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Jazz musik

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by

Jonas Gerlach

on 10 February 2011

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Transcript of Jazz musik

Jazz The Roots Zentrale Jazzstile Etymologie Zeitgenössische Entwicklung "Wäre die Wahrheit über die Herkunft des Wortes 'Jazz' bekannt, würde es keinesfalls in der feinen Gesellschaft erwähnt werden." Europäisches Tonsystem
Verwendung von europäischer Melodik und Harmonik
Europäische Instrumente Kennzeichen Auf Bewegungsgefühl bezogene Rhythmik
Intensive, spontane Interaktion
Am vokalen Ausdruck orientierte Tonbildung Neuere Strömungen:
Blue Notes
Improvisation
Jazz-Rhythmik mit polyrhythmischem Charakter (Offbeat)
Spezielle Art der Tonbildung/Instrumentbehandlung
Stilistische Individualität
Traditionsbezug auf vorhergegangene Stile Jazz Fusion Free Jazz Modal Jazz Cool Jazz Latin Jazz Bebop Swing Chicago Jazz New Orleans Jazz Work Songs
Negro Spirituals
Afrikanische Musiktradition
Afro-Kubanische Rhythmen
Balladen
Marschmusik
Populäre Musik (Ragtime)
Blues Anfang des 20. Jahrhundert
Zunächst in New Orleans
Später in Chicago, Illionois und New York
der erste "wirkliche" Jazzstil
Stilmerkmale: Kollektivimprovisation, Breaks, Trompete Hauptstimme (wird von anderen Stimmen umspielt) Historische Vorgänger: Musik der Marching Bands, Kirchenlieder, Negro Spirituals und Blues, aber auch der Ragtime
bekannte Vertreter: Louis Armstrong, JoeKking Oliver, Jelly Roll Morton, Kid Orys etc. Dixieland Jazz Durch Rassentrennung waren Bands nach Hautfarbe getrennt
Konkurenz
Ursprüngliche Tonbildung, Schleiftöne, expressives Vibrato und der Gesamtausdruck traten zurück
Melodien waren glatter, Harmonien reiner und Technik versierter
Nicht scharf vom New Orleans Jazz abzugrenzen ab 1920 in Chicago
Nachahmung des New Orleans und Dixieland Jazz
Keine Überkreuzung von Melodien sondern parallel
Einzelne Soli haben im Vergleich zur Kollektivimprovisiation größere Bedeutung
erstmalig Saxophon
bedeutender Vertreter: Bix Beiderbecke http://www.dailymotion.com/video/x7ldek_bix-beiderbecke-singin-the-blues_music Ab 1926
Weltwirtschaftskrise
Big Bands
Blütezeit 1935-1945
populärste Stil der Jazzgeschichte
Gospel übernahm Elemente
->Einfluss auf R'n'B In Europa: Gypsy Jazz (Django Reinhardt) Bekannteste Vertreter: Duke Ellington und Count Basie Entwickelte sich ab 1940
Grundlage für Modern Jazz
Komplizierter als der Swing
mehr Soli
mehr Improvisation
Die dritte Blue Note: Die "flatted fifth", die an verschiedenen Stellen auftaucht
Saxophon und Trompete spielen unisono (das Gleiche).
Rückkehr von der Big Band des Swing zur Combo
Phrasierung abgerissen, abgerissene Melodie
keine Riffs
komplizierte Harmonik
übermäßige bzw. verminderte Septakkorde
jeder Ton des Akkords kann erniedrigt und erhöht werden
wird oft "härter" gespielt (Betonung meist auf 1. und 3. Zählzeit)
wird rasend schnell gespielt, wirkt hektisch Ab 1947
Spielart des Modern Jazz
Übernahme von Rhythmen und teilweise Kompositionen aus Lateinamerika
Wichtige Interpreten: Dizzy Gillespie, Stan Kenton, Stan Getz, Chick Corea, Eddie Palmieri und Sergio Mendes Ab 1948 in New York
Entstand aus dem Bebop
"cool" bezieht sich auf eine eher introvertierte Grundhaltung des Musizierens
konzertant orientiert
langsamere Tempi
weitgeschwungene Melodiebögen
baut auf intelektuellem Kunstverständnis auf Bekannte Interpreten: Dave Brubek, Miles Davis, Lee Konitz Ab Mitte der 1950er Jahre
komplizierte Akkordfolgen
artistische Phrasierungen besonders der Soli
eher karge, minimalistische Tonfolgen
im Tempo häufig von ruhig bis meditativ
ungewöhnliche Harmonien
scharfe (nicht raue) Dissonanzen Wichtige Titel:
# All Blues
# Cantaloupe Island
# Flamenco Sketches
# Impressions
# Little Sunflower
# Maiden Voyage
# Milestones
# So What
# Speak No Evil
# Passion Dance Ab Ende der 1950er Jahre
freies ungebundenes Improvisationsspiel
stilistische Analyse ist daher nur bedingt möglich Ab Ende der 1960er Jahre
Jazz mit anderen Stilrichtungen kombiniert, besonders mit Rock- und Funkmusik
Mischung elektrisch Verstärkter Instrumente mit rhythmischen Strukturen afroamerikanischer Popmusik
Grooves der Soulmusik, die des Rhythm and Blues oder auch binäre Rhythmen der Rockmusik Bekannte Interpreten: Miles Davis, Herbie Hancock, John McLaughlin und Gruppen wie Weather Report, Nucleus und Return to Forever M-Base Smooth Jazz Jazz Rap
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