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Film & Fernsehn

Luca Li Z., Claudia M., Marie F.
by

Marie P

on 16 June 2015

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Transcript of Film & Fernsehn

1952 in beiden Teilen Deutschlands regelmäßiger Sendebetrieb
Nachkriegszeit: nur wenige Haushalte mit Apparaten
nach wirtschaftlichem Aufschwung -> steigende Fernsehkäufer und Konsumenten
Mitte 1960 ca. 10 Mio. Haushalte mit Fernsehern
galt nun als Massenmedium
ab 1967 Farbfernseher
ab 1975 Fernbedienung
ab 1963 "zweite Deutsche Fernsehen" - ZDF
ab 1984 privat-rechtliche Rundfunkgesellschaften
nehmen keine Rundfunkgebühren ein
dafür aber Verkauf an Sendeminuten an Firmen
Die Anfänge
1. Einführung
2. Geschichte der Medien
3. Fernsehen damals & heute
4. Programmformate
5. Programmwandel
6. Spartenangebot & -nutzung
7. Kinder, Jugendliche und Fernsehen
8. Medienwirkung bei Kinder und Jugendlichen
9. Jim - Studie 2012
10. Gewalt im Fernsehen
11. Kinder machtlos gegen Werbung
Diskussionsrunde
Film & Fernsehen als unverzichtbare zentrale Medien einer unterhaltungsorientierten Konstrucktion von Öffentlichkeit.
Information & Unterhaltung.
Programm & Medienwirkung

Gliederung
2. Geschichte der Medien
3. Fernsehen damals & heute
4. Programmformate
6. Spartenangebot & -nutzung
im Tagesverlauf 2012
Luca, Claudia und Marie
1.1 Was sind Medien?
Medienzeitalter, Massenmedien
Berufswunsch: "Irgendwas mit Medien"
Medien so alt wie die Menschheit
dient dazu Informationen zu vermitteln
Beispiel: eine Wand, Stück Papier
dienen der Kommunikation

1.2 Was ist Fernsehen?
alle Arbeitsschritte (live/ Aufzeichnung)
bis zur Jahrtausendwende nur mit Fernsehgerät
jetzt: Computer / Handy
selbstverständlicher Teil der Wohnungsausstatung

1.3 Was ist Film?
Film als Massenmedium
menschlicher Neugier und Bedürfnis nach Unterhaltung
Imaginäre Phantasiewelt
Brüder Lumiére, erstes Patent für Kinematographen
Quellen
Internet
http://www1.wdr.de/unternehmen/profil/bildung/grundwissen_fernsehen100.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Film
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080815164539AAPie62
http://www1.wdr.de/unternehmen/profil/bildung/grundwissen_fernsehen100.pdf
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/118/umfrage/fernsehkonsum-entwicklung-der-sehdauer-seit-1997/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/171950/umfrage/anzahl-der-fernseher-im-haushalt/
http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/04-2013_Gerhards_Klingler_Bloedorn.pdf
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/178556/umfrage/schon-kinder-werden-durch-werbung-zu-unnoetigem-konsum-verleitet/
http://www.goefak.de/materialien/goefak_scripted_reality_draft_hjw2.pdf
http://www.mpfs.de/index.php?id=276
http://www.mpfs.de/index.php?id=533
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/luegenfernsehen131.html
http://www.guerilla-marketing-portal.de/doks/pdf/Guerilla-Blog-U_EI.pdf
http://www.zeit.de/2013/20/kinder-marketing-werbung
http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/sander_werbung/sander_werbung.pdf
http://www.gregory-grund.de/wp-content/uploads/2011/07/Bergner_Anne_-Werbung_und_Kinder.pdf
http://www.sapir.eu/5822/kinder-mochten-so-sein-wie-fiktive-gestalten#
http://www.i4.psychologie.uniwuerzburg.de/fileadmin/06020430/user_upload/12.07.11/Mediennutzung__Medienwirkung_undMedienkompetenz__bei_Kindern_und_Jugendlichen.pdf
http://www.i4.psychologie.uniwuerzburg.de/fileadmin/06020400/_temp_/Mediennutzung_Medienkompetenz_und_Medienwirkung.pdf

Buch
Angebot für Kinder im Fernsehen
Programmbericht 2011, Fernsehen in Deutschland
Das Massenmedium Fernsehen, Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

1931 erste vollelektronische Fernsehgerät
anfänglich nur ein spärliches Testprogramm
da handgefertigt und unbezahlbar
erste öffentliche Fersehstuben in Berlin -> kostenlos
Interesse zunächst verhalten
1936 Olympische Sommerspiele
ab 1939 Wochenschauen und Nachrichten - ganz im Dienste der nationalsozialistischen Propaganda
ab 1950 -> "Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland", kurz ARD
Fersehen gehört weder Staat noch einer Person - sondern allen Menschen
Statistiken
1. Einführung
Maxdome


Silverline TV 2014
8. Medienwirkung am Beispiel von Kinder und Jugendlichen
9. JIM - Studie 2012
Spracherwerb:
positiv:
Erwerb neuer Wörter
z.B. Sesamstraße (Bildungspramme)
negativ:
keine Interaktionsmöglichkeiten
negative Effekte auf die grammatische Entwicklung
z.B. Teletubbies
Lese - und Rechtschreiberwerb
geringer Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum & Lesekompetenz
Ennemoser, Schneider & Schiffer (2002)
Kindergartenkinder & 2. Klässlern (über 4 Jahre)
positiv: Bildungsprogrammen z.B. Leseerwerb
negativ: wenn Kinder Vielseher waren
1. Fiktive Formate
scripted -
Wirklichkeit ähnelnd oder frei erfunden
- Unterhaltung - Film - Soap - Unterhaltungsshows

2. Nonfiktive Formate
Vermittlung von Tatsachen
- Nachrichten - Dokumentation - Sport
- Reportagen - wissenschaftl. Berichte

3. Werbung
7. Kinder, Jugendliche und Fernsehen
Freizeitfalle Fernsehen

Fernseher in Alltag geworden
Bestandteil des Tagesablaufs
nicht mehr "Sehen wir fern" sondern "Was sehen wir heute Abend an"
Entwicklung hin zur Selbstverständlichkeit prägt das Freizeitverständis der Kinder
Kinder entwickeln eine reine passiv Konsumentenhaltung
Zeit vor dem Fernseher nicht gleich vertane Zeit
Sendungen sollen Phantasie und Kreativität anregen
ab und an tut es aber auch gut sich zur Entspannung berieseln zu lassen
ABER kein noch so pädagogisch wertvolles Fernsehprogramm kann sportlich Betätigungen oder das "Abhängen" mit Freunden ersetzen
Prägnant:
Morgens und Nachmittags: Nachrichten
Abends: Fiktion

Wochenende: leichte Verschiebungen
5. Programmwandel
1. nonfiktionalen Unterhaltung zugerechnet
2. starker Einfluss und Provokation
durch die Realität
3. Experimentier- & Spielbedinungen
machen Teilnehmer zu Medienakteuren
4. erzeugt Vorbilder
Reality-Shows
1. Hauptthemen der heutigen Zeit:
- Alltag - Familie - Beruf - abweichendes Verhalten
- Recht & Ordnung
2. Private Perspektiven dominieren
3. Gesellschaftlich relevante Themen werden
vermieden
4. Dokumentarisches dokumentieren
5. keine expliziten Hinweise auf Inszenierung
Fernsehen als soziale
Interaktion & Integration
Gemeinsame Gesprächsthemen schaffen und
Vergleichbarkeit mit eigenen Erfahrungen simulieren
TV & Internet im Konkurenzkampf
- Internet wird als zusätzliches
Recherchemittel genutzt
- vorrangig bei Nachrichten auch bewusst
eingesetzt von Sendern
- Fernseher auch als Nebenmedium genutzt
(Radio)
- Wenig Aufmerksamkeit gefordert

Vielen Dank
für die Aufmerksamkeit!

seit 1998
Basisstudie um Umgang von 12 - 19 Jahrigen mit Medien
Langzeitstudie
allgemeine Entwicklungen und Trends
Untersuchung spezifischer Fragestellung
10. Gewalt im Fernsehen
Zeichentrickserien, über 200 Gewalttaten pro Stunde
Darstellung von Gewalt KANN sich negativ auf Kinder auswirken







Gewalthandlungen durch Film - und Serienfiguren
Held hat keine Lösung und wendet die Brachialmethode an
dadurch wird der Zuschauer unterschwellig mit Botschaften überschüttet

1. Gewalt kann ein effektives Mittel zu Problemlösung sein
2. Gewaltanwendung kann in bestimmten Situationen legitim sein
3. Was legitim ist bestimmt der Handelnde selber

Gewaltkonsum kann zu Abstumpfungseffekt führen
bei Trickfilmen kommt es zu Gewaltakten die in der Realität tödlich wären
11. Kinder machtlos gegen Werbung
besonders bei Privatsendern werden Kinder mit Werbebotschaften konfrontiert
RTL, Sat1 & Co. dürfen 12 Minuten pro Stunde
Spielzeug und CDs zwischen Zeichentrickserien und Actionshows
300 - 400 Markennamen im Alter von 10 Jahren
großer Teil einer Schokoriegel - Erzählung
Sesamstraße
Bildungsziele:
soziale & emotionale Entwicklung
Sprache und Lesen

Educational Testing Servise
1000 drei - fünf Jährigen Kindern (26 Wochen)
Zuwächse (Buchstabenkenntnise)
Beispiel
Beispiel
Welche Medien nutzt ihr neben dem Fernsehen noch?
Wie wirkt "Scripted Reality"?
Wann und wie würdet ihr eure Kinder über die Realität des Fernsehens aufklären?
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