Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Klaus Hurrelmann

eine kleine Übersicht
by

Saskia Pfeil

on 6 March 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Klaus Hurrelmann

Klaus Hurrelmann
Entwicklungs- und Sozialisationsprobleme
Das Modell der
produktiven
Realitätsverarbeitung
1.Familie
2.Schule/Freizeit
Ursachen
familiäre Probleme
Vernachlässigung
"Scheidungskinder" haben es oft schwerer
hoher Leistungsdruck & Anforderungen vom soz. Umfeld
Oft keine Übereinstimmung von Interessen & Schulinhalten
Pädagogische
Würdigung des Modells Hurrelmanns
Lob
Kritik
Anerkennung Jugend = wichtige Lebensphase
Wichtigkeit der Unterstützung von Erwachsenen -> dennoch Konstrukteure eigener Persönlichkeit
Notwendigkeit von Ressourcen (Komplexität der pädagogischen Hilfe)
Mitverantwortung der Jugendlichen
wenig Berücksichtigung der gesamtgesellschaftlichen Bedingungen (gesellschaftl./ökonomisch bedingte Perspektivlosigkeit = negative Auswirkung)
unkontrollierter Umgang mit Medien?
Wie wirken Sozialisationsinstanzen optimal zusammen?
wenig Beachtung der Verantwortung für Mitmenschen bei Identitätsentwicklung
vier grundlegende Entwicklungsaufgaben:
1) Schule/ Beruf

2) Freundschaft/ Liebe/Partnerschaft/ Sexualität

3) Ethik/ Moral/ Politik

4) Freizeit/ Konsumverhalten
1.Maxime
2. Maxime
3. Maxime
4. Maxime
5. Maxime
6. Maxime
7. Maxime
8. Maxime
*1944 Gdingen (heute Gdynia)

Studium:
Soziologie, Psychologie, Pädagogik

Bildungsforscher, Professor, Doktor, Studienleiter, beteiligt am Aufbau der ersten deutschen Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Senior-Professor für Gesundheits- und Bildungspolitik

aktueller Forschungsschwerpunkt:
versucht Bildungs- Gesundheits- und Sozialpolitik vereinen zur Prävenzion Benachteiligungen
(soziale & gesundheitliche)

leitet seit 2002 die Shell-Jugendstudien
Reize & Verlockungen der Umwelt
(Reizüberflutung + Überforderung)

-> Kindheit: vermehrt Auftreten von Krankheitsbildern
(Asthma, ADHS etc.)

-> Jugend: gehäuft psychische Krankheiten/Störungen (Magersucht, Aggression, Suchtverhalten etc.)
Quellen!!!
Full transcript