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Sport Leistungskurs - ABI 2013 - Bewegungslehre

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Dominik Sperling

on 10 March 2013

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Transcript of Sport Leistungskurs - ABI 2013 - Bewegungslehre

Finally Wichtigsten Tipps fürs ABI: Sport Leistungskurs
ABI 2013 Bewegungslehre Außssen Innen Lehrmethode Mit welchen Zielen trainiere ich ? Motive Motivation Was muss zum Erlernen einer Bewegung alles berücksichtigt werden ? Analysatoren Situationsdruck Bewegungsanalyse Vb-Ph. End-Ph. Ha-Ph. nach Göhner nach Meinel/Schnabel Unterscheidung in zyklisch azyklisch Berücksichtigung von biomechanischen Prinzipien Regelkreismodell (Kybernetisches Modell) Sportspielvermittlung Prinzip der Anfangskraft
Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges
Prinzip der Impulserhaltung
Prinzip der Gegenwirkung
Prinzip der Koordination von Einzelimpulsen und Teilimpulsen Arbeiten mit dem gegebenen Material
auch wenn es banal erscheint
auf das Material eingeben und ergänzen Stellung nehmen
ein Argument nicht nur nennen, sondern weitere Ausführungen darlegen und Hintergründe beschreiben bei Anlass wenigstens immer mal 4-5 Argumente sammeln Die Hauptwirkstoffgruppen, Missbrauch im Breiten- und Freizeitsport (2014) Das Lernen Sportlicher: Bewegungen Stellenwert Koordinative Fähigkeiten Bewegungsmerkmale "open loop" und "closed loop" Auswahl und Variation der Übungen Allgemeinte Grundsätze Vermeidung von Überforderung
Korrekte Instruktionen
Direktes Feedback
Auf Leistungstyp eingehen (verständlich)
Spaß und somit die Motivation des Sportlers erhalten Gestaltung motorischer Lernprozesse im weiteren Zusammenhang Pädagogische Perspektiven Gesundheit Kooperation Gestaltung Körpererfahrung Wagnis Leistung erfahren verstehen Warum Wie Anforderungen Informations und Wahrnehmungsverarbeitung Motive/Motivation Anforderungen im Spiel Die "nennen Sie" - Box biomechanischen Prinzipien Prinzip der Anfangskraft
Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges
Prinzip der Impulserhaltung
Prinzip der Gegenwirkung
Prinzip der Koordination von Einzelimpulsen mache ich Sport lerne ich Bewegungen für meine Sportart (scheint so als würde die Wahl der richtigen Lehranweisungen erst im ABI 2014 dran kommen) nicht die chronologische Reihenfolge zählt, sondern die Wichtigkeit der einzelnen Abschnitte
--> 1.,2.,3. Ordnung
es gibt eine Hauptfunktionsphase und beliebig viele Hilfsfunktionsphasen vorberetende Hilfsfunktionsphase 2. Ordnung unterstützende Hilfsfunktionsphase 1. Ordnung Hauptfunktionsphase überleitende Hilfsfunktionsphase 1. Ordnung überleitende Hilfsfunktionsphse 2. Ordnung Stellungnahme von z.B.:
Doping - legal - illegal? Bewegungsübersicht http://www.sportunterricht.de/lksport/motive2.html#w 1)Bewegungsmotiv
(2)ästhetischer Reiz
(3)Gesundheitsmotiv
(4)Leistungsmotiv
(5)Spielmotiv
(6)Anschlussmotiv aus Motivation kann auch Aggression entstehen (unter Gesellschaft mehr) Hoffnung auf Erfolg ? - Furcht vor Misserfolg? HECKHAUSEN(1965): "das Bestreben, die eigene Tüchtigkeit in all jenen Tätigkeiten zu steigern oder möglichst hochzuhalten, in denen man einen Gütemaßstab für verbindlich hält und deren Ausführung deshalb gelingen oder misslingen kann". bei Beschreibungen, die wichtigsten Begriffe kurz erwähnen, nicht in die Einzelheiten gehen (z.B. bei Muskelkontraktion) Hauptphase Vorbereitungs-/Endphase --> Zwischenphase 1) Bewegungsrhythmus
2) Bewegungskommplung
3)Bewegungsfluss
4) Bewegungspräzision
5) Bewegungskonstanz
7) Bewegungsumfang
8)Bewegungstempo
9) Bewegungsstärke Pädagogische Perspektiven und Koordinative Fähigkeiten spielen eine maßgebliche Rolle in der Entscheidung der Lehrmethodenauswahl (7 - Stück) ( ) 1) kinästhetische Differenzierungsfähigkeit
2) Reaktionsfähigkeit
3) Kopplungsfähigkeit
4) Orientierungsfähigkeit
5) Gleichgewichtsfähigkeit
6) Umstellungsfähigkeit
7) Rhythmisierungsfähigkeit (5 - Stück) 1) optischer Analysator
2) kinästhetischer Analysator
3) vestibulärer Analysator (im Innenohr) - (auch statico-dynamische Analysator)
4) akustische Analysator
5) taktiler Analysator (6 - Stück) Beispiel Hochsprung Weitsprung Anforderungen für meine Sportart Trainingsziele Kondition
Technik
Taktik --> in der Trainingslehre --> in der Bewegungslehre --> in der Sportspielvermittlung Als allgemeiner Grundsatz in der Trainingslehre ( ) 1) Ganzheitsmethode 2) Zergliederungsmethode 3) Methode des programmierten Lernens 4) deduktive Lehrmethode 5) Induktive Lehrmethode Lernprozess Motorisches Lernen Allgemeine Grundsätze der Sportspielvermittlung vom Bekannten zum Unbekannten
vom Leichten zum Schweren
vom Einfachen zum Komplexen
vom langsamen zum schnellen Spiel
vom Überzahlspiel zum Gleichzahlspiel Technik-Taktik-Methode (Teilmethode) spielgemässe Methode (Ganzheitsmethode) integrative Sportspielvermittlung Genetische Spielvermittlung 4 Methoden zur Sportspielvermittlung Druckbedingungen Präzisionsdruck Zeitdruck Situationsdruck Komplexitätsdruck Belastungsdruck translatorische Bewegung
Rotationsbewegung Hilfe:
Wortbildung aus Anfangsbuchstaben
STURKOPF K. (ohne das "O") Informationsanforderungen- Analysemodell nach Neumaier Analysemodell nach Neumaier Allgemeine Trainingsmethodische Konsequenzen nach Neumaier Übungen variieren...
Die Druckbelastungen an einigen Ecken herunter schrauben, dafür mehr Wert auf andere legen..
etc. Als Merksatz (nur die Anfangsbuchstaben)
DORFKRUG (F-->A=Antizipation) Als Merksatz (nur die Anfangsbuchstaben)
BAGI T Lösungs-/Technikverbesserungsvorschläge Basketball Phase 1
Grobkoordination
Erwerb des Grundablaufs der Bewegung 1. Lernphase
Phase2
Feinkoordination Verfeinerung der Bewegung;
Bewegung wird unter konstanten Bedingungen gekonnt 2. Lernphase
Phase3
Stabilisierung der Feinkoordination
und der variablen Verfügbarkeit
(Feinstkoordination) Festigung und Anpassung der Bewegung, auch unter wechselnden Bedingungen 3. Lernphase Die Ganzheitsmethode empfiehlt sich vor allem bei einfachen Bewegungsabläufen, die im Ganzen gelernt werden können. Hierbei wird das Lernziel auf dem direktem Weg ganzheitlich und unmittelbar angegangen Die Zergliederungsmethode - sie wird auch analytisch-synthetische Methode genannt - eignet sich vor allem bei schwierigen bwz. komplexen Bewegungen. Hierbei wird die Gesamtbewegung zusammengefügt und in toto ausgeführt: Es erfolgt also eine Resynthese der einzelnen Bewegungsbausteine. Programmierter Unterricht Ähnlich wie bei der Zergliederungsmethode wird hier ein Bewegungsziel, ein Bewegungsablauf schrittweise angegangen. Der Schüler entnimmt so genannten Lernkarten genaue Hinweise (in Bild und Text) für einen eigenständig zu erlernenden Teilschritt einer komplexen Bewegung. Der Schüler lernt selbstständig und mit einem für ihn adäquaten Lerntempo die vorgegebenen (Teil-)Bewegungsaufgaben, bis er zum Schluss den gesamten Bewegungsablauf absolviert es gibt zudem auch noch das 6) Mentales Training Im Gegensatz zur deduktiven Methode, lässt die induktive Methode dem Lernenden völlige Freiheit bezüglich der Art und Weise, weil das Lernziel erreicht wird. Das Lernziel wird mit einer offenen Fragestellung vorgegeben. Eigenständiges Üben und Erarbeiten der Zielbewegung steht im Zentrum des Lernprozesses Das deduktive Lernen erfolgt durch genaue Bewegungsanweisungen und -vorschriften des Lehrers bzw. Trainers. Durch genaue Vorgabe der Lernschritte wird versucht, auf kürzestem Weg das Lernziel zu erreichen und keine Zeit mir anderen Bewegungslösungen zu verlieren. Lernstress vermeiden
richtige Korrekturen (Zeitpunkt)
Motivationslage aufrecht erhalten
auf Informationstyp eingehen Vermeiden des Umlernens Koordinative Fähigkeiten (7 - Stück) 1) kinästhetische Differenzierungsfähigkeit
2) Reaktionsfähigkeit
3) Kopplungsfähigkeit
4) Orientierungsfähigkeit
5) Gleichgewichtsfähigkeit
6) Umstellungsfähigkeit
7) Rhythmisierungsfähigkeit Als Merksatz (nur die Anfangsbuchstaben)
DORFKRUG Situationsdruck Druckbedingungen Präzisionsdruck Zeitdruck Situationsdruck Komplexitätsdruck Belastungsdruck Analysatoren (5 - Stück) 1) optischer Analysator
2) kinästhetischer Analysator
3) vestibulärer Analysator (im Innenohr) - (auch statico-dynamische Analysator)
4) akustische Analysator
5) taktiler Analysator Informationsanforderungen- Bewegungsmerkmale 1) Bewegungsrhythmus
2) Bewegungskommplung
3)Bewegungsfluss
4) Bewegungspräzision
5) Bewegungskonstanz
7) Bewegungsumfang
8)Bewegungstempo
9) Bewegungsstärke Hilfe:
Wortbildung aus Anfangsbuchstaben
STURKOPF K. (ohne das "O") Lehrmethoden Ganzheits-
Zergliederungs-
programmierte-
deduktive-
induktive- -Methode Mentales Training http://www.fssport.de/texte/ModelleSpiel.pdf Beachtung von Funktionsmodalitäten beste Trainierbarkeit 6-13 Jahre
Optimum 17-20 Jahre (Verläuft bei guter Routine schneller) Beweguns-
Gesundheitsmotiv
Leistungsmotiv
Spielmotiv
Anschlussmotiv
Ästhetischer Reiz Eselsbrücke: GLABSÄ - wie Klapse Sportspielvermittlung technisch-taktische Sportspielvermittlung
sportgemäße Sportspielvermittlung
Genetische Sportspielvermittlung
Bezug auf einen individuellen Gütemaßstab
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