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Unterrichtsauftritt - 12.1.2012 "Yes we can"

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by

Tamara Freiberger

on 10 April 2013

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Transcript of Unterrichtsauftritt - 12.1.2012 "Yes we can"

Conclusion Midterm-Wahlen vom November 2010:
Die Demokraten haben ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus und bei den Gouverneuren an die Republikaner verloren.

Obamas Wiederwahl im Herbst 2012 ist ungewiss.... And one more thing... Zwar hat er das Ansehen der USA in der Welt verbessert... 4.11.2008 Ende der Ära Bush Resignation? Hoffnungsträger
für die USA und die Welt Yes, we can! Obama und die USA Verkörperung des
amerikanischen Traums Wandel, Aufbruch
in eine neue Zeit Wiederbelebung von
Demokratie
und Rechtstaatlichkeit Dialog statt Konfrontation ...vor der Wahl Versprechungen... Charisma und Visionen versus Realpolitik und Pragmatismus Herkulische Herausforderungen:
Finanz- und Wirtschaftskrise
Kriege im Irak und in Afghanistan
Terrorismusbekämpfung
Nahostkonflikt
Klimaschutz und atomare Abrüstung Dem Slogan „Yes, we can“ sollte Max Webers (1864-1920) berühmtes Diktum gegenübergestellt werden: „Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß.“ Die Mühen
der politischen Ebene... Umfassende Welle der Zustimmung

Euphorie auf nationaler und internationaler Ebene

Probleme erschienen lösbar (gemeinsames Handeln mehrerer Staaten, jeweilige Interessen werden berücksichtigt) Sehnsucht nach starker Führungsperson und
Zusammenarbeit (diplomatische Verhältnisse)
"Von nun an wird alles besser!" Wahl zum 44. US-Präsidenten Vertrauensvorschuss -
Friedensnobelpreis ...aber Wahlversprechen konnten nicht umgesetzt werden. Hope and Change ?? ... enttäuschte Anhängerschaft Multilateralismus statt Unilateralismus (das Handeln eines Staates ohne
Rücksichtsnahme auf andere) Pragmatismus:
Handlungen, die sich nach bekannten Gegebenheiten richten. ...nach der Wahl Webquest Arbeitsauftrag: Gemeinschaftsarbeit in den jeweiligen Gruppen (40 min)
anschließend Präsentationen entzauberter Hoffnungsträger
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