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Digitalisierung der Lebenswelt

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by

Katrin Valentin

on 8 November 2016

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Transcript of Digitalisierung der Lebenswelt

Veränderung der Handlungslogiken
Praxis als Umgang mit Spannungsverhältnissen
Notwendigkeit der Ausbildung von neuen
Handlungsschemata
und
Konventionen
.

Prioritäten
überdenken: Medienbildung als Basisqualifikation
Ausprobieren: Try and
error
!
Zusammenarbeiten
:
Lurk more!
Ausbildung von Regelungen und Konventionen
Schulungen
Neue Formen von Zusammenschlüssen

Dr. Katrin Valentin

Digitale Transformation
der Kinder- und Jugendarbeit
Digitalisierung der Lebenswelt
von Kindern und Jugendlichen
Digitalisierung der Berufswelt
von Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit
Literatur
Döring, Nicola (2015): Die YouTube-Kultur im Gender-Check. In: merz, 59. Jg., Nr. 1, S. 17-24.
Fauser, Katrin / Fischer, Arthur / Münchmeier, Richard: Jugendliche als Akteure im Verband. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung der Evangelischen Jugend. Jugend im Verband Band 1, Verlag Barbara Budrich, Opladen und Farmington Hills 2006
Grell, Petra/ Rau, Franco (2014): Medienbildung 2.0. Soziale Online-Netzwerke in der pädagogischen Diskussion. In. Computer + Unterricht. Heft 95, S. 14-17.
Hartmann, Maren; Hepp, Andreas (Hg.) (2010): Die Mediatisierung der Alltagswelt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Helsper, Werner (2000): Pädagogisches Handeln in den Antinomien der Moderne. In: Krüger, H.-H./Helsper, W. (Hg): Einführung in die Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft, Opladen: UTB, S.15-34.
Krotz, Friedrich (2001): Die Mediatisierung kommunikativen Handelns. Der Wandel von Alltag und sozialen Beziehungen, Kultur und Gesellschaft durch die Medien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2015): JIM-Studie 2015. Quelle: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf15/JIM_2015.pdf (zuletzt aufgerufen am 15.8.2016).
Niesyto, Horst (2009): Digitale Medien, soziale Benachteiligung und soziale Distinktion. In: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, Themenheft Nur. 17, S. 1-19, Quelle: www.medienpaed.com/17/niesyto0906.pdf (zuletzt aufgerufen am 1.10.2015).
Schäfer, Klaus (2013): Jugendarbeit unter Druck. In: DJI Impulse, Heft 1, S. 13-15.
Scherr, Albert/ Sturzenhecker, Benedikt (2014): Jugendarbeit verkehrt: Thesen gegen die Abwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durch ihre Fachkräfte. In: deutsche jugend, Heft 9, S. 369-376.
Simmet, Heike (2015): Digitaler Wandel im B2B. Wie kann Social Media im B2B erfolgreich eingesetzt werden? Quelle: http://de.slideshare.net/HeikeSimmet1/digitaler-wandel-im-b2b-wie-kann-social-media-im-b2b-erfolgreich-eingesetzt-werden (zuletzt aufgerufen am 15.2.2016)
Stix, Daniela Cornelia (2014): Soziale Onlinenetzwerke (k)eine pädagogenfreie Zone? In: deutsche jugend. Heft 12, S. 531-538.
in Anlehnung an
Prof. Dr. Heiket Simmet
Fachhochschule Bremen
Digitale Transformation
der Kinder- und Jugendarbeit
„Mobiltelefone (meist Smartphones), Computer oder Laptop sowie Fernseher und Internetzugang sind in praktisch allen Familien vorhanden.“ (JIM-Studie 2015, S. 54)
(Tablets 58%)




„Nach eigener Einschätzung der Mädchen und Jungen sind sie an einem durchschnittlichen Wochentag 208 Minuten online.“ (JIM-Studie 2015, S. 56)


Veränderung von Spannungsverhältnissen
Offenheit - Geschlossenheit
Nähe - Distanz
Autonomie - Zwang
Begleitung bei der Lebensbewältigung
Bearbeitung des Second Digital Divide
Anwaltschaft für Kinder- und Jugendliche
Warum ist das so wichtig?
"Quo vadis OKJA im Kreis GT"
Input von Dr. Katrin Valentin
am 5.9.2016
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