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Familienplanung und Geburt

Präsentation für die Planung einer Unterrichtseinheit für den Sexualkundeunterricht
by

Levin Korell

on 3 July 2011

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Transcript of Familienplanung und Geburt

Fetus sehr aktiv Bewegungen werden spürbar

Alle Organe sind ausgebildet

Gliedmaßen und Gesichtszüge bilden sich deutlich aus

Ende des 2. Trimesters ist der Fetus 30cm lang

Mutter: Bauch vergrößert sich deutlich, spürt erstmals Kindsbewegungen Die Geburt Ca. 95 % aller Kinder werden in der Regel zwischen dem 266. und dem 294. Tag nach der Befruchtung der Eizelle geboren Geburtsvorgang wird hormonell gesteuert → Ocytocin und Prostaglandin bestimmen Dauer und Stärke der Wehen Die Geburt lässt sich in drei Phasen unterteilen: Nachgeburt Eröffnungsphase Austreibungsphase Regelmäßige Wehen ( im Abstand von ca. 10 min.) führen zur Weitung des Geburtswegs Das Kind sinkt zusammen mit der Gebärmutter langsam Richtung Becken Dauer: ca. 6- 12 Stunden Der Muttermund weitet sich Unter dem Druck einer Wehe platzt die Fruchtblase → 1 bis 2L Fruchtwasser fließen aus 90° Drehung des Kopfes des Kindes beim Austreten aus dem Scheidengang
→ Gesicht Richtung Steißbein der Mutter Beginnt, wenn der Muttermund 8- 10 cm weit geöffnet ist Die Wehenfrequenz steigt → die Mutter wird veranlasst mitzupressen Die Nabelschnur wird durchtrennt Kurze Unterbrechung der Blutzufuhr bei der Geburt erhöht Kohlenstoffdioxidgehalt im Blut des Kindes → Atemzentrum im Gehirn wird gereizt → erster Atemzug des Kindes Dauer: ca. 30 bis 50 Minuten ca. 20 Minuten nach der Geburt werden die Plazenta und die Eihäute der Fruchtblase ausgestoßen → Nachgeburt Die Nachgeburt wird durch Wehen nach außen befördert Exkurs: Kaiserschnitt Ein Kaiserschnitt wird durchgeführt, wenn das Becken der Gebärenden zu eng ist Der Bauch und die Gebärmutter werden dabei aufgeschnitten Anstelle von einer Vollnarkose: Periduralanästhesie (Rückenmarksspritze) → die Gebärende ist vom Becken ab schmerzunempfindlich und kann die Geburt bewusst miterleben Die Müttersterblichkeit bei Kaiserschnittgeburten liegt bei 1,5 % ( bei natürlichen Geburten liegt die Müttersterblichkeit bei 0,5 %) Jede Beendigung der Schwangerschaft wird als Abort bezeichnet. Abtreibung Schwangerschaft:

Biologisch: Nach Befruchtung der Eizelle

Juristisch: sobald sich die Eizelle eingenistet hat. Definitionen: 10-15% der anerkannten Schwangerschaften, neuerdings wird von 30-60% ausgegangen, weil häufig Abort, bevor Schwangerschaft überhaupt bemerkt wird. In frühem Stadium wichtiger biologischer Mechanismus zur Elimination nicht lebensfähiger bzw. stark eingeschränkter Embryonen. medizinischer Begriff für umgangssprachlich „Fehlgeburt“ Spontanabort Quelle: Purves (2006) Abtreibung Abort durch ärztlichen Eingriff Allgemein:
Juristisch:
Abbruch geregelt durch §§ 218 bis 219b StGB. Demnach macht man sich strafbar und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen belegt werden, wenn man eine Schwangerschaft abtreibt. Legal bei:

Abtreibung in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft ohne Angabe von Gründen und vorheriger Beratung

Medizinischer Indikation (Fetus schwer geschädigt oder Mutter gefährdet) oder

kriminologischen Gründen (Vergewaltigungsopfer) Vorgang:

Cervix (Gebärmuttermund) wird erweitert, Fetus und Placenta werden aus dem Uterus abgesaugt (Aspiration)oder ausgeschabt (Curettage) Curretage
Quelle:http://abortionmethods.net/wpcontent/uploads/2011/04/Abortion-Methods.jpg Aspiration
Quelle:http://www.abort73.com/preview/images/techniques/suction/02.jpg Seit 2000 medikamentöse Alternative:
"RU 486" (Handelsname: Mifegyne®):
enthält ein Antigestagen - Mifepreston. Blockiert die Progesteronrezeptoren, behindert so die normale Wirkung des vom Gelbkörper produzierten Progesterons, was für die Erhaltung der Uterusschleimhaut in der Frühphase der Schwangerschaft notwendig ist. Kann auch als „Pille danach“ eingesetzt werden. Dann streng genommen keine Abtreibung, da erst nach Nidation (Einnistung) des Embryos Schwangerschaft nachweisbar. Quelle:http://www.pro-leben.de/abtr/bilder/mifegyne.jpg Ab der 22. SSW kann es vorkommen, dass ein Kind überlebt. Um dies zu verhindern, wird bei möglicher Lebensfähigkeit des Fötus häufig die Blutzufuhr der Nabelschnur unterbunden. Alternativ wird Kaliumchlorid injiziert, welches einen Herzstillstand auslöst („Fetozid“). „Die Beratung hat den gesetzlichen Auftrag, Sie zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen. Sie brauchen deshalb jedoch nicht zu befürchten, dass Sie sich in der Beratung in irgendeiner Weise rechtfertigen müssen oder bedrängt werden, Ihre Gründe zu nennen oder Ihre bereits getroffene Entscheidung zu ändern.3 Die Beratung ist ein Hilfsangebot; die Entscheidung aber, ob Sie Ihre Schwangerschaft fortsetzen oder nicht, liegt allein bei Ihnen.“ Beratungsgespräch:
Laut Gesetz müssen Schwangere ein Beratungsgespräch führen, bevor sie abtreiben dürfen.
Dies kann z.B. bei Pro Famila geschehen.
Aus einer Pro Famila Broschüre: Anthropologisch:
„Dem Leben eines jeden Menschen kommt unabhängig von Alter, Gesundheit und körperlicher. wie geistiger Leistungsfähigkeit eine immanente unaufhebbare Würde zu. Diese wird unterschiedlich begründet. Anthropologisch ist jeder Mensch Repräsentant und Mitglied der ganzen Menschheit und gehört somit zur Menschheitsfamilie“ Ethik „Da die Würde in gleicher Weise dem pränatalen Leben wie dem postnatalen zukommt, bleibt die Tötung pränatalen Lebens ebenso ethisch verwerflich wie die Tötung postnatalen Lebens. Krankheit, geistige Behinderung oder schwere Missbildungen sind kein Maßstab, um Leben als »lebensunwert« zu bezeichnen.“


Bedürfnis des Menschen, selbst zu bestimmen ist Gegenthese. Religiös:
Mensch als Abbild Gottes und somit nicht antastbar. Quelle: Lexikon der Bioethik Quelle: Lexikon der Bioethik Natürliche Voraussetzung für eine Schwangerschaft: der Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau Quelle: http://www.jugendportalbayern.de/uploads/pics/geschlechtsverkehr_02.jpg Die Kerne von Spermazelle und Eizelle verschmelzen miteinander Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/egg.jpg Die Entwicklung des Keims 30 Stunden nach der Befruchtung: 2Tochterzellen Die Zellen werden mit jeder Teilung kleiner Nach 3 Tagen: viele kleine Zellen bilden den Maulbeerkeim (Morula) Ca. alle 12 Stunden erfolgt eine weitere Zellteilung 50 Stunden nach der Befruchtung:4 Tochterzellen Zellhäufchen bestehend aus 12-16 Zellen

Erreicht 3-4 Tage nach der Befruchtung die Gebärmutter

Durch weitere Teilung entsteht der Blasenkeim (Blastocyste) Die Morula Die Blastocyste Ca. 100 Zellen
Lagert sich an die Schleimhaut der Gebärmutter an Beginn der Einnistung

Hohlkugel deren Hohlraum mit Flüssigkeit gefüllt ist

Bildung eines Zellhaufens Verankerung in Gebärmutterschleimhaut

Ernährung durch aufgelöste Schleimhautzellen http://www.fertilitycenter-koeln.de/media/intemplate/9_blastozyste.jpg Die Befruchtung Spermien gelangen in den hinteren Bereich der Scheide und treffen auf das befruchtungsfähige Ei Eindringen einer Samenzelle in die Eihülle (Zona pellucida) Eindringen weiterer Spermien wird verhindert Befruchtung (Entstehung der Zygote) Besteht aus 3 Schichten:

1. inneres Keimblatt bildet im Blasenkeim ein Bläschen  Dottersack

2. äußeres Keimblatt bildet ebenfalls ein Bläschen  Keimhülle (Amnion=Teil der Fruchtblase)

3. mittleres Keimblatt  daraus entwickelt sich der Embryo

Zellen der äußeren Hülle des Blasenkeims bilden die Zottenhaut Die Keimscheibe Die Plazenta Mutterkuchen
3. Schwangerschaftswoche: Ei tief in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet

Verzahnung zapfenartiger Ausstülpungen des Keims und der Gebärmutterschleimhaut  Plazenta

Blutgefäße vom Embryo und von der Mutter führen zur Plazenta hin, bleiben jedoch getrennte Systeme Hormonelle Veränderungen Große hormonelle Umstellung, typische Symptome Übelkeit und Müdigkeit vor allem im 1. Trimester

Schwangerschaftshormon HCG

weiterhin Bildung von Östrogen und Progesteron

FSH-Produktion wird gebremst Erstes Trimester: Einnistung der Blastocyste

Organogenese (Entwicklung der Körperorgane)

Embryo besonders anfällig für Störungen Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week4.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week8.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week12.jpg Zweites Trimester: Quelle:http://www.gimmels.net/leben_ents/week16.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week20.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week25.jpg Anlage aller wichtigen Strukturen eines Erwachsenen Ab der 4. Woche beginnt das Herz zu schlagen

1.-8. Woche: Embryo, ab dann Fetus

Ende des 1. Trimesters ist der Fetus 5cm lang

Mutter: Brüste vergrößern sich, Übelkeit, Plazenta wächst, Uterus vergrößert sich, Menstruationszyklus wird eingestellt Drittes Trimester: Rasche Gewichtszunahme von Kind und Mutter (10-15 Kilogramm insgesamt)

Kindsbewegungen nehmen im Laufe dieses Trimesters wieder ab, aufgrund von mangelndem Raum im Uterus

Ende des dritten Trimesters reifen viele innere Organe heran, sodass der Fetus bei einer Frühgeburt überlebensfähig wäre

Mutter: Organe werden zusammengedrückt und verschoben häufiger Harndrang, Verdauungsprobleme und Rückenschmerzen Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week30.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week35.jpg Quelle: http://www.gimmels.net/leben_ents/week38.jpg DO´S Regelmäßiger Tag- und Nachtrhythmus

abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung

Bewegung und Sport mäßig

natürlicher Umgang mit der Situation, kein Abkapseln aus Angst vor Fehlern DONT‘S Lärm und Stress

Überernährung

Nikotin, Alkohol, Koffein, Rauschgifte, Medikamente

Infektionskrankheiten

Überanstrengung, z.B. schweres Heben Relevanzanalyse Schwangerschaften in der Familie/im Bekanntenkreis als lebendiges Beispiel für den Unterrichtsstoff

Teenagerschwangerschaften thematisieren. Schülerrelevanz Biologische Grundlagen der Entstehung von neuem Leben sollen altersgerecht vermittelt werden (Entwicklung der befruchteten Eizelle, Embryonalstadium, Phasen der Schwangerschaft, Geburtsvorgang)

Struktur und Funktionsweise der Gebärmutter

Mögliche Gefahren, die während einer Schwangerschaft das neue Leben sowie die Mutter bedrohen.

Gesundheitliche Komplikationen während und nach einem Schwangerschaftsabbruch. Fachrelevanz Das Verantwortungsbewusstsein in Hinsicht auf die Schwangerschaft soll früh gefördert werden

Wertschätzung dem ungeborenen Leben gegenüber

Offene Diskussion über einen Schwangerschaftsabbruch unter Berücksichtigung der gesetzlichen Regelungen zum Thema

angemessener Umgang mit Sexualität als Grundlage für die Verhinderung sexuellen Missbrauchs Gesellschaftliche Relevanz Lehrplanbezug Quelle: http://www.haar-in-der-suppe.de/funpics/2004/lehrplan.jpg Themenfeld 8: Körper und Gesundheit
leitende Aspekte: Aus der Befruchteten Eizelle entwickelt sich in den Phasen der Schwangerschaft ein neuer Mensch.
Inhalte: Befruchtung, Embryonalentwicklung Rahmenplan Naturwissenschaften Lehrplan RLP für die Realschule Lehrplan RLP für das Gymnasium Bildungsstandards 9.2 Nerven- und Hormonsystem steuern und regeln den Organismus auf unterschiedliche Weise

◦leitende Aspekte: Hormone steuern Körperprozesse und beeinflussen das Verhalten
◦Inhalte: Hormondrüsen im Überblick: Blutzuckerspiegel, Wachstum, Pubertät, weiblicher Zyklus, Sexual verhalten

10.1 Menschliche Sexualität im Spannungsfeld eigener Wünsche und gesellschaftlicher Normen.

◦Leitende Aspekte: Sexuelle Verhaltensweisen zielen auf gleichberechtigte, gleichgeachtete Partnerschaft ab
◦Inhalte: Sexualtrieb, Hinzugezogen sein zu Menschen (Verliebtheit), tragende Elemente einer Beziehung Gemeinsamkeiten im Denken, Verhalten, Ansichten, Werten, Bindungsbereitschaft, Verhütung, Verantwortung, Bindungsfähigkeit

10.2 Nachkommen gleichen ihren Eltern

leitende Aspekte: Ein neues Leben entsteht
Inhalte: Chromosom, Mitose, Meiose, Keimzellenbildung, Befruchtung Mendelsche Regeln, Modifikationen, Gene, DNS, Codierung von Aminosäuren, Mutationen 8.2 Nerven- und Hormonsystem steuern und regeln den Organismus

◦ leitende Aspekte: vegetatives Nervensysten und Hormonsystem steuern und regeln Körperprozesse
◦Inhalte: Weiblicher Zyklus, Pubertät, Sexualverhalten

10.4 Sexualität

leitende Aspekte: Sexuelle Verhaltensweisen zielen auf Partnerschaft, Sexualität steht im Spannungsfeld eigener Wünsche und gesellschaftlicher Normen
◦Inhalte: Sexualtrieb, Verantwortung, Einfühlung, Toleranz, Methoden der Empfängnisverhütung, Prostitution, Sadismus, Sexueller Missbrauch Kompetenzbereich Fachwissen:

 F1 System (z.B. hormonelle Steuerung des Zyklus und der Schwangerschaft, Auswirkungen von hormonellen Änderungen/Störungen)
 F3 Entwicklung (z.B. embryonale Entwicklung, Schwangerschaft, Geburt.)

Kompetenzbereich Bewertung:

B3 beschreiben und beurteilen Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Bezügen wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik, und zwar unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte Noch Fragen? Bauer, E.W. (2006): Humanbiologie, Cornelsen, S. 38-43,46
Eschenhagen, D/ Kattmann, U./ Rodi, D. (Hrsg) (1993): Handbuch des Biologieunterrichts, Sekundarbereich I, Band 5: Sexualität, Fortpflanzung, Entwicklung, Aulis Verlag, S. 41-44, 49- 53
Purves,W.K./ Sadava,D./ Orians,G.H./Heller,H.C. (2006): Biologie, Spektrum 7.Auflage,München S.509-510
BZgA: Rundum Schwangerschaft und Geburt
Campbell, Neil A./Reece, Jane B.(2009): Biologie, Pearson, 8.Auflage, München S.1365-1368
Jütte, Robert (Hrsg.)(1993): Geschichte der Abtreibung. Von der Antike bis zur Gegenwart., München
Korff, Wilhelm (1998): Lexikon der Bioethik, 3.Band, Gütersloh Pro Familia Broschüre: Schwangerschaftsabbruch. Was Sie wissen sollten – Was Sie beachten müssen
Wittwer, Héctor ; Schäfer, Daniel; Frewer, Andreas(Hrsg.)(2010): Sterben und Tod. Geschichte – Theorie – Ethi. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart. Weimar
Lehrpläne RLP
Bildungsstandards der KMK 2004
Bilderquellen: s. Bilder! Quellen: Quelle: http://fudder.de/fileadmin/media/images/schwangerschaft100506.jpg Quelle: http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-content/uploads/2010/12/c-section1.jpg Quelle: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/fortpflanzung/schwangerschaft/img/intro_geburt_gebseq_g.jpg Quelle: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/fortpflanzung/schwangerschaft/img/intro_geburt_gebseq_g.jpg Quelle: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/fortpflanzung/schwangerschaft/img/intro_geburt_gebseq_g.jpg Quelle: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/fortpflanzung/schwangerschaft/img/intro_geburt_gebseq_g.jpg Quelle: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/fortpflanzung/schwangerschaft/img/intro_geburt_gebseq_g.jpg Quelle: http://dailymedical.files.wordpress.com/2009/03/geburt.png?w=300&h=195 Präsentation by Levin Korell Vielen Dank für eure Aufmersamkeit http://prezi.com/at4s9mpj2jxl/familienplanung-und-geburt/
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