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prezimaja

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Schule Petermoos

on 31 August 2012

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Transcript of prezimaja

Schulmodell
Petermoos Die Ausgangslage unsere Schule Der Start Schrittweise Einführung
der einzelnen Puzzleteile „Ein Unterricht, der die drei Grundmotive …

Kompetenz (Selbstwirksamkeit)
soziale Eingebundenheit (Sicherheit, Unterstützung)
Autonomie (selbstbestimmtes Handeln)

… auf Dauer unbefriedigt lässt, bewirkt wenig produktives und als subjektiv bedeutsam erlebtes Lernen“. (Kurt Reusser) Neue Erkenntnisse übers Lernen Gesellschaft im Wandel Neues Volksschulgesetz:
Angleichung der Schulmodelle Einzige Schule im Kanton mit zwei Schulmodellen: NVSG verlangt Entscheid. Das Ziel
/die Rahmen-bedingungen Erste Schritte sind gemacht: Einführung Lernlandschaften mit Lernateliers und Gruppenräumen. Aufgliederung in Atelierstunden und Inputstunden. Aufhebung der A/B-Aufteilung in der Stammklasse Lehrpersonen sind Lerncoaches Software, welche es ermöglicht, individuelle Wege zu beschreiten (LiT) Basic Needs Faktoren des Lernerfolgs Vorwissen - ca. 50% des Lernerfolgs
Motivation - ca. 25% des Lernerfolgs
Intelligenz - ca. 12% des Lernerfolgs Umgang mit Vielfalt Umgang mit Menge Alters- und leistungsdurchmischte Klassen Musische/Sportliche Fächer im Wahl(pflicht)bereich jahrgangsübergreifend Individualisiertes Lernen Erarbeiten von Kompetenzrastern /Checklisten und Lernwegen dazu. Umgang mit Virtualität Umgang mit Anforderungswandel Erfahrungen Es funktioniert!
Grundsätzlich:Nicht das System hat auch Stärken - Das System ist die Stärke
Motivierte, fröhliche SchülerInnen
Individuelles Coaching wird von allen Seiten enorm geschätzt.
Das System des selbständigen Lernens beginnt zu greifen
relativ roblemloser Start
Weniger Gruppierungen im Jahrgang
gute Rückmeldungen von den Eltern und in der Presse
kleine Gruppen in den Inputstunden erhöhen Intensität des Unterrichts und verbessern Betreuungsmöglichkeiten.
Intensiver Austausch im Lernlandschaftsteam ist befruchtend und entlastend.
System gibt verlässlichen Rahmen- Ausfälle von Lehrpersonen fallen nicht mehr so stark ins Gewicht.
Unruhige SchülerInnen stören andere weniger. Grosse Arbeitsbelastung (Lehrpersonen und SchülerInnen)
Leseschwache SchülerInnen bekunden Mühe mit den schriftlichen Aufträgen
Die teilweise Auflösung des Klassenverbands hat auch Nachteile
Individualisierung erst sehr begrenzt möglich.
System/Stundenplan ist relativ starr
Abhängigkeit von anderen Lehrpersonen nimmt zu.
Lehrpersonen bekunden Mühe, Verantwortung und Kontrolle abzugeben. + - Der Weg Tagung in Emmetten Herbst 2007 Teilnehmende: Lehrpersonen, Behörden, Elternvertretung, Gewerbe, Mittelschule, Primarschule Projektorganisation Abstimmung Abstimmung unter allen Lehrpersonen zum Grundmodell (Juni 2008) Projektgruppe/
Arbeitsgruppen Projektaufträge Information der Öffentlichkeit Stundenplan ist umsetzbar lela.info Presse Newsletter Transfer Schulen lernen von Schulen Besuch von anderen Schulen Menziken, Küssnacht, Boppelsen
Wynental, PS Buchs, Schafisheim,
Stadel, Stadt Zürich, Volketswil,
Heiligkreuz, Ruggi, Hull School,
Frauenfeld, Seengen,
Egg, PH Luzern Präsenzzeiten fghf
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