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AM - Anforderungen verwalten

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by

Felix Marx

on 30 April 2013

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Transcript of AM - Anforderungen verwalten

Anforderungsmanagement Anforderungen verwalten Sichten auf Anforderungen Verfolgbarkeit von Anforderungen Zusammenfassung Priorisierung von Anforderungen - eine der Hauptaktivitäten innerhalb des Requirement Engineerings

- über den gesamten Lebenszyklus des Systems

- persisten verfügbar

- aber auch selektiv für verschiedene Benutzer / Rollen Attributierung von Anforderungen Versionierung von Anforderungen Verwaltung von Anforderungsänderungen natürlichsprachige Anforderungen Attributierungsschema - wichtige Informationen werden nicht vergessen, da Felder vorhanden
- Meist unterschiedlich für verschiedene Bereiche
* Schablone für Qualitätsanforderungen
* Schablone für funktionale Anforderungen - aus Kapitel 5

- als Ausgangspunkt für Schablonenbasierte Attributierung Häufig verwendete Attributtypen weitere Attributtypen für Anforderungen Attributtypen für Anforderungen Selektive Sichten auf die Anforderungsbasis Verdichtende Sichten auf die Anforderungsbasis - meist für verschiedene Rollen gedacht
Architekt, Programmierer, Projektmanager etc.
- aber auch unterschiedliche Teilaktivitäten - Selektierung bestimmter Anforderungen
- Ausblendung einzelner Attribute
- Kombination der zuvor genannten Prinzipien - Aufbereitung der Daten
* teilweise nur generiert Vorgehen zur Priorisierung von Anforderungen Techniken zur Priorisierung von Anforderungen - unterschiedliche Priorisierung
- dargestellt durch einen oder mehrere Attributtypen Beispielsweise:
- Priorisierung bezüglich Reihenfolge der Realisierung
- Priorität des Auftraggebers
- Priorität hinsichtlich der Dringlichkeit der Umsetzung - Bestimmung von Ziel und Randbedingungen
- Bestimmung der Priorisierungskriterien
* Kosten für die Umsetzung, Wichtigkeit
* Risiko, Zeitdauer für die Umsetzung, etc.
- Bestimmung der Stakeholder
- Auswahl der Artefakte
* die zu Priorisierenden Anforderungen
* möglichst aus der gleichen Detailierungsebene - Auswahl von Priorisierungstechniken Ranking und Top-TenTechnik Ein-Kriteriums-Klassifikation Kano-Klassifikation Wiegers'sche Priorisierungsmatrix - verschiedener Aufwand für die Priorisierung
- von leicht (Ranking oder Ein-Kriterium) bis kompliziert (Matrix) [Lauesen 2002] - Ranking
* Reihenfolge von ausgewählten Stakeholdern anhand der zu priorisierenden Anforderungen - Top-Ten-Technik
* ähnlich Ranking, wobei hier zusätzlich die n wichtigsten Anforderungen betrachtet werden - Sortierung nach Wichtigkeit der Realisierung dieser Anforderung für den Erfolg des Systems -dabei Zuordnung jeder Anforderung zu einer der folgenden Prioritätsklassen Mandatory Optional Nice-to-have - müssen unbedingt realisiert werden
- sonst Erfolg gefährdet - können einzeln vernachlässigt werden
- gefährden Erfolg nicht - gefährden den Erfolg bei Nichtbeachten in keiner Weise - Bekannt aus Kapitel 3.2 - Basismerkmal
- Leistungsmerkmal
- Begeisterungsmerkmal - Klassifizierung der Anforderungen bezüglich Marktwirkung [Wiegers 1999] - analytisches Priorisierungsverfahren
- basiert auf Priorisierungsmatrix - erheblich höherer Aufwand
- keiner bzw. geringer Grad an Subjektivität - Fähigkeit, eine Anforderung über den gesamten Lebenszyklus des Systems nachzuvollziehen Nutzen der Verfolgbarkeit von Anforderungen Verwendungszweckbezogene Defintion der Verfolgbarkeit Klassifikation von Verfolgbarkeitsbeziehungen Repräsentation der Verfolgbarkeit von Anforderungen - Nachweisbarkeit
- Identifikation von "Goldrandlösunge" im System
- Identifikation von "Goldrandlösunge" in den Anforderungen
- Auswirkungsanalyse
- Wiederverwendung
- Zurechenbarkeit
- Wartung und Pflege - unterstützt die Systementwicklung
- häufig Voraussetzung für bestimmte Techniken: - schont Ressourcen - nur aufgrund von klar definierten Verwendungszwecken Informationen aufzeichnen - sonst Informationen, welche nicht lohnend genutzt werden können - gängige Differenzierung nach Gotel und Finkenstein Pre-RS-Traceability Post-RS-Traceability Traceability zwischen Anforderungen - vorgelagerte Artefakte - nachgelagerte Artefakte - Verfolgbarkeit zwischen Anforderungen
* Generalisierung, Verfeinerung, etc. - auf verschiedene Art und Weise - Textuelle Referenzen und Hyperlinks
einfache Annotation der Ausgangsanforderung (Artefakt)
- Verfolgbarkeitsmatrizen
n * m Matrix mit Abhängigkeiten
- Verfolgbarkeitsgraphen
* Möglichkeit mehr Informationen zu Zeigen
* z.B. realisiert durch, ist Ursprung, etc - dauerhafte Änderung der Anforderungsbasis über den gesamten Lebenszyklus Versionen von Anforderungen Konfigurationen von Anforderungen - umfassen festgeschriebene Informationen zu einem Zeitpunkt - Menge von Anforderungen
- Auswahl jeweils exakt einer Version - Ursachen sind verschieden
- per se nicht negativ
- Änderungshäufigkeit als Indikator für Prozessgüte Change-Control Board Änderungsantrag Klassifikation eingehender Änderungsanträge Prinzipielles Vorgehen bei korrektiven und adaptiven Änderungen (Change Request) - Enthält alle Informationen bezüglich der Änderung
ID, Titel, Beschreibung, Begründung, Datum,
Antragsteller, Priorität aus Sicht des Antragstellers
- Zusätzlich weitere Informationen, falls benötigt Verantwortlichkeiten Vertreter Änderungsmanager
Auftraggeber
Architekt
Entwickler
Konfigurationsmanager
Kundenvertreter - Bestimmung Aufwand
- Beurteilung Aufwand/Nutzen
- Defintion von Anforderungsänderungen /
neuen Anforderungen
- Entscheidung über Annahme
- Klassifikation eingehnder Änderungsanträge
- Priorisierung angenommener Anträge
- Zuordnung angenommener Anträge zu Änderungsprojekten Nutzervertret
Produktmanager
Projektmanager
Qualitätsbeauftragter
Requirements Engineer Korrektive Anforderungsänderung Adaptive Anforderungsänderung Ausnahmeänderung - Fehlverhalten im System
- Ursache ist bereits vorhandene Anforderung - Änderung verursacht Anpassung im System - Hotfix
- unbedingt und unmittelbar umzusetzen 1. Einordnung in Kategorie 2. Unterschiedliche Bearbeitungssystematik Ausnahmen meist sofort,
korrektive zeitnah und
adaptive gebündelt später - Auswirkungsanalyse
- Nutzung von Verfolgbarkeitsinformationen
- Beurteilung der Änderung
- Umsetzung angenommener Änderungen
- Validierung der Änderungsumsetzung Attributierung von Anforderungen

Sichten auf Anforderungen

Priorisierung von Anforderungen

Verfolgbarkeit von Anforderungen

Versionierung von Anforderungen

Verwaltung von Anforderungsänderungen Felix Marx Quellen:
- Klaus Pohl, Chris Rupp: Basiswissen Requirements Engineering. dpunkt.verlag, 2009- Christof Ebert: Systematisches Requirements Management. dpunkt.verlag, 2005
- Bruno Schienmann: Kontinuierliches Anforderungsmanagement : Prozesse – Techniken – Werkzeuge. Addison-Wesley, München 2001
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