Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Medien für Menschen mit Behinderung

No description
by

Sarah Wagner

on 14 June 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Medien für Menschen mit Behinderung

Medien für Menschen mit Behinderung
Lisa, Melina, Sarah
Gliederung
Definition Behinderung
Down-Syndrom
"Ohrenkuss"
Mitarbeit von Menschen mit Behinderung in den Medien
"Licht ins Dunkel"
Medien - Spiegel der Wirklichkeit?
Darstellung in Filmen und Fernsehen
Entwicklung im Bereich Medien und Menschen mit Behinderung
Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Mediensektor
Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus
Definition: "Behinderung"
Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher die Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigt ist.
§ 2 Abs. 1 SGB IX
Down-Syndrom
Genommutation -> Trisomie 21
Früher „Mongoloismus“
in D.: 30.000 bis 50.000 Erkrankte
kognitive und physische Beeinträchtigungen
Kinder mit Down-Syndrom: kognitive Entwicklung schneller als motorische
Förderung, Forderung und Umwelt
Schulausbildung in Förderschulen und Integrationsklassen
oft besonderes Sozialverhalten und Emotionalität
Ohrenkuss
...da rein, da raus
Überblick
Hochglanzzeitschrift von Menschen mit Down-Syndrom
Verlag: downtown - Werkstatt für Kultur und Wissenschaft
Redaktion in Bonn
Erstausgabe: 1998
Auflage: 4.000
http://ohrenkuss.de/projekt/uber-ohrenkuss/
Idee und Projekt
Gründerin Katja de Bragança
Annahme 1987: Menschen mit Down-Syndrom können weder lesen noch schreiben
Beginn 1998 als Studienprojekt
"Wie erleben Menschen mit Down-Syndrom die Welt?" - "Wie sieht die Welt Menschen mit Down-Syndrom?"
Redaktion & Gestaltung
Redaktionssitzung alle 14 Tage
Textproduktion per Hand, Computer, Schreibmaschine, oder die Gedanken werden diktiert und von einer Assistenz verschriftlicht
rund 15 Menschen mit Down – Syndrom zwischen 15 – 58 Jahren zählen zu den festen Autoren
Gestaltung kombiniert professionelle Fotografien mit Illustrationen der Redakteure
Ohrenkuss -
ein einzigartiges Projekt
Lifestyle Magazin und Organ für Menschen mit Down – Syndrom
Exkursionen für Recherchen: z.B. 2005: Reise in die Mongolei
Verzichten auf Werbung: Finanzierung durch Abonnements
vielfältige Themen: Liebe, Essen, Wohnen, Luxus, Paradies, Mode, Sport, Arbeit…
Auszeichnungen:
2011 LVR Ehrenpreis für Soziales Engagement
2010 Bundesverdienstkreuz für Katja de Bragança u.v.m.
„Man hört und sieht ganz vieles – das meiste davon geht zum einen Ohr hinein und sofort zum anderen Ohr wieder hinaus. Aber manches ist auch
wichtig und bleibt im Kopf – das ist dann ein Ohrenkuss.“
http://ohrenkuss.de/projekt/was-ist-ein-ohrenkuss (5.6.2014)
Schreibstil:
mit wenigen Worten viel ausdrücken, Texte treffen ins Herz
schonungsloser Blick auf die Welt
Ohrenkuss - Wörterbuch
Nachschlagewerk: Sammlung von Texten und Fotografien der Ohrenkuss Redakteure
Auszeichnung: 2010 Designpreis der Bundesrepublik Deutschland Silber für das Ohrenkuss – Wörterbuch
2008: zum 10 jährigen Jubiläum des Ohrenkuss erschienen
Beispiel:
Machogehabe eines US – Popstars: „Sehr, sehr groß sein und cool sein, heißer Mann mit viele Ketten. Und ist Rapper. Mann sagt yo – yo, ich liebe Frauen.“
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/153626/index.html (5.6.2014)
Projekt I:JL
Integrativer Journalismus- Lehrgang (November 2001 – November 2002)
Teilnehmer: 9 Personen mit Behinderung, 2 Personen ohne Behinderung
Projektbegleitende wissenschaftliche Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Fritz Hausjell
Ziel: Erwerb beruflicher Qualifikationen (Abschlussprüfung), Schaffung neuer medialer Bilder von Menschen mit Behinderung
Entstehung „Buch der Begriffe“: Wörterbuch zu Sprache, Behinderung und Integration. Anleitungen für einen nicht – diskriminierenden, respektvollen Umgang
Mitarbeit von Menschen mit Behinderung in den Medien
Behinderte Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
„Die Zeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN tritt für ein Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Sie zeigt auf wissenschaftlicher und journalistischer Basis auf, wie Menschen miteinander leben, lernen und arbeiten können. Dabei sollen auch Minderheiten und Einzelpersonen zu Wort kommen.“
http://www.behindertemenschen.at/bm/Impressum.aspx
BBC
1989: „Cooperate Disability Strategy Document“ Verantwortung von BBC Menschen mit Behinderung zu beschäftigen und richtig darzustellen
Einrichtung eines „Department Equal Opportunities“
Finanzierung von notwendigen Assistenzleistungen, Gebäude gerecht für Menschen mit Behinderung
Mitgestaltung bei Programmen: mediale Verarbeitung von selbst erlebten Erfahrungen („first hand life experiences“)
"Licht ins Dunkel"
Dr. Franz-Josef Huainigg: Behinderung ist nicht heilbar, genauso wenig wie ORF-Ignoranz
Harry Bergmann: So polemisch, diesen Spot zu dämonisieren
• Der Werbespot impliziert, dass Behinderungen heilbar sind
• „Man ist nicht behindert, man wird behindert“
• ORF unterstützt nicht die Idee der Inklusion und Gleichstellung
• Die Defizite der Person werden in den Vordergrund gestellt
• Produzent des Werbespots
• Versteht die Kritik an dem Werbespot nicht
• das Thema Behinderung wird in den Licht ins Dunkel Werbespots immer mit Respekt behandelt
• Kindliche Vorstellung; gutes Beispiel für Inklusion
• Falsche Interpretation des Werbespots: „Nur ein reparierter Behinderter ist ein guter Behinderter"
Medien -
Spiegel der Wirklichkeit?
„Was nicht im Hörfunk, in der Zeitung oder im Fernsehen erscheint, hat nie stattgefunden. Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft.“
Radtke, Peter: Menschen mit Behinderung. Zum Bild behinderter Menschen in den Medien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 08/2003
Einfluss der Medien auf unser Denken und Handeln (Agenda Setting)
Berührungsängste
Kluft zwischen Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung
Medien als Informationsquelle: Wissen über Menschen mit einer Behinderung aus den Medien
Neue Medien: Internet bietet Möglichkeit sich zu informieren => Vereinigung vieler subjektiver Eindrücke zu einem objektiven Bild
Sprache:
Bestandteil der Informationsvermittlung
Beeinflussung der Sprache auf das Denken und unsere Konstruktion der Wirklichkeit (Linguist Benjamin Lee Whorf)
Verwendung von Begriffen oder Bezeichnungen in den Medien => Auswirkungen auf das Verständnis von Menschen mit Behinderungen
Hintergrund bestimmter Ausdrucksweisen: JournalistIn ohne Behinderung kann die Situation eines Menschen mit Behinderung nur schwer nachvollziehen
Publikum eignet sich das beschriebene Bild der Medien als Menschenbild von Personen mit Behinderungen an
Paradoxe Situation: Berichterstattung zum Thema Behinderung = Vorstellung der Menschen ohne Behinderung vom täglichen Leben eines Menschen mit Behinderung
Journalistische Begriffe im Medienalltag
+
-
der Behinderte, behindert
an den Rollstuhl gefesselt

Integration in die Gesellschaft
1981: "Internationales Jahr der Behinderten" (UNO)
"Aktion Sogrenkind" (ZDF)
an Down-Syndrom leiden
Mongolismus, monolid
das vertrauliche "Du"
der Mensch mit einer Behinderung
im Rollstuhl sitzend
Teil der Gesellschaft
2003 : "Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderung"
ab 2000: "Aktion Mensch"
hat Down-Syndrom
Down-Syndrom, Trisomie 21
Anrede mit Namen und "Sie"
Entwicklungen im Bereich Medien und Menschen mit Behinderung
Schwarzweißbild in den Medien – Differenzierung erforderlich
Auswahl von Behinderungsarten im Fernsehen
Talkshows der Privatsender: Menschen mit Behinderung als neue Hauptfiguren
Interesse der Medien für Menschen mit Behinderung ausschließlich aufgrund ihrer Behinderung
Sendungen und Filme über Behindertenthemen an bestimmten Wochentagen, Feiertagen
Darstellung als „defizitäre Wesen“
Radtke, Peter: Menschen mit Behinderung. Zum Bild behinderter Menschen in den Medien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 08/2003
Wenn die Sprache nicht stimmt, ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. (Konfuzius)
Darstellung von Menschen mit Behinderung in Filmen
Die Darstellung beschränkt sich meist auf 2 unterschiedliche Rollen:
Der
Bösewicht
: ist aufgrund der Behinderung verbittert und rachsüchtig, hat oft eine Prothese als Waffe
Der
Held
: meistert sein Schicksal meisterhaft
Filme nie sehr realitätsnah
Die Behinderung ist auf den ersten Blick ersichtlich, das führt zur Kategorisierung der Menschen
Person mit schlechtem Charakter: Männlich, viele Narben & Schrammen
Hilflose Person: Weiblich und sehbehindert
Die Behinderung ist immer im Vordergrund
Internationaler Vergleich der TV-Anstalten: Eine Studie von F.-J. Huainigg
Studie: „Die Darstellung behinderter Menschen im ORF“: schriftliche Erhebung zur Selbstdarstellung der wichtigsten europäischen und amerikanischen Fernsehstationen
Behauptung der meisten Sendeanstalten: gute Integration von Menschen mit Behinderungen
Wirklichkeit: Menschen mit Behinderungen keinen Einfluss auf Programmgestaltung, entscheidende Posten mit Menschen ohne Behinderungen besetzt
Ausnahme: BBC Aus- und Weiterbildungsprogramm
Australien: Antidiskriminierungsgesetz zwingt Sendeanstalten zur Anstellung von Menschen mit Behinderungen
Ausbildung entspricht nicht den Anforderungen Durchführung eigener Ausbildungsprogramme für Menschen mit Behinderungen
Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Mediensektor
Ö.: MitarbeiterInnen mit Behinderungen in der Medienbranche ungewöhnlich
Amerika: 1990: „Americans with Disabilities Act“ (ADA)5 Punkte ermöglichen Menschen mit Behinderung ein unabhängiges Leben
- positives Resultat: Menschen mit Behinderungen fixer Teil des Straßenbildes, kulturelle Durchmischung in amerikanischen Redaktionsräumen
- USA 1990/91: in 20 % der „Dailys“ 198 Redakteure mit Behinderung
- Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen im Mediensektor nicht kostspielig: Studie 1992: 50% aller Adaptionen in amerikanischen Büros 50$ oder weniger
Engand: seit 2002 Internet – Plattform „Ouch“ von AutorInnen mit Behinderungen
Mai 2002: privatwirtschaftliche Medienhäuser Englands: Manifest „Media and Disability“
Ziel:
- mediale Darstellung von Menschen mit Behinderung als aktive und passive Akteure zu fördern
- Internet: barrierefreie Gestaltung der Websites
- Für angemessene Darstellung behindertenspezifischer Themen werden Menschen mit Behinderung miteinbezogen
Fazit:
Menschen mit Behinderung haben keine Einschränkungen bei der Auswahl des Mediums noch bei ihrer Tätigkeit in diesem Medium oder beim Erlernen neuer Arbeitsprozesse
„Allein die Barriere scheint manchmal unüberwindbar – und hier sind selbst Menschen mit Behinderung die Hände gebunden: Diese Barriere befindet sich im Kopf vieler Nicht – Betroffener.“
Falböck, Gabriele: Behindert ist, wer Barrieren überwinden muss. In: Medien und Menschen mit Behinderungen. Heft Nr. 43, März 2003. S. 35.
Punktation der Österreichischen AG „Behinderte Menschen und Medien“
Forderungen:
1.) Recht auf gleichwertige Behandlung
2.) Behinderte Menschen sind ExpertInnen in eigener
Sache
3.) Erfüllung des Behinderteneinstellungsgesetzes
4.) Anbieten von Ausbildungsangeboten
5.) Schulung der Mitarbeiter
6.) Recht auf eine nicht diskriminierende Darstellung
7.) Einstellung der „Schicksalsberichterstattung“
8.) Behinderte Menschen als mediale Almosenträger
(intern in Diskussion)
9.) Darstellung in allen Gestaltungsformen
10.) Medium für alle
11.) Einrichtung von Behindertenmagazinen
12.) Kooperation Behinderteninstitutionen und
Medienträger
13.) Behinderte Menschen als Entscheidungsträger
14.) Realisierung und Kontrolle
15.) Gleichheitsgrundsatz
Beschäftigungspflicht
„Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber, die 25 oder mehr Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer beschäftigen, müssen in Österreich laut Behinderteneinstellungsgesetz pro 25 Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer jeweils eine begünstigte behinderte Person einstellen (Beschäftigungspflicht). Falls dies nicht erfolgt, ist eine Ausgleichstaxe zu zahlen.“
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/124/Seite.1240900.html (5.6.2014)
UN – Behindertenrechtskonvention: Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
(in Österreich in Kraft seit 26.10.2008)
Artikel 8:
Bewusstseinsbildung
(2) a) ii) „eine positive Wahrnehmung von Menschen mit Behinderungen und ein größeres gesellschaftliches Bewusstsein ihnen gegenüber zu fördern“

(2)c) „die Aufforderung an alle Medienorgane, Menschen mit Behinderungen in einer dem Zweck dieses Übereinkommens entsprechenden Weise darzustellen“
Artikel 21
: Recht der freien Meinungsäußerung, Meinungsfreiheit und Zugang zu Informationen
d) „die Massenmedien, einschließlich der Anbieter von Informationen über das Internet, dazu auffordern, ihre Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu gestalten."
http://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/2/5/8/CH2218/CMS1314697554749/un-konvention_inkl._fakultativprotokoll,_de.pdf (5.6.2014)
Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus

"Qualitativer Bevölkerungsabstieg bei zu schwacher Fortpflanzung der Höherwertigen - So wird es kommen wenn Minderwertige 4 Kinder und Höherwertige 2 Kinder haben"
Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus
• 1920: Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom nur bei ungefähr 9 Jahren

• Kinder mit geistiger Beeinträchtigung = bildungsunfähig

• Vor 2. WK: „Krüppelfürsorge“-Einrichtungen wollten Menschen mit Behinderung für
unbeliebte Arbeit einsetzen

• 1939: Beginn der Euthanasie an Neugeborenen

• Menschen in Heilanstalten mit Injektionen und Medikamenten getötet

• Ab Anfang 1940: Massentötungen in Gaskammern

• Sterilisationen wurden eingeführt zur „Verhinderung von erbkrankem Nachwuchs“

• Viele Zwangssterilisationen ohne ihr Einverständnis

• Begriff von Krankheit sehr dehnbar: Auch Alkoholiker, „Asoziale“ und Schwachsinnige

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
Literaturverzeichnis
Literatur:
Radtke, Peter: Menschen mit Behinderung. Zum Bild behinderter Menschen in den Medien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 8, 2003.
Huainigg, Franz-Joseph: Behinderte in den Medien Behinderte in den Medien. Internationaler Vergleich der TV-Anstalten. In: MEdienimpulse, Heft 15, 1996.
Falböck, Gabriele: Behindert ist, wer Barrieren überwinden muss. In: Medien und Menschen mit Behinderungen. Heft Nr. 43, März 2003. S. 33 – 34.
Firlinger, Beate: Behinderung und Medien. Initiativen zur Bewusstseinsbildung. Die Rolle behinderter Menschen in den elektronischen Medien. Die Darstellung Behinderter in Radio und TV. In: Medien und Menschen mit Behinderungen, Heft 43, 2003.
Riedler, Nicole: Behinderung in Medien : zur Darstellung von Behinderung bzw. Menschen mit Behinderung in den Ratgebern der Marke ELTERN in den Jahren 2006 bis 2008. Universität Wien. 2010.
Internetquellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ohrenkuss (5.6.2014)
http://ohrenkuss.de/projekt/uber-ohrenkuss/ (5.6.2014)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ohrenkuss-eine-seele-mit-vier-beinen-a-331340.html (5.6.2014)
http://ohrenkuss.de/projekt/historie/ (5.6.2014)
http://ohrenkuss.de/projekt/mitarbeiter/ (5.6.2014)
http://ohrenkuss.de/projekt/was-ist-ein-ohrenkuss (5.6.2014)
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/153626/index.html (5.6.2014)
http://www.behindertemenschen.at/bm/Impressum.aspx (5.6.2014)
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/124/Seite.1240900.html (5.6.2014)
http://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/2/5/8/CH2218/CMS1314697554749/un-konvention_inkl._fakultativprotokoll,_de.pdf (5.6.2014)
http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Rassenhygiene (5.6.2014)
http://www.gedenkort-t4.eu/de/vergangenheit/zwangssterilisationen (5.6.2014)
http://sonderpaedagoge.de/geschichte/wiki/index.php?title=Nationalsozialismus
(5.6.2014)
http://www.lsg.musin.de/geschichte/Material/Quellen/euthanasie.htm (5.6.2014)
http://www.down-syndrom-regensburg.org/employment/Geschichtsabriss.htm (5.6.2014)
http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/1.html (5.6.2014)
http://www.lebensgeschichten.org/dsyndrom/trisomie02.php (10.06.2014)
Bilder
http://www.protestwanderweg.at/widst/widerstand_02.php (10.06.2014)
http://ohrenkuss.de/projekt/uber-ohrenkuss/ (10.06.2014)
http://vonwegenbehindert.wordpress.com/2010/10/14/buchtipp-ohrenkuss-worterbuch/ (10.06.2014)
http://www.behindertemenschen.at/bm/ (10.06.2014)
Vom "Krüppel" zum "Mensch mit Behinderung"
Lange Zeit wurden Menschen mit Behinderung als "Krüppel" bezeichnet

Nach dem 1.Weltkrieg: "Schwerbeschädigte"

In der NS-Zeit: "Nicht lebenswertes Leben"

Aus "Behinderten" wurden Menschen mit Behinderung
Full transcript