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Copy of Szenariotechniken. Welche gibt es und wie funktionieren sie? Wann sollten welche Szenariotechniken angewendet werden?

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by

Johanna KPunkt

on 15 September 2013

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Transcript of Copy of Szenariotechniken. Welche gibt es und wie funktionieren sie? Wann sollten welche Szenariotechniken angewendet werden?

Was ist ein Szenario?
Eigenschaften von Szenarien
Idealtypische Szenariotechniken
Ablauf Szenariotechnik
Participatory scenario development
Fazit, Vor- und Nachteile der Szenariotechniken
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Szenariotechniken.
Welche gibt es und wie funktionieren sie? Wann sollten welche Szenariotechniken angewendet werden?

Referat: 16.05.2013
Methodenseminar: Partizipative Modellierung
Leitung: Prof. Dr. Mariele Evers

Referenten: David Bodenheim
Johanna Keil

Was ist ein Szenario?
Zukunftsverständnis
Zukunft generell durch Komplexität geprägt
potentiell sind immer mehrere Zukunftspfade denkbar
sinnvoll von "Zukünften" zu sprechen
angesichts zunehmender Komplexität/ Unsicherheiten bei heutigen Entscheidungen vorausschauende Reflektion von Bedeutung
Szenarien (Zukunftsforschung) generieren Orientierungs- und Zukunftswissen/zentrale Methoden der Zukunftsforschung
Was ist ein Szenario?
Definition
"[...] unter einem Szenario versteht man die Beschreibung einer möglichen Zukunftssituation und das Aufzeigen des Entwicklungsverlaufs der unter Berücksichtigung relevanter Faktoren und Interdependenzen zu dieser Situation führt. Dabei denkt man bewußt in Alternativen [...]"
innerhalb der Methodendiskussion ein geteiltes Grundverständnis:
"[...] die Darstellung einer möglichen Situation (Zukunftsbild) inklusive der Entwicklungspfade, die zu dieser Situation führen [...]"
Besonderheit von Szenarien: Darstellung variabler Entwicklungen/ Pfade die verschiedene "Zukünfte" generieren
nicht-deterministisches Verfahren
Was ist ein Szenario?
Charakteristika
1) Ein Szenario stellt kein umfassendes Bild der Zukunft dar
(Wahrnehmung gezielt auf einen/mehrere Ausschnitte gerichtet,
Zukunft als "Ganzes nicht darstellbar")

2) Ein Szenario ist Konstruktionsarbeit
(best. Schlüsselfaktoren, Ereignisse werden beachtet andere vernachlässigt)

3) Szenariokonstruktion liegen Annahmen zugrunde
(hypothetische Konstruktionen von möglichen "Zukünften" aufgrund gegenwärtigem/vergangenen Wissen)
Was ist ein Szenario?
Zukunftsverständnis in der Szenariomethodik
Zukunftsforschung hat verschiedene Phasen durchlebt, die eng mit Verständnis der Zukunft verbunden sind
verschiedene Paradigmen die der Szenariomethodik zu Grunde liegen
1) "Zukunft ist berechenbar"
(Zukunft läßt sich aus Vergangenheit ableiten/Trendextrapolationen)

2) "Zukunft ist evolutiv"
(Wissen reicht nicht aus zukünftige Entwicklungen vorherzusagen)

3) "Zukunft ist gestaltbar"
(Zukunft weder vohersehbar noch chaotisch)
Was ist ein Szenario?
Zukunftsverständnis der Szenariotechnik
parallel zum Paradigmenwechsel des Zukunftsverständnis auch Veränderung der Vorgehensweise (von quantitativen zu kombinierten, hybriden Verfahren)
Veranschaulichung dieser Multiplizität durch das Trichtermodell; Idee "mehrerer möglicher Zukunftsbilder"
Eigenschaften von Szenarios
Versuch der Typologisierung durch Szenarioansätze
Explorative vs. Normative Ansätze
Eigenschaften von Szenarios
Versuch der Typologisierung durch Szenarioansätze
Eigenschaften von Szenarios
Versuch der Typologisierung der Szenarioansätze
Quantitative vs. Qualitative Ansätze
"Referenz-Szenarien" vs. "Policy-Szenarien"
Idealtypische Szenariotechniken
Typologisierung schwer da in Praxis hybride Ansätze, dennoch Grundeigenschaften aus denen Gegensatzpaare gebildet werden können:
Referenz-Szenarien:
schreiben heutige Entwicklungen in Zukunft fort; Logik: "business as usual"

Policy-Szenarien:
integrieren neue Entscheidungen/Maßnahmen; "alternative scenarios"
Einführung
aus vorgestellten Eigenschaften und Ansätzen lassen sich verschiedene idealtypische Techniken ableiten
Gegenüberstellung von Idealtypen nur geeignet um grundsätzliche Herangehensweise zu verdeutlichen
im direkten Vergleich erbringen unterschiedliche Szenariotechniken unterschiedliche Leistungen/Grenzen
Idealtypisch lassen sich drei Techniken differenzieren:
1) Szenarien auf Basis von Trendextrapolationen
2) Systematisch-formalisierte Szenariotechnik
3) Kreativ-narrative Szenariotechnik
Idealtypische Szenariotechniken
Szenarien auf Basis von Trendextrapolationen
Kernstück: Trendanalyse/ Trendextrapolationen
Szenarien stützen sich auf vergangene Trends, projezieren diese in die Zukunft (mittels stat. Verfahren)
quantitative/qualitative Trendextrapolationen
Ergebnis: kein Trichter, sondern Referenz Szenario
Kritik: unzureichend Vergangenheit zu verlängern, eher als Ausgangspunkt eines Szenarios, nur bei kurzen Beobachtungszeiträumen
Idealtypische Szenariotechniken
Szenarien auf Basis von Trendextrapolationen
Trend-Impact-Analyse
wurde entwickelt um Schwächen von Extrapolationen auszugleichen
TIA zur Aufspreizung der Ausprägungen einzelner Schlüsselfaktoren, Einfluss zukünftiger Ereignisse auf Trends wird untersucht
Set möglicher Ereignisse und deren Wahrscheinlichkeiten bestimmt
Vorteil: Bandbreite möglicher Entwicklungen aufgezeigt, Nachteil: Wahrscheinlichkeit der Ereignisse subjektive Einschätzungen, Ereignisse einzeln beobachtet
Idealtypische Szenariotechniken
Systematisch-formalisierte Szenariotechnik

nach Themenfeldbestimmung, Identifikation der Einflussfaktoren, Frage (wechselseitigen Verhältnis?)
um Dynamik/Zusammenspiel der Faktoren zu bestimmen, Einsatz Papiercomputer nach Vester
Einflussanalyse (Ziel: Bestimmung Zusammenspiel/Dynamik einzl. Faktoren):
Generelle Phasen des Szenarioprozesses
Trotz großer Vielfalt typische Phasen der Techniken
weitgehend Einigkeit über generellen Ablauf
einzelne Phasen werden jedoch sehr unterschiedlich ausgestaltet
Idealtypischer Ablauf über 5 Phasen nach dem IZT:
Szenariofeldbestimmung
"Worum soll es im Einzelnen gehen?"
Definition, was genau Gegenstand ist, für den Szenarios entwickelt werden sollen
umfassende Relevanzentscheidungen hinsichtlich der Abgrenzung des zu betrachtenden Untersuchungsfeldes sind zu treffen
Schlüsselfaktoridentifikation (Deskriptoren)
"Welche Faktoren sollen fokussiert werden und warum?"



"Welche Akteure sollen miteinbezogen werden?
(desk research, analyse-intensive empirisch theoretische Vorarbeit)
(partizipativer Ansatz, im Rahmen von Workshops oder Befragungsrunden)
Schlüsselfaktoren beschreiben das Szenariofeld
sind die zentralen Größen, die im weiteren Szenarioprozess zentral betrachtet werden
Analyse der Schlüsselfaktoren
"Welche zukünftigen Ausprägungen der Deskriptoren sind jeweils vorstellbar?"
typischer Schritt der Szenariotechnik
der Szenariotrichter wird aufgespannt
für jeden Faktor wird (quasi) ein Zukunftstrichter aufgespannt, indem diejenigen Ausprägungen ausgewählt werden, die in die Szenario-Bildung einfließen sollen
kann auf vielfältige Weise durchgeführt werden
enthält immer auch intuitiv-kreative Aspekte
(Geo Resource Book, 2007, S. 305)
Szenario Generierung
Bündelung der Schlüsselfaktoren zu Szenarien
aus dem "Querschnitt" des "Trichters" werden zum gewählten Projektionszeitpunkt in der Zukunft Szenarien herausgeschält und verdichtet
große methodische Unterschiede
von narrativ-literarischen bis hin zu formalisiert-mathematischen Verfahren
eine Auswahl von Szenarien ist erforderlich
die Zahl der Szenarien die kognitiv bearbeitet werden können ist begrenzt
i. d. R. werden max. 4-5 Szenarien unterschieden

Das Endprodukt dieser Phase sind fertige Szenarios
Optional: Szenario-Transer
Beschreibt die weitere Verwendung und/ oder Verarbeitung sowie Veranschaulichung der erstellten Szenarien
große Anzahl von Möglichkeiten, was mit den fertigen Szenarios gemacht werden kann:
z.B. Wirkungsanalysen, Akteursanalysen...
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Participatory scenario development for climate change adaptation, Balaton (Westungarn)
Ein Ansatz, bei dem die verschiedenen Stakeholder stärker in die Entwicklung von Szenarios einbezogen werden
Möglichkeit für Entscheidungsträger, die das Wissen und die Prioritäten der regionalen Bevölkerung mit einzubeziehen
Kombination von "qualitativen" Stakeholdern und Experten mit quantitativen wissenschaftlichen Informationen
Schlüsselschritte
1. Den Umfang des Szenarioprozesses abgrenzen
wie könnte die Community ihr politisches Handeln und Planen an die gegebenen Projektionen des Klimawandels anpassen um für die Zukunft vorzusorgen?

2. Identifizieren der Schlüsselfaktoren, die Einfluss auf die lokale Entwicklung haben
in diesem Fall u. a.: wichtige Wirtschaftssektoren, demographische Veränderungen, Zugang zu grundlegender Infrastruktur
Idealtypische Szenariotechniken
Systematisch-formalisierte Szenariotechniken
3. Entwicklung von Szenarios
wie werden sich die identifizierten Faktoren in Zukunft entwickeln?
Einsatz verschiedener Techniken möglich. Zum Beispiel Collagen

4. Die fertigen Szenarios prüfen
zum Beispiel durch den Einsatz von 'was, wenn'-Fragen
Identifizieren, welchen Einfluss Klimawandel auf lokaler Ebene und welche Adaptionsoptionen es gibt

5. Strategy building
Ableiten von kurz- und langfristigen Maßnahmen
Konsistenzanlayse:
Ziel: Analyse der konstruierten Kombinationen; (Glaubwürdigkeit des Szenarios)
Vorgehen: Ausprägungsmöglichkeiten bestimmt (Wahrscheinlichkeit sekundär), paarweise Konsistenzbewertung, Konsistenzmaß berechnet
Nachteil: rechnergestützt dadurch intransparent, Wahrscheinlichkeiten nicht betrachtet
Idealtypische Szenariotechniken
Systematisch-formalisierte Szenariotechniken
Cross-Impact Analyse:
Versucht Zusammenhänge (Wechselwirkungen) zwischen Ereignissen und deren Auswirkungen zu berücksichtigen
Vorgehen: zunächst Ausprägungen zukünftiger Entwicklungen und deren Wechselwirkungen untersucht, jedes "event" erhält Eintrittswahrscheinlichkeit, anschließend bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnet
Vorteil: hoch formalisiert, Nachteil: Inhalte können vernachlässigt werden, Sicht der Datenpaare als starke Vereinfachung
Idealtypische Szenariotechniken
Zwischenfazit
Systematisch-formalisierte Szenariotechnik:
Instrument zur Identifikation der Einflussfaktoren:
Einflussanalyse
Instrument zur Analyse der Schlüsselfakoren:
Konsistenzanalyse, Cross-Impact-Analyse
Rohszenarien müssen daraufhin auf Konsistenz geprüft werden
Vertreter der systematisch-formalisierten Methodik meist über Rechenmodelle

Szenarien auf Basis von Trendextrapolationen:
Trendextrapolation eher als Ausgangspunkt umfassender Szenariotechniken; Praxis eher selten angewendet
Bewertung von Szenarien
Maßstäbe/zentrale Kriterien
1) Plausibilität
(Zukunftspfade/Bilder müssen vorstellbar sein)

2) Konsistenz
(Zukunftspfade/Bilder müssen in sich stimmig sein, nicht widersprüchlich)

3) Verständlichkeit/Nachvollziehbarkeit
(Zukunftsbilder nachvollziehbar, genügend detailliert/nicht zu viele Dimensionen)

4) Trennschärfe
(Szenarien müssen sich in genügendem Maße unterscheiden)

5) Transparenz
(Auswahlentscheidung der Schlüsselfaktoren und deren Ausprägung muss offengelegt werden; erhöht Legitimität; Wissenschaft wird nachvollziehbar)
Abbildung 1: Der Szenariotrichter (Quelle: http://www.heikoroehl.de/articles/Minx%20Roehl%20Szenario-Technik.pdf)
Tabelle 1: Schematischer Vergleich von explorativen und normativen Szenarien (Quelle: Eigene Darstellung des IZT mit Bezug auf Heinrichs, 2003)
Tabelle 2: Schematischer Vergleich von quantitativen und qualitativen Szenarien (Eigene Darstellung des IZT mit Bezug auf Van Notten et al 2003)
Abbildung 2: Schematische Darstellung einer Trendvariation mittels TIA (Quelle: Eigene Darstellung IZT)
Abbildung 3: Trendextrapolation (Quelle: Eigene Darstellung IZT)
Abbildung 4: Schematische Darstellung einer Trendvariation mittels TIA (Quelle: Eigene Darstellung IZT)
Abbildung 5: Schematische Darstellung der Einflussanalyse (Quelle: IZT nach Blasche, 2006)
Abbildung 6: Schematische Darstellung einer Konsistenzmatrix (Quelle: IZT nach Gausemeier, 1996)
Abbildung 7: Schematische Darstellung einer Cross-Impact-Analyse (Quelle: Eigene Darstellung nach Gordon, 1994)
Schlüsselschritte
Beteiligte an der Fallstudie:
Wissenschaftler des International Institute for Environment and Development
wissenschaftlicher Input und Leitung des Prozesses
Lake Balaton Developtment Coordination Agency
Kommunikation vor Ort, Vernetzung der wichtigen Stakeholder

Vor eigentlichen eintägigen PSD Workshops Durchführung von mehreren "Participatory Events" mit dem Ergebnis einer "list of priorities for action on adaptation"

ca. 80 Teilnehmer an PSD Workshops
Ziel: Erstellung von Szenarios für die potentielle Entwicklung der Schlüsselsektoren der lokalen Wirtschaft (auch Landwirtschaft und Tourismus) bei gleichzeitigem Schutz der Biodiversität
die Schlüsselfaktoren wurden über Beratungen mit den Interessengruppen identifiziert
diese fokussierten sich auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen

Schlüsselfaktoren u. a.:
Schutz der Biodiversität
Wasserbewirtschaftung
landwirtschaftliche Praxis (z.B. welche Arten werden angepflanzt)
Tourismusentwicklung

Szenariogenerierung erfolgte in gemischten Kleingruppen von verschiedenen Stakeholdern über eine Collagentechnik
Ableitung von Adaptionsoptionen im Kontext der regionalen Landwirtschaft
z.B. mehr Wasserrückhaltung, um auf Dürren reagieren zu können, Förderung des Anbaus von angepassten Pflanzen...)

Ableitung von Maßnahmen, die die Politik treffen kann, um eine Anpassung an den Klimawandel zu fördern
Festlegen des Szenarioprozesses
Stakeholder identifizieren und Teilnehmer auswählen
Themen identifizieren, Ziele festlegen
(Geo Resource Book, 2007, S. 302)
General scenario themes
Beispiel aus dem UNEP's third Global Environment Outlook (GEO-3)
holistischer Ansatz, der alle Aspekte der nachhaltigen Entwicklung aufgreift:
(Geo Resource Book, 2007, S. 306)
(IZT, 2008, S. 22)
Szenariohafte Landschaftsbild-Simulation am Beispiel der Untermosel
(JOB, 2003)
Alternative A: Renaissance-Kulturlandschaft
Alternative B: Durchrationalisierte Kulturlandschaft
Alternative D: Technisch-urban überprägte Kulturlandschaft
Fazit
Vor- und Nachteile Szenariotechnik
Beitrag zu einem besseren Systemverständnis
Möglichkeit komplexe Sachverhalte anschaulich darzustellen
Das Denken in Alternativen wird gefördert
Es können qualitative und quantitative Informationen einbezogen werden
Ableitung von konkreten, praktischen Handlungsoptionen
Ressourcenaufwendige Methode
Transfer der Ergebnisse in konkrete Handlungen nicht immer einfach
"Kaffeesatzleserei", nichts wird ausgeschlossen
Literatur
Bizikova, L., Dickinson, T. & L. Pintér (2009): Participatory scenario development for climate change adaptation. Band 60, Heft 1, S. 167-172.
IZT (Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung) (2008): Methoden der Zukunfts- und zenarioanalyse. Überblick, Bewertung und Auswahlkriterien. In: Werkstattbericht Nr. 103.
Job, H. (2003): Der ökonomische Wert der Kulturlandschaft. Die Anwendung der Zahlungsbereitschaftsanalyse auf szenariohafte Landschaftsbild-Simulationen. Abrufbar unter: http://corp.at/archive/CORP2003_Job.pdf (letzter Abruf: 14.05.2013)
United Nations Environment Programme (UNEP): GEO Resource Book. A training manual on integrated environmental assessment and reporting.
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Alternative C: Verwilderte Kulturlandschaft
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