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Europol Kom

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by

Matthias Holzner

on 28 September 2012

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Transcript of Europol Kom

Social Media in der Europapolitischen Kommunikation - Praxisbeispiele Praxisbeispiel: das EU- Projekt VoicE VoicE/VoiceS Lessons learned Ausblick und Diskussion Europakommunikation in Expertennetzwerken - Linkedin und Co. Das EP - Facebook als Container:
- Youtube
- Flickr
- Twitter
- Chat.. Tweet your MEP Neue Verstanstaltungsformate:
Europa Barcamp (Italien) Social Media in den EU-Institutionen Misserfolg des Diskussionsforums Die Chats funkionieren:
direkter Austausch
Personalisierung
Feedback Das Europäische Parlament Websites der MEPs:
46% verlinken zu mindestens einer Social Media Seite
13% haben Chats/Diskussionen
24% bieten Kommentarmöglichkeiten
bei 41% kann man Inhalte abonnieren
8% haben eine FAQ Seite Schwierigkeiten:
- Europäische Parlament als Ferninstitution
- Mangelndes Verständnis der Bürger für die Rolle
- Nationaler Hintergrund der MEPs Die EU Kommission Klassische Kommunikation Pressemitteilungen
Gastartikel (zum Beispiel http://demokratiezweinull.de) Potential:
Zugang zu traditionellen Medien + Bürger offline
Problem Medienbruch für Interessierte Eigene MFG Plattformen MFG-eigene Plattformen mit hoher Reichweite(e.g. do it.online) konnten als Container benutzt werden, bzw. News streuen. Potential:
Starke Plattform bereits etabliert, Web 2.0-affine Zielgruppe
Zielgruppe nur bedingt an Verbraucher- und EU-Themen interessiert VoicE-Newsletter Regelmäßig veröffentlichter Newsletter Potential:
Interessant für Experten und für Bürger, die soziale Netzwerke nicht benutzen.
Kleiner Verteiler, schwierig, neue Abonnenten zu gewinnen. Facebook Aufbau und Updates einer Facebook Fanseite.
Integration von News, Fragen der Woche und Forumeinträgen Potential:
Facebook-Nutzer können direkt auf ihrer Startseite sehen, was sich bei VoicE/VoiceS tut.
Schwierig, eine eigene Fangemeinde aufzubauen Twitter mit viel Aufwand gepflegter Twitter-Account (http://twitter.com/bw_voice)
Kanal, um Neuigkeiten zur Plattform, aber auch EU- und verbraucherschutzrelevante Themen zu streuen Potential:
Guter Kommunikationskanal mit exzellenten Möglichkeiten, um auf verschiedene Quellen zu verlinken II) Lessons Learned - eParticipation in Europa
Je näher am Bürger, desto besser - Distanz (thematisch/räumlich) ist ein Problem
Aktive Beteiligung von Politikern ist schwierig zu realisieren, aber entscheidend
Diskussionsthemen müssen kontrovers und einfach zu verstehen sein
It‘s not about Technology! - schwierig ist eher die richtige Auswahl des richtigen Werkzeugs für die richtige Zielgruppe Prinzip 1 - Regionaler Fokus
Einbeziehung regionaler Entscheidungsträger
Direktansprache der Bürger Prinzip II - Thematischer Fokus
Spezialisierung auf das Feld Verbraucherschutz
Schaffung von allgemein verständlichen Informationsquellen Projektlaufzeit: 24 Monate (01.01.2008-31.12.2009)
Projektbudget: 812 000 Euro (davon 75 % aus Mitteln des i2010 eGovernment Action Plan der EU)
Konsortium: 9 Partner aus 3 Ländern (Spanien, Griechenland und Deutschland)
Beteiligte Regionen: Baden-Württemberg, Valencia
Unterstützung durch Entscheidungsträger: u.a. Daniel Caspary (MdEP), Josè Manuel García-Margallo Y Marfil (MdEP), Heide Rühle (MdEP), Dr. Rainer Wieland (MdEP), David Hammerstein (MdEP), Salvador Garriga Polledo (MdEP), Maria Sornosa Martinez (MdEP), EURO-INFO-CONSOMMATEURS e.V. Kehl, etc. 1. Kommunikationskanäle
II. eParticipation in Europa #soteu Aber: Social Media bleibt unberechenbar! Xing und LinkedIn für
die Organisation professioneller
Netzwerke Twitter zur Ansprache spezialisierter
Zielgruppen
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