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Sozi Referat FDP

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by

Lukas Oertel

on 25 March 2015

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Transcript of Sozi Referat FDP

Freie Demokratische Partei
Die FDP
ENTSTEHUNGSGESCHICHTE
Am 11.Dezember 1948 Entstandene Partei aus den damaligen Parteien:
DDP
DVP
LDPD
NDPD
(Zusammenschluss aus Nationalliberalen und linksliberalen)
Das Parteiprogramm
Der Typische FDP-
Wähler

- Männlich ( 25 - 35 Jahren )
- Überdurchnittliches Einkommen , Selbstständig oder Beamter
- Gut ausgebildet ( Abitur / Studium )
- Flüchtiges , instrumentelles Wahlverhalten


Entwicklung der Mitgliederzahlen
Steuern und Finanzen
Energie
Arbeit und Soziales
Familie
Gesundheit und Pflege
Rente
Umwelt
Innovation und neue Technologie
„Entrümpelung“ des Naturschutzrechtes
Ausbau des „Prinzips des Ersatzgeldes“
Einführung einer Wertstofftonne
Ausbau des Naturschutzes an Flüssen
Aufbau eines globalen Systems von Schutzgebieten
Ausweisung von Vorrang- und Ausschlussgebieten
Ausbau des Tierschutzes in europäischer Zusammenarbeit

mehr Selbstbestimmung in der Rente
Freie Wahl des Renteneintritts
Zuverdienstgrenzen aufheben
beitragsbezogene Rente
stärkere Ergänzung durch private und betriebliche Vorsorge
Riester-Förderung für Selbständige
keine RV-Pflicht für Selbstständige
Vereinheitlichung des Rentenrechts in Ost und West
Vielen Dank für eure
Aufmerksamkeit,
zukünftige Wähler!
Die Liberalen wollen:

-In einem Modellversuch eine elektronische Kinderkarte einführen

-Die Nutzung von flexiblen Arbeitszeitmodellen, Heimarbeitsmöglichkeiten, sowie den Wechsel zwischen Teilzeitarbeiten und Vollzeitarbeiten erleichtern
-Die eingetragenen Lebenspartnerschaften sollen der Ehe gleichgestellt werden
-Die FDP sieht sich als Verfechterin des freiheitlichen Gesundheitssystems, das Solidarität und Eigenverantwortung verbindet
- Starke private Krankenversicherungen
-Im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, soll die Budgetmedizin abgeschafft werden
=> Kostenerstattungsprinzip
Gesundheit
-Die Beitragsautonomie der gesetzlichen Krankenkassen soll gestärkt werden
-Der Sozialausgleich, soll finanziert werden, für
die, die ihn nicht bezahlen können
-Die privaten Krankenversicherungen sollen „zukunftsfest“ gemacht werden
Steuerbremse und keine Erhöhung der Steuern
keine Vermögenssteuer und Vermögensabgabe
=> schwierig für kleine bis mittlere Unternehmen

Pflege
-In der Pflege bekräftigen die Liberalen die Förderung privater Pflegevorsorge
-Zur Verbesserung der Pflege, wollen die Liberalen mehr Alternativen neben der traditionellen ambulanten und stationären Versorgung schaffen
-Außerdem sollen Bürokratie und Dokumentationspflichten abgebaut werden
=> stärkere Ereignisqualitätskontrolle
-die FDP lehnt „Eine Politik der Budgetierung“ ab
Gesundheit
Familie
-Das Betreuungsgeld auf den Prüfstand stellen

Theodor Heuss
Vorsitzender der

FDP

und erster Bundespräsident im geteilten Deutschland.
FDP übernimmt politische Verantwortung.
Der Wähleranteil der

FDP

pendelte seit 1949 auf Bundesebene zwischen 6% und 13%.
Von 1949 bis 1998 war sie nur von 1956 bis 1961 und 1966 bis 1969 in der Opposition.
Energiewende als Chance
keine unnötigen Mehrkosten
marktwirtschaftlichere Gestaltung des Energiemarktes
Notwendigkeit von Steuern für Unternehmen, die viel Energie benötigen
Ablehnung des Mindestlohns
=> stattdessen liberales Bürgergeld
"Steuerbremse"
Ablehnung von Steuererhöhungen
keine Vermögensabgabe und Vermögenssteuer
=> Entlastung von kleineren Unternehmen

Steuern
Finanzen
Vorantreiben der Haushaltskonsodilierung
=> keine neue Schulden
Einsparungen in öff. Verwaltung
rasche Verringerung des Solidaritätszuschlags
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