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Lerne Lernen

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Christoph Jordi

on 18 September 2013

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Transcript of Lerne Lernen

Intelligenz
Austausch
Rückblick
Energie
Planung
Fitness
Sprache
Lesen
Rechnen
Logik
Regeln
Analyse
Einzelheiten
Zeitempfinden
Körpersprache
Gefühl
Kreativität
Neugier
Spielen
Kunst, Tanz, Musik
Ganzheitlich
Raumempfinden
Unter den Weisen, sind die Intelligenten die Dummen. (Werner Mitsch)
Intelligenztypen....
IQ versus EQ
Multiple Intelligenz nach Gardner
Erfolgsintelligenz nach Sternberg
EQ = emotional quality (Goleman):

Selbstvertrauen
Sebstbewusstsein
Selbststeuerung
Motivation
Soziale Kompetenzen
Umgang mit Partnern, Stress, Kritik, Misserfolge
Multiple Intelligenz:
Sprachliche Intelligenz
Logisch-mathematische Intelligenz
Visuell-räumliche Intelligenz
Musikalische Intelligenz
Kinästethische (Bewegungs)-Intelligenz
Soziale (interpersonale oder emotinale) I.
Intrapersonale Intelligenz
Lernintelligenz:
Neudeutsch: Successful Intelligence!
Erlernen Sie selbst die 10 Zutaten zum Lernerfolg kennen.
Schauen Sie sich um!
Die Eltern von Yannick kümmern sich sehr um seine Leistungen in der Schule. Sie helfen ihm bei den Aufgaben, geben ihm Tipps und erwarten, dass er zuerst seine Aufgaben macht, bevor er sich mit anderem beschäftigt.

Für gute Noten erhält Yannick zusätzliches Sackgeld, für schlechte Noten wird das Sackgeld gekürzt. Wenn er seine Aufgaben sauber erledigt, darf er seine Lieblinssendung schauen. Wenn er regelmässig Klavier übt, darf er weiterhin auch im Fussballclub trainieren. Als Belohnung für die bestandene Probezeit winkt eine neue Playstation.

Yannick hat trotzdem Mühe in der Schule.

Er findet die meisten Schulfächer mühsam und setzt sich ungern freiwillig hinter ein Thema. Er hat trotz allen Belohnungen Mühe mit der Motivation.

Was läuft hier falsch?
Looser oder Winner-typ?
Motivation von aussen..
Auto-Suggestion
Selbstmotivation
Motivation von Aussen...
Belohnungen
Pausen
Süssigkeiten
Sackgeld
Fernsehen etc.
Anerkennung und Lob
Zeitdruck
Gute Noten
Verlierer sagen
ich kann es nicht
ich schaffe es nicht
das lohnt sich nicht
ich habe keine Zeit
ich habe es ja versucht
Verlierer denken
ich will nicht
ich trau mich nicht
ich habe keine Lust
ich mache lieber...
ich wollte gar nicht
Gewinner sagen
Ich versuche es
Ich fange gleich an
Ich weiss, dass ich es schaffen kann
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Selbstmotivation
Warum lerne ich?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich es schaffe den inneren Schweinehund zu besiegen?
Welche Wünsche erfüllen sich, wenn ich jetzt mein Ding durchziehe?
Habe ich eine persönliche Beziehung zum Lernstoff?
Kino im Kopf
Sag dir deine Lerninhalte mindestens drei Mal pro Tag in Gedanken vor
vor dem Einschlafen
direkt nach dem Aufwachen
Stell dir den Lerninhalt vor
als Leuchtschrift an der Wand
als Tattoo auf deiner Haut
als Werbespot im Fernsehen
als Ansage im Radio
als SMS auf deinem Hand
«Es glaubts mir niemand, aber ich hatte wieder einen Traum. In meinem Hotelzimmer liegt ein Zettel mit einer '3' drauf», sagte Marathonläufer Victor Röthlin nach seinem sensationellen dritten Platz an der WM in Osaka.
2006 in Göteborg hatte er den gleichen Traum gehabt, und die «2», die er vor dem Start auf den Zettel schrieb, erfüllte sich ebenfalls.
Nach Silber an den EM 2006 in Göteborg lief Marathonläufer Viktor Röthlin an den Weltmeisterschaften in Osaka (Jap) in einem dramatischen Lauf in 2:17:25 Stunden zu Bronze. Viktor Röthlin (32) gewann in der Hitzeschlacht von Osaka die allererste Schweizer WM-Medaille im Marathon. Hinter zwei «Kenianern» wurde er sensationeller Dritter, nachdem er 2 km vor dem Ziel noch an 6. Stelle gelegen hatte.

Die Aufholjagd des letztjährigen Marathon-EM-Zweiten von Göteborg auf den letzten Kilometern von Osaka war etwas vom Eindrücklichsten in der Geschichte der Marathon-Titelrennen. Erstmals seit André Buchers 800-m-Siegeslauf 2001 in Edmonton hat Swiss Athletics wieder einen Top-8-Platz erreicht - und dies in Form der insgesamt siebten Schweizer WM-Medaille, worunter drei Mal Gold durch Werner Günthör...“
Lisa hat Spass an der Biologie. Wenn sie beim Lesen von Zeitungen oder beim Fernsehen auf einen Beitrag stösst, der einen Bezug zum Fach hat, macht sie sich Notizen und macht sich im Internet schlau. Sie nimmt die neuen Erkenntnisse in die Schule mit und bespricht sie mit dem Lehrer. Durch ihr Mitdenken fällt es ihr leicht, im Unterricht zu folgen. Die Prüfungsvorbereitung läuft ihr leicht von der Hand und die guten Noten geben ihr zusätzliche Bestätigung.

Was macht Lisa richtig?
Schreib täglich (am besten abends) die wichtigsten Aufgaben auf, die Du am nächsten Tag erledigen willst.
Ordne Deine Aufgaben nach Wichtigkeit und nummeriere sie durch.Stell Dir dabei die folgende Frage: Wenn ich nur eine Aufgabe erledigen könnte, welche wäre das?
Das ist die Aufgabe mit der höchsten Priorität, die Nr. 1.
Achte darauf, dass jede Aufgabe höchstens 20 Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Ergo: Teile größere Aufgaben in kleinere Schritte auf.
Beginn die Arbeit am nächsten Morgen mit der wichtigsten Aufgabe.
Sobald Du diese erledigt hast, überprüfe die Sortierung nochmals. Es kann sein, dass zwischenzeitlich neue Aufgaben dazugekommen sind. Ordne diese in Deine Liste ein. Frag Dich erneut: Wenn ich nur eine Aufgabe erledigen könnte, welche wäre das?Bearbeite diese (neue) Nummer 1 - und fang danach wieder von vorne an.
Am Ende des Tages hast Du vielleicht nicht alle, aber zumindest die wesentlichen Aufgaben geschafft.
Ich mache das nicht abends, sondern immer morgens, wenn ich ins Büro komme. Meine Erfahrungen damit sind weitestgehend gut - wenn man sich denn selber zwingt, die To-Do-Liste nach diesem System immer wieder zu planen.
Unterscheide kurz-, mittel- und langfristige Planung
Schule
Freizeit
Hobbies
Etappen zum Erfolg
Das 4W Prinzip:
Warum, Was, Wie, Wann

Zielsetzung:
Bildhaft, Machbar, Terminiert, Überprüfbar
A
Aufgaben:
Was zu erledigen ist, auf die To-do-Liste

L
Länge:
Zeitbedarf realistisch schätzen

P
Pufferzeiten:
Maximal 60 bis 70% verplanen

E
Entscheiden:
Prioritäten setzen, Liste kürzen

N
Nachkontrolle:
Bilanz ziehen, was ist noch nicht erledigt
Yannick hat es nicht einfach. Er hat eine schwere Woche vor sich.

Am Dienstag steht eine Wörterprüfung in Französisch an. Es sind 50 neue Wörter der letzten Lektion. Dann ist da noch eine Geschichts-prüfung über die Ägypter am Donnerstag. Er weiss auch, dass er für Mittwoch noch ein paar saftige Mathematikaufgaben anstehen (2.5 Stunden). Für Freitag sollte er noch die ersten drei Kapitel des Buches ‚Der Richter und sein Henker‘ lesen (40 Seiten). Die Querflötenstunde findet am Dienstag nach der Schule statt und am Donnerstag geht Yannick ins Fussballtraining (17.30 - 19.00). In Englisch könnte es am Freitag einen Grammatiktest geben. Am meisten freut sich Yannick auf den Mittwoch mit dem freien Nachmittag und dem Hockeymatch (19.30-22.30). Sein Vater hat ihn eingeladen, weil er die Probezeit bestanden hat.



Kannst Du Yannick bei der Planung der Woche helfen?
Ernährung
Bewegung
Abwechslung
Schlaf
Umgang Stress
‚freie‘ Zeit
Frischluft
Entspannung
Höchste Konzentration ist sehr kurzlebig
Mehrfache Konzentration braucht mehrfache (Lern-)Energie
Intensitäten müssen gemischt werden
Ablenker eliminieren (Handy etc.)
Konzentration kann gelernt werden (autogenes Training etc.)
Joel hat sich vorgenommen, die fällige Übersetzungsübung möglichst schnell zu erledigen. Nach einer halben Stunde raucht sein Kopf und er würde gerne eine Pause einschalten. „Dazu habe ich keine Zeit“ denkt er und arbeitet weiter. Immer öfter und länger blättert er umständlich im Wörterbuch, kritzelt Männchen auf sein Notizblatt und ertappt sich dabei, dass er gedankenverloren aus dem Fenster schaut und immer wieder sein Handy auf ankommende SMS überprüft.

Wie können wir Joel helfen?
Guter Arbeitsplatz
Gute Hilfsmittel
Positive Umgebung
Richtiger Zeitpunkt
Richtige Methode
gute Planung
richtige Schwerpunkte
realistische Ziele
Beobachte gut!
Wieviele Pässe haben Sie gezählt?
Was haben sie sonst noch gesehen?
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel. (Goethe)
Sprache
Lesen
Rechnen
Logik
Regeln
Analyse
Einzelheiten
Zeitempfinden
Danke und viel Erfolg
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