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Tropischer Regenwald

PoWi - Präsentation
by

Gerrit Wulf

on 6 September 2013

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Transcript of Tropischer Regenwald

Besondere Vegetationsform, die nur in immerfeuchten tropischen Klimazonen vorkommt.
1. Verbreitung
1. Fakten
Allgemeine
Informationen

ganzjährige Niederschläge
Es wird unterschieden zwischen Regen- und Trockenzeit
Regenzeit im Frühjahr und im Herbst
zehn Monate humides Klima
durchschnittliche Niederschlagsmengen liegen pro Jahr
zwischen 2000 und 4000 mm pro Quadratmeter
Vergleich: Deutschland im Jahr 2011 nur 685 mm
2. Klima
Tageszeitklima - Temperatur ändert sich im laufe des Jahres nur sehr wenig
Tageslängen unterscheiden sich kaum
4. Fauna
3. Flora
Schutzmaßnahmen
Wie kann
ich
den
Regenwald schützen?

Schutzgebiete
Einführung von weniger zerstörerischen Arten, Bäume zu fällen
Beispiel: Reduced-Impact-Logging (RIL)
Bewusstes Einkaufen und auf Siegel und Zertifikate achten

Wenn genügend Verbraucher zu umweltfreundlich hergestellten Produkten greifen entsteht Druck auf die Handelskonzerne

Wenn die Nachfrage nach umweltschädlichen Produkte sinkt, üben Handelskonzerne wiederrum Druck auf Produzenten und Lieferanten vor Ort aus
vorerst genau über Seriösität und Ziele der Organisationen informieren

Unterstützung kann man sowohl passiv, durch das Spenden von Geld, als auch durch aktives Mitwirken leisten.
greift in den Bereichen, indenen Verbraucher oder Umweltschutzorganisationen keine Wirkung mehr
sollte das Handeln von Bevölkerung und Unternehmen in die richtige Richtung lenken
Politik und Wirtschaft müssen immer auf Nachfrage der Bürger reagieren
Beispiel: Yasuni-Nationalpark
Zerstörung der
Regenwälder

Wichtigste Maßnahme
Gebiete variieren stark in ihrer Größe
Probleme: - Mangel finanzieller Mittel
- Wilderer
Regulierung
Kontrolle des Holzimport
Exportländer müssen die legale Holzernte nachweisen
Beispiel: Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Beispiel:
Dzanga Sangha Schutzgebiet
Süd-Westen der zentral-afrikanischen Republik
über 4000 km²
seit 500 Jahren
durch den Fortschritt und die Entwicklung neuer Maschinen immer effektiver
die jährlich an Regenwald zerstörte Fläche ist etwa 2 1/2 mal so groß wie Österreich
im brasilianischen Regenwald wurden zwischen August und Dezember 2007 etwa 7000 km² Wald abgeholzt
der Regenwald des Amazonas hat bereits etwa 1/5 seiner Gesamtfläche verloren
3. Goldwäscher und Holzfresser
Goldgräberboot im Approuague (Französisch - Guayana)
goldhaltiger Schlamm des Flussgrundes wird durch Rohre ins Boot geleitet
dort wird es mit Quecksilber versetzt
Gold bindet sich ans Quecksilber
kann ausgefiltert werden
vergifteter Schlamm wird zurück in den Fluss gleitet
2. Ursachen
Auswirkungen der
Zerstörung


1. Das Aussterben von Millionen von Tier- und Pflanzenarten

2. Mögliches Kippen des Weltklimas - Beitrag zum Klimawandel

3. Störung des weltumspannenden Wasserkreislaufes

4. Viele Menschen verlieren ihren Lebensraum und werden aus ihrer Heimat vertrieben

5. Jahrhunderte alte Kulturen verschwinden
Die 5 wahrscheinlichsten Folgen
Eigenes Verbraucherverhalten überdenken
Umweltorganisationen unterstützen
Größter Teil der Artenvielfalt sind Insekten, Spinnentiere, Krebstiere und Tausendfüßer.
Säugetiere stellen eher einen kleinen Teil dar
Größtes Tier ist der afrikanische Waldelefant
Größtes Raubtier ist in Asien der Tiger und in Süd- und Mittelamerika der Jaguar
Reptilien erreichen im Regenwald eine erhebliche Größe z.B. Krokodile, die südamerikanische Anakonda.
Die Vögel: Aras, Paradiesvögel oder kleine Kolibris
Primaten wie der Orang Utan in Südostasien
Gorilla, Schimpanse und Bonobo in Afrika und viele kleinere Affenarten in Süd- und Mittelamerika.
Zahl der freilebenden Arten hat durch Wilderei und illegalen Tierhandel deutlich abgenommen.
Politik
Epiphyten
(Aufsitzerpflanzen) z.B Farne und Bromelien.
gehen keine physiologische Verbindung mit dem Trägerbaum ein.
versorgen sich mithilfe ihrer Nischenblättern selbst.


Lianen
wurzeln im Boden und entfalten ihre Blätter im Kronendach.
bilden Luftwurzeln aus.
Auf einem Baum sind bis zu 80 verschiedene Aufsitzerarten zu finden.

Legale und illegale Holzgewinnung
Kommerzielle Jagd nach Bushmeat
lokale Gewinnung von traditionellen Medizinprodukten
Handel mit Haustieren
Durch Brandrodung verursachte Waldbrände
Verringerte Dichte der tropischen Regenwälder

1950 – etwa 16-17 Millionen km²
-> (11% der Landfläche der Erde)
1982 – 9,5 Millionen km²
1985 – 8,5 Millionen km²
Der Tropische Regenwald
eine Präsentation von Gerrit Wulf
Wüstenbildung
Regenfall


Bodenerosionen


Wüstenbildung
Bromelin
Nischenblätter
Farne
Liane die
Luftwurzeln
bildet
Baum mit bis zu 80
verschiedenen Aufsitzarten
Liane
Sauerstoff und CO2
Die Regenwälder speichern 50% des auf der Erde vorhandenen CO2s
bei Brandrodung würde dies freigesetzt werden
umwandeln in Sauerstoff machen nur junge Regenwälder
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