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Stammeskonflikte zwischen Hutu und Tutsi

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by

Tracy Osei

on 4 March 2018

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Stammeskonflikte zwischen Hutu und Tutsi

Stammeskonflikte in Ruanda- Resultat kolonialer Politik oder historischer Gegebenheiten der Stammesstrukturen ?
GLIEDERUNG
1. Verhältnis von Hutu und Tutsi vor der Kolonialzeit

2. Kolonialisierung
2.1. Kolonialmächte in Ruanda
2.2. kolonial Politik

3. Stammeskonflikte/ Genozid

4. Rolle der Vereinten Nationen während des Genozids

5. Rolle Frankreichs

6. Zustände nach dem Genozid
6.1 Ruanda heute
6.2 Wege um Genozide heute zu verhindern

7. Fazit

Quellen
Verhältnis zwischen Hutu und Tutsi vor der Kolonialzeit
Begriffe Hutut und Tutsi indikatoren für Reichtum und Status

wichtigstes Merkmal: Größe des Viehbesitzes

Bevölkerung eher in soziale Klassen eingeteilt
Kolonialisierung
Kolonialmächte in Ruanda
kolonial Politik
zwischen April und Juni 1994 800.000 Menschen von Mitgliedern der Hutu getötet

Genozid wurde sehr präzise ausgeführt

fing alles mit dem Tot des ehem. Präsidenten Habyarimana an

Radiosendungen gezielt genutzt um zum töten zu animieren
Genozid
UN vor beginn des Völkermordes davor gewarnt worden

Belgien zog am 12. April 1994 seine Soldaten ab

eigene Staatsangehörige wurden aus dem Land gebracht aber nicht aktiv versucht Genozid zu verhindern
Rolle der Vereinten Nationen während des Genozids
Rolle Frankreichs
Ruandas Regierung erhebt Vorwürfe 14 Jahre nach dem Völkermord

soll am Völkermord mitgewirkt haben

Frankreich bestreitet das

bis heute nicht geklärt
6. Zustände nach dem Genozid
Regierung gegründet mit Pasteur Bizimungu (ein Hutu) als Präsident und Paul Kagame (ein Tutsi) als Viezepräsident

UN gründet UNAMIR

Strafverfolgung von Tätern
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