Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Goethe

Goethes Leben und Einflüsse auf Faust I
by

Oliver Greve

on 4 January 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Goethe

Johann Wolfgang von Goethe: Kindheit Zusammenfassung - * 28. August 1749 in Frankfurt

- wohlhabende Familie

- Vater: hochgebildeter Jurist

- strenge Erziehung

- lernt von Privatlehrer fünf Sprachen Schweiz: 1775, 1779, 1797

Harz: Winter 1777/78, 1783, 1784

Böhmen: 1785

Italien: 1786-1788, Goethes Reisen 1794 (Weimar, Jena)

- Beginn der Freundschaft und des Briefwechsels mit Schiller

1799

- Schiller zieht von Jena nach Weimar zu Goethe

1805

- 9. Mai: Tod Schillers Goethe & Schiller - 1770 Beginn der Beschäftigung mit dem Faust-Stoff

- 1773 Arbeit am Urfaust

- 1790 "Faust. Ein Fragment" erscheint

- 1797 Wiederaufnahme der Arbeit aufgrund Drängens von Schiller

- 1806 Abschluss von "Faust. Eine Tragödie"

- 1808 "Faust. Der Tragödie erster Teil" Goethes Arbeit an Faust - verhältnismäßig langes Leben

- von Kindesbeinen an geprägt durch Literatur und Theater

- durch Vermögen des Vaters frei, sich seinen Studien zu widmen

- Forscherdrang, Wissbegierde

- zahlreiche Beziehungen inspirierten ihn bei seiner Dichtung Biografie und Einfluss auf Faust 18.12.12 Ein Referat von Oliver Grevé 1765 (Leipzig)

- beginnt Jurastudium auf Wunsch seines Vaters

- sehr interessiert an Literatur

- verliebt sich in Käthchen Schönkopf 1759-1763 (Frankfurt)

- besucht während der französischen

Besatzung das französische Theater 1768 (Frankfurt)

- kehrt nach einem Blutsturz nach Hause zurück

- liest während der Erholung u.a. Wieland & Shakespeare

- lernt den Pietismus kennen 1770 (Straßburg)

- setzt sein Rechtsstudium fort

- interessiert sich für Medizin, Botanik, Chemie,
Theologie und Philosophie

- kommt englischer Dichtung und Volkspoesie
näher

- verliebt sich in die Pfarrerstochter Friederike Brion 1771 (Frankfurt)

- eröffnet Anwaltskanzlei

1772 (Wetzlar)

- Praktikant am Reichskammergericht

- undglücklich verliebt sich in Charlotte Buff


(Frankfurt)

- Rückkehr nach Hause 1775 (Frankfurt)

- Liebe und Verlobung mit Lili Schönemann

- Schweiz-Reise


1776 (Weimar)

- Liebe zu Charlotte von Stein (Briefe)

1781 + 1782 (Weimar)

- wird geadelt durch Kaiser Joseph II.

- übernimmt die Finanzverwaltung Weimars

- Vater stirbt 1786 (Weimar)

- entzieht sich Beziehungs- und Arbeitsstress durch
Italienreise

1788 (Weimar)

- Lernt Christiane Vulpius kennen und lebt mit ihr zusammen

1789

- Geburt seines Sohnes "Julius August Walther" 1806 (Jena)

- Schlacht bei Jena und Auerstädt/Franzosen plündern Weimar

-> Franzosen nehmen Goethe kurzzeitig gefangen


- 19. Oktober: Hochzeit mit Christiane Vulpius 1807 (Weimar)

- Liebe zu Wilhelmine Herzlieb 1814 (Rhein-Main-Gebiet)

- Kurze Reise ins Rhein-Main-Gebiet

- Verliebt sich in Marianne von Willemer 1816 (Weimar)

- 6. Juni: Tod Christianes

1823

- verliebt sich in Ulrike von Levetzow
(Heiratsantrag) 1832 (Weimar)

- 22. März: Goethe stirbt im Alter von 83 Jahren 1764 (Frankfurt)

- verliebt sich in eine Kellnerin
namens "Gretchen" - großer Dichter und Denker deutscher Klassik

- Künstler, Naturforscher und Staatsmann

- Studium in Jura, Medizin und Theologie

- Universalgenie

- lebte und werkte sowohl in der Zeit des "Sturm und Drang" als auch in der "Klassik" der "Dichterfürst" Faust. Eine Biografie? Parallelen zwischen Goethe und Faust Forschergeist - angesehene Gelehrte

- Studium in Jura, Medizin und Theologie

- Universalgenie

- Streben nach Wissen

- Studien in Naturwissenschaft und okkulten Themen

- unchristlich Weltliche Lust - Lust und Begierde

- Auerbachs Keller Gretchentragödie 1774 (Frankfurt)

- schreibt innerhalb von vier Wochen "Die Leiden des jungen Werther"

- inspiriert durch Charlotte Buff 1791 (Weimar)

- widmet sich stark Naturwissenschaftlichen Studien

- übernimmt Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) "Gretchen" - Margarete

- vierzehnjähriges, bürgerliches Mädchen

- inspiriert durch Goethes Jugendliebe

- von "ungemeiner", "unglaublicher" Schönheit

- unschuldig, christlich - Exposition

"Bin weder Fräulein, noch schön"
(Vers 2607)

"Hör, du musst mir die Dirne schaffen!"
(Vers 2619)

"Hätt ich nur sieben Stunden Ruh,
Brauchte den Teufel nicht dazu,
So ein Geschöpfchen zu verführen."
(Vers 2642ff)

- Mephisto ersinnt einen Plan "Ein guter Mensch mit dunklem Drange"
(Vers 328)

"Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen künftig sich verschließen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen"
(Vers 1768-1771)

-> Faust benötigt Liebe, um seine Persönlichkeit voll entfalten zu können Faust Strasse Wald und Höhle - Wendepunkt

"Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, /warum ich bat"
(Vers. 3217)

"So tauml' ich von Begierde zu Genuss,
Und im Genuss verschmacht ich nach Begierde"
(Vers 3249f)

- verdankt diesen Genuss der lebendigen Natur der Liebe

- Konflikt: Faust vs Mephisto Der Konflikt - Liebe vs Begierde

- Lusterfüllung vs Entsagung

"Mich dünkt, anstatt in Wäldern zu thronen,
Ließ es dem großen Herren gut,
Das arme affenjunge Blut
Für seine Liebe zu belohnen"
(Vers 3311-3314)

"Was muss geschehn, mag's gleich geschehn!
Mag ihr geschick auf mich zusammenstürzen
Und sie mit mir zugrunde gehen"
(Vers 3363ff) Steigerung - Faust hinterlegt Schmuck für Gretchen (Abend)

- Mephisto arrangiert Treffen (Der Nachbarin Haus)

- Gestehen sich ihre Gefühle (Garten)

"Sich hinzugeben ganz und eine Wonne
zu fühlen, die ewig sein muss"
(Vers 3191f)

- Einzige beschriebene Liebesszene (Gartenhäuschen) Gretchen "Meine Ruh ist hin,
Mein Herz ist schwer;
Ich finde sie nimmer
Und nimmermehr"
(Vers 3374-3377)

"Mein Busen drängt
Sich nach ihm hin.
Ach dürft ich fassen
Und halten ihn"
(Vers 3406-3409) - Faust und Gretchen vereinbaren nächtliches Treffen (Marthens Garten)

- Gretchen wird von Faust schwanger (Am Brunnen)

- Gretchens Bruder Valentin will Faust auflauern (Nacht)

"Du fingst mit einem heimlich an,
Bald kommen ihrer mehre dran,
Und wenn dich erst ein Dutzend hat,
So hat dich auch die ganze Stadt"
(Vers 3736-3739)




- Mephisto tötet Valentin durch Faust

- Gretchen hat ihre Unschuld verloren/ihre Mutter getötet (Dom)




Fallende Handlung Kerker Quellen Königs Erläuterungen - Faust I

http://ref-archiv.de/referat-goethes-reisen.html

http://www.wasistwas.de/aktuelles/artikel/link//ddc1d50ef4/article/vor-200-jahren-ende-des-heiligen-roemischen-reiches-deutscher-nation.html

http://www.goethefaust.com/faust-und-goethe-lebenslauf-einer-literaturlegende/

http://www.goethefaust.com/biographie-von-johann-wolfgang-von-goethe/

http://www.derweg.org/personen/literatur/goetheneu.html

http://www.kimhill.com/other/gretchentragoedie.html

http://www.dieterwunderlich.de/Johann_Wolfgang_Goethe.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Gretchentrag%C3%B6die


Stand aller Quellen: 17.12.12 1. Biografie

2. Einfluss auf Faust

2.1 Gretchentragödie Gliederung Goethes Lebensweg Johann Wolfgang von Goethe - Gretchen sitzt wegen Kindesmord im Kerker

- wahnsinnig; erkennt Faust zuerst nicht

- Faust will sie befreien

- Gretchen sträubt sich, hat ihre Schuld erkannt

- Mephisto kommt hinzu

"Dein bin ich, Vater! Rette mich!
Ihr Engel! Ihr heiligen Scharen,
Lagert euch umher, mich zu bewahren!
Heinrich, mir graut's vor dir"
"Sie ist gerichtet" "Ist gerettet"
(Vers 4607-4611)
Full transcript