Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Der Prozess- Abi Vorbereitung

No description
by

Luki Deko

on 28 March 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Der Prozess- Abi Vorbereitung

Franz Kafka
Der Process
Roman
Erschienen 2925
(1 Jahr nach Kafkas Tod Handlung: - Josef K. wird an seinem 30. Geburtstag verhaftet
- Obwohl er jedoch verhaftet ist kann er seiner Arbeit
und seinem normalen Leben weiter nachgehen
- Es kommt zu einer ersten Untersuchung zu der K.
sehr schwammig (ungenauer Ort/Zeit)vorgeladen wird
- Trotz Bedenken geht er zu dieser ersten Untersuchung
- Bei dieser Untersuchung hält er eine Rede die ihm
jeglichen Vortel in seinem Prozess verwehrt
- Nach und nach wissen immer mehr Leute von K.'s
Prozess bescheid ( sein Onkel reist in die Stadt)
- Bei der ersten Untersuchung beklagt sich K. über die
Angestellten, diese werden in der Prüglerszene bestraft
- K. wird von seinem Onkel zu einem Anwalt Hold gebracht
- K. streitet äußerlich den Prozess immer weiter ab doch
nach und nach akzeptiert er ihn innerlich
- K. sucht immer wieder Hilfe bei verschiedenen FRAUEN
- innsgesammt ist K. sehr passiv und sucht viel Hilfe
- K. bekommt die Chance in den Kanzleien den
Auskunftgeber des Gerichts zu fragen ist aber schwach
- trifft Maler Titorelli der ihm 3 Lösungen anbietet
- K. kündigt seinen Advokaten und will selber den Prozess
in die Hand nehmen
- K. trifft auf den Gefängniskarplan der ihm von der
Türhüterparabel erzählt
- K. wird am Vorabend seines 31. Geburtstags von 2
Herren abgeholt zum Steinbruch gebracht und wie ein
Hund umgebracht
- K. weis wähend des kompletten Buches nicht wieso er
verhaftet und verurteilt wird Erzählhaltung etc. - in medias res Beginn, K. wird nicht beschrieben/charakterisiert
- K. ist verhafetet und nicht "gefangen" wie es im Original heißt
- Verhaftet bietet mhr Deutungsspielraum z.B. (kann eine spontane
Handlung sein, Grund muss noch gepfüft werden, es gibt viele
verschiedene Formen von Haft, Grund für Haft wird nicht genannt
(muss deshlab vielleicht noch geprüft werden)
- verhaftet kann auch bedeuten das der Prozess K. anhaftet (Klette)
- Haftung setzt eine moralische bzw, geistige Reife voraus

- Der personale er Erzähler bietet nur die Einsicht in K.
- hat aber sehr beschränkte Sicht auf alle Dinge
- der Leser erfährt nur die Sichtweise K.'s nicht die objektive
- durch viele Adjektive (z.B. vielleicht, wahrscheinlich, gewiss, doch, etc.)
und die erlebte Rede (Gedanken K.'s werden in Indikativ 3. Person
Singular und epischen Präteritum wiedergegeben)
- Bsp. Direkte Rede: Gehört mir die Milch?
Indirekte Rede: Er fragte, ob ihm die Milch gehöre.
Erlebte Rede: Gehörte ihm diese Milch?
- Erzähler wechselt häufig zwischen Indikativ und Konjunktiv
- Erzählsprache bleibt ruhig, gelassen, leidenschaftslos und sachlich
- Fazit: Durch die Erzählweise ist nicht klar, ob dass was gelesen wird,
real ist. Der Leser muss sich zwischen real und irreal entscheiden Die Kanzleien Die Frauen K. Strategie im Prozess Die Prüglerszene: Personen: Im Dom Das Gericht: - Josef K. Protagonist und Prokurist in einer Bank
- 2 Wächter: Verhaften K and seinem 30 Geburtstag
werden später vom Prügler bestraft
- Prügler: Bestraft 2 Wächter und ruiiniert ihre Karriere
steht höher als Wächter und ist nicht bestechlich
- Onkel: kommt zu K. in die Stadt um ihm zu helfen
bringt ihn zu altem Freund Adovkat Huld
- Advokat Huld: Bekannter und annerkannter Advokat
hilft K. im Prozess, hält seine Klienten gerne unmündig
- Kaufmann Block: Anderer Klient des Adovkaten (Hund)
- Maler Titorelli: Malt alle Richter des Gerichts
verkauft K. Bilder und bietet K. seine Hilfe an
- Direktor Stellvertreter: K. und er konkurrieren im Job
- Gefängniskarplan: trifft K. im Dom und predigt ihm
- Der Untersuchungsrichter (UR): Ist auf unterster Stufe
für K.'s Prozess zuständig, ist nicht gut gesinnt zu K.
- Die Vollstrecker: töten K. im Steinbruch zu zweit (brutal)
- Frau Grubach: Vermieterin K.'s sie mag K. sehr
- Fräulein Bürstern: Nachberin K.'s arbeitet später in Kanzlei
- Frau des Gerichtsdieners: Will mit K. fliehen, Affäre mit U.R.
- Leni: Gehilfin des Advokaten, liebt alle Angeklagte
- Mädchen des Malers: verzogene Gören die zum Gericht
gehören, spiegeln Wiederlichkeit des Gerichts Lichtmetaphorik: Die Türhüterparabel: Die Schuldfrage: - Einzelteile werden aus dem Gesamtzusammenhang gerissen
Bsp. Im Dom mit der Taschenlampe (Sichbares aus Zusammenhang gerissen)
- Je mehr Licht man ins Dunkel bringt desto dunkler wird die Umgebung
Zwecklos und Aussichtlslos
- K. und somit der Erzähler können nur Einzelteile wahrnehmen
- lässt Raum zur Spekulation (Darf aber nicht passieren!!)
Der Ganze Prozess ist nicht erfassbar (Hermetisches Werk!) - wird vom Gefägniskarplan erzählt um K.'s Beziehung zum Gericht
zu verdeutlichen
- Mann vom Lande kommt zum Turhüter um ins Gericht zu kommen
- er bittet um Einlass doch Türhüter verwehrt Eintritt
- Türhüter erlaubt ihm neben der Tür Platz zu nehmen
- Mann vom Lande wird vom Suchenden zum Wartenden
- Türhüter sagt Einlass würde Gesetz brechen und er sei der
niedrigste Türhüter und hinter dieser Tür sei noch einer und
dahinter ein noch größerer usw. --> Lebensgefahr für den Mann
- Tür steht grundsätzlich offen doch Einlass jetzt gerade nicht möglich
- Mann vom Lande wird immer kleiner und kindlicher
- Mann vom Lande stellte letzte Frage vor Tod: Wieso kam kein anderer
- Türhüter erklärt ihm, dass Tür nur für ihn war und sie jetzt
geschlossen wird Antwort ist Geheim: Paradox. 1. K.: Täuschung des Mannes durch den Türhüter
2. Geistlicher: Türhüter hat den Mann nicht getäuscht
3. K.: Der Türhüter selbst wurde getäuscht
4. G.: Als Getäuschter dient der Türhüter trotzdem dem Gesetz

zu1. + Türhüter hat erlösende Mitteilung erst bei Tod offenbart
+ Türhüter hätte Mann einlassen müssen
zu2.- Türhüter wurde vorher nicht gefragt, muss keine Antwort geben
- Türhüter ging über Pflicht hinaus gab Aussicht auf Einlass
- Türhüter war pflichtbewusst und unbestechlich
- Türhüter hat Ehrfurcht vor Vorgesetzen
zu3. + Türhüter kein Betrüger aber sollte wegen Einfälltigkeit entlassen
werden
+ Täuschung ist nicht schlimm für ihn aber 1000fach für Mann
zu4. - Geschichte gibt kein Recht über Türhüter zu urteilen
- Dienst im gesetz mehr Wert als frei in der Welt zu sein
- Mann kommt erst zum Gesetz Türhüter ist aber schon da
- am Türhüter zu zweifeln heißt am Gesetz zu zweifeln

Geistlicher zeigt K. nur die unterschiedlichen Meinungen und gibt ihm nicht die Lösung. Nur der Text ist wichtig nicht die Deutungen .

Folgerung:
- Parabel zeigt, dass es keine feste Deutung gibt
- K. begreift es nicht und versucht feste Deutung zu schaffen
- Parabel handelt nicht vom Gesetz sondern der Täuschung

Lösung:
RICHTIGES VERSTEHEN: Es gibt kein Verstehen.
FALSCHES VERSTEHEN: Es gibt ein Verstehen, man kennt es aber nicht Mögliche Interpretationen der Parabel: - Im Dom ist das Vorletzte Kapitel in "Der Prozess"
- K. soll sich mit einem Geschäftspartner dort treffen und
ihm den Baustil und Gemälde zeigen
- Geschäftspartner kommt nicht und K. geht in den Dom
- Gefängniskarplan ruft K. zu sich als dieser gehen will
- Der Priester warnt K. vor seinen Strategien zum Prozess
- K. wertet Priester ab und ist zunächst unfreundlich
- Priester erzählt ihm die Türhüterparabel
- K. ist nach Gespräch verloren und findet den Ausweg bzw
Ausgang nicht mehr - Frauen in Prozess als Objekt der Begierde, als Hausfrau
und als Helferin in seinem Prozess
- Frauen werden von K. instrumentalisiert (Mittel zum Zweck)
- Frauen sollen durch Kontakte bei K.'s Prozess helfen
- Frauen sind meist Teil des Gerichtswesen (Siehe: Leni,
Fräulein Bürstern, Frau des Gerichtsdieners und Mädchen)
- K. lässt sich durch Frauen ablenken (Leni beim Advokaten) Erotischer Typ - Fräulein Bürstner: ist Nachbarin und Nebenmieterin K.'s
- sie gibt K. Ratschläge die nicht hilfreich sind
- bietet ihrer Hilfe an weil sie bald beim Advokaten arbeiten wird
- (Sie) taucht am Schluss auf und zeigt K. das seine Gegenwehr
zwecklos ist, K. folgt ihr um die Mahnung nicht zu vergessen
- Mahnung= Schlechtes Verhalten gegenüber Frauen?
- Es ist unklar ob es wirklich Fräulein Bürstner am Ende ist!

-Leni: Ist die Gehilfin des Advokaten Hulds
- sie findet alle Angeklagten anziehend
- sie lenkt K. immer wieder besonders stark vom Prozess ab
- sie nimmt K. in Besitz nicht andersherum
- Doch K. nimmt trotzdem ihre Hilfe in Anspruch (Versuch)
- Leni bringt K. von Treffen mit Kanzleidirektor ab

- Frau des Gerichtsdieners: sie gibt K. Infos zu den Gerichten
- gewährt K. Einblicke in die Gerichtsbücher ohne Erlaubnis
- Sie unterwirft sich K. und bietet ihm Hilfe an
- aber sehr willenlos und wiederstandslos (Beziehung zum U.R.)

-Mädchen bei Titorelli: sie gehören ebenfalls zum Gericht
- sie sind jung, anziehend und verdorben
- sie zeigen ihm den Weg aber gibt ihnen nichts dafür Mütterlicher Typ: - Fräulein Grubach: übernimmt Mutterrolle in K.'s Leben
- macht Frühstück, strickt für ihn, macht für ihn sauber
- sie wird auf ihre Funktionen reduziert (Hausfrau)
- K. fühlt sich ihr überlegen (erklärt ihr alles, hält sie für dumm)
- Aber K. hat sich das Gefühl rechtfertigen zu müssen und fühlt
sich geborgen
- Paradox: reduziert sie auf Funktion gleichzeitig will er
Loyalität (Handschlag) und Zuneigung (Mutterrolle) - K. betritt mit Hilfe des Gerichtsdieners das erste Mal die Kanzleien
- Die Kanzleien sind auf den Dachböden der großen Vorstadthäuser verteilt
- Die Luft ist für K. nicht erträglich weil sie stickig ist (wegen
trocknenden Kleidern der vielen Mietern)
- Kanzleiangestellte sind die Luft gewöhnt --> vertragen frische Luft nicht
- K. ist die Kanzleiluft nicht gewöhnt --> vertägt nur frische Luft
- K. verliert wegen schlechter Luft fast die Besinnung
--> ist deshlab nicht in der Lage den Auskunftgeber nach Rat zu fragen
- K. leidet in den Kanzleien an Wahrnehmungsstörungen (denkt Angeklagte
stehen wegen ihm auf, in Wirklichkeit wegen Gerichtsdiener)
- K. hat sich in den Kanzleien (Prozess) --> verrannt findet Ausweg nicht
- Kleines Dachfenster mögliche Freiheit aber wird schnell verschlossen
weil es lange nicht geöffnet war --> Richtiger Freispruch?
- Nach Besuch richtet er seine Haare wieder --> Versuch alte Ordnung
wieder herzustellen --> Nach diesem Besuch hat K. einen eigenen/
inneren Prozess am Hals --> verliert Distanz zum Gericht - Gericht auf dem Dachboden wird als bedrohlich, eng und düster beschrieben
- Der Dachboden hat keine Fenster = Kein Ausweg aus Gericht/ Prozess
- Gericht breitet sich üerball aus ist quasi allgegenwärtig ( Dachböden,
private Räume von K. und Fräulein Bürstner, Bank und Dom)
- K. kommt nur in Kontakt mit den niedrigsten Beamten die fast nichts über
seinen Prozess wissen und nicht befugt sind ihm Auskunft zu geben
(außer der Auskunftgeber)
- Es gibt eine strikte Rangordnung in dem Machtapperat, K. sieht hohe Richter nicht
- Das Gericht dringt ins Private und Intimste ein (Schlafzimmer) = hohe Bedrohung
- Gericht tagt zu ungewöhnlichen Zeiten
- Angeklagte in den Kanzleien sind verwahrlost aber höherer Schicht/Welterfahren
- Folgerung: Das Gericht ist kein normales Gericht wie wir es kennen
K. verwendet vertraute Begriffe und Definitionen um unerklärliches zu
beschreiben --> verstärkt die Verwirrung und lässt noch weniger durchblicken - Zu Beginn tut er seine Verhaftung als Scherz ab
- Bei der ersten Untersuchung begegnet er dem Gericht herablassend und überheblich
- Er versucht den Prozess nicht zu beachten und dagegen zu wehren
- Je mehr Leute von dem Prozess erfahren und der Prozess somit gegenwärtiger wird
akzeptiert er den Prozess innerlich und sucht sehr viel Hilfe
- Er sucht immer mehr Hilfe von außen (vor allem bei Frauen) tut nichts selber
- Wendepunkt: Entlassung des Advokaten, K. will Prozess selber in die Hand nehmen
- Scheitert: wird hingerichtet: letzte Szene hat keine richtige Deutung
akzeptiert Prozess ohne ihn zu verstehen oder akzeptiert ihn nicht und
hinterfragt ihn trotzdem ohne Ausweg zu sehen (K. hat nichts gelernt)

- Fazit: Zunächst streitet er den Prozess nach außen hin ab und will nichts mit ihm zu
tun haben doch innerlich fängt er zu Beginn an ihn zu akzeptieren
- K. sucht bis zum Wendepunkt nur durch fremde Hilfe zum Gericht durchzudringen
später versucht er es selber doch scheitert bei Versuch - K. will spät abends aus Büro nach Hause gehen und hört Schreie aus der Abstellkammer
- K. macht die Tür auf und findet Wächter und den Prügler in der Kammer
- Weil K. sich in Untersuchung beschwert hat werden die 2 Wächter bestraft (korrupt)
- K. versucht Strafe durch Bestechung des Prüglers abzuwenden; hat kein Erfolg

- Analyse der Szene nach Psychoanalysemodells von Freud:
- Prügler = Über-ich: (unbewusst) stellt moralische Forderungen an das Ich
- Wächter = Es: (unbewusst) stellen Forderung nach Triebbefriedigung an das Ich
- K. = Ich (bewusst) wird vom Über-Ich und Es beeinflusst und muss auf Umwelt reagieren

- K. hat eine innere Diskussion verdeutlicht durch Prügler und Wächter
- K. hat Mitleid und will Triebe durch illegale Mitel befriedigen doch Prügler ist unbestechlich
- K. rechtfertigt seine Triebe vor dem Über-Ich (halten aber nicht Stand)
- Rumpelkammer= Ort wo man alles nicht gewollt reinsteckt
- kein würdiger Schauplatz für das Gericht genauso wie Dachböden, oder Steinbruch

Fazit: - K. Schuld ist die unterlassene Hilfeleistung
- Es kann sich um einen unbewussten psychologischen und nicht realen Prozess handeln - Die Schuldfrage ist die Schlüsselfrage in der Prozess, da man nicht weis wieso K.
verhaftet und ermordet wird, je nach Kapitel gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- K.'s Lebensführung: Selbstgericht, Prozess bildet er sich ein, hat er bis jetzt alles richtig
gemacht --> MIDLIFE CRISES
- Sexuelle Schuld: K. lässt sich das ganze Buch über von seinen Trieben zu Frauen leiten
- Moralische Schuld: Umgang mit Mitmenschen (nett zu Helfern/HELFERINNEN) und abwärtend
und herablassend zu allen anderen
- Unterlassungsschuld: Prüglerszene ( Problem: Szene erst als Prozess schon begonnen hat)
- Unvierselle Erbschuld: (Sündenfall in der Bibel) (Hinweis Apfel im ersten Kapitel den er isst)
- falscher Umgang im Prozess: Prozess als Probe die K. bestehen muss
--> K. ist zu passiv und weist alle Schuld von sich --> uneinsichtig)
- anderer falscher Umgang im Prozess: Türhüterparabel K. versucht zu verstehen aber es
gibt kein Verstehen sondern nur ein Aktzeptieren

- Eine eindeutige Schuld gibt es jedoch nicht
- K.'s Prozess ist kein wirklicher Prozess (es fehlt ein Vergehen, eine formulierte Anklage,
ein Urteilsspruch und eine Gerichtsverhandlung) doch aus Mangel an Beschreibbarkeit
verwendet K. die Begriffe der Justiz (--> Problem der Zeichentheorie/ Was können Wörter
beschreiben)
- K. streitet seine Schuld den ganzen Prozess über ab obwohl er das Gesetz nicht kennt und
das Gericht von der Schuld angezogen wird --> Uneinsichtigkeit aber auch Paradox Wichtige Szenen
im Buch Mögliche Deutungen: - Eine Gesamtdeutungshypothese ist: Eine eindeutige Interpretation ist unmöglich
- Einzige Möglichkeit: Begründung der Undeutbarkeit ( Prozess des Verstehens)
- Der Prozess kann als hermetisches Werk (verschlossenes Werk)
gesehen werden, da die Deutung dem Leser zu größten Teilen verschlossen bleibt
Full transcript