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Cyber-Grooming

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by

Janina Schraa

on 24 August 2015

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Transcript of Cyber-Grooming

Fernsehbeitrag Spiegel TV Magazin

Praktikumserfahrung (KK12)

Thematik bisher relativ unerforscht
Erkenntnisinteresse
1.
Interesse an der Sache entwickelt


2.
Leitfrage:
Erweitert und vermehrt das Internet die Möglichkeit des sexuellen Missbrauchs?


3.
Methodik der klassischen Literaturrecherche
Interviews problematisch
Besuch einer schulischen Veranstaltung



Methodik
These:
Die Gefahr des sexuellen Missbrauchs nimmt deutlich durch das Internet zu!

Internet ist ein integraler Bestandteil der heutigen Gesellschaft

Täter können sich unkontrolliert im Netz bewegen (Anonymität)

Fehlen wirksamer Kontroll- und Sanktionsmechanismen

Strafbare Handlung

Seit 2003 eigener Tatbestand für die kommunikative Anbahnungsphase §176 (4) StGB




Wesentliche Kernpunkte der Thesis
Cyber-Grooming
Sexualstraftäter im Netz
Keine einheitliche Definition

Aktuelle Analysierung der PKS

Wenig Unterstützung

Prävention
- Häufigkeit des Phänomens klären
- Täterstrategien herausfinden
- Auswirkungen auf das Leben der Kinder

Auswertung von Erfahrungsberichten



Forschungslücken
Erkenntnisgewinnung
Gesellschaft muss sensibilisiert werden: Aufklärung!

Zusammenarbeit mit "Innocence in danger"


Ziel:
Zusammentragen erster Erkenntnisse für die Strafverfolgungsbehörden (StA, Pol.)
§176 StGB Sexueller Missbrauch von Kindern
(4)
Mit Freieitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer

Nr. 3
auf ein Kind mittels Schriften (§11 Absatz 3) oder mittels Informations- oder Kommunikationstechnologie einwirkt, um

a.)
ein Kind zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einer dritten Person vornehmen oder von dem Täter oder einer dritten Person an sich vornehmen lassen soll (...)
2 Phasen
1. Phase:
Kontaktanbahnung im Netz mit strafbaren Tathandlungen i.S.d. §176 StGB
2. Phase:
Treffen in der realen Welt (ggf. Missbrauch)

Cyber-Grooming muss nicht zwangsläufig in einem direkten körperlichen Missbrauch enden

Verschiedene Tathandlungen


Opfer sind überwiegend Mädchen (10-15 Jahre)


Tatverdächtige überwiegend männlich (zw. 18-21 und 30-50 Jahre)


Seit 2003 wurde Cyber-Grooming in die PKS mit eigenen Schlüsselzahlen aufgenommen


Fazit:
These kann bestätigt werden. - Zunahme der Missbrauchsdelikte durch steigenden Internetkonsum!


4.
Darstellung
Wichtigste Literatur im deutschen Sprachraum
Literarische sowie empirische Quellen, eigene Erfahrungen
bis 2011: bes.Katzer
bis 2014: bes. Rüdiger
Intranet, PKS, mpf, Berichte, Interviews
Gesetzestexte; Novellierungen; Kommentare des §176 StGB


5.
Ergebnis: Durch das Internet steigt der sexuelle Missbrauch an!
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