Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

BC 4m 2015_16 RüA

No description
by

Andy Rüegg

on 3 June 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of BC 4m 2015_16 RüA

BCs 4m 2015_16 (bit.ly/RueeggBC4m)
Fliessgewässer/Insekten
Stoffkreisläufe
Niere
Proteine
Fotochemie
Stoffwechsel
Genetik
Humanevolution
Aktuelles
Ökomorphologie
Wasserqualität
Flora und Fauna
Bioindikation
pH, Alkalität
Löslichkeit (z.B. O2, CO2)
Sichttiefe
Wassertemperatur
el. Leitfähigkeit
Nitrat, Nitrit, Ammonium, Phosphor
zwischenmolekulare Kräfte
Aggregatszustände
Dichte
Wärmekapazität
Lernziele:
Fliessgewässer ökomorphologisch beurteilen
Bioindikation vornehmen
Auftrag:
Merkblatt: Umfang 1 A4 Seite
Inhalt: theoretische Erklärung der Stichworte und Zusammenhang mit Fliessgewässerqualitäts-bestimmung - schülergerecht aufbereitet
Am Ende der 2. Lektion: den Inhalt 2' vorstellen
Zeit: max. 45'
mögliche Quellen:
https://www.phbern.ch/e-dossier-wasser.html
http://www.wasser-wissen.de
u.a. ...
Wasserkreislauf
Kohlenstoffdioxid-kreislauf
Stickstoffkreislauf
Stickstoffhaltige
Ausscheidungen

1992
;
1975
Häufiges Misskonzept:
Enzyme spalten...
Hormon- /Mineralhaushalt

Pathologie der Niere
Scala naturae (Aristoteles 350 v.Chr.)
Carl von Linée (1850)
Komplexität
Ähnlichkeit
Darwin, Haeckel Ende 19.Jh
Verwandtschaft
Phylogenetische Systematik: (phylo: Stamm/Ursprung) Fachbegriffe:
monophyletische Gruppe
paraphyletische Gruppe
polyphyletische Gruppe
Apomorphie --> Aut
apomorphie
, Syn
apomorphie
Plesiomorphie
Homologie / Analogie
Aussengruppenvergleich
Parsimonie-Prinzip
Reptilien: paraphyletisch
Vögel: monophyletisch
Vögel und Reptilien (Sauropsida): monophy.
polyphyletisch (analoge Merkmale)
monophyletisch

polyphyletisch


paraphyletisch
Plesiomorphie: ursprüngliches Merkmal: 5 Finger
Apomorphie: neues/abgeleitetes Merkmal: 1 Finger
monophyletische Gruppe ?
Aussengruppenvergleich
Parsimonie-Prinzip
= Sparsamkeitsprinzip
Nur ein Änderungsschritt bezüglich Fortpflanzung!
Jede andere Gruppierung ist deshalb als unwahrscheinlicher anzusehen.
Stammt der Mensch vom Affen ab?
Es kann keine heute lebende Art die Stammart einer anderen Art sein!
apomorphes Merkmal
plesiomorphes Merkmal
Parsimonie-Prinzip
Aussengruppenvergleich
Aasfresser Hypothese
Leber
Nebenniere
Mutationen:
1. erhöhte Angiotensinogenkozentration im Blut
--> mehr Angiotensin II im Blut
--> Salz und Wasserausscheidung wird vermindert
--> Vorteil für wen?
2. Angiotensin II übt eine verstärkte Kontraktion auf die glatten Gefässmuskelzellen aus.
--> erhöhter Blutdruck
--> Vorteil für wen?
Bluthochdruck - ein evolutionäres Schicksal?
Jaguarundi
Beta Lactamase
Ampicillinresistenz

Green Fluorescent Protein (GFP)
Aequorea victoria Quallengen

araC Regulatorprotein
Reguliert GFP Produktion

Gen-Expression
GFP: ein biologischer Marker

GFP : visueller Marker
Erforschen biologischer Prozesse (z.B. Proteinsynthese)
Zellbewegung
Zelldestinationen während der Entwicklung
Screenmarker, um transgene Organismen zu identifizieren


Link zur aktuellen Forschung
pGLO™ Transformation

Green Fluorescent Protein (GFP)

Universell einsetzbar

Genomische DNA

Bakterienzelle

Plasmid DNA

Bakterien-DNA

Aufnahme fremder, circulärer DNA (Plasmid)

Was versteht man unter Transformation?
Transformationsmethode
Transkriptionsregulation: Operon
Genregulation GFP-Plasmid
Calcium Chlorid/Heat-Shock

Datensicherung bis in die Ewigkeit
Zellatmung
1. Zusammenhang zwischen Fotosynthese und Zellatmung
Fotosynthese (chem. Gleichung):
6 CO2 + 6 H2O C6H12O6 + 6 O2

Zellatmung:
C6H12O6 + 6 O2 6 CO2 + 6 H2O

beide Vorgänge "fast" Umkehrung zueinander


2. Struktur eines Mitochondriums
0,5 – 1,5 µm, kugelartige Form
Organell mit eigener Erbsubstanz
in fast allen Eukaryoten
in keinen Prokaryoten
die „Kraftwerke der Zellen“
zahlreiche Enzymkomplexe
3. Zellatmung
Zellatmung: Stoffwechselabläufe, welche mit Hilfe von O2 zur Energiegewinnung der Zelle dienen

Drei Prozesse: 1. Glykolyse
2. Citratzyklus
3. Atmungskette


Gliederung
1. Zusammenhang zwischen
Fotosynthese und Zellatmung

2. Struktur eines Mitochondriums

3. Zellatmung
3.1 Glykolyse
3.2 Citratzyklus
3.3 Atmungskette

4. Aerobe Zellatmung und anaerobe Gärung
2. Aufbau eines Mitochondriums

4. Aerobe Zellatmung und anaerobe Gärung
aerobe Zellatmung: mit Sauerstoff
anaerobe Gärung: ohne Sauerstoff
Energiegewinn bei aerober Atmung viel höher
Akzeptor bei aerober Atmung: Sauerstoff

Akzeptor bei anaerober Gärung: elektronen-
bzw. wasserstoffübertragende Stoffe
4. Aerobe Zellatmung und anaerobe Gärung
Welche Prozesse zeichnen die Zellatmung aus?
Welche Prozesse zeichnen die Zellatmung aus?

Glykolyse
Citratzyklus
Atmungskette

Prozesse abhängig voneinander
Produkte eines Prozesses wichtig für den nächsten Prozess
Quellen
http://www.chemie.de/lexikon/Zellatmung.html

http://www.ohg-landau.de/ohg/biolk/atmung

http://www.citratzyklus.de/

http://fehertamas.com/wp-content/uploads/2010/02/dissimilation_energiegewinnung_aus_glucose_in_3_stufen.gif

http://de.wikipedia.org/wiki/Aerobe_Atmung

http://de.wikipedia.org/wiki/G%c3%a4rung
oxidative Decarboxylierung
Fotosynthese
Glykolyse
ox. Decarboxylierung
Citratzyklus
Atmungskette
2 ATP
2 NADH + 2H+
6 NADH + 6H+
2 FADH + 2H+
2 GTP
34 ATP
2 NADH + 2H+
Smartphones sollen künftig
mit Urin aufgeladen werden
Prüfungen: 4.11. (90'); 16.12. (45')
Zeugnis: (FRE + RüA)/2
Messung abiotischer Komponenten von Fliessgewässer
Die
elektrolytische Leitfähigkeit
wird von der Menge der gelösten Ionen im Wasser bestimmt und ist somit ein Indikator für den Gesamt-Salzgehalt.

Optimale Werte liegen bei 100 bis 300 Mikro-Siemens pro Zentimeter [mikro S / cm]
Naturgemäss bewegt sich der
pH-Wert
im Gewässer meist zwischen 6.5 und 8.0, allerdings sind einige Gewässer schon von Natur aus sauer (Moorbäche) oder basisch (bei kalkhaltigem Untergrund).
Die
Temperatur
beeinflusst verschiedene physikalische, aber auch die chemischen und biochemischen Vorgänge im Fliessgewässer erheblich. Vor allem hat sie Einfluss auf die Geschwindigkeit der Umsetzungen. So nehmen Abbauvorgänge im Gewässer mit steigender Temperatur exponentiell zu (Verdopplung bis Vervierfachung bei einer Temperatursteigerung von 10° C -> RGT - Regel).
Fliessgeschwindigkeit
: Eigene Ideen für das Experiment sind gefragt..
Auftrag:
1. Gruppen bilden
2. Koordinaten der Messstandorte notieren
(map.geo.admin.ch)
3. S.3 soweit wie möglich ausfüllen
4. Experimente S.4-8 durchlesen. Material bereitstellen. Für die Temperatur Testmessung im Klassenzimmer durchführen.
5. Utensilien zur Fliessgeschw.messung mitnehmen.
6. Abmarsch
Insektenordnungen
Borstenschwänze
Springschwänze
Eintagsfliegen
Libellen
Steinfliegen
Heuschrecken
Gespenst- und Stabschrecken
Ohrwürmer
Schaben
Fangschrecken
Termiten
Tierläuse
Wanzen/Pflanzenläuse
Netzflügler
Käfer
Flöhe
Zweiflügler
Schmetterling
Köcherfliegen
Hautflügler
Bei hoher Konzentration an Eisenionen wird die Peroxidstruktur von Artemisin instabil und zerfällt in freie Radikale.
Morbus Fabry
alpha Galactosidase
--> mangelnder Fettabbau in den Lysosomen
Podozyten
violett: Ansammlung von
Globotriaosylshingosin
--> beruht auf Analogien





--> beruht auf Homologien
Verwende zum Beschreiben dieser Abbildungen
die Begriffe:
Apomorphie, Plesiomorphie
monophyletisch, paraphyletisch
polyphyletisch
Analogie, Homologie
Wer war ursprünglich
lebendgebärend?
Full transcript