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Das neue Buch für die Unteroffiziere, Einblick in Kapitel 2

Das neue Buch für die Unteroffiziere, Schriftenreihe Nummer 61 "Das Rückgrat der Armee" Einblick in das Kapitel 2, Herkunft und Entwicklung der Unteroffiziere.
by

Peter Stettler

on 16 April 2017

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Transcript of Das neue Buch für die Unteroffiziere, Einblick in Kapitel 2

11.-8.Jh.
16.-19.Jh.
18.Jh.
16.-17.Jh.
5.Jh.v.Chr.-5.Jh.
8.-4.Jh.v.Chr.
Ritter waren Berufskrieger, die ihrem Vorgesetzten (ein Dienstherr oder König) Treue geschworen hatten. Die Gehilfen die sie benötigten, wurden mit
Sergeants
bezeichnet.

Unteroffiziere zur Zeit der Renaissance
Reisläufer im Angriff
Die Streitkräfte zur Zeit der alten Griechen
Sparta kann als Geburtsstätte der Unteroffiziere bezeichnet werden.

Die Streitkräfte zur Zeit der alten Römer

Die römischen Legionen differenzierten nur anhand des Aufgabenbereichs und des Ansehens. Es gab keine Trennung in Offiziere und Unteroffiziere. Die niederen Offiziere wurden als
Principales
bezeichnet.

20.Jh.
19.Jh.
19.Jh.
Kolonnentaktik
Die Waffentechnik entwickelte sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts stürmisch weiter (Hinterlader mit Metallpatronen, Maschinengewehre, Sprenggeschosse, mehr Reichweite, höhere Feuergeschwindigkeit), dadurch wurde es für die Truppen gefährlich, in geschlossen Linien, aber auch Kolonen, auf dem Gefechtsfeld zu operieren.
21.Jh.
Schon während der Kinder- und Jugendzeit wurden in Griechenland Bürger
auf ihren späteren Militärdienst durch ausgewählte

Jugendliche, die entsprechend ausgebildet wurden, vorbereitet und zu
Hopliten
(schwer bewaffnete Infanteristen) ausgebildet.

• Selbstkenntnis
• Persönliche Arbeitstechnik
• Kommunikation & Information
• Konfliktmanagement
• Führung der Gruppe
• Führungstechnik
• Führungspsychologie

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse!
Herkunft und Entwicklung der Unteroffiziere
Gefecht in der Phalanx
Manipel
Die Streitkräfte zur Zeit der Ritter (Mittelalter)
Starker
französischer
Einfluss.
Militärorganisation
zur Zeit der
helvetischen Republik
1798-1803
(Defensionalen).
Kontingentsystem mit
Offizieren
und
Unteroffizieren
.
Militärorganisation
während der
Mediationszeit.
Militär-Reglemente
1804 und 1807.
Schweizer Militärorganisation
(Defensionalen)
zur Zeit der Reisläufer 1579-1855.
Solddienstregimenter mit
oberen Offizieren
und
unteren
Offizieren
.
Organisationsstruktur eines Söldnerheeres
Grossmeister
Aquilifer
Komthur Marschall
Marschall
Untermarschall
Drapier
Bannerträger
Berittener Krieger
Centurion
Aquilifer
Optio
Signifer
Cornicularius
Tesserarius
Exercitator
Immunes
(Träger Legionsadler)
(Schreibstube)
(Stellvertreter Centurion)
(Feldzeichen/Geldverwalter)
(Bestandsmeldungen/Wache)
(Exerziermeister)
(Gefreiter)
(Leiter Manipel
Created by Stabsadjutant a D Peter Stettler
(Oberhaupt)
(Quartiermeister)
(Ausbildung der Ritter)
(Ausbildung der Sergeants)
(Ausrüster/Sergeant)
(Sergeant)
(Sergeant)
(Schatzmeister)
Bundesvertrag 1815 Militärreglement 1817.
Dienstgrade, Aufgaben und Funktionen beschrieben.

Bundesverfassung 1848 und Militärorganisation 1850. Bewaffnung, Bekleidung, Ausrüstung und Ausbildung standardisiert.


Bundesverfassung und Militärorganisation 1874. 1. Truppenordnung (TO).

Einzelne Füsiliere im Vormarsch
Zwei historische Ereignisse führten im 18. Jahrhundert zum Umbruch von stehenden Söldnerheeren zu wehrpflichtigen Massenheeren in Europa und Übersee: Der Unabhängigkeitskampf der amerikanischen Kolonien gegen das britische Mutterland, in dem sie vom bourbonischen Frankreich unterstützt wurden, und die französische Revolution von 1789.
(Feuerwerker)
(Oberfeuerwerker, Wagenmeister, Waffenunteroffizier)
(Gruppenführer)
(Stabsfourier)
(Tambourmajor)
(Kapellmeister, Stabssekretär)
1857 wurde ein neues Exerzierreglement für die Infanterie abgegeben. Dieses basierte nach wie vor auf der Taktik der französischen Armee und wurde lediglich mit der Kolonnentaktik ergänzt.
Aufgelockerte Kampfweise
Einführung der Fourierschulen 1875.

Einführung erster Unteroffiziers-schulen Infanterie 1884.

Starker preussischer Einfluss.

Militär-organisation (MO) und Truppen-ordnung (TO) 1907.

Militär-organisation
(MO) und Truppen-
ordnung
(TO) 1911.

Formelle Schiessausbildung
Nach dem 1. Weltkrieg setzte sich das sogenannte Abverdienen durch, mögliche Offiziers
aspiranten
und Feldweibel und Fourier
Anwärter
absolvierten zuerst eine Unteroffiziersschule und leisteten dann als Korporale Dienst in einer Rekrutenschule. Unteroffiziere die nach dem Abverdienen für eine Weiterbildung vorgeschlagen wurden, traten in die Offiziers-, Fourier- oder Feldweibelschulen ein und leisteten dann als Leutnant oder höherer Unteroffizier, wiederum Dienst in einer Rekrutenschule.
Mechanisierung
Der Zweite Weltkrieg ermöglichte die durch die fortschreitende Motorisierung und Mechanisierung erstmals schnelle und grosse Bewegungen (Blitzkrieg). Die militärischen Erfahrungen aus Korea, Vietnam und Israel und der kalte Krieg zwischen Ost und West, die Möglichkeit des Einsatzes von Massenvernichtungsmittel (atomar, biologisch, chemisch), hatten das Kriegsbild stark gewandelt.
Einführung der Feldweibelschulen 1952.
Militärorganisation (MO) und Truppenordnung
(TO) 1961-1994.

(Oswald Bericht)
1970.
U.a. Vorschlag für die Umbenennung der Unteroffiziere in
Kaderoffiziere.
(Wurde abgelehnt).

Armeeorganisation
und Truppenordnung (TO) 1995-2004.Einführung des Dienstgrades
Fachoffizier
(Oberleutnant bis Oberst) und Anhebung der Dienstgrade des Militärspiels auf die Stufe Offizier.

Einführung des Dienstgrades
Stabsadjutant
, mit Einteilung als Führungsgehilfe
in Stäben bis zur Stufe Armee. (Einfluss aus den USA).

Abgrenzung der Tätigkeiten
Armeeorganisation 2004 (A XXI).
Trennung der Ausbildungs- und Führungsverantwortung
.
Anpassung an die veränderte Bedrohungslage von Terrorismus, Natur- und Zivilisationskatastrophen.

Neue und zusätzliche Unteroffiziersgrade
Oberwachtmeister
Hauptfeldweibel *
Hauptadjutant
Chefadjutant.
Neue Funktion
Adjutant Unteroffizier *

als Log Zfhr
mit Aufstiegsmöglichkeit bis
Major
(nur Miliz Uof)
.
Einführung Führungsausbildung
für das untere Milizkader (FUM).

Revision Armeeorganisation Entwicklungsschritt 2008-2011.
Weiterentwicklung
der Armee (WEA) voraussichtlich ab 2018.

Erneutes Zusammenführen der Ausbildungs- und Führungsverantwortung
.

Bereitschaft der Armee erhöhen, Ausbildung und Ausrüstung verbessern, auch die der Uof, regionale Verankerung stärken.

Führungsausbildung der unteren Milizkader (FUM)
Armee XXI
Hybrider Krieg & Unteroffiziere der Zukunft
Dezentrale und verdeckte Kriegsführung, konventionelle und intelligente Waffentechnik, integrierte Kommunikation, Cyberkrieg.
Angleichung an die Nato?
Gemeinweibel
Feldweibel
Der Offizier
Der Unteroffizier
Kommandiert, plant, legt die Richtlinien fest und führt die Einheit.


Führt das tägliche Geschäft der Einheit innerhalb der festgelegten Richtlinien.
Setzt den Schwerpunkt auf die kollektive Ausbildung welche zur Erfüllung der Aufgaben benötigt wird.
Setzt sein Hauptaugenmerk auf die Individualausbildung welche zur Aufgabenerfüllung befähigt.
Ist hauptsächlich involviert in Tätigkeiten die die Einheit betreffen.


Setzt den Schwerpunkt auf den einzelnen Soldaten und auf die Teamführer.
Setzt sein Hauptaugenmerk auf die Bereitschaft und die Leistungsfähigkeit der Einheit.
Konzentriert sich auf die Bereitschaft des einzelnen Soldaten und seiner Ausrüstung, damit dieser als Teil eines Teams funktioniert.
Konzentriert sich auf die Anforderungen, die Ausbildung und die Betreuung aller Angehöriger der Einheit, jedoch mit besonderem Augenmerk auf diejenige der Offiziere.
Konzentriert sich auf die Anforderungen, die Ausbildung und die Betreuung der Unteroffiziere und der einzelnen Soldaten.
19.Jh.
19.Jh.
20.Jh.
20.Jh.
20.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
21.Jh.
Corporal
Sergeant
Staff
Sergeant
Sergeant
First Class
Quarter
Master
Sergeant
First
Sergeant *
Master
Sergeant
Sergeant Major
Command
Sergeant
Major (E9)
Sergeant Major
Command
Sergeant
Major (E9)
(Chefadjutanten)
(Weshalb können Uof an Lehrgängen eigentlich keine Kdt Funktion ausüben?)
(Wie ist die angestrebte gute Positionierung in der Gesellschaft zu erreichen?)
(Sold: Chefadj CHF 11.50, Leutnant CHF 12. - Ist das passend, unter Berücksichtigung von Erfahrung und Stufe?)
(Ausbildung, Ausrüstung, Gefechtstechnik sowie Uof-Belange ganz allgemein)
(Ausbildungsverantwortung im jeweiligen Fachbereich)
(Ziel: Berater der Kdt in Unteroffiziersfragen und nicht nur Helfer für die Adjutanten)
(Wie bei den Offizieren)
(Wie bei den Offizieren)
(Höhere Fachschule - HF)
Oberstabsfeldwebel
Deutsche Bundeswehr
Vizeleutnant

Österreichisches Bundesheer
Gradstruktur der US Army
Major
Adjutant-chef
Frankreich
Sergeant
Major of
the Army (E9)
Warrant Officer Class 1

British Army
G
Gradstruktur E9
weiterer Armeen
* Der First Sergeant
ist der höchste Unteroffizier
auf der Stufe Einheit
(
C
ertificate of
A
dvanced
S
tudies /
D
iploma of
A
dvanced
S
tudies /
M
aster of
A
dvanced
S
tudies)
Eidg.
(Stabsunteroffiziere)
Siehe auch:
http://www.uov-stadt-bern.ch/Superkopie%20der%20NCO%20Geschichte%20und%20Credo%202010%20Top%20mit%20Sound%20Oktober%202014%20(Web)/index.html
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