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Weltvorstellungen im alten Rom

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by

Anna Reimers

on 9 January 2015

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Transcript of Weltvorstellungen im alten Rom

Weltvorstellungen im
alten Rom

Allgemeines:
Die Seele
Leben & Tod
Epikur: genussvolles Leben; Tod = Verlust der Wahrnehmung, Ende der Existenz
Die jenseitige Welt
die meisten existieren weiterhin als Schatten, einige werden besonders bestraft/belohnt
Der Körper
gilt als "Wohnung" oder auch als "Gefängnis" der Seele
Stoa: materiell, abhängig vom Körper
Seneca: Schönheit/Gesundheit unwichtig gegenüber sittlichem Wert des Geistes
Platon: unsterblich, herrscht über den Körper
Homer: Seele trennt sich nach dem Tod vom Körper und wird zum Schatten
andere Philosophen: eigenständig, autonom
Stoa: im Leben nach Weisheit streben; Tod = Dualismus - Trennung von Körper und Seele
-> keine einheitlichen Vorstellungen/Meinungen wie z.B. im Mittelalter
generell hohes Interesse an äußerem Erscheinungsbild
generell: wertvolles Leben durch Tugenden (Treue, Tapferkeit, Pflichtgefühl)
nach dem Tod steht der Seele Reise in die Unterwelt bevor
grundsätzlich gehen die Ansichten der Philosophen (wie auch heute) weit auseinander
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