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Amerika

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by

susanne lenz

on 2 December 2014

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Transcript of Amerika

1. Mondlandung
1969
11. September 2000
Sie liegt an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika .
In New York gibt es 500 Galerien, 200 Museen, mehr als 150 Theater und mehr als 18.000 Restaurants . Die Brooklyn Bridge war damals die erste Brücke die Manhattan und Brooklyn verband .
ist 18.000.000 km² groß , es leben 393.000.000 Menschen in Südamerika . Die Staaten von Südamerika sind Argentinien , Bolivien , Brasilien , Chile , Kolumbien , Ecuador , Uruguay , Peru , Guayana , Suriname , Venezuela .
Nordamerika
Es ist 25.000.000 km² groß, dort leben
über 529.000.000 Menschen. Die Staaten von Nordamerika sind Alaska, Grönland, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Mexiko.
New York
Die Freiheitsstatue steht im New Yorker Hafen auf Liberty Island zur Begrüßung von Einwanderern und Heimkömmlingen, sie wurde am 28. Oktober 1886 eingeweiht wurde .
Alles
nur Fake ?
die Stadt, die niemals schläft
Der berühmte Central Park und der Bronx Zoo sind auch in New York .
Amerika
Südamerika
Der Broadway
The Walk of Fame
Yellowstone
Grand Canyon
Inhaltsverzeichnis :
1.
New York
2.
Nordamerika
3.Musik
4.
Alles nur fake ?
5.
Südamerika
6.American sights
Danke , dass ihr zugehört habt . :)

Musiklegenden
Rock ; Hip Hop ; RnB ; Pop ; Heavy Metal ; Classical

Die 80er und 90er Jahre werden als die goldene Jahre bezeichnet. Vieles was wir heute hören ist noch von früher, entweder der Refrain, der Text oder die Melodie.
Michael Jackson, Madonna, Elton John, 2 Pac, Tina Turner, Whitney Houston usw. sind weltberühmte Künstler .
Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Künstlern von heute und von damals .
Miley Cyrus, hat sich stark verändert in den letzten 2 Jahren . Sie ist nicht mehr
'' Hannah Montana '', der Kinder Popstar oder die süße Tochter von Billy Cyrus .
Sie ist ein Skandal geworden, wie ebenso Lindsay Lohan, Macaulay Culkin und Britney Spears .
Da fragt man sich, machen die Stars in Amerika das extra um noch berühmter zu werden oder haben sie einfach keine Lust mehr auf ihr Leben ?
Veränderung
In der Pop Musik gibt es immer weniger Gesang, nur noch ständige Wiederholungen.
Im Hip Hop hat sich viel verändert, jeder Rapper der es einem Beat verdankt, wird erfolgreich, dass verdanken wir dem Internet .
Quelle : Google
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Amerika ist ein Doppelkontinent der Erde, der aus Nordamerika (mit Zentralamerika) und Südamerika besteht, häufig aber auch in Nord-, Mittel-, und Südamerika aufgeteilt wird.
Der Doppelkontinent hat eine Landfläche von etwa 43 Millionen km² und ist damit etwas kleiner als Asien. In Amerika leben über 900 Millionen Menschen

Nordamerika
Zu Nordamerika im engeren Sinne gehören Grönland, Kanada, die USA, der größte Teil von Mexiko und mehrere Inselstaaten, im weiteren Sinne gehört ganz Mittelamerika zum Kontinent. Von Kap Morris Jessup (Grönland 83°39' n. Breite) bis zum Isthmus von Darién (Panama 8° n. Br.) sind es etwa 10.000 km. Höchster Gipfel Nordamerikas ist der in Alaska gelegene Mount McKinley (6.194 m). Der Obere See mit einer Fläche von etwa 82.000 Quadratkilometern ist der zweitgrößte See der Welt (nach dem Kaspischen Meer).

Mittelamerika
Der Festlandteil Nordamerikas südlich des Isthmus von Tehuantepec wird als Zentralamerika bezeichnet. Zentralamerika zusammen mit den Inseln der Karibik wird als Mittelamerika bezeichnet. Mittelamerika wird im Allgemeinen nicht als eigenständiger Kontinent aufgefasst, sondern zum Großteil als zu Nordamerika gehörig angesehen. Mittelamerika umfasst den Südteil von Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama auf dem Festland; auf Inseln liegen die Staaten Bahamas, Kuba, Jamaika, Haiti, Dominikanische Republik, St. Kitts und Nevis, Antigua und Barbuda, Dominica, Barbados, St. Lucia, St. Vincent und Grenada sowie Überseegebiete anderer Staaten, insbesondere die Turks- und Caicosinseln, Puerto Rico, Jungferninseln, Anguilla, St. Martin, Saba, Sint Eustatius, Saint-Barthélemy, Guadeloupe, Martinique. Je nach Abgrenzung werden aus kulturellen Gründen auch Trinidad und Tobago sowie der größere Nordteil Mexikos zu Mittelamerika gezählt.

In Zentralamerika
gibt es an der Pazifikküste sehr viele tätige Vulkane. Der Nicaraguasee hat mehrere hundert Inseln, davon sind einige auch tätige Vulkane. Dieser See entstand durch vulkanische Abtrennung vom Pazifik, wodurch sich hier einzigartige Süßwasservarianten von Haien und Schwertfischen gebildet haben. In Zentralamerika liegt der Panamakanal.

Südamerika
Das Kap Ponta do Seixas in der Nähe von João Pessoa markiert den östlichsten Punkt Amerikas.
Südamerika umfasst die Staaten Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Brasilien auf dem Festland sowie das häufig zu Nord- bzw. Mittelamerika gerechnete Trinidad und Tobago vor der Nordküste sowie das Übersee-Département Französisch-Guayana auf dem Festland, die niederländischen Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao vor der Nordküste sowie die zwischen Argentinien und Großbritannien umstrittenen Falklandinseln im Südosten des Kontinents. Paraguay und Bolivien sind die einzigen Binnenstaaten von ganz Amerika.

Mehr als die Hälfte Südamerikas ist tropisches Gebiet. Im westlichen Bereich dominiert das größte Gebirge Amerikas, die Anden, das Landschaftsbild. Der höchste Berg sowohl Südamerikas als auch des gesamten Doppelkontinents ist mit 6.962,97 Metern Höhe der nahe an der chilenischen Grenze in der argentinische Provinz Mendoza liegende, vergletscherte Aconcagua. Die Anden entstanden durch die Subduktion der so genannten Nazca-Platte unter die südamerikanische Platte. Entlang der tektonisch sehr aktiven westlichen Küste findet sich eine Vulkankette, die weiter im Süden zu der Feuerland genannten Vulkan- und Geysirtundra hin ausläuft.

Zwischen den Anden und dem Pazifik liegt im heutigen Nordchile die extrem aride Atacamawüste.
Im Nordosten findet sich das Bergland von Guayana und südlich davon das Amazonasbecken mit dem Amazonas, seinen unzähligen Zuflüssen, fruchtbaren Überschwemmungsgebieten und Urwäldern. Der Amazonas befördert ein Fünftel des ins Meer fließenden Süßwassers. Das Becken wird im Süden vom stark verwitterten brasilianischen Bergland begrenzt.
Klima:
Nordamerika:
Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung ist das Klima des Nordamerikanischen Kontinents von starken Gegensätzen geprägt. Im Bereich der Nordkanadischen Inseln und der Hudson Bay herrscht ein polares Tundrenklima vor, welches nach Süden und Westen von der borealen Zone begrenzt wird.
Die Hudson Bay als “America's icebox” und der kalte Labradorstrom an der atlantischen Küste bewirken dabei an der Ostküste des Kontinents eine Ausdehnung der polaren Klimate nach Süden.
An diese polare Zone schließen sich im Süden gemäßigte Klimate an, die jedoch hauptsächlich auf dem Gebiet der USA liegen. Dies sind die zentralen, kontinentalen Steppen und Prärien, sowie die humiden kontinentalen Klimate im Nordosten, welche sich nach Süden zu Wüstenklimaten im Südwesten bzw. humiden, subtropischen Klimaten im Südosten wandeln.
Für die Kordillerenregion ist in weiten Teilen ein Hochgebirgsklima charakteristisch. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf die klimatische Beschaffenheit der umliegenden Gebiete. Während an ihrer Luv-Seite im Westen ein ozeanisches Klima mit intensiven Regenfällen im Winter und trockenen, kühlen Sommern (Südwesten Kanada und Nordwesten USA) bzw. ein mediterranes bis wüstenhaftes Klima (Kalifornien und Südkalifornien) herrscht, bewirkt sie auf der Lee-Seite durch ihre Funktion als Niederschlagsriegel ein arides Klima und begünstigt so in den Südwest-Staaten der USA ein trocken-heißes Wüstenklima.
Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, hat eine Bevölkerung von nahezu 400 Millionen Menschen.und ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² die viertgrößte kontinentale Landfläche der Erde.

Der Subkontinent ist im Osten vom Atlantischen Ozean und im Westen vom Pazifischen Ozean umgeben. Die Insel Feuerland an der Südspitze des Subkontinents wird durch die Drakestraße vom Nachbarkontinent Antarktika getrennt. Etwas südlich Feuerlands liegt Kap Hoorn, wo Atlantik und Pazifik aufeinandertreffen. Nach Norden hin besteht eine Verbindung über die Landenge von Panama nach Nordamerika.
Das Klima Südamerikas
ist ausgesprochen komplex. Ganzjährige klimatische Einflüsse sind der kalte Humboldtstrom an der Westküste Perus, die innertropische Konvergenzzone (ITCZ), die Entstehung tropischer Wirbelstürme am Rand des subtropischen Hochdruckgebietes und die Passatwinde. Der kalte Humboldtmeeresstrom bewirkt ein Abkühlen der Meeresoberfläche vor der Küste Perus und Nordchiles, was zu der Ausbildung von Küstenwüsten führt. Dieses Phänomen beruht auf der Tatsache, dass die abgekühlte Luft zu einer konstanten Inversion, somit zu einem stabilen Hochdruckgebiet führt, das keine Konvektion und somit keinen Niederschlag zulässt. Die Auswirkung sind ausgedehnte Wüstenregionen an den Küsten. Die äquatoriale Tropenlage bewirkt im Südwinter eine Ausbildung einer Innertropischen Konvektionszone über der Zentralen Amazonasregion und führt zu starken Niederschlägen. Im Sommer verlagert sie sich weiter nach Süden, somit sind die inneren Tropen durch ganzjährigen Niederschlag gekennzeichnet. Ebenfalls im Sommer bildet sich ein kontinentales Hitzetief aus, welches sehr niederschlagsreich ist. Die südlichen Randtropen sind somit durch (Süd-)Sommerniederschlag geprägt. Die nördlichen Randtropen sind durch Passatstau im Osten (ganzjährig hoher Niederschlag) und durch kühle Meereswasser an der Küste im Norden (sehr geringer Niederschlag) gekennzeichnet.

Die Südpassatwinde an der Ostküste führen zu erhöhten Niederschlägen in den Küstenregionen, im Südsommer geprägt durch die Ausbildung monsunaler Ostwinde und im Südwinter durch Stauniederschläge an den Küstenregionen. Das stabile Hochdrucksystem am Westrand Südamerikas im Zusammenspiel mit den kalten Luftmassen der südlichen polaren Regionen führt zur Ausbildung von außertropischen Zyklonen vor der Küste Westpatagoniens. Die zyklonalen Fronten variieren in ihrer Lage im Südsommer und Südwinter. Die Verlagerung nach Norden im Südwinter führt zu periodischen Winterniederschlägen im Großen Süden Chiles (Urwaldchile) sowie zu sporadischen Winterniederschlägen im Kleinen Süden Chiles. Im Gegenzug führt die Verlagerung der zyklonalen Fronten im Südsommer (beeinflusst durch die veränderte Lage der ITCZ) zu einer ausgeprägten Sommertrockenheit in ganz Südchile, ausgenommen Patagonien. Die Zyklonalen Fronten bilden an der Anden-Luvseite des patagonischen Gebirges heftige Stauniederschläge, welche als hypermaritim bezeichnet werden können. Diese Stauniederschläge auf der Westseite führen dazu, dass die Anden-Leeseite Patagoniens durch Trockenheit gekennzeichnet ist.

Die Anden selbst haben eine weitere klimatische Unterteilung in der vertikalen Dimension. Allgemeinhin lassen sich fünf Höhenstufen unterscheiden: Die Tierra Caliente (Warme Erde, bis 1000 m), die Tierra Templada (Gemäßigte Erde, bis 2000 m), die Tierra Fria (Kalte Erde, bis 3500 m, Anbaugrenze und Frostgrenze), die Tierra Helada (Eisige Erde, bis 4500 m, Schneegrenze) und die Tierra Glacial (glaziale Erde, bis 6000 m, Anökumene).

Des Weiteren sind in den Anden Vergletscherungen vorhanden. In Peru sind die größten innertropischen Vergletscherungen der Welt zu finden. In Patagonien gibt es eine ausgedehnte Inlandsvereisung und bis auf Meeresniveau hinunterreichende Zungengletscher.

Ein für Chile bedeutendes Klimaphänomen ist El Niño, denn obwohl es von seinem Ursprung her ein rein ozeanisches Phänomen ist, werden vor allem seine klimatischen Folgen wahrgenommen. Die Kaltwasserströme vor Südamerika reißen ab und es sammelt sich Warmwasser vor der südamerikanischen Küste. Als klimatische Folge hebt sich somit die normal vorherrschende stabile Hochdrucksituation auf und es kommt zu einer Umkehrung der Walker-Zirkulation mit schwerwiegenden Auswirkungen durch Starkniederschläge.


Amerika erstreckt sich in seiner Nord-Süd-Achse 15.000 Kilometer vom 84. Breitengrad Nord (Kap Morris Jessup) bis zum 56. Breitengrad Süd (Kap Hoorn). Der östlichste Punkt liegt auf Grönland beim 11. Längengrad West und der westlichste ebenfalls in Nordamerika auf dem 172. Längengrad Ost auf der Aleuteninsel Attu.

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes. Er ist umgeben nördlich vom Arktischen Ozean, östlich vom Atlantischen Ozean, südlich von der Karibik und westlich vom Pazifischen Ozean. Nordamerika ist nach Asien und Afrika der drittgrößte Kontinent der Erde und umfasst einschließlich Grönland, der zentralamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Fläche von 24.930.000 km2.

Die Verbindung von Nord- und Südamerika ist die Landenge von Panama. Gelegentlich wird Zentralamerika als eigener Kontinent genannt, nach herrschender Meinung ist es jedoch eine Region wie z. B. Westeuropa und gehört zu Nordamerika
Central Park
Bronx Zoo
Brooklyn Bridge
Skandale & Veränderungen
Bevoelkerung
Bevoelkerungsentwicklung
FAVELAS
Rio de Janeiro
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