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Adolf Hitler - Biografie

In dieser Prezi ist das Leben Adolf Hitlers gut und anschaulich zusammengefasst. In this prezi you can find a short summary of Adolf Hitler´s life.
by

Christian Liebau

on 15 April 2015

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Transcript of Adolf Hitler - Biografie

Jugend
(1889 – 1918)
Herrschaft: 1933-1939
Innenpolitik
Biografie - Adolf Hitler
Adolf Hitler
Politischer Aufstieg
(1918 - 1933)
Der Führer
Potraitaufnahme: Adolf Hitler 1937
Vorschulzeit
Familie:

Vater: Alois Hitler (1837-1903)
Mutter: Clara Pölzl (1860–1907)

3 ältere Geschwister




geboren am 20.04.1889

-> unbeschwerte Kindheitsjahre mit
Mutter und Vater
Quellen
http://www.dhm.de/lemo/biografie/adolf-hitler
http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44511
Zeitschriften: Geschichte Ausgabe 11/2002 S.17ff.

Adolf Hitler im Kleinkindalter
Schulzeit
1895 - 1899: Besuch von Volksschulen in Passau und Lambach





ab 1900: Staatsrealschule Linz
-> lernunwillig und zweimal nicht versetzt


ab 1904: Realschule Steyr
-> keine Versetzung in die 9. Klasse
-> Schullaufbahn ohne Abschluss beendet






Aussenpolitik
Hitler wird Kunstmaler
ab 1903: Halbwaisenrente + Finanzhilfen von Verwandten

1906: Berufswahl: Kunstmaler

1907: erfolglos beworben für Kunststudium
Tod seiner Mutter

1908: Waisenrente + Erbe seiner Mutter

erneute erfolglose Bewerbung zum Kunststudium

gab sich bei Wohnungswechseln als
„akademischer Maler“ oder „Schriftsteller“ aus

1909: häufiger Wohnungswechsel aus Geldnot
-> Obdachlosenasyl
1910: Männerwohnheim Meldemannstraße
-> jüdische Mitbewohner verkauften seine
Postkarten
bis 1919: keine antisemitischen, aber hochschätzende
Aussagen über Juden
1913: Umzug nach München
-> Angst vor Wehrdienst
1914: von Münchner Kriminalpolizei aufgegriffen
->vor österreichischen Konsulat vorgeführt
->Musterung in Salzburg -> waffenunfähig

Herrschaft: 1939-1945
Soldat im 1. Weltkrieg
-> begrüßte den Beginn des 1. WK

-> bat bayrischen König um Erlaubnis, in
Armee eingegliedert zu werden

-> trat 1914 als Kriegsfreiwilliger in Armee ein
-> 1. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments

->Teilnahme an 1. Flandernschlacht

-> Einsatz als Meldegänger 1,5 - 5km hinter der Front

->1916: Verletzung durch Granatsplitter am Bein

->1917: Teilnahme an mehreren Schlachten

-> er rauchte nicht, trank nicht, war nicht an Bordell- besuchen interessiert
-> saß oft stundenlang lesend, nachdenkend oder malend in einer Ecke des Unterstandes
-> anders als viele seiner Kameraden
Hitler während des 1.WK (sitzend, ganz rechts)
Bilder
„Bundesarchiv Bild 146-1974-082-44, Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg retouched“ von Bundesarchiv, Bild 146-1974-082-44 / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_146-1974-082-44,_Adolf_Hitler_im_Ersten_Weltkrieg_retouched.jpg#/media/File:Bundesarchiv_Bild_146-1974-082-44,_Adolf_Hitler_im_Ersten_Weltkrieg_retouched.jpg
„Bundesarchiv Bild 183-S33882, Adolf Hitler retouched“ von Bundesarchiv, Bild 183-S33882 / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-S33882,_Adolf_Hitler_retouched.jpg#/media/File:Bundesarchiv_Bild_183-S33882,_Adolf_Hitler_retouched.jpg
„Bundesarchiv Bild 183-1989-0322-506, Adolf Hitler, Kinderbild retouched“ von Unbekannt - Dieses Bild wurde im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Bundesarchiv und Wikimedia Deutschland aus dem Bundesarchiv für Wikimedia Commons zur Verfügung gestellt. Das Bundesarchiv gewährleistet eine authentische Bildüberlieferung nur durch die Originale (Negative und/oder Positive), bzw. die Digitalisate der Originale im Rahmen des Digitalen Bildarchivs.. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1989-0322-506,_Adolf_Hitler,_Kinderbild_retouched.jpg#/media/File:Bundesarchiv_Bild_183-1989-0322-506,_Adolf_Hitler,_Kinderbild_retouched.jpg
„Ja dem Fuehrer“ von Ferdinand Vitzethum - Sammlung Superikonoskop. Lizenziert unter Copyrighted free use über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ja_dem_Fuehrer.jpg#/media/File:Ja_dem_Fuehrer.jpg
„Aktion brand“ von Marcel - Eigenes Werk. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aktion_brand.jpg#/media/File:Aktion_brand.jpg
Propagandaredner der Reichswehr
Aufstieg zum Führer der NSDAP
Hitler-Putsch
09.11.1923
Neugründung der NSDAP
Weg zur Kanzlerschaft
-Versailler Vertrag: maximal 100.000 Wehrdienstleistende
-> Hitler versucht der Demobilisierung zu entgehen
-blieb bis 31. März 1920 Soldat
-formte politisches Weltbild, entdeckte Redetalent

1919: Versetzung in 2. Demobilmachungskompanie
-> wurde zum Vertrauensmann gewählt
-> arbeitete mit Kurt Eisner (USPD) zusammen
-> soll seine Kameraden in Demokratie schulen

-> schloss sich anders als andere Angehörige seines Regiments keinem Freikorps an
-> Teilnahme an „antibolschewistischen Aufklärungskursen“ an der Universität München für „Propaganda bei der Truppe“
-> politische Schulung durch deutschnationale,
alldeutsche und antisemitische Akademiker
-> Anregung zur Gründung einer eigenen Partei
wurde durch Redegewandtheit zum Eintritt in DAP eingeladen
-> ab 1920: "Werbemann" für die DAP

-> 24.02. : Umbenennung in NSDAP

-> Zeitschrift "Völkischer Beobachter"

-> ab März 1921 als künftigen charismatischen „Führer“ und Retter der
deutschen Nation propagiert

-> verwandelte SA in paramilitärische geordnete Schläger- und Einschüch-
terungstruppe der NSDAP

-> entwarf Hakenkreuzfahnen für Machtdemonstrationen der SA


Ziel:
-> Machtübernahme in bayrischer
Landeshauptstadt München
-> anschließend "Marsch auf Berlin"

Vorgeschichte:
-> politische Situation instabil
-> Bayern = "Ordnungszelle" -> distanziert sich
von Reichsregierung
-> Demokraten gerieten unter Druck
(extreme Nationalisten -> Diktatur
Kommunisten -> Revolution)
-> NSDAP gewinnt unter Hitler immer mehr an Einfluss
->Völkischer Beobachter dient als Medium zur Verbreitung der
Ideologie
-> Oktober: Berlin verbietet die Zeitung, beauftragt General von
Lossow für Umsetzung

Beginn des Putsches:
-> von Kahr und seine republikfeindlichen Kräfte wollen Hitler bei
Seite räumen
-> Hitler improvisiert Putsch spontan, als von Kahr Versammlung
abhielt (mit General Erich Ludendorff)
-> ruft Nationale Revolution aus, von Kahr schließt sich vorerst an, leitet allerdings in der Nacht noch Gegenmaßnahmen ein

Marsch auf Feldherrenhalle:
-> Hitler, Ludendorff und einige Tausend Putschisten
-> Ziel: Münchener Feldherrenhalle
-> wurden von Polizei aufgehalten, Schusswechsel und Tote auf
beiden Seiten

Folgen:
-> Nationale Revolution bricht nicht aus
-> NSDAP wird kurzzeitig verboten
-> Ludendorff wird freigesprochen
-> Hitler wird 1924 zu Festungshaft verurteilt (5 Jahre)
Entlassung nach 9 Monaten wegen guter Führung
Verbot der NSDAP wurde aufgehoben, Hitler versprach legale Politik und Unterstützung im Kampf gegen Kommunismus

26. Februar 1925: Neugründung NSDAP

appellierte an Einigkeit im Kampf gegen Judentum und Marxismus

SA nur noch Hilfstruppe der NSDAP, nicht mehr eigenständige paramilitärische Organisation

deutschlandweite Ausdehnung, Gründung von Orts.- und Regionalgruppen


-> erst Ablehnung bei Vorstellungsgespräch bei Reichspräsident
Hindenburg
-> um bei Reichspräsidentenwahl 1932 teilzunehmen, musste Hitler
Staatsbürger werden
-> Anstellung im Braunschweiger Regierungsrat
-> ab erstem Arbeitstag beurlaubt
1932: Hindenburg (53%) gewinnt Wahlkampf zum Reichspräsidenten gegen Hitler (36,8%)
-> Reichskanzler Brüning empfahl Hindenburg
-> Hindenburg entließ Brüning und löste Reichstag auf

Reichstagswahl Juli: NSDAP stärkste Partei (37,3%)
-> Tumulte um Notverordnungen, Hindenburg löst Reichstag erneut auf
Reichstagswahl November: NSDAP stärkste Partei (33,1%)
-> keine parlamentarische Mehrheit


Hitler, Göring und Frick, 30.01.1933
03.12. Hindenburg ernennt Schleicher zum Reichskanzler
-> arbeiterfreundlicher Kurs

Von Papen und Hugenberg glaubten weiter, dass Hitler gezähmt werden könne -> Bündnis mit Hitler
-> isolierten Schleichers Regierung

1933: Landtagswahl: NSDAP 39,5% stärkste Partei
-> gewann Hindenburg auf seine Seite
-> Hitlers Ernennung zum Reichskanzler ermöglicht (30.01.1933)
Weg zur Diktatur
-> fast alle Minister im Kabinett Hitler Angehörige der DNVP
außer: Göring (Reichskommissar für preußisches Innenministerium)
Frick (Reichsminister des Inneren)
-> konnten Innenpolitik bestimmen

-> Verordnungen: hoben Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit und
Briefgeheimnis auf, willkürliche Verhaftungen erlaubt
-> Vorwand: Reichstagsbrand: internationale kommunistische
Verschwörung

Ermächtigungsgesetz: vier Jahre direkte Gesetzerlassung
-> Reichstag verzichtet auf Rolle des Gesetzgebers
-> entmachtete den Reichspräsidenten

Ausschaltung freier Gewerkschaften
Verbot der SPD
NSDAP = einzige Staatspartei (Auflösung aller anderen Parteien)

"Keine Macht der Welt wird mich jemals wieder lebend hier herausbringen."
Juni 1934: Ermordung von 150 bis 200 möglichen oder wirklichen Konkurrenten und Rivalen inner- und außerhalb der NSDAP
->legalisiert durch Kabinett

Juli 1934: Reichswehr bleibt einzige Waffenträgerin des Staates

Amt des Reichspräsidenten wird Amt des Reichskanzlers

Kabinettssitzungen verlieren zunehmend an Bedeutung
(bis 1938)
Wahlwerbung zur Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19. August 1934
Ausweitung des Hitlerkults
Zusammenwirken von Erwartungen und NS-Propaganda

Grußpflicht für Beamte (1933) -> von weiten Teilen der Bevölkerung
übernommen

wachsende Zustimmung in der Bevölkerung, vor allem durch:
-> reale und scheinbare Erfolge des Regimes
-> Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit
-> Überwindung Versailler Vertrag
-> erste, schnelle Siege des Krieges (Frankreich, Polen)

Kult wird Alltag -> Hitlerbilder
-> Umbenennung von Staßen, Schulen, Plätzen, usw.
-> Briefmarkenserien uvm.




Aufrüstung und Expansion
Ziele: -> Rückgewinnung deutscher Gebietsverluste
-> Rüstungsbeschränkungen aufheben
-> vorerst Friedensschein bewahren
-> Kriegsfähigkeit wiederherstellen
-> "Lebesraum im Osten" gewinnen

1933: Ausstieg aus dem Völkerbund
Friedensrede

1934: Regelbuch des Versailler Vertrages
Nicht-Angriffs-Pakt mit Polen

1935: erneute Friedensrede im Reichstag


1936: Vierjahresplan -> soll deutsche Armee und Wirtschaft kriegsfähig
machen
Rheinlandbesetzung
Teilnahme am Spanischen Bürgerkrieg mit Legion Condor

1938: Ernennung per Führererlass zum Oberkommandanten der
Wehrmacht
-> er selbst sei idealer Feldherr
Planung zur Übernahme der Tschechei und Österreich
militärische Drohungen zwingen Österreich zum Anschluss an Deutsches Reich

militärische Drohungen sollen Tschechei zum Abtritt des Sudetenlandes zwingen
-> kein Erfolg, deshalb militärische Besetzung

1939: Sowjetisch-Deutscher Nichtangriffspakt



Euthanasie
-> Krankentötung

-> gezielte Tötung behinderter Kinder und Erwachsener
-> Rassenschande, Vernichtung lebensunwertes Lebens

-> erst zur Vergasung in eigene Tötungsanstalten transportiert

->nach vereinzelter Veröffentlichung später durch Nahrungsentzug und Medikamente
„Vernichtung lebensunwerten Lebens“
„Tschechen sind rassisch unbrauchbar und reichsfeindlich.“
Ende im Bunker
-> seit 16.01.1945 lebte Hitler im Bunker

-> Entschluss zum Suizid stand fest seit 27.04.

28.04. -> erklärt Dönitz (Großadmiral) zum Reichspräsidenten und O.d.W.
Goebbels zum Reichskanzler

-> rief Deutsche zur unbedingten Fortsetzung des Krieges, Einhaltung der Nürnberger Gesetze und weiteren Judenvernichtung auf

-> Suizid durch Erschießung
„An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist der Führer gefallen. Von dem Willen beseelt, sein Volk und Europa vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu erretten, hat er sein Leben geopfert.“
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Habt ihr noch Fragen?
Amerikanische Karikatur zur "Friedensrede" Hitlers (1933)
"Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht." - Kurt Tucholsky
Zitat
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