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Die Individualisierungstheorie von Beck

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by

Michelle Abelshausen

on 21 May 2014

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Transcript of Die Individualisierungstheorie von Beck

Ulrich Beck
geboren 15. Mai 1944 in Hinterpommern (Polen)
einer der meistrezipierten deutschen Soziologen
hat den Begriff "Risikogesellschaft" geprägt
Die Individualisierungsthese ist eine von drei Thesen, die er aufgestellt hat
Individualisierungsthese
seit den 60er Jahren neuer Individualisierungsschub in den westlichen Gesellschaften
der Übergang des Menschen vom Fremd- zum Selbstbild
3 Dimensionen: Freisetzung, Entzauberung und Reintegration
Fahrstuhleffekt: Verbesserung der Lebensbedingungen bei gleich bleibenden Ungleichheitsrelationen
Die drei Dimensionen
Freisetzung: Herauslösen aus historisch vorgegebenen Sozialformen und traditionellen Bindungen
Entzauberung: Verschwinden von Sicherheiten und Handlungsformen
Reintegration: Individuum muss sich neu integrieren, da seine Freiheit nicht unendlich ist neue Art der Einbindung, beschränkter Entscheidungsraum
Quellen
http://www.helpster.de/individualisierungsthese-nach-beck-einfache-erklaerung_114752
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Beck
http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio1/medienverzeichnis/Bosancic_WS_07_08/SU_PP_Indi.pdf
Die Individualisierungstheorie von Beck
Ursachen für den Individualisierungsschub
wirtschaftlich-industrieller Aufschwung der 50er/ 60er
Bildungsexpansion
Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen: Einkommen, Bildung, Mobilität, Recht, Wissenschaft, Massenkonsum
zunehmde Gleichberechtigung von Mann und Frau
nicht mehr an soziale Schichten gebunden
Fazit/Konsequenzen
Individualisierung führt zu Freiheit und Mobilität
Bringt Risiken und Unsicherheiten mit sich Entscheidungsprobleme des Individuums
Individuum wird fürs eigenes Tun verantwortlich
Traditionelle (Geschlechter-)Rollen geraten ins Schwanken
Freiheit ist weiterhin bergrenzt
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