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Chancen und Risiken

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by

Ralf P. Frenger

on 3 April 2014

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Transcript of Chancen und Risiken

E-Learning:
Chancen und Risiken

Vorteile
Organisatorische Erleichterung
Verwaltung der Lehre
zeit- und ortsunabhängiges Lernen

Didaktische Vorteile
Verdeutlichung, Visualisierung
Unterstützung innovativer Methoden
zeit- und ortsunabhängiges Lernen



(Falsche) Motive
Voraussetzungen der Zielgruppen

Merkmale von Multimedia
Motivation
Naive Summationstheorie
Lerntypen


Gute Herangehensweise
Konzeption von Lernangeboten

Lerntheorien

Nicht von "Trends und Hypes" leiten lassen
Stolpersteine
Organisatorisches
L'art pour l'art
Lost in Hyperspace
Plagiate
Barrierefreiheit
Gender-Mainstreaming
Standardkonformität
Zentrale Lösungen
Urheberrecht

Verleiht E-Learning Flügel?
Prensky (2005) prägt für die Generation,
die wie selbstverständlich mit digitalen
Medien aufwächst, den Begriff der
„digital natives“

"Dieses seit über zehn Jahren anonym durch die Literatur geisternde Schlichtmodell einer kumulativen Lerneffektivität durch simple Addition der Kanäle, das Weidenmann (1995) als „naive Summierungstheorie der Sinneskanäle“ (S. 65) bezeichnet hat, ist längst widerlegt worden. Weidenmann betrachtet das Modell als „die wohl populärste [Darstellung] in der gesamten Medien und Instruktionspsychologie“ (S. 68) und zählt sie zu den Ansätzen
einer „historisch weiter zurückreichenden einfachen Realismustheorie“, die den pädagogischen Wert des realen Objekts als Lerngegenstand hochhalten. Er fügt (resignierend?) hinzu: „Eine wissenschaftliche Quelle wird man allerdings vergebens suchen.“"
Schulmeister, R. (2001). Zukunftsperspektiven multimedialen Lernens. Falsche Propheten.
Learning Styles Don't Exist
Naive Summationstheorie
Zielgruppenanalyse (Vorwissen)
z.B. Bachelor/Master, Haupt/Nebenfach…

Lehrziele und –inhalte
z.B. Lernzieltaxonomie von Bloom (kogn. Lernziele)

Didaktische Methode
z.B. Gruppen-Puzzle, Zukunftswerkstatt, Moderation…

Merkmale der Lernsituation und Spezifikation der Lernorganisation (Rahmenbedingungen)
z.B. verteilte Lerner, Verfügbarkeit des Lerngegenstands…

Merkmale der Funktion der gewählten Medien und Hilfsmittel
z.B. E-Learning, Overhead-Folien, Videoband…
Konzeption von Lernangeboten (nach Kerres, 2001)
Lerntheorien
Kognitivismus:



Konstruktivismus:




Konnektivismus
Lernen = Prozess der Informationsverarbeitung des
menschlichen Hirns. Es werden richtige Methoden und
Verfahren erlernt, um richtige Antworten zu finden.

Lernen = aktiver Prozess, bei dem Wissen in Beziehung zu früheren Erfahrungen in komplexen realen Lebenssituationen konstruiert wird. Die eigenen persönlichen Erfahrungen des Lernenden stehen dabei im Vordergrund.

Berücksichtigt nicht nur die Prozesse im Individuum, sondern auch wie Lernen in Organisationen oder in vernetzten Strukturen funktioniert. Betont die Relevanz von Entdecken und Auswerten der Informationen, die wir zum Lernen benötigen. In einer vernetzten Welt mit ständig steigender Informationsmenge müssen Meta-Kompetenzen erlangt werden, da diese erst die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Lernen schaffen.
Trends & Hypes
Bis 70er

80er/90er

ab 2000

2005

2007

2011

2012
Programmierter Unterricht

E-Learning

Blended-Learning

Rapid Learning

E-Learning 2.0

Mobile Learning

Inverted Classroom / MOOCs
Urheberrecht
Grundsatz zur Nutzung fremder Werke: Jede Nutzungshandlung bezogen auf fremde Werke bedarf der Zustimmung des Urhebers des Werkes.
Ausnahmen vom Grundsatz:
Gemeinfreie Werke
Schrankenregelungen
Zustimmung durch:
Individuelle Lizenzvereinbarung
Lizenzvereinbarung gegenüber der Öffentlichkeit (z.B. Creative Commons)

Gemeinfreie Werke:
Nicht schutzfähige Werke (z.B. amtliche Werke wie Gesetzestexte)
Werke, deren Schutzfrist bereits abgelaufen ist (70 Jahre nach Tod)
Schrankenregelgungen im UrhG
Öffentliche Zugänglichmachung für d. Unterrichtsgebrauch (§52a)
Zweckbezug: Veranschaulichung im Unterricht
Kleine Teile eines Werkes (15%), Werke geringen Umfangs,
einzelne Beiträge aus Zeitungen und Zeitschriften
Zugriff dürfen nur Veranstaltungsteilnehmer/-innen haben
Keine kommerziellen Zwecke
Quellenangabe (soweit möglich)
Ausnahmen: Werke für den Unterrichtsgebrauch an Schulen
und Kinofilme < 2 J.
Zeitliche Befristung von §52a: 31.12.2014

Zitaterecht (§51)
Fremdes Werk muss in eigenem Werk eingebettet sein
(z.B. im Skript)
Belegfunktion (inhaltlicher Zusammenhang zwischen eigenem
und Fremdwerk)
Darf nur dem erforderlichem Umfang entsprechen
Zitate müssen als solche kenntlich gemacht werden
(Quellenangabe), keine Veränderung
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