „Gewinn ist der durch doppelte Buchführung zu ermittelnde Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres & Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres. Der Gewinn wird durch Entnahmen nicht gekürzt und durch Einlagen nicht erhöht…..“
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung & Planbilanz
Gewinndefinition lt § 4 Abs. 3 EStG (Einkommenssteuergesetz)

§ 4. (2) „……Jahresabschluss, Bilanz (sind) nach den allgemeinen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (zu) erstellen….“

(3) „Der Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben darf als Gewinn angesetzt werden, wenn keine gesetzliche Verpflichtung zur Buchführung besteht...“
Einnahmen-Ausgabenrechnung
Doppelte Gewinnermittlung mittels Gewinn & Verlustrechung und Betriebsvermögensvergleich in der Bilanz
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Einnahmen-Ausgabenrechnung
Aufzuzeichnen sind lückenlos alle Einnahmen & Ausgaben

Es gilt das Zufluss- bzw. Abflussprinzip
Erfassung eines Vorgangs nach erfolgtem Zahlungsfluss, d.h. Geldbetrag übergeben/überwiesen wurde.
Ausnahme: Abschreibungen
Anschaffung und Zahlung nur im ersten Jahr
Berücksichtigung der Wertminderung mittels Abschreibung auch in den Folgejahren
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Einnahmen-Ausgabenrechnung
Defintion Betriebsausgaben
durch den Betrieb veranlasst
schmälern den Gewinn & damit Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer
mittels Beleg nachzuweisen
Beispiele für Betriebsausgaben
Abschreibungen & GWGs (<400€)
Beiträge zur Pflichtversicherung, Pflichtbeiträge der Kammern
Leasingaufwand, Büroraummiete, Personalaufwand,
bezogene Leistungen (Fremdleistungen), Beratungskosten
Werbung, Reisekosten, Büromaterial, Fachliteratur
Waren- & Materialeinkauf
Kommunikation (Post, Telefon, Internet,..)
Zinsen für Fremdkapital
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Einnahmen-Ausgabenrechnung
Defintion Betriebseinnahmen
Zugänge in Geld /geldwerten Vorteilen
durch das Unternehmen veranlasst

Beispiele für Betriebseinnahmen
Erlöse aus Warenverkäufen
Erlöse aus Dienstleistungen
Erlöse aus dem Verkauf von Anlagevermögen
Provisionseinnahmen im Rahmen des Betriebs
Zinsen aus Kapitalanlagen/Sparguthaben, etc…
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Gewinn- & Verlustrechnung (GuV)
Plan GuV
Erster Weg zur Gewinnermittlung bei doppelter Buchhaltung
Gegenüberstellung aller Erlöse und Aufwendungen (Äquivalent zur Einnahmen-Ausgabenrechnung)


9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Gewinn- & Verlustrechnung (GuV)
Plan Bilanz
Zweiter Weg zur Gewinnermittlung bei doppelter Buchhaltung
Gegenüberstellung von
Aktiva & Passiva
Vermögen & Verindlichkeiten
Mittelverwendung & Mittelherkunft
Investition & Finanzierung
9 Vier-Jahresplanung
c Gewinnermittlung mit Gewinn- & Verlustrechnung (GuV)
Plan Bilanz - Schema
10 Finanzierung
d Liquiditäts - & Finanzplanung
Gegenüberstellung „echter“ Geldflüsse, d.h. der Zu- & Abnahme geldnaher Bestände, wie Kassa & Bankguthaben

Cashflow = Einzahlungen - Auszahlungen
negativer Cashflow, d.h. Auszahlungen > Einzahlungen

Ziel
Lücken erkennen (= Liquiditätsplanung) & Abdecken (= (=Finanzierung) durch
Fremdkapital: Bankkredite, Lieferantenkredite
Eigenkapital: Privateinlage, weitere Mitgesellschafter
10 Finanzierung
Inhalte
Finanzbedarf
Wie hoch ist der aus der Liquiditätsplanung abgeleitete Finanzbedarf?
Welche Finanzierungsquellen kommen in Frage?
Vgl. Innenfinanzierung – Außenfinanzierung
Vgl. Eigen - Fremdfinanzierung
Fragestellungen
sehr vereinfachtes Rechnungssystem nach dem Zufluss- Abflussprinzip
Gewinn ergibt sich aus der Gegenüberstellung von betrieblichen Einnahmen & Ausgaben
für Personengesellschaften & Einzelunternehmer mit weniger als 700.000€ Umsatz
(2) Einnahmen-Ausgabenrechnung
Jahresumsatz < 220.000€
Wahlrecht zwischen Pauschalierung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung & doppelter Buchführung
Jahresumsatz < 700.000€
Wahlrecht zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung & doppelter Buchführung
Jahresumsatz > 700.000€ in 2 aufeinanderfolgenden Jahren
Verpflichtende doppelte Buchführung / Bilanzierung
Unabhängig vom Umsatz: Kapitalgesellschaften
Steuerrechtlich zulässige Arten der Gewinnermittlung
Gesetzliche Buchführungspflicht lt. UGB
(a) des Gewinns
Eingeschränkt auf wenige Berufsgruppen ohne Buchführungspflicht
Z.B. für Künstler & Schriftsteller: 12% des Umsatzes (max. 8.725€)
(b) der Betriebsausgaben
Umsätze werden aufgezeichnet
Eingeschränkt auf Unternehmen ohne Buchführungspflicht
6-12% der Nettoeinnahmen dürfen als Ausgaben angenommen werden (max. 26.400€)
(c) der Vorsteuer
Eingeschränkt auf Unternehmen mit weniger als 220.000€ Umsatz
1,8% des Gesamtumsatzes (max. 3.960€)
s.a.http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrUnternehmeru_7722/Pauschalierung/Pauschalierung.htm#Spezielle%20Branchenpauschalierungen
(1) Pauschalierung
§ 189 UGB & § 5 EStG
Kennzeichen
doppelte Erfassung der Geschäftsfälle im Grundbuch (Journal/chronologisch) & Hauptbuch (Sachkonten)
doppelte Verbuchung im Soll & Haben
Hilfs- & Nebenbücher: vgl. Kassabuch, Kundenkartei
Erfassung & Bewertung von Beständen (Inventar)
periodengerechte Berücksichtigung von Aufwendungen & Erträgen
Gewinnermittlung auf 2-fachen Wege
(3) Doppelte Buchführung (Bilanzierung)
Gewinnermittlung auf 2-fachem Weg
(a) Betriebsvermögensvergleich
Vergleich des Eigenkapitals (= Vermögen minus Fremdkapitel/Schulden) am Ende der Periode mit jenem am Beginn der Periode
Abzüglich Privateinlagen/zuzüglich Privatentnahmen

Gewinn- & Verlustrechnung (GuV)
Gegenüberstellung von Erträgen & Aufwendungen

Elemente einer Rechnung (§ 11 Abs 1 UStG)
1. Name & Anschrift des liefernden / leistenden Unternehmers
2. Name & Anschrift des Abnehmers der Lieferung
3. Menge & handelsübliche Bezeichnung der Lieferung/Leistung
4. Tag der Lieferung / Zeitraum, über den sich die sonstige Leistung erstreckt
5. Entgelt für die Lieferung / Leistung
6. Anzuwendender Steuersatz, ggfs. Hinweis auf Steuerbefreiung
7. Steuerbetrag, der auf das Entgelt entfällt
8. Ausstellungsdatum
9. Fortlaufende Nummer, die zur Identifizierung der Rechnung einmalig vergeben wird
10 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
http://www.ris.bka.gv.at/bundesrecht/
Umsatzsteuergesetz
Rechnungswesen
Rechnungslegungsvorschriften

Definition
Gesamtbetrag inkl. UST < 150€
§ 11 Abs. 6 UStG 1994
Pflichtelemente
Name & Anschrift des liefernden / leistenden Unternehmers
Menge & handelsübliche Bezeichnung der Lieferung/ Leistung
Zeitpunkt/Zeitraum der Lieferung /Leistung
Entgelt & Steuerbetrag für die Lieferung / Leistung in einer Summe
Steuersatz
Ausstellungsdatum
Rechnungswesen
Kleinbetragsrechnungen
Steuerrechtlich zulässige Arten der Gewinnermittlung
Steuerrechtlich zulässige Arten der Gewinnermittlung
Steuerrechtlich zulässige Arten der Gewinnermittlung
Steuerrechtlich zulässige Arten der Gewinnermittlung
(3) Doppelte Buchführung (Bilanzierung)
Ziel
Berücksichtigung der Wertminderung
Wiederbeschaffung am Ende der ND
Vorgangsweise
Berücksichtigung als Aufwand in der G&V bzw. Einnahmen-Ausgabenrechnung
beeinflusst den
G
ewinn
= Basis für Steuerberechnung
ND zur steuerlichen Gewinnermittlung ist gesetzlich normiert
vs. kalkulatorische Abschreibung
Kostenrechnung (internes Rechnungswesen)
Kalkulation der Preise  Umsatz = Finanzquelle für künftige Ersatzbeschaffung
Rechnungswesen
Abschreibung
Nutzungsdauer
(ND) der Betriebsmittel
= Basis zur richtigen Ermittlung der Wertminderung
Wertminderung = Kostenfaktor
Wertminderung wird als Abschreibung den Erzeugnissen zugerechnet (vgl. Preiskalkulation)
Arten von Nutzungsdauern
technische ND (technisch möglich)
wirtschaftlicher ND (wirtschaftlich sinnvoll)
Wertminderung ist abhängig von
Nutzung/Zeitablauf  planmäßige Abschreibung
technischem Fortschritt, Nachfrageänderung  außerplanmäßige Abschreibung
Rechnungswesen
Abschreibung
5 Marketing
Example: budget template
Based on the six main goals derived from mission and vision of the National Museum of American History

audiences
scholarship
collections
infrastructure
finance and management
people
5 Marketing
Example: budget template
Consists of unit costs, direct costs and indirect costs, that are assigned to various functions:
research
collections (purchase, packing, shipping, transport, digitisation, ...)
multimedia (catalofue, graphic design guides, brochures, translation, website, posters...
education (staff training, materials, workshops,...)
public programme (events, security, family programmes..)
5 Marketing
Example: budget template
Various functions:
Exhibits (Design)
Exibits (Fabrication): hardware, lightening, furniture,..
Exhibits (maintenance) (staff, light, ...)
facilities
development
PR
Sepecial events
project costs (management, administrative costs, evaluation,..)
Quelle: Financial Planning and Management of exhibitions in: The Manual of Museum Exhibitions
Quelle: Financial Planning and Management of exhibitions in: The Manual of Museum Exhibitions
Quelle: Financial Planning and Management of exhibitions in: The Manual of Museum Exhibitions
Personalplanung
Investitions- und Abschreibungsplanung
Plan GuV & Plan Bilanz
Liquiditäts- & Finanzplanung
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