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Herr der Ringe Philosophie (c) Lisa Ketzner

Eine Präsentation für den Philosophieunterricht mit den Schwerpunkten Sündenfall, Sterblichkeit und Maschine
by

Lisa Ketzner

on 12 January 2014

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Transcript of Herr der Ringe Philosophie (c) Lisa Ketzner

Die Philosophie hinter
'Der Herr der Ringe' Gliederung 1. Tolkiens Intention

2. Übersicht zur ' Herr der Ringe' Thematik

3. Philosophische Ansätze im Beispiel Tolkiens Intention Lange Geschichte eines Märchenerzählers
Hintergrund für erdachte Sprachen
Anwendbarkeit der Geschichte ohne Allegorien
Kreation einer Sammlung zusammenhängender Sagen mit einem heimischen Anhauch Sündenfall Sterblichkeit Auflehnung gegen Gesetze des Schöpfers (besonders Sterblichkeit) In der Philosophie: Maschine Philosophische Ansätze Einschränkung schöpferischen Verlangens "Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."
Gandalf
Orkzucht Das Versagen Isildurs Bewusste Entscheidungen zum Bösen (durch Verführung) "Für die Elben bewegt sich die Welt, und sie bewegt sich sehr rasch, und dennoch sehr langsam. Rasch, weil die Elben selbst sich wenig verändern, während alles andere dahineilt: es ist ein Kummer für sie. Langsam, weil sie die verstreichenden Jahre nicht zählen, nicht für sich selbst. Die vorübergehenden Jahreszeiten sind nur immer wiederholte Wellenkringel auf dem langen, langen Strom. Dennoch müssen unter der Sonne alle Dinge zuletzt vergehen."
Legolas Konstantes Bewusstsein der Endlichkeit Unsterblichkeit -> Bürden und Beschwerden der Todlosigkeit in derZeit und im Wandel Elben, Hobbits, Dúnedain, Ents und Menschen... In der Philosophie: Heidegger Zeitlichkeit des Daseins - Zeitlichkeit als Sinn der Sorge
Sein zum Tode - Tod bestimmt das Dasein auch in seinem Leben Verlangen nach Macht
Gebrauch v. Hilfsmitteln anstelle der Ausbildung eigener Talente/Kräfte
Nutzen der Talente für Korruption Herrschsucht und Machtgier Maschine / Apparat Magie In der Philosophie: http://www.arte.tv/de/philosophie-maschine/2151166,CmC=6313674.html Gilbert Simondon: Maschine = vergegenständlichtes Menschliches Handeln Suspekte Macht, da sie dem Menschen schnell entgleiten kann Èmile Zola: Maschine ist eine Verlängerung des Menschen -> Zweitschöpfungen, die sich der Mensch zu Nutzen macht
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