Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Industrie 4.0 - Management des Wandels

SINTEC CEO Dr. Olaf Schrödel präsentiert auf dem Ludwig Erhard Symposium anhand der vier Handlungsfelder Prozesse, Geschäftsmodelle, Menschen und Daten die Zukunftsaussichten des Standort Deutschlands. Bild-/Videoquellen: www.sintec.de/industrie40/
by

SINTEC Informatik GmbH

on 2 November 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Industrie 4.0 - Management des Wandels

Management im Wandel
Industrie 4.0
Grundlagen
Handlungsfelder
Handlungsfelder
Schritte

Anfang 19. Jh
.
Produktivitätsschub durch die Mechanisierung der Produktion
Anfang 20. Jh
.
Fließbandarbeit und zunehmende Mechanisierung
2025
"Internet der Dinge"
1970er/80er
Mikroprozessoren und Software zur Automatisierung der Produktionsprozesse
Die Entwicklung zur Industrie 4.0

meint die
technische Integration von cyber-physischen Systemen in die Produktion


sowie die
Anwendung des Internets der Dinge in industriellen Prozessen
.
Das Internet der Dinge besteht aus Milliarden "intelligenter Geräte“, die alle miteinander und mit den Menschen kommunizieren.
Quelle: http://www.siemens.com/innovation/apps/pof_microsite/_pof-fall-2012/_pdf/21.pdf, 23.09.14

2014
Unser Fokus heute:
6,2
Einnahmen zusätzlich aus dem Geschäft mit dem Internet der Dinge
Bis zum Jahr 2025:
Quelle: Strategy Analytics M2M Strategies Beratungsdienst, McKinsey Global Institute, NYTimes.com
http://www.forbes.com/sites/mikekavis/2014/06/26/the-internet-of-things-will-radically-change-your-big-data-strategy/


Thesen
Sicherung der Wettbewerbs-
fähigkeit des Innovations- und Hochlohnstandorts Deutschland
Billionen USD
Fabriken der Zukunft
Schwerpunkte:

Medizintechnik
(2,5 Bio USD)
Fertigungstechnik
(2,3 Bio USD)
Die meisten intelligenten Geräte findet man in
Unternehmen, Fabriken und dem Gesundheitswesen.
Lagerbestände zu verfolgen
Maschinen zu steuern
Effizienz zu steigern
Kosten einzusparen
Sie helfen
Ziele
Deutschland zum
digitalen Wachtstums-land Nr. 1
in Europa führen.
Deutschland als
Fabrikausrüster
der Welt etablieren.
Deutschlands Zukunft als
Produktions-standort sichern
.
1
Wertschöpfungspotential
87 Mrd €
produzierendes Gewerbe
1,7%
jährliches Wachstum
23%
kumulierte Produktivitätssteigerung
Quelle: http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64086_79097.aspx, 23.09.14

Flexibilität
Innovation
Kundennähe
Individualität
Zentraler Paradigmenwechsel
Alle Maschinen und Produkte sind miteinander vernetzt und kommunizieren.

dezentral
selbstorganisierend
individuell
smart products
Herausforderungen im Produktionsumfeld
Konformität der Produkte + Prozesse
(Normen, Vor-schriften) wahren und dokumentieren
Kurzfristige Lieferfähigkeit
sicherstellen
Komplexität
der Produktion
beherrschen
Kundenindividuelle Produkte:
zuverlässige + kosten-effektive Umsetzung
Agilität | Flexibilität | Vorhersagemöglichkeiten
Siemens Electronic Works Facility, Amberg
50.000
Milliarde verschiedene Komponenten
250
75 %
Fehler pro einer Million produzierter Teile
Produktvarianten
1,6
15
Lieferanten
selbstorganisiert
Technologien in der Produktion
CPS als Grundlage der Vernetzung von Produktionsprozessen und Entwicklung intelligenter Maschinen

Paradigmenwechsel disruptive Innovation
Amazon
Skype
Digitale Streaming Dienste
Wikipedia
Stationärer
Buchhandel
Klassische
Telekommuni-kationsanbieter
Videotheken
Brockhaus Enzyklopädie
bedrängen
bedrängen
bedrängen
bedrängen
Wiki
Technologische Souveränität!
12
disruptive Innovationen
Mobiles Internet
Automatisierung von Wissensarbeit
Internet der Dinge
Cloud Technologien
Advanced Robotics
Autonomes Autofahren
Genetische Diagnostik
Energiespeicherung
3D-Druck
Hochleistungswerkstoffe
Innovative Formen der Rohstoffgewinnung
Erneuerbare Energie

prognostiziert von McKinsey
Quelle: http://www.mckinsey.com/insights/business_technology/disruptive_technologies (18.09.2014)

Deutsche Schlüssel-industrien müssen den Trend mitmachen, um konkurrenzfähig zu bleiben!!

101010010101101010010101010100011101010101010
011110100101011010100101010101111111111000101
Herausforderungen
Netzwerke | Datenmengen
Abdeckung | Datenraten
Verfügbarkeit | Geschwindigkeit
Herausforderungen
Schaffung einer Innovationskultur
Innovations-
management
Qualifikations-
management
Wissens-
management
Informations-
management
Kundenorientierte
Geschäftsmodelle
Paradigmenwechsel:
Kunde dominiert das Angebot
Daten = Gold des 21. Jahrhunderts
Anbieter
Produkte
Services
Unternehmer
Mitarbeiter
Smart Services
Digitale Transformation durch
Car2Go von Daimler
Smart Services
Digitale Transformation durch
Paradigmenwechsel
individuell
selbst-
organisierend
dezentral
Produktion
von morgen
Arbeitsprozesse öffnen sich der Außenwelt
(Crowd Sourcing, Open Innovation)

Mitarbeiter verlangen eine höhere Flexibilität

will aktiv gestalten
Generation Y
Generation Y
kennt keine Grenzen
ist neu- und wissbegierig
Generation Y
Arbeitsergebnisse
& Leistung
33%
ist wichtiger als das Gehalt
Facebook & die freie Wahl der Arbeitsgeräte
40%
akzeptieren weniger Geld, wenn dafür der Zugang zu Social Media während der Arbeitszeit möglich ist.
56%
- oder diese Richtlinien ignorieren.
würden Jobangebote
von Firmen ablehnen,
die Social Media Seiten
sperren
33%
Flexible Arbeitszeiten
& Homeoffice sind selbstverständlich
und kein Privileg
HOME
TIME
81%
möchten Smartphones & Co. für den Job selbst auswählen!
Industrie 4.0 in der Strategie verankern und als strategische Veränderungsinitiative ganzheitlich führen.

Führungskräfte-Entwicklung

mit dem Veränderungsprozess synchronisieren

Werthaltige
Lern- und Innovationsplattformen
schaffen
Attraktive zielgruppenorientierte
Dialogformate
schaffen
Pilotprojekte
:
Verantwortung übertragen, im Tun lernen und befähigen
Veränderungsprozesse einleiten
Vernetzung fördern
SYNC
Die Führungskraft von morgen
Dienstleister für die Mitarbeiter
Ermöglicher, Ermutiger, Befähiger
Vernetzer & Talententwickler
Fragensteller & Impulsgeber
Schnittstelle zu Dienstleistern
Strategischer Kulturentwickler
Vorbild
Die größten Hürden
Beherrschung der Komplexität
Security & Know-How-Schutz
Standardisierung
Fachkräfte-Mangel
Individualität
Kundennähe
Innovationen
Flexibilität
Industrie 4.0
Der
Gegensatz zwischen Industrie- und Dienstleistungs-gesellschaft
muss in
Synergien
verwandelt werden.
smart products  smart data  smart services
eröffnet
Wertschöpfungspotenziale
, die es zu nutzen gilt.
Deutschland
hat das früh genug erkannt und hat eine
hervorragende Ausgangsposition
.
Die
Digitalisierung der Welt
ist die größte Ausprägung der kommenden
industriellen Revolution
.

111010101010001010
000101111010101111
101010101010101010
000111010101111010
111111110101010100
101010101010101010
Chemische Erzeugnisse

Land- und Forstwirtschaft
ITK-Branche
Elektrische Ausrüstung
Maschinenbau
Kfz und Kfz-Teile
2013
2025
Wachstumschancen durch Industrie 4.0
343,3 Mrd.
422,1 Mrd.
1,7 %
Chemische Erzeugnisse

Land- und Forstwirtschaft
ITK-Branche
Elektrische Ausrüstung
Maschinenbau
Kfz und Kfz-Teile
40,1
74,0
76,8
40,3
93,7
18,6
52,4
107,7
21,3
52,1
88,8
99,8
Bruttowertschöpfung ausgewählter Branchen in Deutschland (Mrd. €)

Heute
Auslieferung
Fertigung benötigt erweiterte Technologie-daten

Morgen
Auslieferung
Technologie-
daten
Technologie-
daten
Technologie daten
Technologie daten

Dr. Olaf Schrödel, CEO SINTEC Informatik GmbH
Dr. Olaf Schrödel
CEO SINTEC Informatik GmbH
Vision 2025
Prozesse
Geschäftsmodelle
Menschen
Daten
CPS-basierte Automation
Automatisierungspyramide
echtzeit-
kritisch
Unternehmensleitebene
Feldebene
Steuerungsebene
Prozessleitebene
Betriebsleitebene
Quellen
http://www.industryweek.com/technology/dawn-smart-factory, 14.2.2013
http://www.siemens.com/industryjournal/pool/02-2012/01_80_komplett_305_d.pdf , 02/2012


Herausforderungen
Die

intelligente

Fabrik
Die Produktion der Zukunft ist individuell, dezentral und selbstorganisierend.
Generation Y ist ein Katalysator für die anstehenden Heraus-forderungen.


Disruptive Innovationen erzeugen neue Prozesse und Geschäftsmodelle.
Erst die Synergie zwischen Mensch und Technik schafft den nötigen Wissensvorsprung für eine optimale Kundenorientierung.
individuell
dezentral
selbstorganisierend
Neue Prozesse
+ Geschäfts-
modelle
Generation Y
= Katalysator
Mensch + Technik

Wissensvorsprung
für eine
optimale Kundenorientierung.
Schlussfolgerungen
Produktion
will individuell behandelt werden
Quelle: Smart Service Welt, Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft, acatech, März 2014, http://snipurl.com/29bjilh
Quelle: Cisco Connected World Technology Report 2011
Quelle: Cisco Connected World Technology Report 2011
Quelle: Cisco Connected World Technology Report 2011
Full transcript