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Ludwig Andreas Fuaerbach

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by

Georg Lewark

on 28 January 2010

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Transcript of Ludwig Andreas Fuaerbach

Ludwig Andreas Feuerbach Biographie

geb. 28.7.1804 in Landshut, Bayern
ab 1817 Besuch des Gymnasiums
1823 Theologiestudium in Heidelberg
ab 1824 Philosophiestudium in Berlin bei Hegel
1826 Rückkehr nach Bayern und Abschluss
lehrt ab 1824 an der Universität Erlangen
1830 erste Veröffentlichung "Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Wegen politischen Differenzen Abbruch der Lehrtätigkeit
1837 Heirat mit Bertha Löw, Umzug nach Bruckberg
1839 und 1842 Geburt seiner Töchter
ab 1843 Reisen durch Deutschland
1848 Kandidat für Paulskirchenparlament
1849 Rückkehr nach Bruckberg
1859 Bankrott
1860 Umzug auf den Rechenberg
1867 und 1870 Schlaganfall
Tod am 13.9.1872 durch Lungenentzündung
Von der Religion zur Religionskritik ab 1824 Wechsel von der Theologie in die Philosophie:

Theologie "ist für mich eine verwelkte schöne Blume, eine abgestreifte Puppenhülle, eine überstiegene Bildungsstufe, eine verschwundene formgebende Bestimmung meines Denkens, ... Palästina ist mir zu eng; ich muss in die weite Welt, und diese trägt bloß der Philosoph auf seinen Schultern."

Feuerbachs Thesen:

"Was der Mensch nicht wirklich ist, aber zu sein wünscht, macht er zu seinem Gott, oder das ist sein Gott"

"Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Religion"

"Der Mensch glaubt an Götter, nicht nur weil er Phantasie und Gefühl hat, sondern auch weil er den Trieb hat, glücklich zu sein. Er glaubt ein seliges Wesen, nicht nur weil er eine Vorstellung der Seligkeit hat, sondern weil er selbst selig sein will; er glaubt ein vollkommenes Wesen, weil er selbst vollkommen zu sein wünscht; er glaubt ein unsterbliches Wesen, weil er selbst nicht sterben will. Was er selbst nicht ist, aber zu sein wünscht, das stellt er sich in seinen Göttern als seiend dar. Die Götter sind als wirklich gedachten, in wirkliche Wesen verwandelten Wünsche des Menschen."



Wesen des christlichen Glaubens = Herzenswünsche des Menschen


Bedürfnis nach Religion durch Selbsterhaltungstrieb, Egoismus "Wo der Mensch nichts mehr vermag, da kann er wenigstens noch beten, noch wünschen" Feuerbachs Kritik an der Religion
Behinderung von Wissenschaft, Fortschritt und Aufklärung
Intoleranz
Schwächung der Moral
Gleichgültigkeit und Passivität Annahme eines Gottes überflüssig Feuerbachs Intention und Ziele der Religionskritik Götter entmythologisieren
Menschen zu eigenem Ziel finden lassen
Menschen vor "Unwahrheit" der Religion befreien Kritik an Feuerbachs Thesen unbewiesene Grundvorraussetzungen
"Wenn die Götter Wunschwesen sind, so folgt daraus für die Existenz oder Nichtexistenz gar nichts."
Sollen die Religionen ihre Wahrheit dadurch beweisen dass sie keine seiner Wünsche erfüllen?
Neben Kritik an Religion kommen Leistungen zu kurz
Quellen www.gottwein.de
www.abipur.de
Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft Nürnberg e.V.
www.wikipedia.de
Ende
Eine GFS von Georg Lewark Eine GFS von Georg Lewark Sein Leben
Von der Religion zur Religionskritik
Ziele der Religionskritik
Kritik an Feuerbach Der Mensch soll sein eigenes Ziel im Jetzt finden
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