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Dinge die wir täglich wegwerfen

Recycling und nachhaltiges Handeln
by

Robin G.

on 6 February 2015

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Transcript of Dinge die wir täglich wegwerfen

Dinge die wir täglich wegwerfen
Recycling und nachhaltiges Handeln
Pfand
Was ist Pfand ?
Und was ist der Sinn
dahinter ?
Das Pfandsystem soll eine größtmögliche Recyclingquote bei Getränkeverpackungen erreichen, um Ressourcen nachhaltig schützen zu können.
Einwegpfand
Mehrwegpfand
- Sie wird nicht zum Produzenten zurück gegeben
- (Kunststoff-)Flaschen können nur einmal befüllt
werden
- Sie wird dem Recyclingprozess zugeführt
- Weiterverarbeitung z.B. zu Kunststoffgranulat
- Umweltfreundlichsten Getränkeverpackungen
- 55% der Getränkeverpackungen sind
Mehrwegpflaschen
- Sie werden Mehrfach befüllt
- Flaschen werden zum Vertreiber zurück
Transportiert, dort gereinigt und wieder befüllt
- dieser Vorgang kann 25 bis 50-mal
wiederholt werden
Recycling und Mülltrennung
Papierrecycling
Verpackungen
Altglas
Unter Mülltrennung versteht man das Sammeln und Trennen von Müll, um die Stoffe hinterher wiederzuverwerten oder artgerecht zu Entsorgen.Die Verwertungs- und Aufbereitungskapazität beträgt rund 143.000 t. Menschen verbrauchen mit zunehmender Bevölkerung und Nachfrage immer mehr Ressourcen als die Umwelt hat und belasten sie damit. Im Jahr 2012 wurden 1,7 Millionen Tonnen Emissionen an CO2-Äquivalenten vermieden. Diese Menge an CO2 entsteht, wenn 422.886 Personen von Frankfurt a. Main nach New York und wieder zurück fliegen.
Jack & Jones-Low Impact Denim und I Collect
- Low Impact Denim Jeans benötigen 40-98% weniger Wasser, Chemikalien und Energie
- Alte unbeschädigte Jeans werden wiederverwendet
- Jack & Jones hilft Jeans länger zu erhalten
- Wenn man seine alte Jeans spendet erhält man einen Gutschein
- I:CO ist auch ein Programm an dem Jack & Jones teilnimmt: man gibt alte Kleidung dort ab,
wo man sie gekauft hat und sie wird wiederverwendet
- Die Produktion eines T-Shirts verbraucht zwischen 10.000 und 30.000 Liter Wasser  und
bedeutet einen zusätzlichen CO2 -Ausstoß von 3,6 kg. Durch I:CO fallen nur 5 bis 10 Prozent
dieser Mengen an

- Bei der Sammlung von Leichtverpackungen
in der Gelben Tonne bzw. dem Gelben Sack,
findet sich
eine Vielzahl verschiedener Stoffe wieder
- Der Entsorger holt die gesammelten
Verpackungen ab.
- Anschließend werden die gesammelten
Verpackungen in Sortieranlagen transportiert.
Verwertungsablauf
Der vollautomatische Sortierprozess beginnt:
1. Mannshohe, rotierende Trommeln sortieren das Material zunächst
nach Größe.
2. Magnete fischen alle eisenhaltigen Metalle aus der Masse heraus.
3. Die restlichen Materialien wandern mit hoher Geschwindigkeit
weiter in den so genannten "Nah-Infrarot-Technik (NIR)-Trenner".
Mithilfe der Spektralanalyse mit Nah-Infrarot-Technik werden hier
die verschiedenen Stoffarten, wie zum Beispiel Kunststoff oder
Verbundstoffe, noch einmal detaillierter voneinander getrennt.
Jeder Stoff reflektiert dabei die Wellenlängen des Lichts auf eine
spezielle Art. Daran kann die Anlage sofort und eindeutig
erkennen, ob es sich zum Beispiel um einen Kunststoffbecher,
den Deckel einer Saftpackung oder auch nur einen Schnipsel
Papier handelt.
4. Luftdüsen befördern unterschiedliche Materialien auf separate
Bänder.
5. Am Ende fischen Menschen das raus was die Maschinen und
Sensoren nicht trennen konnten.
- Altglas wird durch Altglascontainer
eingesammelt.
- Es wird zwischen Weiß-, Grün-
und Braunglas unterschieden.
- Sonderfärbungen, wie etwa Blau- oder Rotglas
werden mit dem Grünglas erfasst.
- Altglas wird vor allem bei der
Herstellung von neuem Glas verwendet,
wodurch große Mengen Energie
und Rohstoffe eingespart werden
1. Abtrennung von Eisenteilen mit Magnetscheider
2. Erfassung größerer Fremdstoffe per Hand
3. Zerkleinerung auf 15 mm im Brecher
4. Sieben mit Lochsiebrinne, dabei werden
Fremdstoffe, die leichter als Glas sind,
abgesaugt.
5. Entfernung lichtundurchlässiger Materialien (z.B.
Keramik) mittels optischer Verfahren
6. Nachsortierung per Hand
7. Erfassung restlicher eisenhaltiger Stoffe mittels
Magnetscheider
8. Abschließende Kontrolle
9. Einschmelzung und Neugießung
Prozess der Aufbereitung von Altglas für die Produktion von neuen Glasverpackungen
Umwandlung von Papierblättern zu Papierbrei
Umwandlung zu Papierbögen
Beim Papierrecycling führt man meistens mittels einer Variation einen immer gleichen Grundvorgang durch:
1. Das Papier wird in Wasser in seine einzelnen
Papierfasern zerlegt, wodurch ein dünnflüssiger Brei
entsteht; dieses Stadium nennt man
Wiederaufschlämmung
2. Der wässrige Brei durchläuft einen chemischen
Reinigungsvorgang um Fremdkörper zu entfernen
3. Manchmal werden die Fasern auch durch
Natriumhydroxid oder Natriumkarbonat deinkt
4. Zuletzt wird dieser saubere, fertige Faserstoff zu
einem „neuen“ Papiererzeugnis gemacht, entweder
durch Mischen mit Primärfasern von Bäumen in
unterschiedlichen Proportionen oder einfach durch
das direkte Erzeugen von 99%-igem Recyclingpapier
Der Vorgang der eigentlichen Blattschöpfung ist dann derselbe wie bei Frischfaserpapier:
1. Papierbreimischung wird weiter verdünnt mit
Wasser, es entsteht ein sehr dünnflüssiger Brei.
Dieser sickert dann durch eine feinmaschige
Siebpartie, um ein Fasergewebe zu bilden.
2. Diese sich bewegende Fasergewebebahn wird
gepresst und getrocknet zu einem fortlaufenden
Blatt Papier.
3. Nach dem Trocknen kann man dieses
fortlaufende Fasergewebe durch vertikales und
horizontales Zerschneiden zu rechteckigen
Bögen der gewünschten Größe schneiden.
- Papierrecycling ist das Sammeln und die
Aufbereitung von Altpapier oder
Kartonagen zur Wiederverwertung
- diese sind entweder eine verkaufsfähige
Produktklasse oder fließt als Bestandteil
normaler Papiere oder Kartonagen in
den Handel zurück.
- In Deutschland wurden im Jahr 2011
22,6 Millionen Tonnen Papier, Karton
und Pappe produziert.
- Dafür wurden 15,3 Millionen Tonnen
Altpapier eingesetzt.
Textilverwertung
Die gesammelten gebrauchten Produkte werden in Sortier- und Recyclingfabriken anhand von 400 Kriterien von Hand sortiert und der nächstbesten Verwertung zugeführt. Grob lassen sich fünf Kategorien einer weiteren Verwertung unterscheiden:

Rewear: Die noch tragbaren Textilien werden auf dem Second-Hand-Markt
weltweit weitervermarktet.
Recycling: Alle Textilien, die nicht mehr getragen werden können, werden als
Rohstoffe der Reißspinnstoff-, der Vlies- sowie der Papierindustrie
zugeführt. Die dabei gewonnenen Recyclingfasern werden zum
Beispiel zu Innenverkleidungen oder Hutablagen in der
Automobilindustrie verarbeitet sowie als Isolier- und
Dämmmaterialien eingesetzt.
Reuse: Nicht mehr tragbare Textilien werden der Putzlappenindustrie
zugeführt.
Upcycling: Die aus einem Produkt gewonnenen Ressourcen werden zur
Produktion eines gleichwertigen oder höherwertigen Produktes verwendet.
Materialien, die in keinem dieser Prozesse Verwendung finden können,
werden thermisch verwertet.

Aber wie wird die Jeans wiederverwertet ?
Ende
Quellen: Wikipedia.de
I:CO
Grüner Punkt
Eine Prezi von Robin Giebel
Haci Güdücü
Burak Mandirali
und Felix Mietzlaff

Ein paar Schlussworte...
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