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Verfahren der Leistungsdiagnostik

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by

Daniel Neveling

on 16 November 2012

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Transcript of Verfahren der Leistungsdiagnostik

Handbuch psychologischer und pädagogischer Test -
Rolf Brickenkamp Gruppe 1: Leistungstests Gruppe 2: Psychometrische
Persönlichkeitstests Gruppe 3: Persönlichkeits-Entfaltungsverfahren Entwicklungstests
Intelligenztests
Allgemeine Leistungstest
Schultests Persönlichkeits-Struktur-Tests
Einstellungs- und Interessentests
Klinische Tests
Fragebogen
Interviews
Sonstige klinische Verfahren Formdeuteverfahren
Verbal-thematische Verfahren
Zeichnerische und Gestaltungsverfahren Diagnostische Testkoffer der Schweizer Diagnostikkommision Labels als Qualitätsetikette Untersuchungen werden referiert Möglichkeiten und Grenzen
werden aufgezeigt Literatur wird präsentiert Diagnostisches Instrument
wird vorgestellt Elemente eines Labels: Instrument wird aus der
Sicht der Kommision beurteilt Grundkoffer: Interessentests: Leistungstests: Persönlichkeitstests: Selbstexplorationsverfahren: Foto-Interessentest (FIT)

Allgemeiner Interessen-Struktur-Test (AIST)

Umwelt-Struktur-Test (UST) Intelligenz-Struktur-Test (I-S-T 2000 [R])

Standard Progressive Matrices (SPM) Der 16-Persönlichkeits-Faktoren-Test (16PF-R)

Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Leistungs-Motivations-Inventar (LMI)

NEO-Fünf-Faktoren-Modell (NEO-FFI) Interessenfragebogen von Egloff (IFB)

Explorix (Deutscher SDS) Seitentaschen (auszugweise): Aufmerksamkeits-Belastungs-Test (d2)

Hamburger-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsenen (HAWIE-R)

Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP)

Studien Interessen Check (SIC)

Wartegg-Zeichentest (WZT) Handbuch personal-diagnostischer Instrumente Uwe-Peter-Kanning und Heinz Hollein Verfahren (Instrumente): Instrumente der Anforderungsanalyse: Beispiel:
Fragebogen zur Arbeitsanalyse (FAA) Instrumente zur Messung allgemeiner kognitiver Leistung: Beispiele:
Berliner Intelligenzstruktur-Test (BIS-4)
Ravens Progressive Matrizenz Instrumente zur Messung berufsbezogener Leistung: Beispiele:
Büro-Test(BT)
Drahtbiegeprobe (DBP)
Mailbox 90 Instrumente zur Messung von Interessen: Beispiel:
Bildungsmotivationstest (BMT) Instrumente zur Erfassung von Persönlichkeits-merkmalen: Beispiele:
Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP)
Neo-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI) Instrumente zur Messung von Führungsverhalten: Beispiel:
Qualitative Führungsstilanalyse (QFA) Instrumente zur Messung der Zusammenarbeit in Gruppen: Beispiel:
Fragebogen zur Arbeit im Team (F-A-T) Welche Items sollen zu einem Test zusammengefasst werden? Rationale Konstruktion Externale Konstruktion Induktive Konstruktion 3 Entscheidungsstrategien: , die deduktive Methode:
Items werden theoriegeleitet formuliert. , die kriterienbezogene Skalen-entwicklung:
Items werden danach ausgewählt, ob sie zwischen den Merkmalsgruppen eindeutig unterscheiden (Inhalt im Prinzip egal). Items werden einer Stichprobe vorgelegt, es werden diejenigen ausgewählt, die sich statistisch als einer Gruppe zugehörig erweisen. Beispiel für Induktive Konstruktion: Primary mental abilities - Thurstone & Thurstone
California Psychological Inventory (CIP) - Gough
Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI) - Fahrenberg & Selg
Neo-Fünf-Faktoren Inventar (NEO-FFI) - Borgenau & Ostendorf Beispiele für die deduktive Konstruktion: Hamburger Wechsler Intelligenztest für Erwachsenen (HAWIE) - Tewes
Hamburger Wechsler Intelligenztest für Kinder (HAWIK) - Tewes
Kreativitätstests - Guilford
Leistungsprüfsystem (LPS) - Horn

Personal data sheet - Woodworth
Manifest anxiety scale - Taylor Beispiele für die externale Konstruktion: Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI) - Hathaway & McKinley
Staffeltest - Binet Itemanalyse Wann ist ein Testitem unbrauchbar? Welche Antwortkategorie wurde gewählt? Dichotom oder Ratingskalen Ja-Nein-Antworten/2 Wahlen -------- Mehrere Abstufungen (am öftesten 5) Wenn es nicht "streut"
Wenn es das gesuchte Merkmal nicht repräsentiert Methoden/Ansätze der Itemanalyse 3. Homogenität (Dimensionalität) 1. Schwierigkeitsindex (p) p für dichotome Antworten: p = NR/N p= Schwierigskeitsindex/ NR= Anzahl "Richtiglöser"/ N Zahl der Probanden p bei mehreren Antwortmöglichkeiten: Mittelwert und Streuung jedes einzelen
Items kann berechnet werden. Sonderformen:
Schnelligkeitstests (speed tests):
Niveautests (power tests):


Mischformen: viele leichte Aufgaben (p = hoch), dafür Zeitdruck TP löst Items mit steigender Schwierigkeit
(p immer niedriger) Mischung aus speed und power tests, über-schreiten aber eine mittlere Schwierigkeit nicht. Optimaler p nach Fisseni: p = 0.5
ABER, Items mit p<0.5&p>0.5 mitbenutzen,
da es die Homogenität auflockert. 2. Trennschärfe (r) Wie gut trennt das Item zwischen Personen mit verschiedenen Merkmalsausprägungen? Bestimmung durch äußeres Kriterium: z.B. Schätzurteil von Experten Bestimmung durch inneres Kriterium: (biserielle) Korrelation zischen Item- und Testscore je nach Skalenniveau unterschiedliche Korrelationskoeffizienten Problem: Items erfassen meist nicht nur ein Merkmal Überprüfung der Trennschärfe ist auch mit der Faktorenanalyse möglich (vgl. Fisseni)! Homogenität als Interkorrelation der Items: Homogen= Items korrelieren untereinander hoch, repräsentieren also sehr ähnliche Merkmalsfacetten Heterogen = Items korrelieren niedrig mit einander, erfassen also recht unterschiedliche Merkmalsfacetten Homogenität gilt bei Korrelation >0.4 als recht hoch

sehr hohe Homogenität = Items wahrscheinlich redundant Hohe Trennschärfe: r>0.5, mittlere Trennschärfe: 0.3<r<0.5 Persönlichkeit , ist ein eigenschaftspsychologisches Konzept, welches als einzigartige und relativ überdauernde Struktur von Persönlichkeitszügen (traits) konzipiert ist. trait-Kategorien nach Guilford (1964): morphologische traits: z.B. Hautfarbe, Kopfumfang physiologische traits: z.B. Muskelkraft, Grundumsatz Bedürfnisse = konstante Wünche nach Zuständen Interessen = konstante Wünsche nach Betätigungen Einstellungen = konstante Haltungen und Meinungen Eignungen = Fähigkeiten und Fertigkeiten Temperamente Leistungstest Persönlichkeits-
inventare Persönlichkeitsfragebogen [engl. questionaire, self-inventory = Persönlichkeits-
inventar] Leistungstest/Persönlichkeitstests Fragebögen
engl. inventories
und Fragelisten keine Gütekriterien
keine indirekten Selbstbeschreibungen überverborgene Persönlichkeitsmerkmale Methodische Unterscheidungen: Skalierung: verbal, nummerisch, graphisch

Testtheorie: klassisches, probabilistisches Testmodell Inhaltliche Unterscheidungen erfasste Stabilität der Merkmale: state oder trait

Dimensionalität: homogen oder heterogen

diagnostische Zielgruppe: z.B. Gesunde/Kranke Leistungstests verlangen maximale Performanz
Persönlichkeitstests verlangen typische Performanz einzelne Gütekriterien Beispiele: 16-Persönlichkeits-Faktoren-Test - Revidiert
von Schneewind & Graf (16 PF-R)

Freiburger Persönlichkeitsinventar - Revidiert
von Fahrenberg, Hampel & Selg (FPI-R)

Gießen-Test von Beckmann, Brähler & Richter (GT)

Minnesota Multiphasic Personality Inventory 2 von Hathaway, McKinley & Engel (MMPI-2)

NEO-Fünf-Faktoren Inventar von Borkenau & Ostendorf (NEO-FFI)

NEO-Persönlichkeitsinventar Revidiert von Ostendorf & Angleitner (NEO-PI-R)

Trierer Integriertes Persönlichkeitsinventar von Becker(TIPI)

Trierer Persönlichkeitsfragebogen von Becker (TPF) Klassifikationen von Tests 1. Normorientierte Test /
Ipsative Tests 2. Kriterienorientierte
(lehrzielorientierte) Tests 3. Informelle Tests/
"Schultests" 4. Adaptive Tests
(Antwortabhängiges
Testverfahren) 5. Fragebögen 6. Projektive Testverfahren 7. culture fair Tests 8. Screening Testverfahren 9. Objektive Tests Item Response Theorie - IRT Rasch-Modell Beispiele: Thematischer Apperzeptionstest (TAT) von Murray

Rorschach Formdeuteverfahren von Rorschach

Holtzman Inkblot Technik (HIT) von Holtzman et. al.

Picture Frustration Test (PFT) von Rosenzweig Beispiel: Standard Progressive Matrices (SPM) von J.C. Raven Beispiele: performance-tests of personality von Cronbach
Motorische Leistungs Serie (MLS) von Schoppe
Arbeitshaltungen von Kubinger & Ebenhöh
Objektive Leistungsmotivations Test (OLMT) von Schmidt-Atzert
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