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Bertolt Brecht

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by

Susi Hansen

on 14 May 2013

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Transcript of Bertolt Brecht

Femke Johanna Julia Lukas Bertolt Brecht Inhalt Quellen 1. Biographie

2. Wichtige Werke

3. Gedichtbeispiel

4. Episches Theater Geboren: 10.02.1898 in Augsburg
1917: Notabitur
Studium in München (ein Jahr): Literatur, Naturwissenschaften, Medizin
Sanitätssoldat
1919: Geburt des unehrlichen Sohns Frank Banholzer mit seiner Jugendliebe Paula Banholzer Bertolt Brecht Bühnenstücke:
"Die Dreigroschenoper" (1928)
"Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" (1928/29)
"Die heilige Johanna der Schlachthöfe" (1929/30)
"Das Leben des Galilei" (1938)
"Mutter Courage und ihre Kinder" (1938/39) Werke Brechts http://www.biografie.de/anzeige.php?BioID=9
http://deu.anarchopedia.org/Bertolt_Brecht/Ich_habe_geh%C3%B6rt,_ihr_wollt_nichts_lernen
http://www.dieterwunderlich.de/Bertolt_Brecht.htm
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/BrechtBertolt/
http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/zwanzigstes/brecht/start.htm
http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/bre/bre_0.htm
http://zitate.net/bertolt%20brecht.html 1922: Heirat mit der Schauspielerin und Opernsängerin Marianne Zoff
1923: Tochter Hanne
Brecht bewegt sich in Literatur- und Theaterkreisen
1924: Geburt des unehrlichen Sohnes Stefan mit der Schauspielerin Helene Weigel Brecht in jungen Jahren Bertolt Brecht (1920) 1927: Scheidung von Marianne Zoff/ Heirat mit Helene Weigel
1929: Geburt der Tochter Barbara mit Helene Weigel
Überzeugter Kommunist
1928: Theaterstück: "Die Dreigroschenoper"
1929: Entwicklung des epischen Theaters Bertolt Brecht (1931)
1933: Brecht verlässt Deutschland Aberkennung der Deutschen Staatsbürgerschaft
Exil in Skandinavien
1939-41: "Der gute Mensch von Sezuan"
1941: USA
1948: Rückkehr nach Deutschland (Ost-Berlin)
Berliner Ensemble
Gestorben am: 14.08.1956 Bertolt Brecht (1948) Dramatisches Theater Episches Theater Dramenaufbau Meist chronologisch, kein großer Handlungsunterbruch zwischen den Akten Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen
Daraus entnehme ich: ihr seid Millionäre.
Eure Zukunft ist gesichert - sie liegt
Vor euch im Licht. Eure Eltern
Haben dafür gesorgt, daß eure Füße
An keinen Stein stoßen. Da mußt du
Nichts lernen. So wie du bist,
Kannst du bleiben.

Sollte es dann doch Schwierigkeiten geben, da doch die Zeiten
Wie ich gehört habe, unsicher sind
Hast du deine Führer, die dir genau sagen
Was du zu machen hast, damit es euch gut geht.
Sie haben nachgelesen bei denen
Welche die Wahrheiten wissen
Die für alle Zeiten Gültigkeit haben
Und die Rezepte, die immer helfen.

Wo so viele für dich sind
Brauchst du keinen Finger zu rühren.
Freilich, wenn es anders wäre
Müßtest du lernen. „Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen“ (1932) Erzählende Dichtungen:
Z.B. "Der Dreigroschenroman" (1934) Brechts literarisches Schaffen:
Über 48 abgeschlossene Dramen
Etwa 50 Dramenfragmente
Zahlreiche Erzählungen und Romane
Über zweitausend Gedichte 1922: Kleistpreis
1951: Nationalpreis der DDR 1. Klasse
1954/55: Internationaler Stalins- Friedenspreis Bertolt- Brecht-Preis seit 1995 Bertolt Brecht war einer der großen Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts und zählt heute zu den anerkannten "Klassikern". "Der moderne Buchdruck" Auszeichnungen zuletzt aufgerufen am 17.02.2013 Kritik an dem politische System und an der Jugend des Dritten Reiches

Auseinandersetzung mit der bevorstehenden politischen Situation

Frage nach Verantwortung

Kritik an den gesellschaftlichen Zuständen Thematik Kein eigentlicher Spannungsaufbau
Veränderungen am Menschen und Umwelt häufig Dramatisches Theater Episches Theater Rolle des Zuschauers Vorwiegend Konsument
Ist Betrachter und soll nicht aktiv am Stück teilnehmen
Fühlt sich in die Charaktere ein Soll am Stück beteiligt werden (nachdenken)
Auseinandersetzung mit Theaterstück und eigene Meinung
Distanzierung von Geschehen Dramatisches Theater Episches Theater Wirkung/Ziele Emotionen (Mitleid, Furcht)
Suggestion
Unterhaltung Argumente
Kritische Fragen
Eigene Ansicht, Weltbild und Wertvorstellung überdenken
Hinweise auf Probleme Verfremdungseffekt Figur des epischen Erzählers
Kritisch- kommentierende Einschübe
Neue Schaulspielmethoden
Ungewohnte Blickwinkel
Austauschbare Szenen
Offener Schluss
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