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Konzept der Moralerziehung nach Lawrence Kohlberg

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by

Anna J

on 13 March 2013

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Transcript of Konzept der Moralerziehung nach Lawrence Kohlberg

Moralentwicklung nach Kohlberg 1 2 3 4 5 6 Dilemmasituationen Wer moralisch urteilt,
handelt nicht automatisch moralisch!

+ -
•neue Sichtweisen •verallgemeinerte Einstufung
werden eröffnet nicht möglich
•größtenteils selbst- • individuelle Entwicklung nicht
ständige Entwicklung beachtet
•nahezu unmöglich die 6. Stufe
zu erreichen • "Just community schools"
• Problemsituationen/Dilemmata
Rollenspiele um Empathie zu erlernen
Diskussionsrunden Grundannahmen der Theorie Ausrichtung auf Konsequenzen
Angst vor Strafe
nicht hinterfragte Unterordnung unter Macht
+ was keine negativen Folgen hat
- was Sanktionen mit sich bringt •Egoistisches Handeln
•Pragmatische Interpretation von Gerechtigkeit und Gegenseitigkeit
•Austauschbeziehung
"Eine Hand wäscht die andere"
• + was Ärger vermeidet
• - etwas zu beanspruchen was auch der andere haben will Präkonventionelle
Ebene Konventionelle
Ebene Postkonventionelle
Ebene
Hohe Anpassung /Konformität an die Mehrheit
Emphatiefähigkeit
+ womit man Zustimmung erhält (good boy/good girl)
- womit man Ablehnung erfährt
•Erfassen von sozialen Systemen
•Übernehmen von festgelegten Rollen und Regeln in sozialen Systemen
•Beginn der Entwicklung von politischem Denken und Gewissensbildung
• + Handeln gemäß den Regeln und Ordnung der Gesellschaft
• - Missachtung oder Verletzung der Regeln

• Wertlegung auf eine übereinstimmende Meinung
• Recht orientiert sich an persönlicher Wertsetzung
• Rechtlicher Standpunkt ist wichtig, aber veränderbar
• + womit alle Beteiligten zufrieden sind
• - Egoistisches Handeln Moralisches Prinzip: Rechtsnormen
Ziel: Pflichtgemäßes Handeln Gliederung

-Kohlbergs Leben
-Grundannahmen der Theorie
-Stufenmodell der Moralentwicklung
-Umsetzung in der Schule
-Kritik Stufen der Moralentwicklung Ziel der Moralerziehung
•Ein moralisches Urteil ist die Bewertung des eigenen Denkens und Handelns, sowie des Denkens und Handelns anderer aufgrund moralischer Prinzipien, die eine Person vertritt. Orientierung an
Strafe und Gehorsam Die instrumentell-relativistische Orientierung Orientierung an
personengebundener Zustimmung Orientierung an Gesetz
und Ordnung Die legalistische Orientierung am Sozialvertrag Orientierung am universalen ethischen Prinzip 1927-1987 •Kohlbergs Theorie ist eine kognitive Entwicklungstheorie
•Erweiterung der Theorie der Moralentwicklung
von Jean Piaget
•Mit dem Kognitiven kann sich auch das moralische Denken von Kindern und Jugendlichen entwickeln Definition Moral •Ethisch-sittliche Normen, Grundsätze und Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren und von ihr als verbindlich akzeptiert werden
•Moral als Fähigkeit, in Bezug auf die eigenen moralischen Prinzipien angemessen urteilen und handeln zu können •Konfrontationen mit Dilemma-Geschichten
Alters- und entwicklungsabhängige Antworten
Einordnung in moralische Entwicklungsstufen
• Anregung neuer Argumentationsformen durch Erzieher •wird fast nie erreicht
•Allgemeine ethische Prinzipien sind entscheidend
•Recht muss mit selbstgewählten ethischen Prinzipien übereinstimmen
•Gerechtigkeit,Gegenseitigkeit,Gleichheit der Menschenrechte
•Anerkennung des Menschen als Individuum
•+ Gerechtwerden der Würde aller Betroffenen
•- Vereinbarungen, die Menschen Schaden zufügen könnten Kritik von Dehner • moralisches Empfinden sollte an erster Stelle stehen
• Emotionale Wärme als Basis für emotionales Denken
nicht nur kognitive Förderung
• unzureichende seelische Zuneigung
Störung der Gewissensbildung
• Moralische Erziehung sollte auch in Familie stattfinden, nicht lediglich im Ethikunterricht
• sollte in der frühen Kindheit beginnen Kritik von Regenbrecht • Trennung von emotionaler und kognitiven Dimension bedenklich
• Moralerziehung erfolgt erst nach seelischer Festigung
• emotionale Komponenten werden außer Acht gelassen
• rein rationale Funktion von Empathie
• Stufen lassen keinen Raum für individuelle Entwicklung Kritik Definition moralisches Urteilsvermögen: Umsetzung in der Schule
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