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Grundlagen der sp. SW: Sitzung 2

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by

Lidia Becker

on 28 November 2016

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Transcript of Grundlagen der sp. SW: Sitzung 2

Prof. Dr. Lidia Becker
Grundlagen der
spanischen Sprachwissenschaft:
Geschichte der Sprachwissenschaft

Anfänge der Sprachphilosophie
Platon (427-347 v. Chr.) Dialog Kratylos

Dionysios Thrax, Grammatik des Griechischen, 2. Jh. v. Chr.
Nachdenken über Sprache im Spätmittelalter
Dante (1265-1321)
De vulgari eloquentia (1303-1304)
Sprachwissenschaft
Sprache
Strukturalismus
Sir William Jones (1786)
Franz Bopp (1816)
August Schleicher (1861)
Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft
Junggrammatiker
Vertreter: Berthold Delbrück, Hermann Osthoff, Karl Brugmann, Hermann Paul
Leipzig, 1878-1890
Hypothese von der Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze
Anfänge der Romanistik
Friedrich Diez (1794-1876)



Wilhelm Meyer-Lübke (1861-1936)
Wichtige Namen und Werke
Ferdinand de Saussure (1857-1913)
Das sprachliche Zeichen
Dichotomien von Saussure
Syntagmatik – Paradigmatik
Langue – Parole
Synchronie – Diachronie
Übung
Spanische Sprachwissenschaft
Die Sprachwissenschaft (Linguistik) versucht, Sprache zu beschreiben und zu erklären.
"Sprachwissenschaft: Wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Beschreibung und Erklärung von Sprache, Sprachen und sprachlicher Kommunikation befasst. Das Gesamtgebiet der Sprachwissenschaft ist in eine Reihe einzelner Teildisziplinen gegliedert, die sich in Gegenstandsbereichen, Methoden und Erkenntnisinteressen vielfach scharf voneinander unterscheiden.
Kern der Sprachwissenschaft ist die Erforschung von sprachlichen Zeichen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen
, in die Sprache zum Zwecke ihrer Beschreibung eingeteilt wird, nämlich Phonetik und Phonologie, Graphematik, Morphologie, Wortbildung, Syntax, Semantik. Textlinguistik und Stilistik befassen sich mit sprachlichen Einheiten jenseits der Satzebene. In der linguistischen Pragmatik werden die Bedingungen und Regularitäten sprachlichen Handelns untersucht." (Metzler-Lexikon Sprache 2004, zit. nach Busch / Stenschke 2008, 5)
"Sprache: Wichtigstes und artspezifisches Kommunikationsmittel der Menschen, das dem Austausch von Informationen dient sowie epistemologische (die Organisation des Denkens betreffende), kognitive und affektive Funktionen erfüllt. Der Ausdruck 'Sprache' hat zwei elementare Bedeutungskomponenten:
a) Sprache an sich die Bezeichnung der menschlichen Sprachbegabung als solcher,
b) Sprache als Einzelsprache, d.h. die Konkretisierung von a) in einer bestimmten Sprachgemeinschaft, zu einer bestimmten Zeit und in einem bestimmten geographischen Raum und deren Ausdruck in konkreten Kommunikationsereignissen." (Metzler-Lexikon Sprache 2004, zit. nach Busch / Stenschke 2008, 5-6)
Disziplin der Beschäftigung mit der spanischen Sprache

Zugleich Teil der allgemeinen und der romanischen Sprachwissenschaft
Saussure: das sprachliche Zeichen
Ogden und Richards: das semiotische Dreieck
ca. 600 n.Chr.
2013
1350
Synchronie: Beschreibung des Zustands der spanischen Sprache im Jahr 1350
1800
2013
Diachronie: Beschreibung der Entwicklung der spanischen Sprache von 1800 bis heute
1. Lesen Sie den Abschnitt zu homo und humus im Skript (Seite 12).
2. Lesen Sie den Abschnitt zum sprachlichen Zeichen im Skript (Seite 16-18).
3. Bringen Sie die beiden Abschnitte in Form eines Schemas in Verbindung zueinander und erklären Sie die Vorgehensweise von Isidor aus der Sicht der modernen Sprachwissenschaft.
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