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web 2.0 Jugendinfo

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by

Daniel Poli

on 25 May 2010

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Transcript of web 2.0 Jugendinfo

Gesellschaftliche Veränderung
des Kommunikationsverhaltens Potentiale des Web 2.0
für die Jugendinformation Web 1.0 Digital Natives 65 % der Jugendlichen
nutzen täglich das Internet 72 % der Jugendlichen nutzen täglich Online-Communitys Digitale Kommunikation gehört
zum Alltag junger Menschen Das Web 2.0 ist
jugendkultureller Raum Jugendliche trennen nicht
zwischen "real" und "virtuell" Interaktive Erfahrungen im Web 2.0 prägen
soziale Kompetenzen, Wissen und Normen Jugendkultur im Web 2.0 leistet Bausteine
für die Identitätsarbeit junger Menschen Kommunikationsmodell klassischer Massenmedien Web 2.0 Peer-to-Peer-Kommunikation Was ist neu am Web 2.0 ? Kommunikationsmodelle Begriff des Web 2.0 Der Begriff ist eine an die Sprache technischer Neuerungen angepasste Wortschöpfung aus dem Jahr 2004. "Mitmachnetz" Nutzerinnen und Nutzer können selbst Inhalte
mit einfach zu bedienender Technik veröffentlichen,
verbreiten, sich weltweit austauschen und vernetzen. Technische Voraussetzungen Netz-Infrastruktur durch großflächigen Ausbau
von Breitbandzugängen, eine effizientere
Programmierung von Internetseiten und preiswertere
Serverarchitekturen. Neue Prinzipien in der Gestaltung von Webangeboten Orientierung hin zu den Nutzerinnen und Nutzern Simplicity einfache Bedienbarkeit
Usability Benutzerfreundlichkeit Offene Schnittstellen APIs (Application Programming Interfaces) öffnen
einzelne Angebote und erlauben das Einbinden von
Inahlten und Diensten Dritter. Mashups (Verknüpfungen) können erzeugt werden. System der Peer-to-Peer
Kommunikation Jugendkulturelle Codes Sprache Profilbilder Farben Interessen Musik Fan von Lieblingsband
Stars Szene Bezüge zur Peergroup Hobbys Freunde Schule Insiderwissen eigene Sprachregelungen politische Haltung Überprüfbarkeit durch
Freundesbezug gemeinsame
Projekte Anknüpfung an
Kommunikation Gruppen Abgrenzung von Eltern, Lehrer(inne)n und
Pädagog(inn)en durch jugendkulturelle Codes Strategien digitaler Kommuniaktion Angebote müssen dort gemacht werden,
wo die Zielgruppe sich im Netz austauscht Angebote müssen innerhalb der Peer-to-Peer-Kommunikation anschlussfähig sein Zielgruppe muss selbst zum Träger und Multiplikator
von Information werden Das Konzept der strukturierten Irritation Strukturierung durch anschlussfähige Codes Community Guides Gezielt organisierte Anstösse, die etablierte Normen, bisheriges Wissen und eingespielten Verhaltensweisen neue Elemente hinzufügen und damit zum Nachdenekn reizen und Kommunikation anregen. # Über Symbole, Begrifflichkeiten, grafische Elemente können
Zusammenhänge erzeugt werden, wenn sie anschlussfähig an
bestehende Codes sind. Beispiel Seminar 2010 zur Jugendinformation online und Web 2.0 in Linz
#jugendinfo #eryica Personen, die bereits stark vernetzt sind
übernehmen die Aufgabe, Informationen
in die Peer-to-Peer-Kommunikation einzubringen. Aktives Community-Management Verknüpfung von Online- und Offlineaktivitäten Visualisierung von Netzwerken Partizipation von Jugendlichen Sich in bestehende Kommunikation einbringen Rückkopplungen zulassen Tagungen, Konferenzen oder Jugendprojekte im Vorfeld vorbereiten Während der Durchführung von Maßnahmen die Aktivitäten
nach außen kommunizieren und gleichzeitig dokumentieren. Kontakte mit inhaltlichem Bezug zur Maßnahme
im Nachgang weiter pflegen und Diskussionen fortsetzen.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit Web 2.0 als Herausforderung
für die Jugendinformation Neue Formen der Jugendinformation Neue Kontakte knüpfen / Netzwerken Authentizität als Prinzip Tools zur Partizipation Herzlich Willkomen!
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