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Copy of Bewerbungstraining

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u.k. d.

on 6 May 2013

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Transcript of Copy of Bewerbungstraining

Selbstständigkeit
Teamfähigkeit
Konfliktfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Soziales Verhalten
Charakterliche Grundzüge Checkliste
für die Auswertung von Stellenanzeigen Wie ist Ihr erster Eindruck von der Stellenanzeige (bodenständig, zeitgemäß, schlicht, dynamisch)?  
Ist die Stellenanzeige von einer großen Firma, einem mittelständischen Unternehmen, einem Kleinbetrieb oder von einem öffentlichen Dienst?

Kann man einen gewissen Stolz auf besondere Produkte oder Dienstleistungen aus der Anzeige herauslesen?

Ist das Unternehmen regional, österreichweit oder international tätig? Ist eine Bewerbungsfrist angegeben?

Enthält die Stellenanzeige eine Kennziffer?

Wird eine vollständige Bewerbung oder eine Kurzbewerbung gefordert?

Ist eine persönliche AnsprechpartnerIn mit Durchwahl oder E-Mail-Adresse genannt? Checkliste:
Das Anschreiben Haben Sie Ihre Telefonnummer und E-Mail angegeben?
 Stimmt die Firmenanschrift?

Haben Sie die richtige Rechtsform der Firma und die korrekte Abteilungsbezeichnung aufgeführt?

Sind Erstellungsort und Tagesdatum angegeben?

Haben Sie in der Betreffzeile die Position bezeichnet, für die Sie sich bewerben?

Ist in der Einleitung die Fundstelle der Stellenausschreibung genannt? 4. Phase:
Routenplanung Bewerbungstraining Der Bewerbungsprozess - 4 Phasen 1. Phase: Standortbestimmung
In welcher Situation befinde ich mich?
Was kann ich?

2. Phase: Zieldefinition
Was sind meine Ziele?
Wohin will ich mich entwickeln? Selbstüberprüfung
von beruflichen und
persönlichen Fähigkeiten Denkvermögen
Aufmerksamkeit
Problemlösungsfähigkeiten
Lern- und Arbeitstechnik
Arbeitsverhalten, Arbeitsweise
Haltung, Einstellung
Flexibilität
Kreativität Übung:
Stärken-Schwächen-Ziel-Haus 1. Schritt: Erstellen Sie nun Ihr eigenes Stärken-Schwächen-Ziel-Haus! Achten Sie dabei darauf, dass in Ihren Geschoßen viel Platz für Ihre Notizen zur Verfügung steht.
Beginnen Sie nun im Keller: Notieren Sie die Dinge, die Sie aus Ihrer Vergangenheit mitbringen.
Erdgeschoß: Dort findet all das Platz, was gerade ist. Das, worüber Sie sich ärgern, und das, was Sie freut.
Im Dachgeschoss ist Raum für all das, was in Zukunft kommt oder kommen soll: Ihre persönlichsten und geheimsten Veränderungswünsche. Welche Entwicklungen streben Sie an? 2. Schritt: Dann nehmen Sie nochmal ein großes Blatt Papier – skizzieren ein weiteres Haus, aber diesmal übernehmen Sie aus dem ersten Haus nur Eigenschaften, Wünsche, Stärken, Erfahrungen, Gefühlen und so weiter, die Sie in Zukunft wollen oder brauchen.

Je kleiner und einfacher die einzelnen Schritte sind, desto stärker und häufiger fühlt man Erfolg. Sind wir in einer Sache oder einem Auftreten erfolgreich, versuchen wir es zu wiederholen! 2. Phase:
Zieldefinition VOR der Jobsuche: Welche Richtung möchten Sie gehen? Wer nicht weiß, wohin er will, muss sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt.

Für eine erfolgreiche Bewerbung ist es wichtig, den gesamten Bewerbungsprozess zu planen. Kriterien für
die Auswahl des Jobs Checkliste
zur Erfassung von Arbeitsbedingungen Erfahrungen und Kenntnisse
Strukturelle Rahmenbedingungen
Persönliche Rahmenbedingungen
Gesundheitliche Bereiche
Persönliche Aspekte
Interessen und Hobbies
Mögliche Kriterien für Ihren Wunscharbeitsplatz



Ich weiß, dass ich selbst dafür verantwortlich bin, nach dem ATZ einen Job zu finden! Beachten Sie, dass eine gründliche Auswertung der Stellenanzeige die Basis für passgenaue Bewerbungsunterlagen darstellt! Nur wenn Sie die Erwartungen des Unternehmens kennen, können Sie sich optimal präsentieren.
Je mehr passende Inserate man findet, desto höher ist die Chance auf Erfolg, denn:
Eine Absage ist leichter zu verkraften, wenn man sich gleichzeitig noch auf andere Stellen beworben hat.“ Wird in der Stellenanzeige das Aufgabenfeld der zukünftigen Tätigkeit deutlich?

Haben Sie die geforderten Fachkenntnisse identifiziert?

Werden bestimmte EDV-Kenntnisse oder Sprachkenntnisse verlangt?

Haben Sie die Muss- und die Kann-Anforderungen identifiziert?

Welche Voraussetzungen erfüllen Sie? Und welche nicht? Inhalt des Anschreibens AbsenderIn
EmpfängerIn
Datum und Ort
Betreffzeile
Anrede
Einleitung, Hauptteil, Schlussformulierung
Grußformel
Anlagen
Gehaltsfrage
Eintrittstermin/Kündigung
„Verbergen“ von Zeiträumen längerer Krankheit/ Arbeitslosigkeit Richtet sich Ihr Anschreiben an einen persönlichen AnsprechpartnerIn? Haben Sie seinen/Ihren Namen richtig geschrieben?
 
Ist das Anschreiben lesefreundlich aufbereitet (Absätze, Schriftgröße, Schrifttyp, Seitenrand)?

Sind Sie auf die Anforderungen der neuen Position eingegangen?

Ist Ihr Anschreiben frei von Problemschilderungen, Thematisierungen persönlicher Krisen oder Vorwürfen an den jetzigen ArbeitgeberIn?

Gibt es Beispiele für Ihre erfolgreiche Arbeit? Im Gegensatz zur Blindbewerbung, die massenhaft in gleicher Ausfertigung an verschiedene Unternehmen verschickt wird, richtet sich eine Initiativbewerbung immer an einen konkreten Empfänger.
Durch ein Telefonat sollte man vorher in Erfahrung bringen, wer der/die AnsprechpartnerIn ist und ob eine Initiativbewerbung überhaupt Aussicht auf Erfolg hat. Initiativ- und Blindbewerbungen Initiativ- und Blindbewerbungen Warum Initiativbewerbungen sinnvoll sind
ca. 80 % aller offenen Positionen werden nicht öffentlich ausgeschrieben (verdeckter Stellenmarkt)
Für Initiativbewerbungen gelten die gleichen Regeln wie für alle anderen Bewerbungen auch. Einziger Unterschied: das Anschreiben. Die Onlinebewerbung Möchte das Unternehmen überhaupt eine Online-Bewerbung?
Selbst wenn eine Anzeige online veröffentlicht ist, bedeutet das nicht immer, dass eine Online Bewerbung erwünscht wird.
Immer mehr Unternehmen stellen ein spezielles Formular für die Onlinebewerbung zur Verfügung. Regeln für die Emailbewerbung Betreff: aussagekräftig!
„Bewerbung auf Ihre Stellenausschreibung vom XX.XX als XXXX bei XX.XX“
sonst besteht die Gefahr, dass die Bewerbung im Spam-Ordner verschwindet.
Lebenslauf
unterscheidet sich nicht vom Lebenslauf auf Papier
wird als Attachement, als PDF-Dokument, angehängt. Welche Dokumente mitschicken?
Meistens wird in der Stellenanzeige bereits angegeben, welche Dokumente mit der Bewerbung geschickt werden sollen.
ansonsten: Anschreiben und der Lebenslauf inklusive Foto.

Signatur: Für den schnellen Rückruf
Verwenden Sie eine E-Mail-Signatur, in der die Postadresse und die Telefonnummer stehen. Regeln für die Emailbewerbung Warum stellt nun der Weg in die Firma so eine große Hürde dar? Dafür gibt es viele Gründe. In den meisten Fällen spielt jedoch Unsicherheit (Angst) eine große Rolle und viele haben Bedenken, am Arbeitsmarkt (noch) bestehen zu können. Dazu kommen manchmal gesundheitlichen Schwierigkeiten wie Erkrankungen und daraus resultierende längere Krankenstandszeiten.

Jedoch auch wenn es Sie Überwindung kostet! Wenn die Unternehmen nicht wissen, dass Sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wird Sie auch niemand einstellen. Gestalten Sie Ihre Mobilboxansage seriös! Vergessen Sie dabei auch Ihren Freizeichenton nicht, sollten Sie diesen ebenfalls individualisiert haben!
Machen Sie sich Notizen während des Telefonats!
Achten Sie darauf, dass Sie sich an einem ruhigen Ort befinden, wenn sie das Gespräch führen! Wichtige Grundsätze Beispiele Aufgrund der Stellenausschreibung in den Salzburger Nachrichten bewerbe ich mich bei Ihnen als …

Vor ca. 2 Wochen habe ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen gesendet und möchte mich erkundigen, ob bereits Termine für ein persönliches Gespräch vergeben werden?

Wer ist bei Ihnen der Personalzuständige? Telefonbewerbungsprotokoll
Checkliste für Bewerbung via Telefon Die Telefonbewerbung 3. Phase: Anleitung
Erfolgreiche Darstellung der eigenen Person
Wie kann ich mich authentisch und positiv darstellen?

4. Phase: Route richtig planen
Wie komme ich zu einer passenden Stelle?
Wie will ich das erreichen? Und dann sollten Sie auch einmal einen Blick aus dem Fenster riskieren: Vielleicht gibt es dort ja Fernziele, Visionen oder völlig verrückte Träume, die nicht direkt in „Ihrem Haus“ sind, die Ihnen aber dennoch nicht aus dem Kopf gehen wollen?
Fragen:
Ist das Haus voll geworden?
Birgt der Blick ins Freie Perspektiven?
Gibt es eine Farbe, die überwiegt?
Seelischer Hausputz: Wir möchten, dass Sie gründlich überlegen und sich umschauen, welche Ihrer vermeintlichen Schwächen Sie in Zukunft nicht mehr brauchen! Der aktive Teil einer Bewerbung beginnt mit dem Heraussuchen der für Sie relevanten und interessanten Stellenanzeigen. Stellenanzeigen

Häufig 5 unterschiedliche Informationen:
Informationen zum Unternehmen
Informationen zur Stelle
Erwartungen an den/die BewerberIn
Was bietet Ihnen das Unternehmen?
Angaben zur Firmenadresse, AnsprechpartnerIn, Umfang der geforderten Bewerbungsunterlagen und gewünschte Art der Bewerbung Suchmöglichkeiten eAMS
Printmedien / Firmenbroschüren
Fachmessen (BIM)
Zeitungen / Fachzeitschriften Bewerbungsunterlagen erstellen Eine Bewerbung ist ein Leistungsangebot, mit dem der/die BewerberIn den Adressaten davon überzeugen will, dass er sich für eine bestimmte Aufgabe eignet. Deckblatt Ihr Deckblatt sollte folgenden Inhalt aufweisen:

Titel: „Bewerbung als ...“ oder „Bewerbungsunterlagen“)
Foto
Vor- und Zuname
Kontaktdaten (Anschrift – Telefon – Email) Das Anschreiben Das Anschreiben ist der 1. Bestandteil Ihrer Bewerbung, das der/die EmpfängerIn liest.
Versuchen Sie daher, das Anschreiben interessant zu gestalten, um bei ArbeitgeberInnen das Interesse zu wecken, Ihre Bewerbung vollständig zu lesen.
Stellen Sie Ihre persönlichen und fachlichen Stärken heraus und gehen Sie auf relevante (!), bisherige Tätigkeiten ein.

Das Anschreiben
wird in Briefform verfasst und
soll auf keinen Fall länger als eine Seite sein.
Ein ansprechendes und übersichtliches Layout sorgt für einen guten ersten Eindruck.
Das Anschreiben: Formatierung einheitliches Schriftbild
Design und Farbe soll sich durch die ganze Bewerbung ziehen
bei Klemmschienen eventuell links mehr Einzug
ausgeglichene Textaufteilung
Text soll nicht zu weit oben „kleben“ (passiert oft, wenn nicht viel Text geschrieben wird) Wenn Sie eine
passende Stellanzeige gefunden haben … … stellt sich oft die Frage: Anrufen oder schreiben, wenn das Inserat Telefonnummer und Adresse enthält?

Antwort: Anrufen, und zwar gleich am selben Werktag! Wenn Sie unter den ersten BewerberInnen sind, bekommen Sie viel leichter einen Vorstellungstermin. … und im Inserat nur die Adresse angegeben ist, stehen Sie mit Ihrer schriftlichen Bewerbung etwas weniger unter Zeitdruck. Sorgfältige Gestaltung zählt hier mehr als Schnelligkeit. Es reicht, wenn Ihre Unterlagen (auf ein Samstags-Inserat) bis zum Mittwoch abgeschickt sind.
Vorsicht bei Inseraten mit kostenpflichtigen Telefonnummern! Wenn Sie eine
passende Stellanzeige gefunden haben … Im Anschreiben sollten Sie folgende Fragen beantworten:
Wer ich bin / Was mache ich beruflich?
Was für ein Job suche ich / Was sind meine Stärken?
Warum interessiere ich mich ausgerechnet für dieses Unternehmen? Initiativ- und Blindbewerbungen Regeln für die Emailbewerbung Absender: seriös! nur seinen Namen in der E-Mail-Adresse angeben: „vorname.nachname@emailanbieter.at“ ist üblich
Adresse
Oben stehende AbsenderInnendaten entfallen, dafür aber die Signatur nicht vergessen!
Immer an eine konkrete Person schicken!
Auf korrekte Schreibweise des Namens achten!
Floskel „Sehr geehrte Damen und Herren!“ hier unbedingt vermeiden! Foto
im Lebenslauf platzieren
WICHTIG: Foto nicht zu groß (im Sinne der Dateigröße – max. 500 KB)
Attachements
nur eine PDF-Datei - und auch nur eine!
PDF-Format, damit ist wirklich sicher ist, dass die Datei beim Empfänger auch gleich aussieht wie bei Ihnen
nicht größer als 3 MB Regeln für die Emailbewerbung eAMS-Konto direkten Zugriff auf Ihre persönlichen AMS-Daten
Möglichkeit, Ihr Stelleninserat online zu stellen eAMS-Konto Wie kommt man zu einem eAMS-Konto?
bei dem/der BeraterIn anmelden
weitere Infos: BeraterInnen in Ihrer zuständigen AMS-Geschäftsstelle sowie auf der Homepage unter www.ams.at
Was gibt es noch am AMS?
eJob-Room  
Jobroboter
Weiterbildungsdatenbank
Vergessen Sie nicht, Ihren eAMS-Account regelmäßig zu warten und aktualisieren! Nachrufen Wann? 10-14 Tage später
„Bewerbungsliste“: Tragen Sie jede Firma ein, bei der Sie sich bewerben! - die Kontaktperson und das Versendedatum der Bewerbung + „Ergebnisspalte“
Ziel: Termin für ein persönliches Gespräch Telefonbewerbung

Wichtige Grundsätze Man ist AnbieterIn und nicht BittstellerIn!
Formulieren Sie Ihr Anliegen kurz und präzise!
Achten Sie darauf, dass Sie auf Ihrem Handy immer genug Akkuleistung / Guthaben haben!
Verwenden Sie eine angepasste Sprache (kein Dialekt …)!
Achten Sie auf die Uhrzeit (vormittags anrufen, da die Wahrscheinlichkeit den/die Personalzuständige/n zu erreichen höher ist)! Telefontaktik … Wenn den/die TelefonistIn / SekretärIn am Apparat ist:
Namen des/der PersonalchefsIn / der Geschäftsführung erfragen verbinden lassen
Das persönliche Gespräch findet nur mit Chef oder Einstellungsverantwortlichen statt, nicht mit dem/der SekretärIn diskutieren!
Notizen: Name, Firma Name GesprächspartnerIn Stelle wichtige Details fortlaufend während dem Gespräch mitnotieren Die Telefonbewerbung Gesprächsverlauf
Begrüßung:
Grüß Gott, Guten Morgen / Tag, …
mit Namen ansprechen
Mein Name ist …
nicht entschuldigen!!!

Stellen Sie sich näher vor:
Ich bewerbe mich als …
Berufserfahrung, Qualifikation
Termin vereinbaren: „Wann kann ich mich vorstellen?“

Bedanken und verabschieden: „Herzlichen Dank, auf Wiederhören!“ Telefonische Praktikumsbewerbung Einleitung
ATZ kurz vorstellen
Praktika angeben
Versicherung während des Praktikums
BetreuerIn (ATZ) angeben
für Auskünfte Telefon-/Handynummern hinterlassen Wie können Sie am Telefon positiv wirken? Legen Sie ein Lächeln auf, wenn Sie sprechen. Das wirkt Wunder und Sie können das sogar zu Hause vor dem Spiegel trainieren. Ihre Stimme klingt dann angenehmer und weicher.

Denken Sie daran, dass Sie schon in wenigen Minuten ganz dicht vor einem persönlichen Erfolg stehen können. Auch diese positive Erwartungshaltung schwingt in Ihrer Stimmlage mit.

Reden Sie möglichst frei und legen Sie nur einige Notizen vor sich. Telefonieren Sie am besten im Stehen oder sitzen Sie zumindest gerade. ­Zusammengesunken oder liegend kann sich Ihre Stimme nicht wirklich gut entfalten. Das Vorstellungsgespräch Sie haben eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten? Bedanken Sie sich umgehend telefonisch für die Einladung und bestätigen Sie den Termin.
Es geht beim Bewerbungsgespräch nicht nur um die Erfassung fachlicher Qualifikationen, sondern auch um soziale Kompetenzen (zB Teamfähigkeit). Sammlung von Informationen über das Unternehmen
die Stellenanzeige
Internet (z.B. die Unternehmenshomepage)
Prospekte und Zeitschriften
Geschäftsbericht des Unternehmens
Unbeantwortete Fragen sollten Sie im Vorstellungsgespräch stellen. DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT ! Sind Sie arbeitslos?
 
Sind Sie es wirklich?

NEIN!!!
SIE HABEN EINEN JOB!
 
Arbeit finden heißt arbeiten!

Herzlich Willkommen auf der Route zu Ihrem neuen Job! WICHTIG: realistisch bleiben und auch Alternativen in Betracht ziehen, wenn „der Traumjob“ noch nicht in Sicht ist

„Checklisten“ im Skript sollen Ihnen helfen zu erkennen, wo Ihre Fähigkeiten liegen und Ihr „Produkt“ besser kennen zu lernen

Erkennen Sie Ihr Profil und finden Sie Ihre Ziele! WICHTIG: genaue Orientierung hinsichtlich eigener Fähigkeiten, Interessen und Qualifikationen

Bewerben = „Werbung in eigener Sache“!
„Produkte“ = Fähigkeiten, Interessen und Qualifikationen

Jeder Mensch ist einzigartig und hat etwas Besonders anzubieten!“ (cc) photo by twicepix on Flickr Persönliche Kontakte
Apps (zB „Karriere.at“) Jobbörsen im Internet
Suchmaschinen (Google)
Firmenwebsite
(Homepage von Firmen) 3. Phase:
Anleitung Lücken positiv darstellen
Lücken fallen immer auf. Schlimmer noch, sie wecken Neugierde!
keine Tätigkeiten: aktive Begriffe wie „arbeitsuchend“ und „Bewerbungsphase“
längere Krankheitszeiträume: betonen Sie, dass Sie die Krankheit überwunden haben
Erziehungszeit = Tätigkeitswechsel = Karenz/Erziehung Abschließende Angaben
Am Schluss des Anschreibens ist es üblich Ort, Datum und Unterschrift anzufügen. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie die Richtigkeit und Aktualität der gemachten Angaben.
Verwenden Sie keine Grußformel!

Abschlüsse und Befähigungen müssen durch Zeugniskopien belegt werden. Die Optik
ausreichend Weiß auf der Seite
neutrale Schrift
von doppelten Formatierungen absehen
eingeleitet wird mit der Überschrift „Lebenslauf“.
am gebräuchlichsten: tabellarischer Lebenslauf
Schneiden Sie den Lebenslauf auf das jeweilige Unternehmen und die Tätigkeit zu. Der Lebenslauf:
Mein Leben auf zwei Seiten… Die Elemente des Lebenslaufs
Persönliche Daten
Name und Vorname 
Anschrift und Telefonnummer
E-Mail-Adresse: zB „Vorname.Nachname@Anbieter.at“ 
Geburtsdatum und Ort
Staatsangehörigkeit
aktuelles Datum Lücken positiv darstellen
Zeiträume der Nichtbeschäftigung von bis zu 3 Monaten müssen im Lebenslauf nicht aufgeführt werden
innerhalb kurzer Zeit bei relativ vielen ArbeitgeberInnen beschäftigt: Versuchen Sie die Tätigkeiten gemeinsam unter einem Oberbegriff zusammenzuführen. Das Lichtbild
maximal 1 Jahr alt
keine großen Unterschiede zum jetzigen Aussehen
Lächeln Sie natürlich!
etwas größer als ein Passbild
gepflegte Erscheinung
Die Kleidung sollte arbeitsplatzbezogen sein.
Kleidung bitte entsprechend der Position, auf die Sie sich bewerben Hobbys im Lebenslauf
Fassen Sie sich kurz!
Bleiben Sie bei der Wahrheit! Wie komme ich zu den Jobs?
Stellenanzeigen in diversen Zeitungen und im Internet
auf eigene Initiative bei Firmen nachfragen
freie Stellen aufspüren über Internet
freie Stellen aufspüren über KollegInnen, Verwandte und FreundInnen Bewerbungsarten 2 1 3 4 Abgeben der Bewerbungsunterlagen 5 1. Phase: Standortbestimmung Persönliche Vorbereitung Freuen Sie sich auf das Vorstellungsgespräch!
Es handelt sich um kein Verhör, sondern um ein Gespräch, mit dem Ziel sich gegenseitig kennenzulernen.
Verhalten Sie sich normal und seien Sie ganz Sie selbst!
Achten Sie auf eine angenehme Gesamterscheinung. Kleidung: Diese ist je nach Berufsfeld unterschiedlich auszuwählen.
 
Schmuck: Setzen Sie Schmuck dezent ein. Sie müssen nicht zeigen, was Sie haben!
Make-Up: Weniger ist hier oft mehr. Verwenden Sie keine aufdringlichen Parfums und Deos.
Achten Sie auf gepflegte Haare und eine frische Rasur (kein 3-Tage-Bart).
Schuhe: Die Schuhe müssen geputzt sein. Tragen Sie am besten keine Turnschuhe! Persönliche Vorbereitung Wieso haben Sie in dem Fach … schlechte Noten erhalten?
Was haben Sie in dem Zeitraum zwischen … und … getan?
Wieso sollten wir gerade Ihnen die Stelle geben?
Wie stehen Sie zu folgendem Punkt?
Haben Sie noch Fragen an uns? Welche drei Stärken zeichnen Sie aus?
Welche drei Schwächen können Sie bei sich feststellen?
Wie würden Ihre FreundInnen Sie beschreiben?
Wieso haben Sie sich für diese Ausbildung/Beruf entschieden?
Wieso würden Sie die Ausbildung/Stelle gerne bei uns antreten? MIT ZU ERWARTENDEN FRAGEN BESCHÄFTIGEN Vorbereitung: schon vorab die Strecke anschauen
genug Zeit für die Anreise einplanen - So haben Sie bei unvorhersehbaren Verzögerungen (wie z.B. Staus) einen Zeitpolster.
in etwa eine viertel Stunde vor Beginn des Bewerbungsgespräches vor Ort sind ANREISE … kommen zurück? Jede Absage ist und bleibt eine Absage. Lassen Sie sich aber deswegen nicht entmutigen!
90 % aller BewerberInnen bekommen eine Absage, nur 10 % werden zum Vorstellungsgespräch eingeladen! Mit Ihrer Persönlichkeit haben Absagen absolut nichts zu tun, denn man hat Sie ja nicht kennen gelernt.
Was erfolgreiche BewerberInnen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist vor allem die Hartnäckigkeit, mit der sie weiter dranbleiben, auch wenn sie eine Absage bekommen BEWERBUNGSUNTERLAGEN …
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