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METHODEN DES FREMDSPRACHEN UNTERRICHTS

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Cinthia Becerra

on 3 October 2014

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Transcript of METHODEN DES FREMDSPRACHEN UNTERRICHTS

Was ist eigentlich eine Methode?
Es ist der Weg, der uns zu einer bestimmten Ziel führt und bezieht sich auf Unterrichtsprozesse.
Der Interkulturelle Ansatz (IA)
Kommunikative Kompetenz bedeutet für jeden Mensch, was anderes.
Das mündliche Sprachgebrauch wird betont
Alltagsituationen und Alltagsthemen der Zielsprachenländer sind wichtig
Beschränkung des Lesens auf Alltagstexte
Kommunikativer Unterricht
METHODEN DES FREMDSPRACHEN UNTERRICHTS
Methode und Didaktik
Didaktik

Lerninhalten (Was?)


Methodik

Lernverfahren (Wie?)
Hauptmerkmale der ALM
Bilder sind wichtig - Verhältnis Bild- Wort
Texte haben einen bestimmten Zweck und bestimmte sprachliche Merkmale
Authentische Texte kommen vor
Texte haben bestimmte sprachliche Merkmale
Bild führt zu Gesprächsituationen
Grammatikdarstellung
Separaten Grammatik-Anhang
Beispielsammlung als Ausgangspunkt der
Grammatik.
das führt zu den Erwünschten Gesetzässigkeiten
Tabellenform
Dialoge führen das Grammatikpensum ein
nach steigendem Schwierigkeitsgrad
Typische Übungsformen der ALM:

Ergänzung eines Lückentextes
Satzbildung nach einem Muster
Frage-Antwort-Übung
Dialogübung - Dialogergänzung -
Durchspielen
Hilfsmittel
Sprachlabor
Sprechmodelle
Schulung von Aussprache und Hörverstehen
Visuelle Hilfsmittel
Kärtchen, Tafel Wendekarten, Wandbilder,
Dias, Projektor, Filme, Fernsehen, u.a.
Die audiolinguale Methode
Eigenschaften zur Geschichte:
Reformbewegung Ende des 19. Jahrhunderts
insbesondere für die Erwachsenenbildung
durch Imitation Sprachgefühl entwickeln
Gesetzmässigkeiten selbst entdecken
(induktives Verfahren)
2. Hälfte der 80er. Jahre
Was kommt im Frage?
Werden institutionellen, eigenkulturellen und subjektiven Rahmenbedienungen berücksichtigt?
Bedenkt man die konkrete Lernsituationen der Schüler?
Was verwenden Schüler vom Deutsch in Ihrem Ländern?
Man will, dass der Schüler die fremde Welt, die ihm im Unterricht begegnet, besser verstehen lernt.
Aber .... Wie?
In dem er die fremde Welt mit seiner eigenen
verbindet.
Die Lernziele sollten in den Büchern neu bestimmt
werden.
Die Auswahl der Themen musste anders erfolgen.
Die Präsentationsweisen der Themen müssten
verändert werden.
Lernkontrollen müssten an die Gegebenheiten des Landes angepasst werden.
Sich mit deutsche alltägliche Themen vertraut machen. (allmählich entwickeln)
Themen konnten Tabus in einem Land sein („Kulturschock“und „Lernblockaden“)
Man will der eigenen Welt mit der Welt der Zielsprachenländer vergleichen und über die fremde Welt nachdenken.
Bücher sollten auf die Erweiterung der Lebenserfahrung der Schüler beitragen.
Neue Themen sollten auch da sein, damit die Neugier der Schüler geweckt wird.
Interesse der Schüller sollten beachtet werden.(verändert sich je Alter und Kulturkreises)
Lebenserfahrungen als „Brücke“ für interkulturelle Themen.
Das Sprechen über die Themen ist wichtig.
Nachahmen von Dialogenmuster helfen nicht, wenn es kein Verständnis gibt.
Texte wollen eine sprachliche Äußerung schaffen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg der Bedarf an Fremdsprachkenntnissen.
Nach der Ablösung einer konservativ orientierten Bildungspolitik entstand in den 50er und 60er Jahre eine sozial-liberale Regierung und entstand ein “Reformklima”.
Fremdsprachenlernen war noch in den 50er Jahren ein privileg höher Bildung.
Mitte der 60er Jahren wurden Sprachen in allen Schulen eingeführt.
Die Fremdsprachen wurden dann als einen Aspekt der menschlichen Handelns betrachtet und nicht nur als ein System von sprachlichen Formen.

Leitlinien eines kommunikativen Unterrichts
Pragmatische Perspektive
Pädagogische Perspektive
Die pragmatische Orientierung
pragmatische Ziele wegen die Entwicklung im gesellschaftlich-politischen Bereich
Eine moderne Sprache wird anders als eine alte Sprache gelernt.
Pragmatische Ziele waren schon in dem ALM/AVM wichtig und wurden in dem kommunikativen Unterricht weiterentwickelt.
Die Pädagogische Orientierung
Ein sinnvoller Unterrichtskonzept wird nicht nur vom Lehrstoff her entwickelt, sondern ist es nötig, auf die Zielvorstellungen und die lernvoraussetzungen der jeweiligen Lerngruppe einzugehen
Zum Kommunizieren muss man aktiv sein und nicht die ganze Grammatik des Deutschen beherrschen.
Rollenspiele werden ständig im Unterricht benutzt, und im Gegensatz dazu verliert die Grammatik ihre führende Rolle.
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