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FRANZ KAFKA

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by

Johanna Homann

on 26 May 2015

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Transcript of FRANZ KAFKA

Kafka und sein Vater
Alles Reden ist sinnlos,
wenn das Vertrauen fehlt.
Franz Kafka - Stationen seines Lebens
Stationen seines Lebens
Beziehungen und Verhältnisse
*3. Juli 1883, Prag
1893 bis 1901: Altstädter dt. Gymnasium + Abitur
1901: Beginn des Jura-Studiums
Oktober 1902: erste Begegnung mit Max Brod
lebenslange Freundschaft
1908 bis 1910: Beginn der Tagebuchaufzeichnungen, Veröffentlichungen kleiner Prosastücke in Prager Bohemia
1914: Verlobung mit Felice Bauer, schnelle Entlobung
1916: Diagnose Tuberkulose
1917: erneute Verlobung mit F.
1919: Verlobung Julie Wohryzek
1912 bis 1923: Arbeit an verschiedenen Werken
ab 1920: Verschlechterung des Gesundheitszustandes
-> Kuraufenthalte
3. Juni 1924: Tod Kafkas
Grenzgänger zwischen Traum und Wirklichkeit
Gliederung
Kafka und sein Verhältnis zu Frauen
Beziehungen und Verhältnisse
Stationen seines Lebens
Werke
Ausschnitt Dokumentation
Verhältnisse & Beziehungen
Vater
Frauen
"kafkaesk"
Rezeptionsgeschichte
Fazit
Quellen
Sexualität schmutzig und verwerflich
kurzzeitige Affären, Beziehungen zu Prostituierten
Vermeidung von Außenreize/"Abenteuer"
→ Ich-Stabilität
Einsamkeit / Isolation → Wunsch nach Nähe
→ zunehmende Idealisierung der Ehe: "Heirat als höchste soziale Leistung"
Trotzdem: Furcht vor Verlust von literarischer Kreativität & Identität

Zwiespalt zwischen Bindungsbegehren
& Bindungsangst
→ für Scheitern verantwortlich
FRANZ KAFKA
Verhältnis unterkühlt
Hermann Kafka hält Franz eigene schwere Jugend vor
Gesellschaftliche Anerkennung & Geld für H. von großer Bedeutung -> Geschäfte wichtiger als Famile
Vater verständnislos gegenüber schriftstellerischer Arbeit Kafkas
dominante, kräftige Art des Vaters unterdrückt empfindliche & ängstliche Art des Sohnes
-> Franz Kafka zieht sich mehr und mehr zurück
Franz wünscht sich trotzdem immer Vater zu beeindrucken
Verarbeitung in seinen Werken
-> zentrales prägendes Motiv (Bsp. "Das Urteil")
berühmter "Brief an den Vater" verdeutlicht das Verhältnis
-> Hermann erhielt ihn nie
Franz Kafka
Der Prozess -
Rezeptionsgeschichte/
Deutungsansätze
... siehe Folie
Der Begriff "kafkaesk"
Fazit
Quellen
Werke
Literatur: Der Prozess, Franz Kafka
http://www.franzkafka.de
http://wortwuchs.net/kafkaesk/
http://neueswort.de/kafkaesk/
https://www.planet-schule.de/wissenspool/dichter-dran/inhalt/
http://www.planet-wissen.de/laender_leute/tschechien/kafka.jsp
http://www.planet-wissen.de/gesundheit/vater_sohn_konflikte.jsp
klassische Texte der literarischen Moderne
Hauptwerke: "Der Prozess", "Das Schloss",
"Die Verwandlung", "Der Verschollene"
Erzählungen, Kurzprosa: "Vor dem Gesetz", "Forschungen eines Hundes"

Vielzahl editorischer Probleme
Unvollendung vieler literarischer Texte, viele Romanfragmente
(Bsp: "Der Verschollene", "Der Prozess", "Der Bau")
Briefe & Tagebuchaufzeichnungen in höchster sprachlicher
& formale Qualität
-> Grenze zwischen literarischen & "privaten" Texten unklar,
Qualität gleicht den Werken


abgeleitet vom deutschsprachigen Schriftsteller Franz Kafka
erstmalig Mitte des 20. Jahrhunderts als Kafka-esque
1973 in den Duden
Synonyme: unheimlich, skurril, absonderlich & teils bedrohlich
ursprünglich: Bezüge zw. literarischen Texten & Werken, die Kafkas Textmerkmale enthielten
heutzutage: auch Sachverhalte außerhalb der Literatur
Also: Kafkas Stil/Art des Erzählens oder unheimliche, absurde, surreale, bedrückende, unerklärlich bedrohliche Situation
Kafka verarbeitet Leben (Ängste & Probleme) in Werken
→ viele biografische Bezüge erkennbar
Texte: rätselhaft, kühl, einzigartig;
Themen: Angst, Einsamkeit, Schmerz
→ Neologismus: kafkaesk
ängstlicher und sensibler Mensch
→ Vater-Sohn-Konflikt
→ keine enge Bindung zu Frauen
→ nur wenige, dafür enge Freunde
Vielzahl an Werken posthum veröffentlicht
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