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Medienbildung an Schulen

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by

Katrin Valentin

on 15 November 2016

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Transcript of Medienbildung an Schulen

Medienbildung
Offenheit
Geschlossenheit
Nähe
Distanz
Zukunft
Gegenwart
Hilfe
Kontrolle
Medienbildung an Schulen
Input von
Dr. Katrin Valentin


Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für Schulpädagogik
mit Schwerpunkt Mittelschule, Projekt TAFF
Literatur
Ballod, Matthias (2005): Informationskompetenz. Dimensionen eines Begriffs. In: Computer und Unterricht, Jg. 15, H. 59, S. 44–46.
Bremer, Claudia (Hrsg.) (2012): Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Neuen Medien, Carl Link: Köln
Bundesjugendkuratorium (Hrsg.) (2016): Digitale Medien. Ambivalente Entwicklungen und neue Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Download unter: http://www.bundesjugendkuratorium.de/assets/pdf/press/Stellungnahme_DigitaleMedien.pdf (aufgerufen am 14.7.2016).
Fauser, Katrin / Fischer, Arthur / Münchmeier, Richard: Jugendliche als Akteure im Verband. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung der Evangelischen Jugend. Jugend im Verband Band 1, Verlag Barbara Budrich, Opladen und Farmington Hills 2006
Gängler, Hans / Winter, Reinhard (1991): Jugendverbände zwischen Programmatik und Funktion. In: Böhnisch, Lothar / Gängler, Hans / Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Handbuch Jugendverbände. Eine Ortsbestimmung der Jugendverbandsarbeit in Analysen und Selbstdarstellungen. Weinheim und München: Juventa Verlag, S. 218-227.
Grell, Petra/ Rau, Franco (2014): Medienbildung 2.0. Soziale Online-Netzwerke in der pädagogischen Diskussion. In. Computer + Unterricht. Heft 95, S. 14-17.
Hartmann, Maren; Hepp, Andreas (Hrsg.) (2010): Die Mediatisierung der Alltagswelt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Helbig, Christian (2014): Medienpädagogik in der sozialen Arbeit. Konsequenzen aus der Mediatisierung für Theorie und Praxis. München: kopaed.
Helsper, Werner (2000): Pädagogisches Handeln in den Antinomien der Moderne. In: Krüger, H.-H./Helsper, W. (Hrsg): Einführung in die Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft, Opladen: UTB, S.15-34.
Hess, Thomas (2013): Digitalisierung. Online verfügbar unter http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/technologien-methoden/Informatik--Grundlagen/digitalisierung/ (aufgerufen am 16.4.2016)
Imort, Peter (Hrsg.) (2014): Grundbildung Medien in pädagogischen Studiengängen. München: kopaed.
Krotz, Friedrich (2001): Die Mediatisierung kommunikativen Handelns. Der Wandel von Alltag und sozialen Beziehungen, Kultur und Gesellschaft durch die Medien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Krotz, Friedrich (2008): Kultureller und gesellschaftlicher Wandel im Kontext des Wandels von Medien und Kommunikation. In: Thomas, Tanja (Hrsg.): Medienkultur und soziales Handeln. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 43-63.
Lutz, Klaus (2012): Partizipation und Engagement im Netz. Neue Chancen für Demokratie und Medienpädagogik. München: kopaed.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2015): JIM-Studie 2015. Quelle: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf15/JIM_2015.pdf (zuletzt aufgerufen am 15.8.2016).
Niesyto, Horst (2009): Digitale Medien, soziale Benachteiligung und soziale Distinktion. In: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, Themenheft Nr. 17, S. 1-19, Quelle: www.medienpaed.com/17/niesyto0906.pdf (zuletzt aufgerufen am 1.10.2015).
Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Hrsg.) (2013): Im Netz der Neuen Medien. Handreichung für Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit und Polizei. Stuttgart. Download unter: http://www.polizei-beratung.de/fileadmin/upload/Polizei-Beratung/Germany/Medienportal/Medien/Handreichungen/HR_Im_Netz_der_Neuen_Medien_2013_08.pdf (zuletzt aufgerufen am 26.9.2016).
Stix, Daniela Cornelia (2014): Soziale Onlinenetzwerke (k)eine pädagogenfreie Zone? In: deutsche jugend. Heft 12, S. 531-538.
Thiersch, Hans (2005): Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel. 6. Aufl. Weinheim und München: Juventa Verlag.
Tillmann, Angela (2014): Medienaneignung als Raumbildungsprozess. In: Deinet, Ulrich/ Reutlinger, Christian (Hrsg.): Tätigkeit – Aneignung – Bildung. Positionierung zwischen Virtualität und Gegenständlichkeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 273-284.
Tulodziecki, Gerhard/Herzig, Bardo/Grafe, Silke (2010): Medienbildung in Schule und Unterricht, UTB: Paderborn

(Helsper 2000)
(Krotz 2004/2008; Thiersch 2005; Helbig 2014; Bundesjugendkuratorium 2016)
Informationskompetenz
Konzept für Medienbildung an einer Schule
Klärung in Arbeitsgruppe:
Medienpädagogische Ziele?
Fachliche Ziele?
Didaktische Ziele?
Pädagogische Ziele?
Planung der Umsetzung
Anschaffungen
Lehrerfortbildungen (kontinuierlich!)
Klärung von Rechtsfragen
Meilensteine festlegen (!)
(in Anlehnung an Bremer 2012)
Auswählen und Nutzen von Medienangeboten
Eigenes Gestalten und Verbreiten von Medienbeiträgen
Verstehen und Bewerten von Mediengestaltungen
Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen
Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung
(Tulodziecki 2010)
„die Fähigkeit bzw. Fertigkeit, mit beliebigen Informationen selbstbestimmt, souverän, verantwortlich und zielgerichtet umzugehen. Für den Einzelnen gelten daher als grundlegende Prinzipien der ethische und verantwortungsbewusste sowie der ökonomische, effiziente und effektive Umgang mit Information(en)“
(Ballod 2005, S. 46)
Jahrgangsweise Definition der Kompetenzbereiche
Integration und Umsetzung im Unterricht
Warum Medienbildung an einer Schule?
Anschlussnahme an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler
Vorbereitung auf die Berufswelt der Schülerinnen und Schüler
Ermöglichung von Partizipation - Erhalt der Demokratie
Förderung von Medienkritik - Bildung im Sinne der Aufklärung
Aus Spaß an der Freud!
Steigerung der Effektivität - Arbeitserleichterung
Alphabetisierung und Spezialisierung
Umsetzungsplan zu ambitioniert?
Mehr Unterstützung vor Ort statt nur Fortbildungen?
Rahmenbedingungen unklar?
Wie gut eignen sich bestimmte Tools zur Unterrichtsgestaltung?
Welche Medien / Apps eignen sich für was?
Wie kommen die Schülerinnen und Schüler mit bestimmten Medien zurecht?
Durchführung und Dokumentation

Die Meilensteine werden betrachtet und eventuelle Abweichungen diskutiert sowie Lösungen gesucht.

Mediatisierung
1. technischer Aspekt:
„Überführung von Informationen von einer analogen in eine digitalen Speicherung“

2. soziologischer Aspekt:
„Prozess, der durch die Einführung digitaler Technologien bzw. der darauf aufbauenden Anwendungssysteme hervorgerufenen Veränderungen“,

Digitalisierung
(Hess 2013)

Prozess, der den „sozialen und kulturellen Wandel“ meint, „der dadurch zustande kommt, dass immer mehr Menschen immer häufiger und differenzierter ihr soziales und kommunikatives Handeln auf immer mehr ausdifferenzierte Medien beziehen“.
(Krotz 2009, S: 53-54)
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