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Sexualpädagogik

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by

Jule Müller

on 28 May 2014

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Transcript of Sexualpädagogik

LB II, TF 8: Qualität sichern, Konzepte erstellen
Sexualpädagogik
in der Kita

Materialien
Bücher
Inhalte prüfen auf:
sachlich richtige Inhalte
korrekte Begriffe
verständliche Sprache
Klischees vermeiden
Alter der Kinder (Umfang des Textes - Bilder)
Erscheinungsjahr
Einrichtung
Erzieherinnen
& Erzieher
individuelle Auseinandersetzung
fachliche Kompetenz
thematische Auseinandersetzung im Team
verbindliche Absprachen treffen (SMART)
Konzept erstellen
Rahmenbedingungen
Berliner Bildungsprogramm (Bildungsbereich Körper, Bewegung und Gesundheit)
gesetzliche Vorgaben
UN Kinderkonventionen
Grundgesetz
BGB
Fortbildungen
regelmäßige fachliche Fortbildungen
Teamfortbildungen
Konzept
Konflikte
Kinder
Familiensituation der Kinder beachten
psychoexuelle
Entwicklung
Phasen der Libidoentwicklung
oral
anal
genital/phallisch/ödipale
kindliche Sexualität vs Erwachsenen-sexualität
Geschlechtsidentität
15 - 18 Monate Geschlechtsfeststellung
24 Monate Geschlechtsidentität
3-4 Jahre Geschlechts-rollenstereotypen
4 Jahre Geschlechtsstabilität
5-6 Jahre Geschlechterkonstanz
Kindliche Sexualität
spielerisch, spontan
nicht auf zuküftige Handlungen gerichtet
erleben des Körpers mit allen Sinnen
egozentrisch
Wunsch nach Nähe und Geborgenheit
Unbefangenheit
sexuelle Handlungen werden nicht bewusst als sexuelle Handlungen wahrgenommen
Erwachsenensexualität
absichtsvoll, zielgerichtet
auf Entspannung und Befriedigung orientiert
eher auf genitale Sexualität orientiert
beziehungsorientiert
Verlangen nach Erregung und Befriedigung
Befangenheit
bewusster Bezug zur Sexualität
Eltern
Familienformen
Erziehungsvorstellungen
traditionelle Familien
gleichgeschlechtliche Eltern
Einelternteilfamlien
Pflegefamilien
Erziehungs-partnerschaft

Team
Themenelternabende zu unterschiedlichen Aspekten von Sexualpädagogik
Gespräche mit Teilgruppen der Elternschaft
Entwicklungsgespräche unter Einbeziehung der psychosexuellen Entwicklung
Einzelgespräche aus gegebenem Anlass
Raumkonzeption

Abgestufte Zonen der Intimität
1. Stufe mit höchster Stufe von Intimität:
Toiletten- und Wickelbereich
2. Sufe mit etwas geringer Intimität:
Schlafbereiche und Kuschelecke
3. Stufe mit deutlich geringer Intimität:
Gruppenraum/Funktionsräume
4. Stufe mit wenig Intimität (halböffentlich bzw. öffentlich einsehbarer Bereich):
Eingangsbereiche, Flure, Küche, Personalräume etc.
5. Stufe ohne Gewährleistung von Intimität:
Öffentlich zugängliche Orte wie Spielplätze, Schwimmbäder, Parks
Beteiligte
fachliche Inhalte
Methoden/Materialien
pädagogische Aktivitäten
Vorbereitungen treffen:
vor der Durchführung proben
Dauer
Alter der Kinder
Gruppengröße
Methoden offen gestalten
Doktorspiele
Erziehungsstil
individueller Umgang mit Sexualität
Werte & Normen
Regeln für Doktorspiele
Jedes Kind entscheidet selbst, ob und mit wem es Doktor spielen möchte
Mädchen und Jungen streicheln und untersuchen sich nur so viel, wie es für sie selbst und die anderen Kinder angenehm ist
Kein Mädchen und kein Junge tut einem anderen Kind weh
Kein Kind steckt anderen Kindern oder sich selbst etwas in die Körperöffnungen oder leckt am Körper eines anderen Kindes
Der Altersabstand zwischen den beteiligten Kindern sollte nicht größer als ein bis maximal zwei Jahre sein
Ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene dürfen sich nicht an Doktorspielen beteiligen
Hilfe holen ist kein Petzen
Wenn die Kita - z.B. wegen Personalnot oder weil die Räumlichkeiten unübersichtlich sind - nicht in der Lage ist, die Einhaltung dieser wichtigen Regeln zu gewährleisten, müssen weitere Beschränkungen eingeführt werden.
Quelle:
Maywald, Jörg, Sexualpädagogik in der Kita. Herder Verlag 2013
Unterricht im TF 8
fachliche Orientierung
ganzheitliche Sexualpädagogik in der Kita
sexuelle Bildung
geschlechterbewusste und geschlechtergerechte Pädagogik
geschlechtsspezifische Pädagogik
Gender Mainstreaming
Sexualaufklärung
Sexualerziehung
sexueller Übergriff
Die "Gender - Brille"
Haben Jungen und Mädchen gleiche Chancen beim Zugang zu Räumen, Material und Angeboten?
Erhalten Jungen und Mädchen gleichermaßen die Aufmerksamkeit der pädagogischen Fachkräfte?
Werden Angebote so gestaltet, dass Jungen und Mädchen gleichermaßen angesprochen werden?
Erhalten Jungen und Mädchen Förderung und Herausforderungen in Bereichen, in denen die wenig Erfahrung haben/Erfahrungen machen?
Werden Männer in die Planung, Durchführung und Reflexion von Angeboten nd Vorhaben und Projekten mit einbezogen?
Werden Angebote, Vorhaben und Projekte dokumentiert und in die Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern eingebracht? Werden Väter und/oder Mütter beteiligt?
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