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Kommunikationspolitik

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by

Dennis O.

on 29 January 2014

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Transcript of Kommunikationspolitik

1. Werbeplanung
3. Absatzwerbung
4. UWG
Quellen
2. Werbearten
Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe, von Jürgen Gratzke
Mein-Wirtschaftslexikon.de
gutefrage.net
cosmiq.de
WGP Buch
lern-online.net
dejure.org
Kommunikationspolitik
Anzahl der Werbenden
Werbeziel
Motivation
Inhalt
Zeitpunkt des Umsatzes
Appell
Zahl der Umworbenen
Einführungswerbung
Rationaler Appell
Vernunft
Etwas bekannt
geben
Expansionswerbung
Marktanteil
vergrößern
Imagewerbung
Guten Ruf gewinnen/behalten
Teuer / Günstig ...
Zielgruppe
Marktposition
Pr€i$werbung
Aktionswerbung
Bekanntheitsgrad erhöhen
Kunde zum Mitmachen auffordern
Leitbildwerbung
Unternehmensphilosophie
Wofür das Unternehmen stehen möchte
Themenwerbung
Zugeschnittene
Themen
Einzel-/Direktwerbung
Massenwerbung
Informative Werbung
Suggestive Werbung
Emotionaler Appell
Glücksgefühle
Begeisterung
Freude
Moralischer Appell
Gut/
Nicht gut
Einzelwerbung
Kollektivwerbung
Sammelwerbung
Gemeinschaftswerbung
Gemeinschaftliche Werbung
(ohne Nennung der Firma)
Mehrere Firmen beteiligen sich
und benennen sich
Eigene Werbung entwerfen
Werbung mit Kooperation
Meine Firma
Meine Werbung
Zyklische Werbung
Antizyklische Werbung

Viel Werbung
=

Viel Werbung
=

Wenig Werbung
=

Wenig Werbung
=
Erhaltungswerbung
Werbung sollte nicht vergessen werden
Aufgaben der Absatzwerbung
-Einen gezielten Einfluss auf die
Kaufentscheidung des Kunden haben
-A.I.D.A. System anwenden
Ziele der Absatzwerbung
-Das neuste Produkt auf den Markt bringen
-Begierde nach einem Produkt wecken
-Das Bewusstsein und Unterbewusstsein des
Kunden ansprechen
-Leistungen und Ziele der Firma verkaufen
WE
ARE
THE
BEST
Grundüberlegungen der Absatzwerbung
-An welche Zielgruppe kann man das Produkt vermarkten?
-Wie kann man die Zielgruppe am besten ansprechen?
-Wie lange soll die Wirkung sein?
(Erinnerungswerbung)
T-Mobile Flashmob in der Liverpool Street Station
Corporate Identity / CI
effektiv
effektiv
effektiv
effektiv
Preis-Leistungs-Verhältnis
Vergleiche
Fakten
Hintergrundmusik
Stimmung
"schöne" Überzeugung
A.I.D.A.
A=Attention → Aufmerksamkeit erregen
I=Interest → Interesse am Produkt wecken
D=Desire → Besitzwunsch erzeugen
A=Action → Kaufhandlung auslösen
Gesetz gegen den unlauteren Wetbewerb
Unlauteren Wettbewerb bedeutet im Wettbewerbsrecht eine bestimmte Form des Rechtsbruchs. Unlauterer Wettbewerb liegt dann vor, wenn das Verhalten von Unternehmen im wirtschaftlichen Wettbewerb gegen die guten Sitten verstößt.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb besteht aus 5 Kapiteln
Es gewährt Unterlassungs-, Schadensersatz-, Beseitigungs-, Gewinnabschöpfungs- und Auskunftsansprüche
trat 1896 inkraft
Kapitel 1 : Allgemeine Bestimmungen
Besteht aus 7 Paragraphen
Definiert das Gesetz und verdeutlich seinen den Zweck
Erklärt welche unlauteren Handlungen betroffen sind
Kapitel 2 : Rechtsfolgen
Besteht aus den Paragraphen 8 - 11
Zeigt auf wie die Vergehen bestraft werden
Klärt über Verjährungsfristen auf
Kapitel 3 : Verfahrensvorschriften
Besteht aus den Paragraphen 12-15
Erklärt Vorgehensweisen Schadenserstzansprüche gültig zu machen
Klärt über Zuständigkeitbereiche auf zeigt Einigungsstellen
Kapitel 4 : Straf- und Bußgeldvorschriften
Besteht aus den Paragraphen 16 - 19
Zeigt auf welche Vergehen, wie geandet werden
Was ist Werbung?
Grundsätze der Werbung
Werbeplanung
Briefing
6 W-Fragen
Werbeträger
Werbemittel
Kostenlose Werbung
Werbeaussagen und Folgen
Alle Maßnahmen, die die Bereitschaft verbessern, Produkte oder Leistungen zu kaufen
Hauptaufgaben der Werbung:
Information, Überzeugung, Veranlassung, Unterhaltung, Akquirieren neuer Kunden, Kundenbindung
Wirksamkeit
Wahrheit
Klarheit
Wirtschaftlichkeit
Ziele der Werbung müssen gut erreicht werden
Sachlich richtig informieren, nicht täuschen oder irreführen
Werbeaussagen klar und leicht verständlich
Kosten der Werbung in gutem Verhältnis zum Werbeerfolg
Werbeziele: Warum?
Werbeobjekte: Wofür?
Werbesubjekte: Wer?
Werbezielgebiete: Wo?
Werbeinhalte: Was?
Werbeträger/-mittel: Womit?
Werbezeiten: Wann und wie lange?
Werbekosten: Werbeetat
Werbekontrolle: Erfolg?
Planung mit der Werbeagentur:
Welche Ziele sollen verfolgt werden?
Auftreten am Markt
Budget für die Maßnahme
Wer sagt was mit welcher Absicht auf welchem Wege zu wem mit welcher Wirkung?
Printmedien
Zeitungen
Zeitschriften
Briefe
Außenwerbung
Fahrzeuge
Gebäude/Wände
Schaufenster
Trikots
Elektronische Medien
Hörfunk
Fernsehen
Kino
CD
Internet
Streuartikel
Werbegeschenke mit Aufdruck
Printemedien
Anzeigen
Beilagen
Werbeanschreiben
Flyer
Folder
Prospekte
Plakate
Außenwerbung
Beschriftungen
Schaubilder
Plakate
Leuchtreklame
Bandenwerbung (Stadion)
Elektronische Medien
Werbedurchsagen
Hörspots
Kurzfilme
Videospots
Interaktive Multimediaangebote
Banner (Internet)
Streuartikel
Feuerzeuge
Kugelschreiber
Zollstöcke
Tassen
Verkäufer stehen für Versprechen des Herstellers ein
Stimmen Werbeaussagen und Ist-Zustand nicht überein, liegt ein Sachmangel vor
Kunden haben das Recht, bei Sachmangel mangelfreien Ersatz, Preisnachlass, Vertragsrücktritt oder gar Schadensersatz zu fordern.
Geschäftsleiter- und Mitarbeitergespräche mit Kunden
Gutes Produkt und guter Service
Weiterempfehlung
Angebot nach Trend/Mode positionieren
Redaktionelle Beiträge
Inhalt
Werbeplanung
Werbearten
Absatzwerbung
UWG
Inhalt
Was ist Werbung?
Grundsätze der Werbung
Werbeplanung
Briefing
Werbeträger
Werbemittel
Werbeaussagen und Folgen
Kostenlose Werbung
Inhalt
Aufgaben der Absatzwerbung
A.I.D.A.
Grundüberlegungen der Absatzwerbung
Ziele der Absatzwerbung
Ende
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit
Fragen?
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