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Ökologie kftg

Wald See Umwelteinflüsse biotische Faktoren abiotische Faktoren Stoffkreisläufe Populationsökologie
by

Andy Rüegg

on 16 December 2015

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Transcript of Ökologie kftg

Ökologie
Biotop
Biozönose
Populationen
See
Wald
Neozoen
globale
Umweltprobleme

ökologische Potenz
euryök
stenök
Die Stenökie (aus den altgriechischen Wörtern στενός (stenos) = eng und οἴκος (oikos) = Haus, Wohnort zusammengesetzt) bzw. Stenopotenz bezeichnet die Eigenschaft biologischer Arten, nur einen schmalen Schwankungsbereich eines oder mehrerer Umweltfaktoren ertragen zu können, also einen diesbezüglich geringen Toleranzbereich aufzuweisen.
Die Euryökie (aus den altgriechischen Wörtern εῦρύς (eurys) = breit, weit, geräumig und οἴκος (oikos) = Haus, Wohnort zusammengesetzt) bzw. Eurypotenz bezeichnet die Fähigkeit biologischer Arten, einen breiten Schwankungsbereich eines oder mehrerer Umweltfaktoren ertragen zu können, also einen diesbezüglich breiten Toleranzbereich aufzuweisen.
limitierender Faktor
Die Aktivität einer Population ist von dem Faktor abhängig, der vom Optimum am weitesten entfernt ist!
ökologische Nische:
Gesamtheit aller für eine Art existenzbestimmender Ökofaktoren
Konkurrenzausschluss:
Zwei Arten stimmen in wichtigen Ansprüchen überein, d.h. beide nehmen dieselbe ökologische Nische ein:
führt zum Aussterben der unterlegenen Art

Oder:
Ausweichen auf andere ökologische Nische z.B. auf andere Nahrungsquelle umsteigen
Gleiche ökologische Nischen können nur auf verschiedenen Planeten oder in geografisch klar abgegrenzten Gegenden vorkommen. Dies führt in der Regel zu sehr ähnlichen Tierarten
Beuteerwerb:
Filtrierer – z.B. Blauwal
Strudler – z.B. Pantoffeltierchen
Sammler – z.B. Goldhamster
Weidegänger – z.B. Schaf
Fallensteller – z.B. Köcherfliegenlarve
Jäger – z.B. Leopard
Karpose ist eine ökologische Interaktion von artfremden Organismen , bei der einer der beiden Partner einen Vorteil aus dem Zusammenleben zieht ohne den anderen zu schädigen.
Symbiose
Netze/Kreisläufe & Ökosysteme
Pionierpflanzen
Sukzession
Klimax
Sukzession ist die Abfolge von Biozönosen in einem Ökosystem, dass sich nicht im ökologischen Gleichgewicht (Klimax) befindet
Lösungsansätze:
Pufferstreifen
Frässaat von Mais, Direktsaat
Stillegung von Tierbeständen
Entnahme von Bodenproben
Wasserrückhaltemassnahmen
Extensivierung von Wiesland
Reduzierter Einsatz von Phosphor
Nahrungsnetz
Verschmutzung
Sukzession
Aspektfolge vs. Sukzession ???
Klimax: Laubmischwald
Heute: Rodungen und Pflanzen von schnellwachsenden und toleranten Arten: Fichte, Föhre, Buche
Lärche/Arve: kalkarm, sauer
Weide, Erle: nass
Brennnessel: Stickstoff
Trauerschnäpper
Fichtenkreuzschnabel
Buntspecht
Goldhähnchen
Amsel
Baumläufer
Der ökologische
Fussabdruck der Schweiz ist grösser
als die entsprechende Biokapazität. Auffangmöglichkeiten??
Import und Schwächung einer anderen Region. Jener Anteil des Defizits, der nicht kompensiert werden kann, führt jedoch dazu, dass das Naturkapital des Landes aufgezehrt wird (ökologische Übernutzung). Ein
globales ökologisches Defizit kann nicht kompensiert werden
.
SMOG (smoke and fog)
Mischung aus Russ, Schwefeldioxid, Staub, Nebel
v.a. bei Inversionswetterlagen (Wintersmog)
Sommersmog:UV-Strahlung wirkt auf NOx, Wasserstoffperoxid, CO, VOC und führt zur Photooxydantien wie Aldehyden, Salpetersäure, Ozon
1. Wir kö
nnen nicht einmal das Wetter von nächster Woche verlässlich voraussagen. Also ist den Vorhersagen für das Klima im Jahr 2100 noch weniger zu trauen.
2. Der vom Menschen zu verantwortende CO2-Ausstoss ist viel zu gering, um für das Klima eine Rolle zu spielen.
3. Nicht einmal alle Wissenschaftler glauben an die vom Menschen verursachte Erderwärmung.
4. Grönland schmilzt - es ist schon alles zu spät.
5. Das Klima ändert sich, seit es die Erde gibt. Im Mittelalter war Grönland grün.
6. Etwas mehr Wärme kann nicht schaden. Da wachsen auch die Pflanzen besser und speichern mehr Kohlendioxid
7. Die Forscher wissen selbst nicht, was sie glauben sollen: In den 1970er Jahren haben sie eine globale Eiszeit vorausgesagt, keine Erwärmung.
8. Die globale Erwärmung rührt von der Sonne her, nicht vom Menschen.
9. Von "globaler Erwärmung" kann man gar nicht sprechen: In der Antarktis fallen die Temperaturen.
10. Manches ist noch völlig ungeklärt - zum Beispiel der Einfluss der Wolken auf das Klima.
11. Es wird keine Erwärmung in Europa geben, weil der Golfstrom abreisst.
12. Dem Klimawandel werden wir mit technischen Maßnahmen begegnen. Und für sauberen Strom sorgt die Atomkraft.
Posterthemen:
Boden
Bodenlebewesen
Sukzession
Aspektfolge
biotische Faktoren
abiotische Faktoren
Stoffkreisläufe
Waldtypen
Leistungen der Wälder
Belastungen der Wälder
nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder
Vegetationsaufnahmen
Lösevermögen: polar wie auch Salze, Säuren, Zucker, Alkohole, Proteine
Verdampfungswärme: Entziehen von Umgebungswärme: 2442 kJ/kg
775x dichter als Luft, trägt Wale, Plankton
Dichteanomalie: grösste Dichte bei 4°C
Oberflächenspannung: Anziehungskräfte - Wasserläufer
Anpassung an Wasserknappheit:

Trockenstarre
Hornbildung an der Haut (Reptilien)
Chitinpanzer (Insekten)
Wasserarme Ausscheidungsprodukte
Atmungsanpassung
Wasserverwertung aus fester Nahrung
Auftrag:
Süsswasser dank Umkehrosmose
Strom dank Osmose
Hungerbauch
Schiffsbrüchige verdursten
Lebensmittelkonservierung
runzelige Haut nach dem Schwimmen
Kochsalzinfusionen im Spital
Salzwasser- /Süsswasserfische

Bild(er) suchen und Phänomen erklären mit Bild/ppt/explain everything/ ... : 1-2'

8 Gruppen
ca. 30’ Recherche und Vorbereitung
ca. 15’ Vorstellungsrunde
Zurück zur Ausgangsfrage:

Nutzen wir unsere Böden nachhaltig?

Schadstoffeinträge auf Schiessplätzen

Schadstoffeinträge durch
die Landwirtschaft

Schadstoffeinträge durch
die Landwirtschaft

Schadstoffeinträge durch die Industrie

Schadstoffeinträge durch
den Verkehr
- Russ
- Reifenabrieb
- Treibstoffe
- etc.

Grossflächige Schadstoffeinträge über
die Atmosphäre

Bodenabtrag,
-umschüttung,
-aufschüttung

Bodenverlust durch Erosion
(weltweit Problem Nr. 1!)

Bodenverbrauch durch Siedlungs-
Industrie- und Strassenbau
(Problem Nr. 1 in der Schweiz!)

Nachhaltigkeit

Bodenfunktionen

Du kannst fünf Funktionen des Bodens aufzählen
Du kennst zwei grosse Problembereiche im Umgang mit dem Boden.
Du kannst die Behauptung „der Umgang mit dem Boden in der Schweiz ist heute nachhaltig“ schriftlich oder mündlich begründen.

Boden: Lernziele


Moorschwund
und Moorzerstörung


Flächenverbrauch
Stoffeintrag in Böden

Erosion
Bodenverdichtung
durch Bearbeitung mit
schweren Maschinen

Prüfungsaufgabe:
„Die Biozönose ist die Lebensgemeinschaft der Tierarten, die in einem gemeinsamen Ökosystem leben.“
Falsch ist, ....
Korrekt müsste es heissen:

„Unter Biotop versteht man in der Ökologie einen Lebensraum mit den darin lebenden Organismen.“
Falsch ist, ....
Korrekt müsste es heissen:
Vorgehen:
Text lesen (auf Dropbox -> Skripte -> Zusatzinfos Boden) und ergänzende Recherchen anstellen. (Einzelarbeit, 5-10’)
Zentrale Stellen markieren
Fragen mit der Lehrperson klären
Diskutiert die Thematik mit eurer Gruppe (3 Personen) und tragt die Key-Facts in die Theorieblätter S.29 ein.
Lernzielkontrolle: 10‘
Fliessgewässer
Ökologie in Bildern
Kläranlage
bit.ly/ruea_klaeranlage

Haushalt der Natur
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