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DemoSmart

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Sebastian Beiglboeck

on 18 May 2013

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Handlungsoptionen für Transformationsprozesse österreichischer Städte Richtung Smart CitY Stadttypologie Stagnierende Klein- bis Mittelstädte weisen eine minimale Bevölkerungsabnahme auf (0-3% in den letzten 10 Jahren). Der Anteil der unter 45 Jährigen ist gering. Die junge Bevölkerung nimmt stark ab. Die schrumpfende Klein- bis Mittelstadt
weist eine Bevölkerungsabnahme
von mehr als 3% auf (letzte 10 Jahre). Der Anteil der unter 50 - Jährigen ist gering. Es gibt eine starke Abnahme der jungen Bevölkerung. Der Anteil der nicht in Österreich Geborenen ist gering. Bruck an der Mur Zwettl Spittal an der Drau Rheintal/Bregenz Salzburg Marchtrenk Wörgl Klosterneuburg Leitfragen zur Orientierung Stadt und Quartier Quartiere werden charakterisiert durch:

Bevölkerungsstruktur,
Bebauungsform und -alter,
Nutzungen,
Infrastruktur und
Erschließungssystem Dynamik des Bevölkerungswandels? kritische Masse zur Verbreitung neuer Technologien die Altersstruktur der Städte bestimmt Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft neuer Technologien Stadtgröße und Bevölkerungszahl? je höher die Dynamik, desto größer der Handlungsdruck (Re-)Dimensionierung der Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Verkehrsangebot etc.) in Abhängigkeit der NutzerInnenzahl VerbraucherInnenverhalten und Investitionsbereitschaft? AUSBLICK CONCLUSIO:
KEINE PATENTREZEPTE Besondere Bedeutung der Stadtquartiersebene
für die Smart-City-Thematik! Einheit von räumlichen und sozialen Strukturen Die wachsende mittlere bis große Stadt weist einen geringen Anteil über 45 Jähriger auf. Es gibt ein überproportional starkes Wachstum der unter 45 Jährigen. Weiteres Wachstum wird prognostiziert. Der Anteil nicht in Österreich Geborener ist hoch. Innerhalb der Stadt gibt es viele Umzüge. Es gibt viele Singlehaushalte und wenig Mehrpersonenhaushalte. Solar City - Stadterweiterungsgebiet Linz In der wachsenden älteren kleinen bis mittleren Stadt ist der Anteil der über 60jährigen hoch. Der Anteil nicht in Österreich Geborener ist eher hoch.
Es gibt v.a einen hohen Anteil an in EWR-Staaten Geborener. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung ist überdurchschnittlich hoch. Es gibt viele Single Haushalte. Der Anteil an Erwerbspersonen ist unterdurchschnittlich. Geschoßwohnungsbau Leoben Baden bei Wien - Villensiedlung In der wachsenden jungen kleinen bis mitteren Stadt gibt es viele Kinder Der Anteil der über 60 Jährigen ist eher gering. Das Wachstum der unter 45 Jährigen ist überproportional hoch. Der Anteil nicht in Österreich Geborener ist hoch. Der Anteil der Frauen ist verhältnismäßig gering. Eisenerz Massnahmen je Stadttyp Konzepte Freiraum und Bebauung Energie, Ver- und Entsorgung IKT Mobilität Graz Bischofshofen Baden bei Wien Kapfenberg Mürzzuschlag ERGEbnis EXPERTINNENBEFRAGUNG:

1. Alle!! MASsNahmen POSITIV Bewertet

2. ABweichungen IN ABhäNgigkeit VOM STADTTYP Es gibt einen hohen Anteil an SchülerInnen und StudentInnen. Es gibt aber einen hohen Anteil an weiblicher Erwerbsbevölkerung. Es gibt einen geringen Anteil von Personen, die nicht in Privathaushalten leben. Es gibt einen hohen Anteil an Personen, die nicht in Privathaushalten leben. Der Anteil an weiblicher Erwerbsbevölkerung ist relativ gering. Zuzüge sind gering. PensionistInnen haben einen hohen Anteil. Es gibt einen geringen Anteil an Zuzügen. Motion Charts Stadt... und Quartier 23. Mai 2013

Greencity LAB: Martin Berger, Martina Jauschneg, Katharina Gugerell, Carina Diesenreiter

ÖIR: Sebastian Beiglböck, Tobias Panwinkler

Kontakt: martin.berger@greencitylab.at „DEMOSMART – Sociodemographic change and the dynamics of Austrian Smart Cities“ wurde
durch den österreichischen Klima- und Energiefonds in der Programmlinie Smart Energy Demo - FIT4SET mit den Mitteln
des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie beauftragt.
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