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wertewandel nach inglehart

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die göals

on 7 April 2011

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Transcript of wertewandel nach inglehart

Der Wertewandel nach Inglehart Die Person Inglehart: Pyramide nach Maslow: Werte
Beeinflussen menschliches Verhalten schwer Messbar Verändern sich innerhalb der Gesellschaft Definition: Werte:
„Grundlegende bewusste oder unbewusste Vorstellungen vom Wünschenswerten, die die Wahl von Handlungsarten und Handlungszielen beeinflussen.“ (Kluckhohn nach Peuckert in: Schäfers 2003, 435)


Geb. 05.09.1934 in Milwaukee
1967 Promotion an der University of
Chicago
Seit 1978 Professor für Politikwissen-
schaft an der University of Michigan
Präsident der World Values Association Auch westliche Welt in ständigem Wandel
Wandel vollzieht sich langsam aber stetig  „stille Revolution“
Ursachen sind: Nichtvorhandensein von Krieg, wirtschaftlicher Aufschwung, Bildungsexpansion und Medienrevolution Grundannahmen: „In der Regel fühlen sich Menschen stärker betroffen von unmittelbaren Bedürfnissen und Bedrohungen als von dem, was fern und weniger bedrohlich erscheint.“
Wertprioritäten eines Individuums reflektieren sein ökonomisches Umfeld. Menschen haben verschiedenste Bedürfnisse und tendieren dazu Dingen die knapp bemessen sind subjektiv den höchsten Wert beizumesen.
Sozialisationshypothese
Die Beziehung zwischen sozioökonomischer Umwelt und Wertvorstellungen des Individuums ist kein Prozess unmittelbarer Anpassung. Der größte Teil der Werte wird in der Jugend geprägt und bleibt auch im Erwachsenenalter konstant.



„In dem Maße, wie die jüngere Generation in einer Gesellschaft nachrückt und die ältere ablöst, verändern sich die vorherrschenden Anschauungen“
(Inglehart 1989:11)
Wertewandel nach Inglehart Ronald Inglehart
Geb. 05.09.1934 in Milwaukee
1967 Promotion an der University of
Chicago
Seit 1978 Professor für Politikwissen-
schaft an der University of Michigan
Präsident der World Values Association Werte:
„Grundlegende bewusste oder unbewusste Vorstellungen vom Wünschenswerten, die die Wahl von Handlungsarten und Handlungszielen beeinflussen.“ (Kluckhohn nach Peuckert in: Schäfers 2003, 435)

Steuern menschliches Verhalten/Handeln
Schwer messbar
Nicht situationsbedingt relativ dauerhaft
Beeinflussen politische Einstellungen
Auch westliche Welt in ständigem Wandel
Wandel vollzieht sich langsam aber stetig  „stille Revolution“
Ursachen sind: Nichtvorhandensein von Krieg, wirtschaftlicher Aufschwung, Bildungsexpansion und Medienrevolution

 ökonomische und physische Sicherheit entsteht Sozialisationshypothese
Die Beziehung zwischen sozioökonomischer Umwelt und Wertvorstellungen des Individuums ist kein Prozess unmittelbarer Anpassung. Der größte Teil der Werte wird in der Jugend geprägt und bleibt auch im Erwachsenenalter konstant.



„In dem Maße, wie die jüngere Generation in einer Gesellschaft nachrückt und die ältere ablöst, verändern sich die vorherrschenden Anschauungen“
(Inglehart 1989:11)
Weitere Einflüsse auf Werteentwicklung
Alterseffekt: Voranschreiten des Alters
Periodeneffekt:Sozialökonomische Konjunkturschwankungen, situative Umweltveränderungen (Mangelhyp.)

Kohorteneffekt: Austausch von Werten über Generationen (Sozialisationshyp.)

Inglehart geht von Wertesubstitution aus!
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