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Mindmap-Probleme

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wischer x

on 14 March 2013

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Problemdarstellung unseres Wirtschaftssystems Konkurrenzgedanken unter Nationen als Wirtschaftsstandorte streben nach Gewinnmaximierung Unverständnis über das Geld- und
Wirtschaftssystem Leistungsbilanzunterschiede zwischen Nationen Shareholdervalue-Prinzip was zum Zwang der Lohnkostenminimierung führt Einkommen aus Kapital (leistungslos) generiert sich leichter und höher als Einkommen aus Arbeit Einkommen aus Kapital (leistungslos) akkumulieren sich exponential ungleiche Besteuerung von Kapital und Arbeitseinkommen Expansive Kreditvergabe an unsichere Gläubiger Produktivitätsunterschiede in Staaten oder Regionen Geldmengenausweitung weit über die Produktivitätssteigerungen hinaus Hauptanteil der Geldschöpfung in privater Hand (Giralgeldschöpfung) Geldschöpfung für Konsum oder Finanz- Vermögensinvestitionen
(unproduktive Geldschöpfung) Gefahr von Bankruns im Teilreservesystem weitestgehend dogmatische, einseitige Lehre der VWL/Ökonomie zu viele (falsche) staatliche Eingriffe Staatsmonopol auf Geld Sparen oder Horten verringert die zur Verfügung stehende Geldmenge in der Wirtschaft Kreditexpansion (Geldmengenexpansion) ist notwendig, um die Wirtschaft am laufen zu halten Fehlende Sicherheiten bzw. fehlendes Eigentum von Kreditnehmern (möglichen Schuldnern) Deregulierte Finanzmärkte Aufblähung der Finanzmärkte - Abkopplung von der Realwirtschaft Banken als "too big to fail" -> private Gewinne und vergemeinschaftete Schulden Inflation, als Preissteigerung der Güter und Waren trifft die Ärmsten am stärksten Umweltzerstörung ungleiche Vermögensverteilung sukzessive Auflösung des "Mittelstandes" voranschreitende Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in der sog. westlichen Welt steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit Ungleichgewicht im Verhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer Druck auf Einkommensstellensuchende durch Sanktionen (Hartz 4) Maximierung des Humankapitals erzeugt durch Druck vermehrt Krankheiten bei den Lohnempfängern Maschinen ersetzen Arbeit von Menschen Lohneinkommen steigen nicht im gleichen Verhältnis zu den Produktivitätszuwächsen Global vernetzte Strukturen Ungleiche Ressourcenverteilung Knappheit von Ressourcen Ungleiche Bildungschancen Staat hat immer zu wenig Geld für gesellschaftliche Leistungen (Bildung, Rente, Pflege, Infastruktur, etc.) Entstehung von "bildungsfernen Schichten" Altersarmut kompliziertes Steuersystem hohe Gesamtsteuerquote (z.B. 3/4 vom Lohn) Wettbewerbsprinzip führt auf Dauer zur Auslese von Wettbewerbern Bildung von Oligopolen in vielen Branchen und damit zu viel Marktmacht und Einflussnahmemöglichkeiten Subventionen Konjunkturprogramme von Staaten Bildung von Vermögensblasen und daraus folgenden Finanzcrashs Wachstumszwang/Wachstumsdogma Überschuldung von Staaten Überschuldung von privaten Haushalten Überschuldung von Unternehmen Steuerflucht und Steuerhinterziehung andauernde Angst und Unsicherheit der Bevölkerung sinkende Geburtenraten (westliche Welt) Beschneidung von privaten Rechten und demokratischen Prinzipien Proteste und Aufstände, evtl. Radikalisierung Politik scheut sich vor Veränderungen (will nur status quo erhalten) Alternativlosigkeit der Politik Abbau von Sozialsystemen Systeme mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (z.B. flexibles Kapital - wenig flexible Arbeitskraefte) Doppelfunktion des Geldes (Tauschfuntion und Wertaufbereitungsfunktion) Vertrauensverlust Werteverfall Geldsystem Sozial und Gesellschaft Wirtschaft weitere Faktoren Problembeschreibung durch Geldhortung/Sparen Geldsparen oder Horten verringert die zur Verfügung stehende Geldmenge in der Wirtschaft Unverständnis über das Geld- und
Wirtschaftssystem Kreditexpansion (Geldmengenexpansion) ist notwendig, um die Wirtschaft am laufen zu halten Geldschöpfung für Konsum oder Finanz- Vermögensinvestitionen
(unproduktive Geldschöpfung) Aufblähung der Finanzmärkte - Abkopplung von der Realwirtschaft Deregulierte Finanzmärkte Banken als "too big to fail" -> private Gewinne und vergemeinschaftete Schulden Fehlende Sicherheiten bzw. fehlendes Eigentum von Kreditnehmern (möglichen Schuldnern) Geldmengenausweitung weit über die Produktivitätssteigerungen hinaus Hauptanteil der Geldschöpfung in privater Hand (Giralgeldschöpfung) Expansive Kreditvergabe an unsichere Gläubiger Inflation, als Preissteigerung der Güter und Waren trifft die Ärmsten am stärksten Bildung von Vermögensblasen und daraus folgenden Finanzcrashs weitestgehend dogmatische, einseitige Lehre der VWL/Ökonomie Überschuldung von Staaten Überschuldung von privaten Haushalten Überschuldung von Unternehmen Abbau von Sozialsystemen voranschreitende Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in der sog. westlichen Welt sukzessive Auflösung des "Mittelstandes" steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit Problembeschreibung durch
deregulierte Finanzmärkte Geldsparen oder Horten verringert die zur Verfügung stehende Geldmenge in der Realwirtschaft Kreditexpansion (Geldmengenexpansion) ist notwendig, um die Wirtschaft am laufen zu halten Geldschöpfung für Konsum oder Finanz- Vermögensinvestitionen
(unproduktive Geldschöpfung) Fehlende Sicherheiten bzw. fehlendes Eigentum von Kreditnehmern (möglichen Schuldnern) Geldmengenausweitung weit über die Produktivitätssteigerungen hinaus Hauptanteil der Geldschöpfung in privater Hand (Giralgeldschöpfung) Expansive Kreditvergabe an unsichere Gläubiger Inflation, als Preissteigerung der Güter und Waren trifft die Ärmsten am stärksten Überschuldung von privaten Haushalten Überschuldung von Unternehmen Problembeschreibung durch Neoliberale Politik Überschuldung von Staaten 2. Viele Problemerklärungen 1. Viele Probleme und Erscheinungen 3. Ein großes Problempuzzle Privatisierung, oft zu geringen Preisen
oft langfristig ein Verlustgeschäft Privatisierung, oft zu geringen Preisen
oft langfristig ein Verlustgeschäft Alternativlosigkeit der Politik "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" durch das Aufweichen von Tarifverträgen und des Kündigungsschutzgesetzes "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" durch das Aufweichen von Tarifverträgen und des Kündigungsschutzgesetzes Problembeschreibung durch Standortkonkurrenz zwischen Ländern Problembeschreibung durch Österreichische Schule (zu viel Staat) Problembeschreibung durch den
Vorteil von Kapital gegenüber Arbeit Konjunkturprogramme von Staaten Wirtschaftskrisen Wirtschaftskrisen Problembeschreibung durch Geldschöpfung in privater Hand Altersarmut andauernde Angst und Unsicherheit der Bevölkerung Druck auf Einkommensstellensuchende durch Sanktionen (Harzt 4) Staat hat immer zu wenig Geld für gesellschaftliche Leistungen (Bildung, Rente, Pflege, Infastruktur, etc.) Beschneidung von privaten Rechten und demokratischen Prinzipien sinkende Geburtenraten (westliche Welt) Steuerflucht und Steuerhinterziehung kompliziertes Steuersystem Steuererhöhungen, oder deren Einführung Steuererhöhungen, oder deren Einführung Aufblähung der Finanzmärkte - Abkopplung von der Realwirtschaft Deregulierte Finanzmärkte Banken als "too big to fail" -> private Gewinne und vergemeinschaftete Schulden Bildung von Vermögensblasen und daraus folgenden Finanzcrashs Überschuldung von Staaten Wirtschaftskrisen Ausweitung der Leiharbeit und des Niedriglohnsektors Ausweitung der Leiharbeit und des Niedriglohnsektors Global vernetzte Strukturen Global vernetzte Strukturen Problembeschreibung von Maschinen/Technik verdrängen Arbeitsplätze und Problembeschreibung von Wachstum und unnützer Arbeit Werteverfall Proteste und Aufstände, evtl. Radikalisierung Vertrauensverlust Entstehung von "bildungsfernen Schichten" Ungleiche Bildungschancen Unverständnis über das Geld- und
Wirtschaftssystem weitestgehend dogmatische, einseitige Lehre der VWL/Ökonomie Abbau von Sozialsystemen voranschreitende Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in der sog. westlichen Welt sukzessive Auflösung des "Mittelstandes" Privatisierung, oft zu geringen Preisen,
oft langfristig ein Verlustgeschäft Alternativlosigkeit der Politik "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" durch das Aufweichen von Tarifverträgen und des Kündigungsschutzgesetzes Altersarmut andauernde Angst und Unsicherheit der Bevölkerung Druck auf Einkommensstellensuchende durch Sanktionen (Hartz 4) Staat hat immer zu wenig Geld für gesellschaftliche Leistungen (Bildung, Rente, Pflege, Infastruktur, etc.) Beschneidung von privaten Rechten und demokratischen Prinzipien sinkende Geburtenraten (westliche Welt) Steuerflucht und Steuerhinterziehung kompliziertes Steuersystem Steuererhöhungen, oder deren Einführungen Ausweitung der Leiharbeit und des Niedriglohnsektors Werteverfall Proteste und Aufstände, evtl. Radikalisierung Vertrauensverlust Entstehung von "bildungsfernen Schichten" Ungleiche Bildungschancen Wachstumszwang/Wachstumsdogma Maschinen ersetzen Arbeit von Menschen Ungleichgewicht im Verhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit zu viele (falsche) staatliche Eingriffe Überschuldung von Staaten Konjunkturprogramme von Staaten Politik scheut sich vor Veränderungen (will nur status quo erhalten) Subventionen Entstehung/Erhalt von gesamtwirtschaftlich unnützen Einkommensplätzen Entstehung/Erhalt von gesamtwirtschaftlich unnützen Einkommensplätzen hohe Gesamtsteuerquote
(z.B. 3/4 vom Lohn) Umweltzerstörung Verschwendung von Ressourcen hohe Gesamtsteuerquote
(z.B. 3/4 vom Lohn) Verschwendung von Ressourcen Wettbewerbsprinzip führt auf Dauer zur Auslese von Wettbewerbern Ungleiche Ressourcenverteilung Leistungsbilanzunterschiede zwischen Nationen Bildung von Oligopolen in vielen Branchen und damit zu viel Marktmacht und Einflussnahmemöglichkeiten Konkurrenzgedanken unter Nationen als Wirtschaftsstandorte Überschuldung von Staaten Anlocken von Kapital-und Investitionen durch niedrige Steuern oder Subventionen Anlocken von Kapital-und Investitionen durch niedrige Steuern oder Subventionen in einem Währungsraum Einkommen aus Kapital (leistungslos) generiert sich leichter und höher als Einkommen aus Arbeit Einkommen aus Kapital (leistungslos) akkumulieren sich exponentiell ungleiche Besteuerung von Kapital und Arbeitseinkommen streben nach Gewinnmaximierung Shareholdervalue-Prinzip, was zum Zwang der Lohnkostenminimierung führt Ungleichgewicht im Verhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer Lohneinkommen steigen nicht im gleichen Verhältnis zu den Produktivitätszuwächsen Produktivitätsunterschiede in Staaten oder Regionen ungleiche Vermögensverteilung Systeme mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (z.B. flexibles Kapital - wenig flexible Arbeitskraefte) sinkende Nachfrage und somit Wirtschaftsleistung Wachstumszwang/Wachstumsdogma Maschinen ersetzen Arbeit von Menschen Ungleichgewicht im Verhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit zu viele (falsche) staatliche Eingriffe Konjunkturprogramme von Staaten Politik scheut sich vor Veränderungen (will nur status quo erhalten) Subventionen Entstehung/Erhalt von gesamtwirtschaftlich unnützen Einkommensplätzen Umweltzerstörung Verschwendung von Ressourcen Wettbewerbsprinzip führt auf Dauer zur Auslese von Wettbewerbern Ungleiche Ressourcenverteilung Leistungsbilanzunterschiede zwischen Nationen Bildung von Oligopolen in vielen Branchen und damit zu viel Marktmacht und Einflussnahmemöglichkeiten Konkurrenzgedanken unter Nationen als Wirtschaftsstandorte Anlocken von Kapital-und Investitionen durch niedrige Steuern oder Subventionen in einem Währungsraum Produktivitätsunterschiede in Staaten oder Regionen Einkommen aus Kapital (leistungslos) generiert sich leichter und höher als Einkommen aus Arbeit Einkommen aus Kapital (leistungslos) akkumulieren sich exponentiell ungleiche Besteuerung von Kapital und Arbeitseinkommen streben nach Gewinnmaximierung Shareholdervalue-Prinzip, was zum Zwang der Lohnkostenminimierung führt Lohneinkommen steigen nicht im gleichen Verhältnis zu den Produktivitätszuwächsen ungleiche Vermögensverteilung Systeme mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (z.B. flexibles Kapital - wenig flexible Arbeitskraefte) sinkende Nachfrage und somit Wirtschaftsleistung sinkende Nachfrage und somit Wirtschaftsleistung Staatsmonopol auf Geld zu viele (falsche) staatliche Eingriffe Überschuldung von Staaten Subventionen Konjunkturprogramme von Staaten Bildung von Oligopolen in vielen Branchen und damit zu viel Marktmacht und Einflussnahmemöglichkeiten hohe Gesamtsteuerquote (z.B. 3/4 vom Lohn) Geldmengenausweitung weit über die Produktivitätssteigerungen hinaus Inflation, als Preissteigerung der Güter und Waren trifft die Ärmsten am stärksten Maximierung des Humankapitals erzeugt vermehrt Krankheiten bei den Lohnempfängern Maximierung des Humankapitals erzeugt vermehrt Krankheiten bei den Lohnempfängern Hauptanteil der Geldschöpfung in privater Hand (Giralgeldschöpfung) Gefahr von Bankruns im Teilreservesystem Geldschöpfung für Konsum oder Finanz- Vermögensinvestitionen
(unproduktive Geldschöpfung) Prozyklisches Verhalten von Geschäftsbanken bei der Geldschöpfung verstärken den Boom and Bust Cycle Prozyklisches Verhalten von Geschäftsbanken bei der Geldschöpfung verstärken den Boom and Bust Cycle Aufblähung der Finanzmärkte - Abkopplung von der Realwirtschaft Bildung von Vermögensblasen und daraus folgenden Finanzcrashs Instabiles Finanz- und Wirtschaftssystem Instabiles Finanz- und Wirtschaftssystem Aufblähung der Finanzmärkte - Abkopplung von der Realwirtschaft voranschreitende Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in der sog. westlichen Welt Entstehung/Erhalt von gesamtwirtschaftlich unnützen Einkommensplätzen Staatsmonopol auf Geld Gefahr von Bankruns im Teilreservesystem Prozyklisches Verhalten von Geschäftsbanken bei der Geldschöpfung verstärken den Boom and Bust Cycle Instabiles Finanz- und Wirtschaftssystem Beschneidung von privaten Rechten und demokratischen Prinzipien Fragen/Anregungen gern an:
s0524573@htw-berlin.de

Timeline:
26.09.2012 - 1. Version mit 8 Problemerklärungen fertig
15.02.2013 - "Privatisierung, oft zu geringen Preisen" ergänzt mit "oft langfristig ein Verlustgeschäft"; "Unverständnis über das Geldsystem" mit "- und Wirtschaftssystem" ergänzt
17.02.2013 - Problemerklärung "Eigentumsökonomik und Saldenmechanik" hinzugefügt/eingefügt;
"Sparen und Horten" genauer formuliert in "Geldsparen und Horten"
28.02.2013 - in Problembeschreibung durch Geldhortung/Sparen, den Button "Staat springt als Neuschuldner ein" hinzugefügt und Verbindung in Gesamtpuzzle eingefügt;
beim Punkt "zu viele staatliche Eingriffe" habe ich "(falsche)" hinzugefügt;
in der "Problembeschreibung durch Standortkonkurrenz zwischen Ländern" den Button "ungleiche Vermögensverteilung" hinzugefügt und Verbindung in Problempuzzle erstellt;
in der "Problembeschreibung durch Österreichische Schule" den Punkt "Eingriffe der Zentralbank (niedrige Zinsen, Aufkauf von Aktiva)" hinzugefügt und in Problempuzzle übernommen;
in "Problembeschreibung der Eigentumsökonomie und Saldenmechanik" den ""Währungskrieg" - eigene Währung soll sich für Exporte abwerten" und in Problempuzzle hinzugefügt
13.03.2013 - "Druck des Wettbewerbs auf die Unternehmen" sowie "hohe Anzahl Beschäftigter im Staatsdienst" hinzugefügt in "Problembeschreibung von Maschinen/Technik verdrängen Arbeitsplätze und Problembeschreibung von Wachstum und unnützer Arbeit" und großer Mindmap;
"steigende Sozialausgaben" in "Problembeschreibung durch Neoliberale Politik" und großer Mindmap hinzugefügt;
"Verschiebung von Industrie in Niedriglohnländer, in Länder mit geringeren Auflagen (Umwelt, Arbeit)", "steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit" und "Umweltzerstörung" in großer Mindmap und "Problembeschreibung durch Standortkonkurrenz zwischen Ländern" Überschuldung von Staaten Expansive Kreditvergabe an unsichere Gläubiger ungleiche Vermögensverteilung Eigentumskonzentration und damit fehlende Kreditsicherheiten für die Mehrheit Wachstumszwang/Wachstumsdogma Bildung von Vermögensblasen und daraus folgenden Finanzcrashs Unternehmen generieren keine/weniger Gewinne mehr (gesamtvolkswirtschaftlich) Sinkende Nettoinvestitionen von Unternehmen, steigende Finanzierung über Abschreibungen, ohne Ausgleich durch mehr Unternehmenskonsum Geldsparen oder Horten verringert die zur Verfügung stehende Geldmenge in der Wirtschaft Setzen auf Auslandsverschuldung durch Exportüberschüsse Wirtschaftskrisen Problembeschreibung der Eigentumsökonomie und Saldenmechanik Konkurrenzgedanken unter Nationen als Wirtschaftsstandorte Fehlende Sicherheiten bzw. fehlendes Eigentum von Kreditnehmern (möglichen Schuldnern) Eigentumskonzentration und damit fehlende Kreditsicherheiten für die Mehrheit Sinkende Nettoinvestitionen von Unternehmen, steigende Finanzierung über Abschreibungen, ohne Ausgleich durch mehr Unternehmenskonsum Unternehmen generieren keine/weniger Gewinne mehr (gesamtvolkswirtschaftlich) Staat springt als Neuschuldner ein Staat springt als Neuschuldner ein Setzen auf Auslandsverschuldung durch Exportüberschüsse (dieser Pfeil ist in der großen Minmap nicht enthalten) Staat springt als Neuschuldner ein ungleiche Vermögensverteilung Eingriffe der Zentralbanken (niedrige Zinsen, Aufkauf von Aktiva) Eingriffe der Zentralbank (niedrige Zinsen, Aufkauf von Aktiva) Eingriffe der Zentralbank (niedrige Zinsen, Aufkauf von Aktiva) Eingriffe der Zentralbank (niedrige Zinsen, Aufkauf von Aktiva) "Währungskrieg" - eigene Währung soll sich für Exporte abwerten "Währungskrieg" - eigene Währung soll sich für Exporte abwerten "Währungskrieg" - eigene Währung soll sich für Exporte abwerten steigende Sozialausgaben steigende Sozialausgaben Druck des Wettbewerbs auf die Unternehmen Druck des Wettbewerbs auf die Unternehmen Druck des Wettbewerbs auf die Unternehmen steigende Sozialausgaben hohe Anzahl Beschäftigter im Staatsdienst hohe Anzahl Beschäftigter im Staatsdienst hohe Anzahl Beschäftigter im Staatsdienst hohe Anzahl Beschäftigter im Staatsdienst Verschiebung von Industrie in Niedriglohnländer,
in Länder mit geringeren Auflagen (Umwelt, Arbeit) Umweltzerstörung steigende Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenslosigkeit in Industrieländern Verschiebung von Industrie in Niedriglohnländer,
in Länder mit geringeren Auflagen (Umwelt, Arbeit) Verschiebung von Industrie in Niedriglohnländer,
in Länder mit geringeren Auflagen (Umwelt, Arbeit)
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