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Gottesbeweise

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Jonas Eisen

on 19 June 2013

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Transcript of Gottesbeweise

Gottesbeweise und ihre Problematik Ontologischer Gottesbeweis Kritik an den Gottesbeweisen Hinführung Thomas von Aquin
(ca. 1225-1275) Gott Ist nur ein Begriff Fakten die auf wissenschaftlichen Erfahrungen beruhen spielen keine Rolle Er wird definiert als ein unvergleichlich vollkommenes Wesen Canterburys Argumentation: Gott = Fülle des Daseins & darüber hinaus ist nichts Größeres denkbar "Etwas, über das hinaus nichts Größeres denkbar ist, kann nicht nur in unserem Denken existieren, sonst wäre noch etwas Größeres denkbar, das zugleich in unserem Denken und der Wirklichkeit ist." Gott existiert als das Wesen, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann, also auch in Wirklichkeit wichtigster Verfächter:
-Anselm von Canterbury (1033-1109) Immanuel Kant: "Kritik der reinen Vernunft"
lehnt alle Gottesbeweise als spekulativ ab

führt diese dabei auf den ontologischen Gottesbeweis zurück
hält diese für subjektive Ideen

Auch diesen hält er für unwissenschaftlich:
"Es sinnlos die Existenz eines Wesens, als eine Eigenschaft eines Wesens zu betrachten"
d.h. Existenz ist keine Eigenschaft sondern die Voraussetzung das etwas Eigenschaften besitzen kann" Begriff Realität entspricht nicht Ursache Ereignis hat hat Ursache erste
Ursache Ereignis Ursache für Ursache für Pascals Wette Kein wirklicher Gottesbeweis, da sie nur auf der Annahme basiert, Gott belohnt diejenigen die an ihn glauben: Ereignis
1. Gott existiert nicht und ich glaube nicht an Gott (neutral)
2. Gott existiert nicht und ich glaube an Gott (neutral)
3. Gott existiert und ich glaube nicht an Gott (Bestrafung)
4. Gott existiert und ich glaube an Gott (Belohnung) Es ist besser an Gott zu glauben Kritik: Es wird angenommen ,dass der "richtige" Gott gewählt wird Theorie bricht Zusammen wenn Gott bestimmte Religionen anderen vorezieht - Nichts kann von selbst geschehen
Jedes Ereignis MUSS eine Ursache haben
jede Ursache muss wiederum eine Ursache haben - diese Kette kann nicht unendlich sein
irgendwann muss es begonnen haben
- es muss eine "erste Ursache" geben
- diese erste Ursache wird als Gott bezeichnet 5 Wege um die Existenz Gottes zu beweisen 1. Weg von der Bewegung 5. Weg von der
zweckvollen
Leitung der Dinge 2. Weg von der Ursache 4. Weg von den Stufen 3. Weg vom Möglichen
und Notwendigen - - - 1. Weg von der Bewegung
2. Weg von der Ursache
3. Weg vom Möglichen und Notwendigen
4. Weg von den Stufen
5. Weg von der zweckvollen Leitung der Dinge "moralischer und praktischer Vernunftsglauben"

Voraussetzungen:
Freiheit des Willens
Unsterblichkeit der Seele
Dasein Gottes sittlich handelnde Menschen

Wenn der sittlich handelnde Mensch das höchste Gut verwirklicht, erlangt er Anteil an der Glückseligkeit

Dies wird laut Kant von Gott garantiert Überlegung 2:
Alles, was bewegt wird, wird von einem anderen bewegt römisch-katholische Lehre 1. Vatikanisches Konzil:
Mensch hat die Möglichkeit zur Erfassung/Wahrnehmung:
der Existenz Gottes
verschiedener Eigenschaften Gottes
Gottes als Schöpfer der Welt
Volle Erkenntnis nur durch die Gnade Gottes evangelische Theologie Überlegung 1:
Es gibt Bewegung/bewegte Dinge Überlegung 3:
Bewegung muss einen Anfang haben gibt Ersten Beweger, der von nicht bewegt wird
GOTT Gliederung Gottesbeweise: - Es gibt nicht Notwendiges Theologisches denken geht von der Wirklichkeit Gottes aus
Nicht der Verstand sondern Gott führt den Menschen zum Glauben (Karl Barth)

Der Mensch soll sich nicht auf die Bibel oder auf persönliche Erfahrungen mit Gott berufen, sondern der Glaube an Gott soll im Vordergrund stehen (Hans Küng) Überlegung 1:
Es gibt Abstufungen von Werten (Wahrheit, Schönheit,...) Überlegung 2:
Für Abstufung muss es ein Wesen mit Maximalen Werten geben Es muss überirdisches Wesen mit
Maximalen Werten geben (Gott) kritische Herangehensweise an die Gottesbeweise: Überlegung 1:
zielorientiertes Verhalten, das weder zufällig
noch selber intelligent ist Überlegung 2:
Zielorientiertes Verhalten ohne eigene Intelligenz
benötigt fremde Intelligenz Gibt Intelligenz, die alles auf ein Ziel hinordnet (=Gott) Überlegung 3:
kein Mensch hat perfekte Werte - dieses könnte auch nicht existieren verdankt Existenz etwas Vorhandenem von diesem muss alles
abhängig sein (Gott) Ontologischer Gottesbeweis 5 Wegen des Thomas von Aquin Allgemeines zu Gottesbeweisen Kritik an den Gottesbeweisen Pacals Wette Zur Zeit der Entstehung standen sie schon in der Kritik oder wurden inhaltlich verändert Ziel war nie Ungläubige zu überzeugen
(Glaube an göttliches Wesen war selbstverständlich) sollte die Gläubigen in ihrem Glauben stützen Wurzeln der Gottesbeweise liegen in der griechischen Philosophie griechische Ideen wurden im Mittelalter ergänzt und vervollständigt Philosophen und Theologen versuchten die Existenz Gottes bis in die frühe Neuzeit zu beweisen
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