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Hintergünde zu ILEB

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by

joachim betz

on 27 March 2014

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Transcript of Hintergünde zu ILEB

I
ndividuelle
L
ern- und
E
ntwicklungs-
B
egleitung

BRANDSTETTER, RALF & BURGHARDT, MANFRED:
Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung. Sonderpädagogisches Wesensmerkmal und Steuerungsinstrument.
http://www.seminare-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/Seminare/seminar-freiburg-sos/pdf/ILEB_01%2010%2007_end.pdf (17.09.13)

BURGHARDT, MANFRED:
Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung - ein Instrument zur Sicherung von Aktivität und Teilhabe. Manuskript der Sprach-Heil-Bronner-Tage 9.-10.10.2009.
http://www.dgs-ev.de/uploads/media/Burghardt_ILEB.pdf (19.01.12)

BURGHARDT, MANFRED & BRANDSTETTER, RALF:
Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung. Aufgabe und Instrument der Arbeit an Sonderschulen. IN: Pädagogische Impulse 3/2008, S. 2-9.

KRAUS DE CAMARGO, OLAF / SIMON, LIANE:
Die ICF-CY in der Praxis. Bern: 2013.

LANDESINSTITUT FÜR SCHULENTWICKLUNG BADEN-WÜRTTEMBERG:
Handreichung ILEB (in Vorbereitung)

WEBPRÄSENZ zum Thema ILEB (im Aufbau)
www.ileb-bw.de

WHO:
ICF - CY. Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern: 2011.
ICF
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit,
Behinderung und
Gesundheit
1. alle Menschen haben ein uneingeschränktes Recht auf Aktivität und Teilhabe
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icf/endfassung/
2. in einem komplex-dynamischen Behinderungsmodell zeigen sich unterschiedliche Faktoren und Wechselwirkungen
Einbezug von Kontextfaktoren!
3. Aktivitäten ermöglichen Entwicklung
4. Aktivitäten und Entwicklung ermöglichen Teilhabe
Möglichkeiten & Notwendigkeiten
pädagogischen Handelns
5. erweiterter Bildungsanspruch für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
6. erweiterter Bildungsanspruch beschreibt zusätzliche Maßnahmen, die notwendig sind, damit Aktivität und Teilhabe auch bei Funktionsbeeinträchtigungen gelingen kann
Notwendigkeit eines Planungs-
und Steuerungsinstruments
UN-Konvention
über die Rechte
behinderter Menschen
http://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar61106-dbgbl.pdf
1. Diskussionen um inklusive Bildung
2. zunehmende Vielfalt und Komplexität sonderpäd. Unterstützung
hinsichtlich Förderorte, Strukturen, Verantwortlichkeiten etc.
Bildungsplan-reform
2004
1. Kompetenzorientierung
2. Bildungsstandards
http://www.bildung-staerkt-menschen.de/schule_2004
Notwendigkeit eines Arbeits- und Steuerungsinstruments,
das Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit
sonderpäd. Förderbedarf unabhängig von Förderort und
behindertenspez. Sachverhalt sicher stellt.
Bildungspläne
Sonderschulen
Bildungsplan
SfG 2009
ILEB als
zentrales Wesensmerkmal aller sonderpädagogischer Fachrichtungen
Instrument zur Qualitätssicherung sonderpäd. Arbeit
-> auf der inhaltlich-fachlichen Ebene
(konkrete Förderung und Unterricht, "gemeinsame Sprache")
-> als auch auf organisatorisch-struktureller Ebene
(Absprachen mit außerschul. Partnern, Leistungsträgern etc.)
Systematik & Strukturiertheit
Verbindlichkeit
kontinuierlicher Prozess
Dokumentation & Transparenz
!
Zwei zentrale Aufgaben sonderpädagogischer Diagnostik:
sonderpäd. Diagnostik als Grundlage zur Klärung von Leistungsansprüchen
sonderpäd. Diagnostik als Grundlage für die Gestaltung von Bildungsangeboten
Verständnis von Sonderpädagogischer Diagnostik:
Diagnostik schafft Grundlagen für die Gestaltung von Bildungsprozessen
Ziel: ein Höchstmaß an Aktivität und Teilhabe sichern
notwendige Klärungen: welche Unterstützung und welche Bildungsangebote brauchen Kinder bzw. Jugendliche, damit ihnen Teilhabemöglichkeiten in ihrer Schul- und Lebensbiografie gelingen?
die ICF ist eine Struktur, die dabei hilft, Informationen zu sammeln und zu ordnen
dabei werden sowohl Möglichkeiten von
Aktivität und Teilhabe
Körperfunktionen
Umweltfaktoren und
persönliche Merkmale diagnostisch in den Blick genommen

!
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